Mit der neuen WordPress-Version 3.2 hat sich auch im Backend optisch mal wieder etwas getan.
Das ganze Design wurde etwas kantiger und mit weniger Schnörkeln gestaltet.
Weggefallen ist z. B. das Dropdownmenü im Kopfbereich des Backends, mit dem man auf kurzem Wege die Punkte "Neuer Artikel", "Entwürfe", "Neue Seite", "Hochladen" und den Bereich der "Kommentare" schnell erreichen konnte. Deutlich ausgebaut wurde dafür die Adminleiste. Wer auf diese "Abkürzungen" nicht verzichten möchte, dem sei angeraten diese auch im Administrationsbereich zu aktivieren.
Auch der hilfreiche Hinweis über die Privatsphäre-Einstellungen im Kopfbereich des Backends ("Suchmaschinen werden blockiert"), falls man die Option "Ich möchte Suchmaschinen blockieren, aber normale Besucher zulassen." aktiviert hat, ist in der aktuellen Version weggefallen.
Aber auch inhaltlich gibt es Neuerungen.
Der Editor hat einen "neuen" Vollbildmodus erhalten, der nun auch über den HTML-Modus erreichbar ist. Dabei wird nicht nur einfach der Editor vergrößert, so dass er den gesamten Bildschirm einnimmt, sondern es wird noch gleichzeitig alles überflüssige ausgeblendet. Bewegt man die Maus nicht und tippt lediglich, so ist nur der eigentliche Text auf dem Bildschirm zu sehen.
Die Funktionalität des HTML-Editors wurde nicht nur in Hinblick auf den Vollbildmodus erweitert. Endlich kann man hier auch auf die Fähigkeit der internen Verlinkung zurückgreifen, die es im Visuellen Editor schon seit der Version 3.1 gibt.
WordPress 3.2 ist nach langer Entwicklungsphase erschienen und vor allen Dingen für Neueinsteiger hat sich etwas getan. Die Serveranforderungen sind nämlich gestiegen. Wer WordPress 3.2 installieren möchte muss einen Server haben, der PHP 5.2.4+ und MySQL 5 hat.
Für Nutzer hat sich nicht soooo viel geändert:
Alle Änderungen werden wir hier in kürze ausführlich dokumentieren.
Die 3. und aktualisierte Auflage von WordPress: Das Einsteigerseminar wird im Juli 2011 erscheinen. Als Grundlage für die Arbeit im Buch hat uns WordPress 3.2 (Beta 1 und 2 und RC 1) gedient.
Obwohl einige Seiten dazu gekommen sind wird das Buch weiterhin 14,95 Euro kosten und man kann es schon jetzt vorbestellen:
Das Buch wird es auch von Anfang an im PDF-Format geben, diese Ausgabe kostet dann 11,95 Euro und man kann Sie beim Verlag erwerben.
Twitter und Facebook sind die wichtigsten sozialen Netzwerke mit einer unvorstellbaren Reichweite.
Deswegen ist es wichtig, vorausgesetzt man möchte seine Reichweite erhöhen, dass man auch dort mit seinen Bloginhalten vertreten ist. Damit das nicht in zu viel Arbeit ausartet gibt es selbstverständlich Dienste, die einem dabei helfen. Einer dieser Dienste ist twitterfeed, hiermit kann man seine Blogartikel automatisch auch auf Twitter und/oder Facebook veröffentlichen.
Und das geht in nur 3 Schritten: weiterlesen…
Die Herbsttermine für die beiden WordPress-Workshops auf akademie.de stehen fest:
Der erste Workshop WordPress als CMS geht vom 22. September bis zum 19. Oktober 2011. Dort geht es unter anderem darum wie man WordPress auf Projekten ohne Blogcharakter einsetzt und um redaktionelle Grundlagen. Dieser Workshop richtet sich eher an Einsteiger.
Der zweite Workshop WordPress-Themes dauert vom 03. November bis zum 30. November 2011. In diesem Workhop lernen die Teilnehmer, wie man eigene WordPress-Themes erstellt. Dieser Workshop richtet sich an fortgeschrittene Nutzer.
Die zwei Kurse können auch als WordPress-Paket gebucht werden, was dann den Gesamtpreis etwas reduziert.
Die Sitemap! Sie scheint zwar etwas in die Jahre gekommen zu sein und man sieht sie auch deutlich weniger als noch vor einigen Jahren, aber sie hat natürlich durchaus ihre Berechtigung. Und wenn man sich als Betreiber einer WordPress-Site dazu entschließt seinen Besuchern eine Sitemap zu präsentieren, damit es ihnen leichter fällt sich auf der Seite zu orientieren, so gibt es – wie so oft im Leben – mehrere Wege um ans Ziel kommen.
Ein Weg, der mir sehr komfortabel und dabei gleichzeitig aber auch sehr individuell erscheint ist der Einsatz des Plugins WP Realtime Sitemap. weiterlesen…
Was gibt es nicht alles zu bedenken bevor so ein WordPress-Artikel das Licht der Welt erblicken soll?
Die Punkte sind vielfältig und selbstverständlich beliebig erweiterbar?
Um all das im Kopf zu behalten und vor allen Dingen immer daran zu denken bevor man einen Artikel veröffentlicht, kann man sich natürlich einen Spickzettel oder ähnliches an den Bildschirm oder auf den Schreibtisch oder an die Tastatur kleben, aber man kann es natürlich auch virtuell – und im Falle von WordPress – selbstverständlich auch mit Hilfe eines Plugins machen. weiterlesen…
Die Möglichkeit gibt es schon länger, aber dadurch dass sie versteckt ist, wird sie von vielen übersehen. Befindet man sich in der Übersicht der aufgelisteten Artikel, Seiten, Kommentare oder Plugins und wenn man oberen, rechten Bereich auf Optionen einblenden klickt dann fährt der versteckte Bereich aus und dort kann man dann u. a. die Anzahl der Auflistungen in der Übersicht anpassen:

Anzahl der Auflistungen in der Übersicht erhöhen
Die entsprechende Anzahl eingeben, auf Übernehmen und anschließend wieder auf Optionen einblenden klicken.
Nachdem ich die zwei Plugins SyntaxHighlighter Evolved und Auto SyntaxHighlighter vorgestellt hatte um Möglichkeiten aufzuzeigen wie man Codebeispiele in einem Artikel (oder aber natürlich auch auf einer Seite) ansprechend präsentiert kam in den Kommentaren direkt die Frage auf, ob es denn keine Plugins gäbe, die als Grundlage für das Syntaxhighlightning GeSHi verwenden? Die von mir vorgestellten Plugins nutzen dafür nämlich beide den Syntaxhighlighter von Alex Gorbatchev.
Klare Antwort: natürlich gibt es auch Plugins, die GeSHi (Generic Syntax Highlighter) nutzen. Stellvertretend dafür möchte ich hier nun das Plugin Better WordPress Syntax vorstellen. weiterlesen…
Code-Beispiele anschaulich und gleichzeitig auch ansprechend zu präsentieren ist gar nicht so einfach. Wenn man nur hin und wieder kleine Schnippsel in seinem Blog veröffentlicht ist auch sicherlich kein Plugin notwendig und es reicht, evtl. wenn man in der CSS-Datei die grafische Präsentation "aufhübscht".
Wenn man aber umfangreichere Code-Passagen besprechen möchte dann kann ein Plugin schon sehr hilfreich sein, um die Lesbarkeit und damit den Nutzen für die Leser zu erhöhen. weiterlesen…