WordPress-Buch

Praxisbuch und Einsteigerseminar



WordPress-Themes erstellen: was brauche ich dafür?

Von Perun am 19. August 2009 um 00:22

Du hast dich entschieden, dein eigenes WordPress-Theme zu erstellen?

Fein, dann gilt es nur noch zu klären welche Kenntnisse notwendig sind, welche Werkzeuge man benötigt, was die wichtigen Quellen sind etc. weiterlesen…

WordPress-Update: die internen Links funktionieren nicht mehr

Von Perun am 05. August 2009 um 14:12

Ich habe vorgestern dieses Weblog auf die Version 2.8.3 aktualisiert. Ich habe es diesmal manuell gemacht und es schien so weit alles in Ordnung zu sein. Heute durfte ich feststellen das jegliche Aufrufe von internen Links (weiterlesen-Links, Archiv-Links etc.) 404er Fehlerseiten produzierten.

Dieses Problem hatte ich schon 3-4 Mal im Laufe meiner mittlerweile fünfeinhalbjährigen WordPress-Geschichte. Die Hilfe für dieses Problem ist sehr einfach. Man begebe sich zu "Einstellungen » Permalinks" und dort einfach die Permalink-Einstellungen "auffrischen" … also die Einstellungen durch das Anklicken des Buttons "Änderungen übernehmen" noch einmal bestätigen.

Anscheinend ist es so, dass WordPress manchmal die Permalinkstruktur vergisst und sich dann an den Angaben in der .htaccess-Datei verschluckt. Daher nach dem Update nicht nur die Startseite sondern auch ein bis zwei Unterseiten aufrufen.

Zeitzone einstellen

Von Sahanya am 18. Mai 2009 um 20:49
Dieser Beitrag ist Teil 4 von 11 in der Serie Neu in WordPress 2.8

Lange herbeigesehnt und endlich umgesetzt: WordPress stellt die interne Uhr bei einem Wechsel von Winter- zur Sommerzeit bzw. umgekehrt nun selbst eine Stunde vor oder zurück. Dafür muss man im Menüpunkt «Einstellungen / Allgemein» nur die gewünschte Zeitzone einstellen, in der sich der Blog bzw. Ihr als Schreiberlinge befindet.

Zeitzone einstellen

Zeitzone einstellen

Den WYSIWYG-Editor für einzelne Benutzer anpassen

Von Sahanya am 31. Januar 2009 um 18:51

Der visuelle bzw. WYSIWYG-Editor von WordPress bietet mit seinen insgesamt 29 Buttons ganz schön viele Möglichkeiten einen Text zu verhunzen formatieren. Daher kann es manchmal sinnvoll sein, dass man für weniger versierte Nutzer die Möglichkeiten einschränkt.

Ein sehr schönes und auch in der Bedienung einfaches Plugin ist der WYSIWYG Button Manager von Paul Menard. Mit diesem Plugin kann man nicht nur einzelnen Nutzern vorgefertigte Editoren zuweisen, sondern kann auch den Standardeditor um einige interessante Funktionen erweitern. weiterlesen…

WordPress ohne Risiko auf 2.7 updaten

Von Perun am 06. Januar 2009 um 23:15

Nachtrag: diese Anleitung gilt natürlich auch für die Version 2.8. 2.9 und 3.0.

Ich habe seit dem Erscheinen der Version 2.7 mehrere Weblogs auf die Version 2.7 aktualisiert. Dabei waren bei den verschiedenen Instalaltionen, die Versionen 2.2 bis 2.6 im Einsatz. Seit langer Zeit habe ich mir eine recht ausführliche Vorgehensweise angeeignet, wenn es darum geht, bei einem manuellen Update mehrere Versionen zu überspringen z. B. von 2.3 auf 2.7 oder im allgemeinen wenn es Änderungen in der Datenbank-Struktur von WordPress  gab. So schaut die ausführliche Vorgehensweise aus: weiterlesen…

Eine WordPress-Galerie anpassen

Von Sahanya am 17. Oktober 2008 um 11:37

Beim Einfügen von mehreren Bildern in einen Artikel, kann es manchmal nützlich sein diese in eine Galerie zu packen. Somit stehen die Abbildungen in einem direkten Zusammenhang zu einander und lassen sich vom Leser des Artikels auch zusammenhängend betrachten.

Zudem kann man mit der Galerie zusätzliche Beschreibungstexte zu den Abbildungen einfügen. (Siehe dazu auch Bilder beschriften in WordPress) Standardmäßig fügt WordPress beim Einfügen einer Galerie den Code

[gallery]

Dies ergibt dann eine dreispaltige Galerie mit Bildern, die der Größe entsprechen, die man als Vorschaubild eingegeben hat.

Man hat aber auch die Möglichkeit die Galerie an die jeweiligen Anforderungen anzupassen – ohne eine CSS-Datei zu bemühren. Die am ehesten benötigten Änderungen werde ich hier kurz vorstellen. weiterlesen…

Bilder beschriften in WordPress

Von Sahanya am 16. Oktober 2008 um 19:30

Wenn man Bilder in seine WordPress-Artikel einfügt, kommt es auch auf die korrekte "Beschriftung" an: die Inhalte des alt- und des title-Attributts. Nur so können die Bilder z. B. zu einer suchmaschinenoptimierten Website beitragen.

Der Inhalt des alt-Attributts ist außerdem wichtig wenn es darum geht, dass Bilder einmal nicht geladen werden können bzw. darum, dass eine Website auch von Anwendungen besucht wird, die keine Bilder darstellen könne: Textbrowser, Suchmaschinen und Screenreader.

Hat man ein Bild in WordPress hochgeladen, bekommt man auch gleich ein Formular präsentiert, das man ausfüllen kann. Dabei erschließen sich allerdings die Felder nicht unbedingt jedem.

Beispiel-Galerie:

Titel
Wird für das title-Attribut verwendet. Der Text, der erscheint, wenn man den Mauscursor über das Bild hält (auch bekannt als «Tooltip»).
Titel
Dieser Text wird für das alt-Attribut verwendet. Der Text erscheint, wenn das Bild nicht geladen werden kann. Gleichzeitig generiert WordPress daraus auch die Bildunterschrift («Caption»). Dieser Text wird in der Mediathek als "Beschreibung" ausgegeben.
Beschreibung
Diese Beschreibung ist relevant falls man eine Galerie einfügen möchten. Jedes Galeriebild erhält dann eine eigene Seite und auf dieser erscheint dann auch der Text. Es handelt sich hierbei nicht mehr, wie in älteren Versionen von WordPress, um einen internen Beschreibungstext, den man in der Mediathek einsehen konnte.
URL
Hier bestimmt man, ob man das eingefügte Bild verlinken möchte und falls ja, wohin der Link führen soll. Zur Auswahl hat man deswegen: Keine (das Bild ist nicht verlinkt), Datei-URL (= das Bild in originalgröße wird verlinkt) und Artikel-URL (das Bild verlinkt auf den Artikel in dem es erscheint). Selbstverständlich hat man aber auch die Möglichkeit eine eigene URL anzugeben.
Ausrichtung
An dieser Stelle legt man die Ausrichtung des Bildes innerhalb des Artikels fest: keine (resultiert als "mit dem Text"), links, zentriert, rechts
Größe
Hier können Sie festlegen in welcher Größe, dass hochgeladene Bild im Artikel erscheinen soll. Welche Größen sich hinter den Bezeichnungen Vorschaubild und Medium verbergen, können Sie unter Einstellungen » Verschiedenes festlegen.

Die Größe für die Bilder festlegen

Von Perun am 02. Oktober 2008 um 00:03
Bilgröße festlegen

Bildgröße festlegen

Welche Angaben man in der CSS-Datein tätigen muss um die Bilder und die Bilderunterschriften zu stylen, habe ich vor gut fünf Tagen beschrieben: CSS für Bilder in WordPress.

Jetzt folgt ein kleiner Hinweis, wie und an welcher Stelle man die Ausmaße der verschiedenen Bildformate einstellen kann.

Einfach zu "Einstellungen" » "Verschiedenes" begeben (siehe Abbildung) und dort kann man unter "Größe Vorschaubild" die Ausmaße des Vorschaubildes (engl. Thumbnail) einstellen. Falls man die Checkbox "Beschneide die Thumbnails…" aktiviert, dann generiert WordPress aus dem hochgeladenen Bild automatisch ein Vorschaubild nach dem Maßen, welche du festgelegt hast. Sonst generiert er ein proportionales Vorschaubild.

Darunter hat man die Möglichkeit, die Maße für die mittlere Bildgröße festzulegen. Wenn man jetzt ein Bild hochlädt, dann hat man die Möglichkeit es sich auszusuchen, ob man im Beitrag ein Vorschaubild, ein Bild in mittlerer Größe oder das Bild vollständiger Größe einbindet. Wobei zumindest hier und in meinen weiteren Weblogs, die "Originalgröße" auf 500 Pixel begrenzt wird.

Wenn man dann ein Bild hochlädt und einbinden möchte, dann hat man die Auswahl zwischen diesen drei Größen:

Bildformat auswählen

Bildformat auswählen

CSS für Bilder in WordPress

Von Perun am 26. September 2008 um 10:05

In den letzten Versionen wurde u.a. auch die "Bilder einfügen"-Funktion stark erweitert und seit der Version 2.6 kann man den Bildern automatisch beim Hochladen eine Bild-Unterschrift vergeben. Daher verdient diese Funktion es, dass man ein paar erklärende Sätze verfasst.

Bild-Optionen

Bild-Optionen

Nach dem man ein Bild hochgeladen hat, kann man diverse Eingaben tätigen. Als erstes kann man den Text für den Mousover (title-Attribut) eingeben. Im zweiten Textfeld gibt man den Text für die Bildunterschrift, welcher gleichzeitig auch der Inhalt des alt-Attributes ist.

Weiter darunter im größeren Textfeld mit dem Namen "Beschreibung" notiert man den Text, der bei der Galerie-Funktion erscheint. Dieser Text diente in den früheren Versionen lediglich internen Zwecken. Darunter wird eine URL generiert, je nach dem wofür man sich entscheidet: keine, Link zu dem Bild oder die Adresse des Beitrages.

In den beiden letzten Punkten entscheidet man sich für die Ausrichtung des Bildes und für die Größe bzw. die Ausmaße des Bildes. Die Dimensionen von "Vorschaubild" und "Medium" kann man komfortabel in "Einstellungen" » "Verschiedenes" einstellen.

Die zuständigen CSS-Regeln

So weit, so gut. Nun geht es darum für die Ausrichtungen des Bildes und für Bildunterschrift-Funktion, die passenden CSS-Regeln zu definieren. Hier zuerst (beispielhaft) die Angaben für die Ausrichtung der Bilder:

.aligncenter, div.aligncenter {
    display: block;
    margin-left: auto; margin-right: auto;
    text-align: center;
}

.alignleft {
    float: left; margin-right: 10px;
}

.alignright {
    float: right; margin-left: 10px;
}

Der obere Code sollte klar sein. Dier erste Regel sorgt dafür, dass das Bild bzw. der umgebende div-Block znetriert ist, die zweite Regel sorgt dafür, dass das Bild links floatet und die letzte Regel sorgt dafür, dass das Bild rechts ausgerichtet wird.

.wp-caption {
    text-align: center;
    background: #e4f2fd; border: 1px solid #cde;
    padding: 11px 9px 9px 9px;
    margin-top: 3px; margin-bottom: 10px;
    /* Abgerundete Ecken fuer Browser die es koennen */
    -moz-border-radius: 3px;
    -khtml-border-radius: 3px;
    -webkit-border-radius: 3px;
    border-radius: 3px;
}

.wp-caption img {
    margin: 0; padding: 0; border: 1px solid #cde;
}

div.wp-caption a { border: none; }

.wp-caption p.wp-caption-text {
    font-size: 11px; line-height: 17px;
    margin: 0; padding-top: 5px;
}

Der obere Code besteht aus vier Regeln. Mit der ersten Regel wird eine Box definiert in der sich dann später das Bild befinden wird. Je nach dem restlichen Layout der Website, werden hier entsprechend andere Werte für Abstand, Farbe und Rahmen angegeben.

Die zweite Regel kümmert sich um das Bild innerhalb der Box. Die dritte Regel kümmert sich um den Link, welcher das Bild umschließt und die letzte Regel ist zuständig für die eigentliche Bildunterschrift. Wie das ganze ausschauen kann, sieht man in der oberen Abbildung.

Abgerundete Ecken mit CSS

Auch mit CSS kann man abgerundete Ecken realisieren, hier der Code, der schon weiter oben zum Einsatz kam:

-moz-border-radius: 3px;
-khtml-border-radius: 3px;
-webkit-border-radius: 3px;
border-radius: 3px;

Alle vier Deklarationen tun das gleiche. Eigentlich sollte die letzte Deklaration reichen. Blöderweise unterstützt momentan kein einziger Browser auf dem Markt CSS 3 komplett und daher auch nicht die Eigenschaft border-radius. Die Eigenschaft belasse ich dennoch, falls in nahen Zukunft ein Browser doch diese Eigenschaft unterstützen sollte.

Bis dahin muss man sich proprietären Angaben begnügen: -moz für Geckos, -khtml für Konqueror & Co. und -webkit für Safari & Co.

Kommentarfunktion nur auf speziellen Seiten

Von Perun am 24. September 2008 um 09:05

Nehmen wir mal an, du betreibst mit WordPress eine kleine Website, die keinen Blog-Charakter aufweist oder du betreibst ein Weblog-Light in dem die Kommentarfunktion total entfernt ist. Irgendwann könnte der Punkt kommen wo du entweder auf einzelnen Unterseiten oder in einzelnen Beiträge doch die Kommentarfunktion einbinden möchtest.

Wenn es um Unterseiten geht, dann ist die Problemstellung sehr schnell gelöst. Man bedient sich einfach der Tatsache, dass man bei WordPress neben dem Haupttemplate für die Seiten (page.php) weitere Seiten-Templates erstellen kann. Einfach die page.php kopieren und umbenennen, z. B. kommentare-erlaubt.php. Ganz am Anfang diese Datei notiert man folgendes:

<?php
/*
Template Name: Kommentare erlaubt
*/
?>

Mit diesem Kommentar signalisiert man WordPress, dass es sich hierbei um ein Seiten-Template handelt. Nun muss man noch an der entsprechenden Stelle dieser Datei, die Kommentarfunktion einbinden:

<?php comments_template(); ?>

Anschließend muss man dann, wenn man einer neuen oder bestehenden Seite dieses Template zuweisen möchte, in der Auswahlliste "Seiten-Template" das gewünschte Template auswählen.

Will man allerdings nur in einem speziellen Beitrag die Kommentarfunktion einbinden, dann muss man auf die Conditional Tags zurückgreifen:

<?php if (is_single('333')) comments_template();  ?>

Diesen Code-Schnipsel fügt man an der entsprechenden Stelle der index.php bzw. der single.php ein. Die letzte Template-Datei ist zuständig für die Ansicht der einzelnen Beiträge. Die Nummer 333 ist in diesem Fall eine Beispielnummer und sollte im konkreten Fall durch die ID des jeweiligen Beitrages ersetzt werden.

Das war jetzt kein spektakulärer Problemfall, aber einer wie er sich in der Praxis stellen kann und ein Fall mit konkreten und in der Praxis bewährten Lösung.


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