Seit der Version 1.5 gibt es in WordPress auch die Seiten (englisch: Pages). Ursprünglich waren die Seiten dafür gedacht, dass man dort statische Komponenten eines Weblogs, wie zum Beispiel das Impressum, Informationen über die Autoren, rechtliche Hinweise etc. unterbringt.
Sehr schnell hat man aber die Funktion der Seiten dafür eingesetzt, wenn es darum ging mit WordPress auch Projekte ohne Blogcharakter zu betreiben: WordPress als "klassisches" CMS. weiterlesen…
Gestern habe ich den ersten Teil dieser zweiteiligen Reihe veröffentlicht. Im ersten Teil ging es um sprechende Permalinks, der Optimierung des Seitentitels und dem Einsatz der Überschriften und Zwischenüberschriften.
In diesem Artikel widme ich mich den Schlüsselwörtern in der Verlinkung, der Benennung von Dateien, dem alt-Attribut, dem Duplicate Content und dem WordPress-Plugin wpSEO. weiterlesen…
Im Prinzip gibt es zwei Arten von Suchmaschinenoptimierung (SEO): On-Page- und Off-Page-Optimierung. Die erste beschäftigt sich mit Maßnahmen, die die Website bzw. deren Aufbau und Struktur betreffen.
Die zweite Art der Optimierung beschäftigt sich mit Maßnahmen jenseits der Website. Hierbei geht es hauptsächlich um die Erhöhung der Linkpopularität bzw. die Erhöhung der Anzahl der eingehenden Links.
Ich werde mich im in der folgenden zweiteiligen Artikelserie mit der On-Page-Optimierung beschäftigen und hierbei gilt für WordPress-Websites logischerweise das gleiche wie für andere Websites auch. weiterlesen…
Wie man Bilder in eine Galerie integriert, die bereits in einem anderen Artikel verwendet werden, habe ich mit der include-Methode im Artikel Bilder aus der Mediathek in eine Galerie einfügen bereits erklärt. Manchmal möchte man vielleicht aber auch eine komplette Galerie noch einmal verwenden. Dies ist auf ähnliche Weise möglich.
Dafür ergänzt man den Shortcode der Galerie () umd die ID des Artikels, in dem sich die Galerie befindet. Die ID erfährt man, wenn man in der Artikelübersicht (Artikel / Bearbeiten) mit der Maus über den Titel eines Artikels fährt.
Den folgenden Shortcode müsste man dann in einen Artikel einfügen, um die Galerie aus dem Artikel mit der ID 454 anzeigen zu lassen:
[gallery id="454"]
Es gibt zwei Möglichkeiten Bilder aus der Mediathek in eine Galerie einzubinden. Entweder man bindet sie über die ID einzelner Bilder ein oder man ordnet sie dem gewünschten Artikel zu. Welche Methode man verwendet ist schlussendlich Geschmackssache. Bilder, die schon in anderen Artikeln eingefügt wurden, müssen über die iclude-Methode eingefügt werden, Bilder, die noch nicht einem Artikel zugeordnet sind, können auch mit der Verwenden-Methode in eine Galerie eingefügt werden. weiterlesen…
Schon vor einiger Zeit habe ich hier einen Artikel mit dem bezeichnenden Titel Bilder beschriften in WordPress verfasst. Konkret ging es dabei darum das Formular bzw. die Angaben in dem Formular zu erläutern, das erscheint nachdem man ein Bild hochgeladen hat, um es in einen Artikel oder auf einer Seite einzufügen.
Seit dem hat sich allerdings einiges in WordPress getan und so wurde auch dieses Formular verändert bzw. ergänzt. Hier also eine aktualisierte Erläuterung der Eingabefelder: weiterlesen…
Möchte man auf der Startseite seines Blogs nur Teaser dargestellt haben und den kompletten Artikel nur auf den Einzelseiten, so bietet sich dafür als erstes natürlich die Nutzung des Moduls "Auszug" an. Hier kann man einen sog. Teaser verfassen oder automatisch generieren lassen. Dieser wird allerdings nur angezeigt, wenn das genutzte Theme dies auch unterstützt.
Eine "manuelle" Möglichkeit einen Teaser zu verfassen besteht darin den <!--more-->-Tag zu verwenden. Dieser teilt den Artikel praktisch auf, so dass auf der Startseite nur der Text vor dem Tag angezeigt wird, auf der Einzelseite dann der komplette Text.
Jetzt mag es aber Situationen geben, bei denen man den Teaser auf der Einzelseite des Artikels nicht mehr haben möchte. Dafür muss man unmittelbar hinter den <!--more-->-Tag den <!--noteaser-->-Tag einfügen, also:
<!--more--><!--noteaser-->
Damit wird auf der Startseite der Text vor den Tags und auf der Einzelansicht-Seite lediglich der Text hinter den Tags ausgegeben.
Via Elektroelch
Insbesondere bei langen Artikeln findet der <!--more-->-Tag Verwendung, um diese auf der Startseite "abzukürzen". Dabei verwendet WordPress standardmäßig (in der dt. Version) den Linktext "Diesen Beitrag weiterlesen »". Möchte man diesen generell verändern, so muss man dies an entsprechender Stelle im Code tun. Aber es gibt auch eine Möglichkeit den Tag individuell für einen bestimmten Artikel anzupassen. Anstatt des
<!--more-->
ergänzt man den Tag einfach um den gewünschten Text, also z. B.
<!--more Zur Lösung-->
Wie schon im Beispiel angedeutet eignet sich dies insbesondere für einmalige Hinweise, die speziell in diesem Artikel Sinn machen, also "Zur Lösung", "Achtung Teaser" o. ä.
Eine sehr häufige Frage, die sowohl via E-Mail als auch in den Workshops und in den Kommentaren an mich gestellt wird ist die Frage ob man bei WordPress auch auf den Seiten (Pages) die Kommentarfunktion einbinden kann?
Ja, das geht. Man kann in WordPress auch auf den Seiten kommentieren. Dafür muss man den Include-Tag <?php comments_template(); ?> an der entsprechenden Stelle der page.php einbinden. Hier ein mögliches Beispiel, wie man es einbinden könnte:
<?php if (have_posts()) : while (have_posts()) : the_post(); ?>
…
<?php the_content(); ?> /* Der Inhalt der Seite */
…
<?php comments_template(); /* Bindet die wp-comments.php ein */ ?>
<?php endwhile; else: ?>
…
<?php endif; ?>
Nun kann man sich als fortgeschrittener Anwender fragen warum sich die WordPress-Anfänger diese Frage stellen. Ich kann man mir das nur so erklären, dass die Pages zum großen Teil für Unterseiten verwendet werden, wo eine Kommentarfunktion nicht notwendig ist, z. B. beim Impressum. Anderseits wird ein WordPress-Anfänger nicht unbedingt einen "normalen" Blog-Artikel und eine Page mit aktivierter Kommentarfunktion auf den ersten Blick unterscheiden können. So dass der Eindruck entstehen könnte, dass man auf Pages nicht kommentieren kann.
Du hast dich entschieden, dein eigenes WordPress-Theme zu erstellen?
Fein, dann gilt es nur noch zu klären welche Kenntnisse notwendig sind, welche Werkzeuge man benötigt, was die wichtigen Quellen sind etc. weiterlesen…