Wir haben die beiden Anleitungen auf akademie.de aktualisiert:
In den beiden Artikel wurde das Backend (Admin-Bereich) aus der Sicht des Redakteurs und des Autors beschrieben. Die beiden Anleitungen sind interessant für Gruppen-Blogs wo verschiedene Mitarbeiter auch verschiedene Rechte besitzen. Aktualsiert haben wir die beiden Anleitungen auf WordPress 2.9.1.
Viel Spaß beim lesen.
Auch im Bereich Benutzer / Hinzufügen gibt es Änderungen mit der Version WordPress 2.8. Der Bereich wurde um zwei Bereiche erweitert. Zum einen wird während der Passworteingabe geprüft, ob das Passwort sicher ist und es gibt Hinweise zu einem sicheren Passwort: mindestens sieben Zeichen lang, Groß- und Kleinbuchstaben nutzen, Zahlen und Symbole nutzen.
Zudem gibt es die Möglichkeit dieses neue Passwort an den neuen Nutzer zu schicken – eine wirklich sehr praktische Neuerung.
Die für den neuen Nutzer angegebene E-Mail-Adresse wird zudem auf Ihre Gültigkeit geprüft und darf nur für einen Benutzer genutzt werden.
Um die von WordPress vorgegebenen Rechte der einzelnen Benutzergruppen individuell anzupassen gibt es zwei Plugins, die beide sehr mächtig und umfangreich sind und die ich hier kurz vorstellen möchte. weiterlesen…
Der visuelle bzw. WYSIWYG-Editor von WordPress bietet mit seinen insgesamt 29 Buttons ganz schön viele Möglichkeiten einen Text zu
verhunzen formatieren. Daher kann es manchmal sinnvoll sein, dass man für weniger versierte Nutzer die Möglichkeiten einschränkt.
Ein sehr schönes und auch in der Bedienung einfaches Plugin ist der WYSIWYG Button Manager von Paul Menard. Mit diesem Plugin kann man nicht nur einzelnen Nutzern vorgefertigte Editoren zuweisen, sondern kann auch den Standardeditor um einige interessante Funktionen erweitern. weiterlesen…
Wenig dokumentiert ist bis jetzt die Benutzerverwaltung von WordPress. Was man häufiger findet sind, Aussagen wie: der Admin darf alles, der Mitarbeiter nur schreiben usw. Aber auf welche Bereiche haben die einzelnen Benutzergruppen Zugriff und welche "Einsichten" haben sie in das Backend des Blogs?
Der Abonnent hat die eingeschränktesten Rechte. Auf dem Dashboard erhält er lediglich eine Übersicht (Module: Aktuell, Letzte Kommentare, Eingehende Links, Feeds), kann aber keine Artikel, Seiten o. ä. verfassen. Er kann das Dashboard aber nach den eigenen Wünschen gestalten, sprich Module ein-/ausblenden und platzieren.
Der Abonnent kann nur auf sein eigenes Profil zugreifen und findet im Abschnitt Werkzeuge nur GoogleGears.
Als kleiner Fehler kann dabei wohl angesehen werden, dass der Abonnent den WYSIWYG-Editor und die Tastaturkürzel zur Moderierung von Kommentaren de-/aktivieren kann, obwohl er auf beides keinen Zugriff hat. weiterlesen…