WordPress-Buch

Praxisbuch und Einsteigerseminar



Den WYSIWYG-Editor für einzelne Benutzer anpassen

Von Sahanya am 31. Januar 2009 um 18:51

Der visuelle bzw. WYSIWYG-Editor von WordPress bietet mit seinen insgesamt 29 Buttons ganz schön viele Möglichkeiten einen Text zu verhunzen formatieren. Daher kann es manchmal sinnvoll sein, dass man für weniger versierte Nutzer die Möglichkeiten einschränkt.

Ein sehr schönes und auch in der Bedienung einfaches Plugin ist der WYSIWYG Button Manager von Paul Menard. Mit diesem Plugin kann man nicht nur einzelnen Nutzern vorgefertigte Editoren zuweisen, sondern kann auch den Standardeditor um einige interessante Funktionen erweitern. weiterlesen…

Neu in WordPress 2.7: Oberfläche personalisieren

Von Sahanya am 22. Dezember 2008 um 09:16

Bei der neuen Version von WordPress haben die Entwickler mehrere Möglichkeiten geschaffen, so dass sich jeder Benutzer seine Adminoberfläche bzw. das Backend von WordPress zu einem großen Teil selbst einrichten kann. Neben der unterschiedlich einsetzbaren Navigation ist das die Anzeige von Modulen und Spalten auf den unterschiedlchen Seiten.

Fast alle Seiten haben im oberen rechten Bereich einen Link, der "Optionen einblenden" heißt. Klickt man darauf, öffnet sich ein Bereich, der einem die verfügbaren Module bzw. Spalten einer Seite anzeigt.

Module auf dem Dashboard

Module auf dem Dashboard

Duch Aktivieren oder Deaktivieren der entsprechenden Checkbox kann man nun bestimmen welches Modul man überhaupt angezeigt bekommen haben möchte. Auf Übersichtseiten, die tabellarisch aufgebaut sind (z. B. Artikel verwalten) beziehen sich die Checkboxen auf die Tabellenspalten. Sie können genau wie die Module ein- und ausgeblendet werden.

Bei Seiten mit Modulen hat man zudem noch zwei weitere Möglichkeiten sich im Backend gemütlich einzurichten:

Per Drag & Drop können die Module frei platziert werden. Möchte man ein Modul angezeigt haben, aber den Inhalt nicht immer präsent, so kann man die Module auch Minimieren. Dazu fährt man mit der Maus über die rechte obere Ecke eines Moduls. Dann erscheint ein kleiner Pfeil. Ein Klick minimiert das Modul bzw. maximiert es wieder.

Nicht neu, aber in diesem Zusammenhang doch erwähnenswert: Auf dem Dashboard können einige Module auch inhaltlich angepasst werden. Die Module, die Feeds beinhalten können z. B. mit anderen Feeds gefüttert werden. Ein Klick auf den "Konfigurieren"-Link bringt einen zu den Einstellungen. Der Link erscheint – so wie der Minimieren-Pfeil – erst wenn man mit der Maus über den Kopfbereich eines Moduls fährt.

In diesem Sinn: "Schraubst du noch oder bloggst du schon?"