Ich habe schon bereits auf perun.net über die Problematik mit dem Plugin "Subscribe to Comments" geschrieben. Das Plugin habe ich auch im Buch vorgestellt und mit ihm ist es möglich, dass die Kommentatoren angeben ob sie per E-Mail benachrichtigt werden, wenn es zu einem Beitrag neue Kommentare gibt. Das ist eine sinnvolle Erweiterung, weil sie die Diskussion beleben kann.
Leider ist es so, dass das Plugin in seiner Funktionalität nicht dem deutschen Recht entspricht, weil es nicht das Double-Opt-In-Verfahren beherrscht. Doch das stellt kein Problem mehr dar, weil Martin Spütz das Plugin so weit erweitert hat, dass es mittlerweile Double-Opt-In-Verfahren beherrscht.
Darüberhinaus hat Martin ein paar weitere Funktionen eingebaut: nur eine Bestätigungsmail innerhalb 24h, Betreff kann aus der Admin-Oberfläche heraus angepasst werden etc.
Wer das Plugin nutzt soll auf jeden Fall auf diese neue Version umsteigen und das geht ganz einfach: Plugin deaktivieren, Plugin löschen, das neue Plugin hochladen und aktivieren. Es werden die alten Einstellungen übernommen.
Falls jemand eine Rezension kennt oder sogar selbst einen Bericht über die zweite Auflage von WordPress – Das Praxisbuch geschrieben hat, dann bitte ich um einen Kommentar oder E-Mail um die untere Liste zu vervollständigen.
Ich habe so eben für die Leser des Buches, aber auch für andere Nutzer das WordPress-Komplettpaket (zip, 1,9mb) auf die Version 2.6.3 aktualisiert. Bei dem Komplettpaket handelt es sich um eine durch mich erweiterte Version, damit der Start etwas erleichtert wird.
Neben WordPress selbst findet man in dem Paket einige Plugins und ein paar freie Themes. Darüber hinaus habe ich bereits eine leere .htaccess-Datei hinzugefügt und die wp-config-sample.php in wp-config.php umbenannt und bereits in der Zeile 17 auf die deutsche Sprachdatei hingewiesen. daher sollte man hierbei aufpassen, dass man die wp-config.php und die .htaccess von bestehenden Projekten nicht überschreibt.
Die deutsche Sprachdatei befindet sich ebenfalls im Paket
Heute bekam ich vom Verlag das Inhaltsverzeichnis und ein Probekapitel für die zweite Auflage von "WordPress – das Praxisbuch" zugeschickt:
Beim Einfügen von mehreren Bildern in einen Artikel, kann es manchmal nützlich sein diese in eine Galerie zu packen. Somit stehen die Abbildungen in einem direkten Zusammenhang zu einander und lassen sich vom Leser des Artikels auch zusammenhängend betrachten.
Zudem kann man mit der Galerie zusätzliche Beschreibungstexte zu den Abbildungen einfügen. (Siehe dazu auch Bilder beschriften in WordPress) Standardmäßig fügt WordPress beim Einfügen einer Galerie den Code
[gallery]
Dies ergibt dann eine dreispaltige Galerie mit Bildern, die der Größe entsprechen, die man als Vorschaubild eingegeben hat.
Man hat aber auch die Möglichkeit die Galerie an die jeweiligen Anforderungen anzupassen – ohne eine CSS-Datei zu bemühren. Die am ehesten benötigten Änderungen werde ich hier kurz vorstellen. weiterlesen…
Wenn man Bilder in seine WordPress-Artikel einfügt, kommt es auch auf die korrekte "Beschriftung" an: die Inhalte des alt- und des title-Attributts. Nur so können die Bilder z. B. zu einer suchmaschinenoptimierten Website beitragen.
Der Inhalt des alt-Attributts ist außerdem wichtig wenn es darum geht, dass Bilder einmal nicht geladen werden können bzw. darum, dass eine Website auch von Anwendungen besucht wird, die keine Bilder darstellen könne: Textbrowser, Suchmaschinen und Screenreader.
Hat man ein Bild in WordPress hochgeladen, bekommt man auch gleich ein Formular präsentiert, das man ausfüllen kann. Dabei erschließen sich allerdings die Felder nicht unbedingt jedem.
Beispiel-Galerie:
title-Attribut verwendet. Der Text, der erscheint, wenn man den Mauscursor über das Bild hält (auch bekannt als «Tooltip»).alt-Attribut verwendet. Der Text erscheint, wenn das Bild nicht geladen werden kann. Gleichzeitig generiert WordPress daraus auch die Bildunterschrift («Caption»). Dieser Text wird in der Mediathek als "Beschreibung" ausgegeben.Gerade bekam ich den Hinweis, das Amazon.de die zweite Auflage von "WordPress – Das Praxisbuch" (Partnerlink) ausliefert. Das heißt, so weit ich mich an die Angaben des Verlages erinnern kann, dass das Buch bereits schon vor über einer Woche erschienen ist und es einige Tage braucht bis die Händler, dass Buch als vorrätig katalogisieren.
Das Firefox-Addon WordPress Helper ist eines, das einem das Bloggen bzw. den Zugang zum eigenen Blog erleichtern soll und das macht es wirklich.
Nach der Installation "setzt" sich das Addon standardmäßig in die Statusleiste von Firefox, dort zeigt es an wenn man sich auf einer Seite befindet, die mit WordPress betrieben wird. Viel interessanter ist jedoch, dass man in den Einstellungen des Addons die URL seines Blogs (auch mehrere sind möglich) angeben kann. Dann kann man über einen Klick auf das kleine WordPress-Symbol in der Statusleiste gängige Seiten seines (aktiven) Blogs erreichen. Standardmäßig sind dies z. B. "Beitrag schreiben" oder "Kommentare verwalten", so kann man seine Lesezeichen von diesen Links erleichtern – ist zumindest bei mir so, dass ich mir einige Backend-Seiten als Lesezeichen abgelegt habe um einen schnellen Zugriff zu haben. Neben den voreingestellten Links kann man auch eigene Links ins Backend erstellen, die dann auch über das Symbol in der Statusleiste erreichbar sind.
Zusätzlich zu diesen Shortcuts bietet das Addon auch über das Extra- oder Kontextmenü einen schnellen Zugriff auf sämtliche Themenbereiche des WordPress Codex. Markiert man Wörter kann man nach diesen in der Dokumentation von WordPress Deutschland oder auf WordPress.org suchen. Man kann sich zudem über aktuelle WordPress-Updates benachrichtigen lassen.
Alles in allem also ein Addon, dass einem das "Leben" und vor allen Dingen "Arbeiten" mit WordPress durchaus erleichtern kann.
Via Schweizer WordPress Magazin
Sergej Müller, der Autor des bekannten WordPress-Plugins wpSEO hat eine weitere interessante WordPress-Erweiterung mit dem Namen wpSLEEP entwickelt. Mit diesem Plugin hat man die Möglichkeit, Teile eines Artikels bzw. Blog-Beitrages zeitlich zu steuern:
[...] Im eigentlichen Beitrag werden Textpassagen, Grafiken oder andere Elemente nach vorgegebenem Muster markiert und mit einem Start- und/oder Enddatum versehen. Nach dem Speichern und Publizieren des Beitrags ist der markierte Bereich nur während des angegebenen Zeitfensters sichtbar [...]
Es gibt mehrere Möglichkeiten in einem WordPress-Projekt Umfragen durchzuführen. Eine Möglichkeit bietet der Dienst PollDaddy. Auf Webwork-Tools wird ausführlich beschrieben, wie man mit Hilfe dieses Dienstes eine Umfrage generiert. Und das beste ist, dass es für diesen Dienst einen WordPress-Plugin gibt, mit dem man ganz einfach die Umfrage in seinem WordPress-Blog einbinden kann.
Die zweite Möglichkeit um Umfragen auf einer WordPress-Website durchzuführen bietet das Plugin WP-Polls. Hierbei wird die komplette Umfrage auf dem eigenen Server betrieben. Die Installation ist wie gewohnt einfach: den entpackten Ordner wp-polls in den Plugin-Unterordner auf dem Server kopieren und im Plugin-Bereich des Backends aktivieren. weiterlesen…