Die 3. Auflage von WordPress – Das Praxisbuch gibt es mittlerweile auch als E-Book. Das E-Book kostet nur knapp 24 Euro und ist somit sechs Euro günstiger als die Print-Ausgabe. So weit mir das vom Verlag mitgeteilt wurde, kann man das E-Book ausdrucken, es ist lediglich nicht möglich das Dokument zu bearbeiten.
Beziehen kann man das E-Book auf der Website des Verlags.
Seit der Version 2.9 bietet WordPress dem Benutzer die Möglichkeit unmittelbar nach dem Hochladen eines Bildes dieses rudimentär zu bearbeiten. "Rudimentär" deswegen, weil die Bearbeitungsmöglichkeiten bei weitem nicht an die von durchschnittlichen Bildbearbeitungsprogrammen heran reichen. Man kann das Bild hier lediglich skalieren, beschneiden, drehen oder kippen bzw. spiegeln.
Es empfiehlt sich also – falls man größere Änderungen vornehmen möchten (Effekte, Tonwertkorrektur etc.) – ein "richtiges" Bildbearbeitungsprogramm zu nutzen.
Es gibt allerdings einen guten Grund die interne Bildbearbeitungsfunktion zu nutzen: WordPress gibt einem damit nämlich die Möglichkeit ein hochgeladenes Bild so zu bearbeiten, dass das Vorschaubild einen Ausschnitt des eigentlichen Bildes darstellt. Was ich damit meine? weiterlesen…
Ab dem 03. bis zum 23. August leiten meine bessere Hälfte und ich den Workshop WordPress für Redakteure auf akademie.de.
In dem dreiwöchigen Workshop wird den angehenden Redakteuren, die Arbeit mit dem Backend und den externen Tools erklärt. Weitere Infos zum Workshop gibt es auf der Info-Seite zum Workshop.
Neben den beiden anderen Workshops – Einfach zur professionellen Website mit WordPress als CMS und Individuelles Layout mit einem eigenen WordPress Theme – die im September bis November zum wiederholten Mal stattfinden, ist dies der dritte WordPress-Workshop, den wir auf akademie.de anbieten.
Ich bin glaube ich nicht der einzige, der mit der Standard-Farbgebung des Admin-Bereichs (Backend) unzufrieden ist. Schon in den vorherigen WordPress-Versionen fand ich das graue Farbschema, nicht wirklich gelungen.

Graues Farbschema im Backend
Jetzt haben die Entwickler das graue Schema noch mal blasser und kontrastärmer gemacht. Doch Gott sei Dank bietet WordPress in der Standardausführung ein alternatives, blaues Farbschema. Einfach im Backend unter Benutzer → Dein Profil → Farbschema verwalten das blaue Schema auswählen:

Das blaue Farbschema auswählen
Das abspeichern nicht vergessen und schon erscheint das Backend in blauen Farben, was nicht nur Augenfreundlicher sondern auch besser für das Gemüt ist.

Blaues Farbschema: freundlicher zum Auge und zum Gemüt
Seit der Version 1.5 gibt es in WordPress auch die Seiten (englisch: Pages). Ursprünglich waren die Seiten dafür gedacht, dass man dort statische Komponenten eines Weblogs, wie zum Beispiel das Impressum, Informationen über die Autoren, rechtliche Hinweise etc. unterbringt.
Sehr schnell hat man aber die Funktion der Seiten dafür eingesetzt, wenn es darum ging mit WordPress auch Projekte ohne Blogcharakter zu betreiben: WordPress als "klassisches" CMS. weiterlesen…
Gestern habe ich den ersten Teil dieser zweiteiligen Reihe veröffentlicht. Im ersten Teil ging es um sprechende Permalinks, der Optimierung des Seitentitels und dem Einsatz der Überschriften und Zwischenüberschriften.
In diesem Artikel widme ich mich den Schlüsselwörtern in der Verlinkung, der Benennung von Dateien, dem alt-Attribut, dem Duplicate Content und dem WordPress-Plugin wpSEO. weiterlesen…
Im Prinzip gibt es zwei Arten von Suchmaschinenoptimierung (SEO): On-Page- und Off-Page-Optimierung. Die erste beschäftigt sich mit Maßnahmen, die die Website bzw. deren Aufbau und Struktur betreffen.
Die zweite Art der Optimierung beschäftigt sich mit Maßnahmen jenseits der Website. Hierbei geht es hauptsächlich um die Erhöhung der Linkpopularität bzw. die Erhöhung der Anzahl der eingehenden Links.
Ich werde mich im in der folgenden zweiteiligen Artikelserie mit der On-Page-Optimierung beschäftigen und hierbei gilt für WordPress-Websites logischerweise das gleiche wie für andere Websites auch. weiterlesen…
Möchte man einen Newsletter mit seinem Blog verschicken, um so auch Abonnenten zu erreichen, die keine Feeds, sondern eben lieber Newsletter abonnieren, so kommt man im deutschsprachigen Raum wohl nicht um das Plugin Post Notification herum. Ein weiteres interessantes Plugin ist zudem der G-Lock Double Opt-in Manager.
Aber was tun, wenn man WordPress als "reines" CMS ohne Blog-Funktion betreibt und trotzdem einen Newsletter versenden möchte? Die beiden oben genannten Plugins zielen nämlich darauf ab, die letzten Postings bzw. Artikel als Newsletter zu versenden.
Wenn man also einen statischen Webauftritt mit WordPress betreibt und ein Plugin mit Double Opt-in-Funktion haben möchte, sei an dieser Stelle auf das Plugin Newsletter hingewiesen. Hinter diesem schlichten und vor allen Dingen treffenden Namen verbirgt sich ein Newsletter-Plugin, dass in seiner Individualisierbarkeit kaum übertroffen werden kann. weiterlesen…
Die Ausgabe der Galeriebilder, die man mit der include-Methode, die ich vor einiger Zeit hier beschrieben habe eingefügt hat, kann man auch sortieren. Die Möglichkeiten sind zwar stark eingeschränkt, aber vorhanden. Man muss dafür den Gallery-Shortcode erweitern.
Folgende Möglichkeiten stehen dabei u. a. zur Verfügung:
Sortierung nach ID des Bildes, aufsteigend (ascending) oder absteigend (descending)
[gallery include= "134, 71, 116" orderby="ID" order="ASC"]
[gallery include= "134, 71, 116" orderby="ID" order="DESC"]
Sortierung nach Name des Bildes, aufsteigend (ascending) oder absteigend (descending)
[gallery include= "134, 71, 116" orderby="title" order="asc"]
[gallery include= "134, 71, 116" orderby="title" order="desc"]
Zufällige (random) Ausgabe
[gallery include= "134, 71, 116" orderby="rand"]
Wie man Bilder in eine Galerie integriert, die bereits in einem anderen Artikel verwendet werden, habe ich mit der include-Methode im Artikel Bilder aus der Mediathek in eine Galerie einfügen bereits erklärt. Manchmal möchte man vielleicht aber auch eine komplette Galerie noch einmal verwenden. Dies ist auf ähnliche Weise möglich.
Dafür ergänzt man den Shortcode der Galerie () umd die ID des Artikels, in dem sich die Galerie befindet. Die ID erfährt man, wenn man in der Artikelübersicht (Artikel / Bearbeiten) mit der Maus über den Titel eines Artikels fährt.
Den folgenden Shortcode müsste man dann in einen Artikel einfügen, um die Galerie aus dem Artikel mit der ID 454 anzeigen zu lassen:
[gallery id="454"]