Seit heute ist eine Dokumentation von Vladimir und mir bei akademie.de abrufbar:
Was Sie als "Redakteur" bei WordPress alles tun können: Zugriffsrechte und Funktionen
Konkret geht es darum zu zeigen, wie man mit WordPress 2.7 als Redakteur einen Artikel mit dem visuellen Editor verfasst bzw. veröffentlicht.
Wer seine Kommentare im Blog moderieren möchte ohne sich in das Backend von seinem Blog zu begeben kann dies bequem mit der Adobe AIR-Anwendung Moderator tun.
Zur Benutzung gibt es allerdings drei Voraussetzungen:
Das hört sich allerdings komplizierter an als es ist. Das einfachste ist es zuerst das Plugin zu installieren, denn dadurch hat man im Bereich «Einstellungen / Moderator», noch einmal eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bzw. einen Installationsbutton für Adobe AIR und die Anwendung.
Ist alles installiert und man hat sich in seinen Blog via Moderator eingeloggt, kann man einstellen, wie oft nach unmoderierten Kommentaren geschaut werden soll. Stehen Kommentare zur Moderation an erkennt man dies sofort an einem Symbol in der Taskleiste.
Fast noch interessanter als die derzeitige Funktionalität, die auch schon sehr bequem ist wenn man viele Kommentare zu verwalten hat, sind die vielversprechenden Zukunftspläne des Entwicklers Daniel Dura:
Via t3n
Um die von WordPress vorgegebenen Rechte der einzelnen Benutzergruppen individuell anzupassen gibt es zwei Plugins, die beide sehr mächtig und umfangreich sind und die ich hier kurz vorstellen möchte. weiterlesen…
Der visuelle bzw. WYSIWYG-Editor von WordPress bietet mit seinen insgesamt 29 Buttons ganz schön viele Möglichkeiten einen Text zu
verhunzen formatieren. Daher kann es manchmal sinnvoll sein, dass man für weniger versierte Nutzer die Möglichkeiten einschränkt.
Ein sehr schönes und auch in der Bedienung einfaches Plugin ist der WYSIWYG Button Manager von Paul Menard. Mit diesem Plugin kann man nicht nur einzelnen Nutzern vorgefertigte Editoren zuweisen, sondern kann auch den Standardeditor um einige interessante Funktionen erweitern. weiterlesen…
Wenig dokumentiert ist bis jetzt die Benutzerverwaltung von WordPress. Was man häufiger findet sind, Aussagen wie: der Admin darf alles, der Mitarbeiter nur schreiben usw. Aber auf welche Bereiche haben die einzelnen Benutzergruppen Zugriff und welche "Einsichten" haben sie in das Backend des Blogs?
Der Abonnent hat die eingeschränktesten Rechte. Auf dem Dashboard erhält er lediglich eine Übersicht (Module: Aktuell, Letzte Kommentare, Eingehende Links, Feeds), kann aber keine Artikel, Seiten o. ä. verfassen. Er kann das Dashboard aber nach den eigenen Wünschen gestalten, sprich Module ein-/ausblenden und platzieren.
Der Abonnent kann nur auf sein eigenes Profil zugreifen und findet im Abschnitt Werkzeuge nur GoogleGears.
Als kleiner Fehler kann dabei wohl angesehen werden, dass der Abonnent den WYSIWYG-Editor und die Tastaturkürzel zur Moderierung von Kommentaren de-/aktivieren kann, obwohl er auf beides keinen Zugriff hat. weiterlesen…
Stefan Blanz hat in der aktuellen Ausgabe des PHP-Magazins (2.09) eine Rezension über die zweite Auflage von "WordPress – Das Praxisbuch" geschrieben die sehr positiv ist (9 von 10 Punkte). Die Rezension ist mittlerweile auch online und kann auf der Website des PHP-Magazins gelesen werden:
Immer mal wieder braucht man Blindtext um diesen in einen Dummy-Artikel oder eine Dummy-Seite von WordPress einzufügen. Das kann sein wenn man ein neues Layout testet oder bei einer frischen Installation, bei der man noch ausprobiert.
Und einer der bequemsten Wege dies zu tun wäre das Kontextmenü. Einfach einen Rechtsklick machen, den entsprechenden Menüeintrag auswählen und voilá:
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Um es so einfach zu haben muss man das Firefox-Addon Dummy Lipsum nutzen. Dieses Addon kann nämlich nicht nur Blindtext generieren sondern diesen auch in verschiedneen Editoren einfügen, u. a. in TinyMCE und das ist der Editor, der in WordPress zum Einsatz kommt.
Eine genauere Beschreibung der Fähigkeiten gibt es bei den Webwork-Tools.
Ich wollte darauf hinweisen, dass wir ab dem 12. Februar zwei WordPress-Workshops auf dem Fortbildungs-Portal akademie.de leiten.
Zum einen wäre dies der Workshop WordPress als CMS, welcher schon zum zweiten Mal stattfindet und der zweite Workshop ist Eigenes WordPress-Theme. Die beiden Workshops dauern jeweils vier Wochen und sind so konzipiert, dass auch Leute die sich im "normalen" Angestelltenverhältnis befinden – also tagsüber arbeiten – gut mitarbeiten können.
Wie üblich gibt es sowohl für Frühbucher wie für Mitglieder von akademie.de ordentliche Rabatte und wer sich für beide Workshops interessiert, der spart noch einmal wenn er das WordPress-Workshop-Paket bucht.
Weitere Informationen gibt es auf den Seiten von akademie.de:
Allen Teilnehmern der beiden Workshops bietet Sergej Müller einen 20%igen Rabatt beim Kauf seines WordPress-Plugins wpSEO. Das Plugin ist sehr nützlich für Leute die Ihre WordPress-Installationen in Bezug auf Suchmaschinen optimieren möchten. Ich bekomme keine Provision. Weitere Informationen wird es dann im Rahmen des Workshops geben.
Nachtrag: diese Anleitung gilt natürlich auch für die Version 2.8. 2.9 und 3.0.
Ich habe seit dem Erscheinen der Version 2.7 mehrere Weblogs auf die Version 2.7 aktualisiert. Dabei waren bei den verschiedenen Instalaltionen, die Versionen 2.2 bis 2.6 im Einsatz. Seit langer Zeit habe ich mir eine recht ausführliche Vorgehensweise angeeignet, wenn es darum geht, bei einem manuellen Update mehrere Versionen zu überspringen z. B. von 2.3 auf 2.7 oder im allgemeinen wenn es Änderungen in der Datenbank-Struktur von WordPress gab. So schaut die ausführliche Vorgehensweise aus: weiterlesen…
Eine Galerie in einen WordPress-Artikel einzufügen ist im Prinzip relativ einfach, ich habe dies schon einmal in dem Artikel Eine WordPress-Galerie anpassen beschrieben. Mit der Version 2.7 ist hinzugekommen, dass einige der Einstellungen, die eine Galerie betreffen schon beim Einfügen der Galerie angegeben werden können.
Die möglichen Angaben sind:
Wenn man "mehr" möchte muss man allerdings wie bisher händisch eingreifen.
Galerien können selbstverständlich sowohl in Artikeln wie auch auf Seiten eingefügt werden. Die Vorgehensweise ist dabei identisch.