Es gibt mehrere Möglichkeiten um die Adminleiste, die seit WordPress 3.1 dabei ist, zu entfernen. Der einfachste Weg geht über das Adminmenü: Benutzer → Dein Profil → Zeige Adminleiste. Dort kann man die Adminleiste für Frontend (Website) und für Backend (Adminbereich) ein und ausschalten.
Dies funktioniert logischerweise nur für den Benutzer, der die Adminleiste de- bzw. aktiviert hat. Will man für alle Nutzer die Adminleiste deaktivieren, dann muss man etwas tiefer in die Trickkiste greifen. weiterlesen…
Wenn man seine Artikel in der Regel mit dem Visuellen Editor verfasst, so hat sich auch dort etwas getan mit der neuen WordPress-Version 3.1.
Möchten man ein Wort oder einen Abschnitt seine Textes verlinken, so markiert man das Wort bzw. den Bereich und klickt dann im visuellen Editor (WYSIWYG) auf den Button "Link einfügen/ändern" (Nr. 10 in der oberen Leiste).
Daraufhin öffnet ich ein Fenster, in dem man die folgenden Angaben tätigen kann:
Seit der WordPress-Version 3.1 gibt es zusätzliche Möglichkeiten seine Artikel – abgestimmt auf ihren Inhalt – zu präsentieren, d. h. dass unterschiedliche Artikel durch die Zuweisung einer Formatvorlage auch unterschiedlich aussehen.
Voraussetzung hierfür ist immer, dass das genutzte Theme dies auch unterstützt. Im Folgenden möchte ich kurz die unterschiedlichen Formatvorlagen vorstellen, die das Standard-Theme "Twenty Ten" mitliefert.
Die Formatvorlage "Standard" ist im Prinzip genau das, was schon immer ein Artikel war. Auf der Übersichtseite besteht dieser demnach aus einem Titel, gefolgt von den Metainformationen (Veröffentlichungsdatum und Autor), dann folgt der eigentliche Inhalt des Artikels.
Unterhalb des Artikels findet man noch die Information darüber in welcher Kategorie der Artikel einsortiert ist. Außerdem findet man hier dem Link zum Bearbeiten (als eingeloggter und berechtigter Besucher) und den Link zu den Kommentaren.
Die Einzelansicht enthält als zusätzliche Information den Permalink des Artikels. weiterlesen…
Wer seinen Blog auf die aktuelle WordPress-Version 3.1 geupdatet hat sollte unbedingt testen bzw. kontrollieren, ob sein eingesetztes Plugin zum Umwandeln von Nicht-Ascii-Zeichen bzw. Umlauten noch funktioniert.
Ich hatte hier vor einiger Zeit verschiedene Plugins vorgestellt:
Umlaute entschärfen und
Umlaute entschärfen – reloaded
Die dort vorgestellten funktionieren leider nicht mehr alle. Korrekt funktioniert
wp-cleanumlauts2 und
Germanix URL
Zu Germanix URL, das im Paket mit Germanix Translate daherkommt noch eine kleine Anmerkung: Wenn man das Plugin installiert und dann im Anschluss auf den Link "Plugin aktivieren" klickt wird lediglich das Plugin Germanix Translate aktiviert. Um auch Germanix URL zu aktivieren (also die Funktionalität, so dass Umlaute entschärft werden) muss man im Plugin-Menü bzw. der dortigen Übersicht dieses Plugin manuell aktivieren.
Seit der aktuellen Version 3.1 sieht man im Frontend (bei einer Standardinstallation) als eingeloggter Nutzer auch eine Adminleiste (auch: Admin-Bar), die sich über die gesamte Breite des Browserfensters erstreckt.
Hier findet man "Shortcuts" (Abkürzungen) zum Backend bzw. Administrationsberich der WordPress-Installation und ein Suchfeld.
Ganz links sieht man seinen Gravatar oder einen Platzhalter, falls man keinen hat. Direkt daneben befinden sich mehrere Menüpunkte. Diese verschiedenen Menüpunkte führen einen in die jeweiligen Bereich des Backends:
Die Einträge in der Menüleiste ändern sich zudem, wenn man sich z. B. auf einer Artikelseite befindet und wenn man bestimmte Plugins installiert hat.
Wer die Adminleiste nicht mag oder sie für überflüssig hält kann sie im eigenen Profil auch abschalten. Und wer sie besonders ins Herz geschlossen hat und nicht mehr darauf verzichten möchte, kann sie sich auch im Administrationsbereich (Backend) anzeigen lassen.
Vielfach bekomme ich Anfragen, wie man Twenty Ten, das Standard-Theme von WordPress, anpassen könnte oder Anmerkungen das man es gerne nutzen würde, aber einem die Schriftfarbe, Abstände oder die Sidebar nicht zusagen würde.
Klar, man kann das Theme an den originalen Template-Dateien anpassen … aber spätestens beim nächsten Theme-Update, sind die Änderungen futsch. weiterlesen…
Nach langer Entwicklungszeit ist heute WordPress 3.1 erschienen. Was es für Neuerungen gibt kann man entweder auf der offiziellen Seite nachlesen oder natürlich bei Perun.
Hier werden wir euch in kürze die Neuerungen auch ausführlich vorstellen.
Die Tage werden länger, die Nächte kürzer und die Sonne scheint öfter, ideales Wetter um sich ein bisschen fortzubilden.
Am 24. März 2011 startet auf akademie.de unser Workshop "(Klassische) Websites mit WordPress als CMS". Dort geht es unter anderem darum wie man WordPress auf Projekten ohne Blogcharakter einsetzt.
Für diesen Workshop gibt es bis zum 03. März einen 10% Frühbucher-Bonus.
Im zweiten Workshop, der am 28. April 2011 anfängt, lernen die Teilnehmer, wie man eigene WordPress-Themes erstellt.
Für diesen Workshop gibt es bis zum 07. April einen 10% Frühbucher-Bonus.
Beide Workshops kann man natürlich auch im Paket buchen und dadurch noch mehr Geld sparen: Kombination aus Frühbucher- und Paket-Rabatt.
Wir haben mittlerweile mehrfach E-Mails bekommen wo wir um Hilfe gebeten wurden, weil die Bildupload-Funktion nicht funktioniert. Vielfach lag der Fehler darin, dass der Ordner /wp-content/uploads/ nicht beschreibbar war und somit WordPress dort keine Bilder hochladen konnte.
Eine weitere Fehlerquelle sind falsche Pfadangaben in Einstellungen → Mediathek. In der Regel lässt man hier einfach die Standardeinstellung (wp-content/uploads) stehen.
Die dritte Fehlerquelle ist die Nutzung von falschen Bildformaten. Für die Nutzung im Web empfehlen sich die drei Hauptformate: JPG bzw. JPEG für Bilder mit fotografischen Elementen und GIF oder besser PNG für den Rest. Das ist jetzt durchaus eine grobe Definition, aber gültig. Und auch wenn es sich ähnlich anhört wie GIF ist TIF das falsche Bildformat für den Einsatz im Web und somit auch für WordPress.
Man kann zwar Bilder als TIF hochladen und auch im Artikel verlinken, aber WordPress wird dabei keine Vorschaubilder generieren und die Bilder sind auch nicht im Browser darstellbar so das, wenn man sie innerhalb des HTML-Dokuments einbindet, der Eindruck entsteht "ich habe das Bild hochgeladen und eingebunden, aber es ist nicht da".
Martin Sauer hat einen für WordPress-Anfänger sehr nützlichen Artikel mit dem Namen WordPress – was braucht man zum Start?. Der Artikel ist lesenswert und nicht nur deswegen weil Martin auf mehreren Stellen auf unsere Projekte verlinkt hat.
Ergänzen würde ich das ganze noch um den Hinweis auf folgenden Artikel von uns: WordPress-Themes erstellen: was brauche ich dafür? und auf die zwei WordPress-Workshops, die wir für Anfänger und Fortgeschrittene auf akademie.de anbieten: