Insbesondere bei langen Artikeln findet der <!--more-->-Tag Verwendung, um diese auf der Startseite "abzukürzen". Dabei verwendet WordPress standardmäßig (in der dt. Version) den Linktext "Diesen Beitrag weiterlesen »". Möchte man diesen generell verändern, so muss man dies an entsprechender Stelle im Code tun. Aber es gibt auch eine Möglichkeit den Tag individuell für einen bestimmten Artikel anzupassen. Anstatt des
<!--more-->
ergänzt man den Tag einfach um den gewünschten Text, also z. B.
<!--more Zur Lösung-->
Wie schon im Beispiel angedeutet eignet sich dies insbesondere für einmalige Hinweise, die speziell in diesem Artikel Sinn machen, also "Zur Lösung", "Achtung Teaser" o. ä.
…beim Gewinnspiel jeweils ein Exemplar der 2. Auflage unseres Buches WordPress – Das Einsteigerseminar*:
Norbert, Frank und Ahmet Topal
Die Gewinner wurden alle per E-Mail benachrichtigt, so dass Sie uns Ihre Postadresse zum Zusenden eines Exemplars nennen können. Viel Spaß beim Lesen.
Danke auch an alle anderen Teilnehmer – und denkt daran, das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt
* = Amazon-Partnerlink
Pünktlich zum Erscheinen der 2. Auflage unseres Buches WordPress – Das Einsteigerseminar* möchten wir hier drei Exemplare verlosen. Wie Ihr ein Buch gewinnen könnt? Ganz einfach: Woher stammt der folgende Screenshot und wie entsteht er in WordPress?
Die Antwort einfach in den Kommentaren geben. Die Gewinner werden dann aus den richtigen Antworten ausgelost. Viel Glück
Die Frage ist dir zu schwer? Dann übersetze das Wort Osterei ins englische und suche dann nach "Osterei (engl) + WordPress" bei der Suchmaschine deiner Wahl.
"Einsendeschluss" ist der 24. Dezember 2009, 24:00 Uhr.
* = Amazon-Partnerlink
Eine sehr häufige Frage, die sowohl via E-Mail als auch in den Workshops und in den Kommentaren an mich gestellt wird ist die Frage ob man bei WordPress auch auf den Seiten (Pages) die Kommentarfunktion einbinden kann?
Ja, das geht. Man kann in WordPress auch auf den Seiten kommentieren. Dafür muss man den Include-Tag <?php comments_template(); ?> an der entsprechenden Stelle der page.php einbinden. Hier ein mögliches Beispiel, wie man es einbinden könnte:
<?php if (have_posts()) : while (have_posts()) : the_post(); ?>
…
<?php the_content(); ?> /* Der Inhalt der Seite */
…
<?php comments_template(); /* Bindet die wp-comments.php ein */ ?>
<?php endwhile; else: ?>
…
<?php endif; ?>
Nun kann man sich als fortgeschrittener Anwender fragen warum sich die WordPress-Anfänger diese Frage stellen. Ich kann man mir das nur so erklären, dass die Pages zum großen Teil für Unterseiten verwendet werden, wo eine Kommentarfunktion nicht notwendig ist, z. B. beim Impressum. Anderseits wird ein WordPress-Anfänger nicht unbedingt einen "normalen" Blog-Artikel und eine Page mit aktivierter Kommentarfunktion auf den ersten Blick unterscheiden können. So dass der Eindruck entstehen könnte, dass man auf Pages nicht kommentieren kann.
Dank euch liebe Leser ist die erste Auflage von "WordPress – Das Einsteigerseminar" komplett ausverkauft, aber die Rettung naht
im Gewand der zweiten Auflage.
Wir haben vor einigen Tagen das fertige Manuskript abgegeben und Ende November bzw. Anfang Dezember 2009 sollte die zweite Auflage im Buchhandel erhältlich sein.
Wir haben das Buch nicht nur aktualisiert sondern auch leicht erweitert (Bereich "Tips und Tricks"). Aber schon alleine die Aktualisierung – Berücksichtigung neuer Funktionen im Backend – hat viele zusätzliche Seiten gebracht, so dass obwohl wir vieles aus der alten Auflage "entrümpelt" (überholte und nicht mehr benötigte Funktionen) und gestrafft haben das Buch dennoch über gut 20-25 Seiten mehr an Inhalt verfügen wird. Gearbeitet haben wir in dem Buch mit WordPress 2.8.4 und 2.9 (Entwicklerversionen).
Das Buch kann man u. a. beim Verlag direkt oder bei Amazon.de * vorbestellen.
So bald es geht werde ich das fertige Inhaltsverzeichnis bereitstellen, damit man sich vor dem Kauf über den Aufbau des Buches informieren kann.
* = Amazon-Partnerlink
Sehr einfach ist es mit WordPress ja möglich einen Artikel erst in der Zukunft erscheinen zu lassen. Dafür klickt man im Modul "Publizieren" einfach auf den "Bearbeiten"-Link hinter "Sofort publizieren" und gibt dort das gewünschte Datum und die gewünschte Uhrzeit ein.
Möchte man aber den "umgekehrten" Weg gehen und einen Artikel zu einer bestimmten Zeit wieder offline nehmen, z. B. jahreszeitliche Grüße oder Ankündigungen, so muss man auf ein Plugin zurückgreifen. Es gibt dafür sicherlich viele Plugins, im Folgenden möchte ich aber kurz das Plugin Post Expirator vorstellen.
Nach der Installation hat man beim Erstellen von Artikeln ein zusätzliches Modul zur Verfügung: "Post Expirator". Hier kann man mit einem Häkchen das Verfallsdatum aktivieren bzw. festlegen. Als Uhrzeit sind zwar nur volle Stunden möglich, aber ich denke, das sollte im Regelfall ausreichen. Dieses Verfallsdatum kann man also schon bei der Erstellung eines Artikels festlegen, es ist aber auch möglich es im Nachhinein noch festzulegen. Der Artikel wird dann entweder gelöscht oder als "Entwurf" abgelegt, so dass er (in beiden Fällen) für Besucher des Blogs nicht mehr zu sehen ist.
Bei einem Website-Umzug existieren zwei (Haupt-) Möglichkeiten: du ziehst mit der gleichen Domain auf einen anderen Server bzw. zu einem anderen Anbieter oder du ziehst mit dem Projekt auf eine andere Domain um.
Im folgenden Artikel werde ich den Umzug beschreiben und ich werde nicht den Backup der Datenbank sondern die Export-Funktion von WordPress als Grundlage für die Sicherung der Inhalte wählen. weiterlesen…
Du hast dich entschieden, dein eigenes WordPress-Theme zu erstellen?
Fein, dann gilt es nur noch zu klären welche Kenntnisse notwendig sind, welche Werkzeuge man benötigt, was die wichtigen Quellen sind etc. weiterlesen…
Ein klein wenig Eigenwerbung sollte erlaubt sein. Ab September leiten Perun und ich wieder zwei Workshops bei akademie.de:
WordPress als "klassisches" CMS 3.-30. September 2009
Eigene WordPress-Themes entwickeln 15. Oktober – 11. November 2009
Nähere Infos gibt es auf perun.net oder natürlich direkt bei akademie.de
Ich habe vorgestern dieses Weblog auf die Version 2.8.3 aktualisiert. Ich habe es diesmal manuell gemacht und es schien so weit alles in Ordnung zu sein. Heute durfte ich feststellen das jegliche Aufrufe von internen Links (weiterlesen-Links, Archiv-Links etc.) 404er Fehlerseiten produzierten.
Dieses Problem hatte ich schon 3-4 Mal im Laufe meiner mittlerweile fünfeinhalbjährigen WordPress-Geschichte. Die Hilfe für dieses Problem ist sehr einfach. Man begebe sich zu "Einstellungen » Permalinks" und dort einfach die Permalink-Einstellungen "auffrischen" … also die Einstellungen durch das Anklicken des Buttons "Änderungen übernehmen" noch einmal bestätigen.
Anscheinend ist es so, dass WordPress manchmal die Permalinkstruktur vergisst und sich dann an den Angaben in der .htaccess-Datei verschluckt. Daher nach dem Update nicht nur die Startseite sondern auch ein bis zwei Unterseiten aufrufen.