Leider durften wir gestern feststellen, dass sich in der zweiten Auflage von WordPress: Das Einsteigerseminar, ein paar Fehler** eingeschlichen haben. Es wurden in den Code-Beispielen aus Versehen die Hochkommata ('...') durch einfache Anführungszeichen (‚...‘) ersetzt. Das ist, so weit wir das nachvollziehen können, beim Verlag im Satz passiert, da unser Manuskript solche Fehler nicht hatte.
Das ist für uns als Autoren sehr ärgerlich, aber wir können es leider nicht mehr ändern. Der Verlag hat angeboten, dass Buch-Käufer, die sich daran stören und mit uns Kontakt aufnehmen eine fehlerbereinigte E-Book-Version des Buches bekommen. Natürlich kostenlos. Schreibt uns einfach eine E-Mail an: kontakt@perun.net.
* Amazon-Partnerlink
** Vielen Dank an Olaf für die Hinweise.
Kaum jemand, der im Web unterwegs ist und nicht zwitschert. Da bietet es sich an, bei einem Kommentar in einem (WordPress-)Blog nicht nur die eigenen Website als eine Art Visitenkarte anzugeben, sondern auch seine Twitter-ID. weiterlesen…
Sowohl die Installation von WordPress als auch diverse Vorkehrungen um die Sicherheit von WordPress zu erhöhen, wurden schon in vielen Artikeln beschrieben.
Ich werde daher in diesem Artikel nicht nur beschreiben, wie man WordPress installiert, sondern auch welche Fehler auftauchen können und wie man schon während des Installations-Prozesses und kurz danach mit recht einfachen Mitteln, viel an Sicherheit dazu gewinnen kann. weiterlesen…
Wer sich überlegt sich die 2. Auflage von WordPress: das Einsteigerseminar zu kaufen. Kann sich jetzt vorab über den Inhalt des Buches informieren:
Viele Spaß beim Stöbern.
Wir haben die beiden Anleitungen auf akademie.de aktualisiert:
In den beiden Artikel wurde das Backend (Admin-Bereich) aus der Sicht des Redakteurs und des Autors beschrieben. Die beiden Anleitungen sind interessant für Gruppen-Blogs wo verschiedene Mitarbeiter auch verschiedene Rechte besitzen. Aktualsiert haben wir die beiden Anleitungen auf WordPress 2.9.1.
Viel Spaß beim lesen.
Möchte man auf der Startseite seines Blogs nur Teaser dargestellt haben und den kompletten Artikel nur auf den Einzelseiten, so bietet sich dafür als erstes natürlich die Nutzung des Moduls "Auszug" an. Hier kann man einen sog. Teaser verfassen oder automatisch generieren lassen. Dieser wird allerdings nur angezeigt, wenn das genutzte Theme dies auch unterstützt.
Eine "manuelle" Möglichkeit einen Teaser zu verfassen besteht darin den <!--more-->-Tag zu verwenden. Dieser teilt den Artikel praktisch auf, so dass auf der Startseite nur der Text vor dem Tag angezeigt wird, auf der Einzelseite dann der komplette Text.
Jetzt mag es aber Situationen geben, bei denen man den Teaser auf der Einzelseite des Artikels nicht mehr haben möchte. Dafür muss man unmittelbar hinter den <!--more-->-Tag den <!--noteaser-->-Tag einfügen, also:
<!--more--><!--noteaser-->
Damit wird auf der Startseite der Text vor den Tags und auf der Einzelansicht-Seite lediglich der Text hinter den Tags ausgegeben.
Via Elektroelch
Insbesondere bei langen Artikeln findet der <!--more-->-Tag Verwendung, um diese auf der Startseite "abzukürzen". Dabei verwendet WordPress standardmäßig (in der dt. Version) den Linktext "Diesen Beitrag weiterlesen »". Möchte man diesen generell verändern, so muss man dies an entsprechender Stelle im Code tun. Aber es gibt auch eine Möglichkeit den Tag individuell für einen bestimmten Artikel anzupassen. Anstatt des
<!--more-->
ergänzt man den Tag einfach um den gewünschten Text, also z. B.
<!--more Zur Lösung-->
Wie schon im Beispiel angedeutet eignet sich dies insbesondere für einmalige Hinweise, die speziell in diesem Artikel Sinn machen, also "Zur Lösung", "Achtung Teaser" o. ä.
…beim Gewinnspiel jeweils ein Exemplar der 2. Auflage unseres Buches WordPress – Das Einsteigerseminar*:
Norbert, Frank und Ahmet Topal
Die Gewinner wurden alle per E-Mail benachrichtigt, so dass Sie uns Ihre Postadresse zum Zusenden eines Exemplars nennen können. Viel Spaß beim Lesen.
Danke auch an alle anderen Teilnehmer – und denkt daran, das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt
* = Amazon-Partnerlink
Pünktlich zum Erscheinen der 2. Auflage unseres Buches WordPress – Das Einsteigerseminar* möchten wir hier drei Exemplare verlosen. Wie Ihr ein Buch gewinnen könnt? Ganz einfach: Woher stammt der folgende Screenshot und wie entsteht er in WordPress?
Die Antwort einfach in den Kommentaren geben. Die Gewinner werden dann aus den richtigen Antworten ausgelost. Viel Glück
Die Frage ist dir zu schwer? Dann übersetze das Wort Osterei ins englische und suche dann nach "Osterei (engl) + WordPress" bei der Suchmaschine deiner Wahl.
"Einsendeschluss" ist der 24. Dezember 2009, 24:00 Uhr.
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Eine sehr häufige Frage, die sowohl via E-Mail als auch in den Workshops und in den Kommentaren an mich gestellt wird ist die Frage ob man bei WordPress auch auf den Seiten (Pages) die Kommentarfunktion einbinden kann?
Ja, das geht. Man kann in WordPress auch auf den Seiten kommentieren. Dafür muss man den Include-Tag <?php comments_template(); ?> an der entsprechenden Stelle der page.php einbinden. Hier ein mögliches Beispiel, wie man es einbinden könnte:
<?php if (have_posts()) : while (have_posts()) : the_post(); ?>
…
<?php the_content(); ?> /* Der Inhalt der Seite */
…
<?php comments_template(); /* Bindet die wp-comments.php ein */ ?>
<?php endwhile; else: ?>
…
<?php endif; ?>
Nun kann man sich als fortgeschrittener Anwender fragen warum sich die WordPress-Anfänger diese Frage stellen. Ich kann man mir das nur so erklären, dass die Pages zum großen Teil für Unterseiten verwendet werden, wo eine Kommentarfunktion nicht notwendig ist, z. B. beim Impressum. Anderseits wird ein WordPress-Anfänger nicht unbedingt einen "normalen" Blog-Artikel und eine Page mit aktivierter Kommentarfunktion auf den ersten Blick unterscheiden können. So dass der Eindruck entstehen könnte, dass man auf Pages nicht kommentieren kann.