Im Bereich "Werkzeuge / Werkzeuge" findet man das Bookmarklet "Press This".
Allen denen, die noch nicht wissen was ein Bookmarklet genau ist empfehle ich als kurzen Exkurs den Artikel Was sind Bookmarklets bzw. Favlets? Dort hat Perun kurz und prägnant beschrieben worum es sich dabei handelt und wofür sie gut sind.
Aber zurück zum Thema. Im Falle von "Press This" handelt es sich um ein Bookmarklet, welches es einem ermöglicht Artikel für einen WordPress-Blog zu verfassen, ohne dass man sich selbst in bzw. auf der Administrationsoberfläche befindet. Das Bookmarklet erlaubt es einem zudem besonders einfach und schnell Zitate, Bilder etc. von einer Website für den eigenen Artikel zu übernehmen bzw. diese einzubinden.
Wie funktioniert das ganze nun? weiterlesen…
Es gibt einige Plugins, mit denen man die Menüleisten des WordPress-Editors bearbeiten bzw. erweitern kann. Die Notwendigkeit diese anzupassen ergibt sich manchmal beim Einsatz von Plugins, die mit bestimmten Tags arbeiten (z. B. Hide This Part) oder aber auch wenn man bestimmte Tags, z. B. für Überschriften (
<h3></h3> etc.) oft verwendet, aber nicht jedes mal manuell eingeben möchte. weiterlesen…
WordPress bietet seit einiger Zeit die Möglichkeit, dass man auch aus dem Backend (Admin-Bereich), die Hintergrundfarbe und/oder das Hintergrundbild der Website, also des Frontends, anpassen kann. Das ist vor allem dann interessant, wenn man ein WordPress-Theme für die breite Öffentlichkeit bereitstellen möchte oder wenn man seinem Kunden ermöglichen will, dass er komfortabler den Hintergrund anpassen kann. weiterlesen…
Mit Tastaturbelegungen arbeitet glaube ich mittlerweile jeder. Am häufigsten genutzt wird wahrscheinlich Strg+C und Stg+V, gerne natürlich auch Strg+Z. Auch bei der Arbeit mit Office nutze ich oft Tastaturkürzel zum formatieren von Texten, aber beim Verfassen von Blogartikeln nutze ich sie nie. Warum eigentlich nicht? Ein Grund ist sicherlich, dass sie mir (bis dato) nicht soo geläufig waren. Also Grund genug, sich diese nach dem Hinweis von @trishacupra noch einmal genau anzuschauen und einzuprägen – so schwer ist das nämlich nicht.
Aufpassen muss man lediglich, weil es unterschiedliche Tastaturkürzel gibt, abhängig davon welchen Editor man nutzt. Außerdem decken die Tastaturkürzel unterschiedliche Sachen ab. weiterlesen…
In den letzten zwei bis drei Wochen haben wir mehrere E-Mails bekommen, in denen uns die Leute fragen, wie man im visuellen Editor (WYSIWYG) die zweite Leiste, die sog. Werkzeugleiste aktiviert? Am besten schaut man sich folgende Abbildung an bzw. klickt auf die Großansicht:
Einfach auf den "bunten" Button ganz rechts, in der ersten Zeile des Editors klicken oder die Tastenkombination Alt+Shift+Z betätigen.
Das Erstellen von Miniaturbildern mit Hilfe der internen Bildbearbeitungsfunktion von WordPress habe ich im Artikel Die Bildbearbeitungsfunktion von WordPress sinnvoll nutzen schon beschrieben.
Nun hat der ein oder andere dies vielleicht auch schon im eigenen Blog ausprobiert und ist eventuell gescheitert. Gescheitert daran, dass die Ausschnitt-Funktion nicht aktiviert war, wenn der gewünschte Bildbereich ausgewählt war. Es gibt nämlich eine Stolperfalle, bei der ich mir ehrlich gesagt nicht sicher bin, ob sie ein Bug oder Feature ist
Der Grund für die nicht aktive Ausschnittfunktion könnte folgender gewesen sein: WordPress nimmt den zugewiesenen Ausschnitt und verkleinert ihn auf die Größe, die für Miniaturbilder in den Einstellungen (Menüpunkt Mediathek) angegeben ist. Ist der Bildausschnitt kleiner oder gleich groß kann man ihn nicht ausschneiden. Deswegen muss der Bildausschnitt min. 1 Pixel größer sein!
Seit der Version 2.9 bietet WordPress dem Benutzer die Möglichkeit unmittelbar nach dem Hochladen eines Bildes dieses rudimentär zu bearbeiten. "Rudimentär" deswegen, weil die Bearbeitungsmöglichkeiten bei weitem nicht an die von durchschnittlichen Bildbearbeitungsprogrammen heran reichen. Man kann das Bild hier lediglich skalieren, beschneiden, drehen oder kippen bzw. spiegeln.
Es empfiehlt sich also – falls man größere Änderungen vornehmen möchten (Effekte, Tonwertkorrektur etc.) – ein "richtiges" Bildbearbeitungsprogramm zu nutzen.
Es gibt allerdings einen guten Grund die interne Bildbearbeitungsfunktion zu nutzen: WordPress gibt einem damit nämlich die Möglichkeit ein hochgeladenes Bild so zu bearbeiten, dass das Vorschaubild einen Ausschnitt des eigentlichen Bildes darstellt. Was ich damit meine? weiterlesen…
Betreibt man zu mehreren Personen einen Blog und setzt dabei das Statistik-Plugin WordPress.com Stats ein, so möchte man diese Statistik eventuell auch für die anderen Mitbetreiber sichtbar machen bzw. ihnen Zugang dazu gewähren.
Bei der Installation bzw. der Inbetriebnahme dieses Plugins ist ja ein API-Schlüssel notwendig, den man durch seine Registrierung bei WordPress.com erhält. Möchte man nun die Statistiken also auch seinen Kollegen zugänglich machen, so muss man diese bei WordPress.com "melden".
Unter dem Menüpunkt Blogstatistik auf dem Globalen Dashboard befindet sich ganz unten (am Ende) der Seite der Punkt Zugang zu den Statistiken. Hier kann man nun die E-Mail-Adresse eines anderen WordPress.com-Benutzers eingeben und ihm so Zugang zur Blog-Statistik zu gewähren. Voraussetzung ist also lediglich, dass der andere Nutzer auch bei WordPress.com registriert sein muss. Dieser Nutzer muss sich dann im Backend von WordPress lediglich noch mit seinen eigenen Zugangsdaten für WordPress.com im Stats-Modul anmelden.

Zugang zu den Statistiken
Achtung: Betreibt man mehrere Blogs, bzw. hat WordPress.com Stats auf mehreren Blogs mit seinem API-Schlüssel aktiviert, muss man darauf achten, dass man die "richtige" – also gewünschte – Blog-Statistik freigibt. Den gewünschten Blog muss man oben rechts aus einer Drop-Down-Liste auswählen.
Möchte man auf der Startseite seines Blogs nur Teaser dargestellt haben und den kompletten Artikel nur auf den Einzelseiten, so bietet sich dafür als erstes natürlich die Nutzung des Moduls "Auszug" an. Hier kann man einen sog. Teaser verfassen oder automatisch generieren lassen. Dieser wird allerdings nur angezeigt, wenn das genutzte Theme dies auch unterstützt.
Eine "manuelle" Möglichkeit einen Teaser zu verfassen besteht darin den <!--more-->-Tag zu verwenden. Dieser teilt den Artikel praktisch auf, so dass auf der Startseite nur der Text vor dem Tag angezeigt wird, auf der Einzelseite dann der komplette Text.
Jetzt mag es aber Situationen geben, bei denen man den Teaser auf der Einzelseite des Artikels nicht mehr haben möchte. Dafür muss man unmittelbar hinter den <!--more-->-Tag den <!--noteaser-->-Tag einfügen, also:
<!--more--><!--noteaser-->
Damit wird auf der Startseite der Text vor den Tags und auf der Einzelansicht-Seite lediglich der Text hinter den Tags ausgegeben.
Via Elektroelch
Insbesondere bei langen Artikeln findet der <!--more-->-Tag Verwendung, um diese auf der Startseite "abzukürzen". Dabei verwendet WordPress standardmäßig (in der dt. Version) den Linktext "Diesen Beitrag weiterlesen »". Möchte man diesen generell verändern, so muss man dies an entsprechender Stelle im Code tun. Aber es gibt auch eine Möglichkeit den Tag individuell für einen bestimmten Artikel anzupassen. Anstatt des
<!--more-->
ergänzt man den Tag einfach um den gewünschten Text, also z. B.
<!--more Zur Lösung-->
Wie schon im Beispiel angedeutet eignet sich dies insbesondere für einmalige Hinweise, die speziell in diesem Artikel Sinn machen, also "Zur Lösung", "Achtung Teaser" o. ä.