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	<title>WordPress-Buch &#187; Tipps</title>
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	<description>Einsteigerseminar und Praxisbuch</description>
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		<title>WordPress: Kommentare nachträglich deaktivieren</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[adminoberfläche]]></category>
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		<category><![CDATA[kommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[In der WordPress-Grupe auf XING, wo ich Moderator bin, wurde die Frage gestellt, wie man bei bestehenden Artikeln die Kommentarfunktion deaktiviert. Die Einstellung &#034;Erlaube Besuchern neue Artikel zu kommentieren&#034; unter &#034;Einstellungen &#8594; Diskussion&#034; wirkt sich nur auf die zukünftige Artikel aus. Sind es lediglich weniger Artikel, dann kann man im Bearbeitungsmodus der jeweiligen Artikeln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der WordPress-Grupe auf XING, wo ich Moderator bin, wurde die Frage gestellt, wie man bei bestehenden Artikeln die Kommentarfunktion deaktiviert. Die Einstellung &#034;<em>Erlaube Besuchern neue Artikel zu kommentieren</em>&#034; unter &#034;<em>Einstellungen &rarr; Diskussion</em>&#034; wirkt sich nur auf die zukünftige Artikel aus.</p>
<p>Sind es lediglich weniger Artikel, dann kann man im Bearbeitungsmodus der jeweiligen Artikeln und Seiten &#034;zu Fuß&#034; die Kommentarfunktion deaktivieren. Sind es aber mehrere hundert oder sogar tausende von Artikeln, dann muss eine andere Lösung her. Hier vier Lösungen für das Problem. <span id="more-689"></span></p>
<h3>Die Code-Lösung</h3>
<p>Einfach<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/1bf05096993b4e50ad042162adc9004c" width="1" height="1" alt="" /> aus allen Template-Dateien die Einbindung des Kommentar-Templates</p>
<pre><code>&lt;?php comments_template(); ?&gt;</code></pre>
<p>entfernen. Je nach dem Theme befindet sich der obere Code in mehreren Dateien.</p>
<h3>Die Massenbearbeitung</h3>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist die Massenbearbeitung. Begebe dich zu &#034;<em>Artikel</em>&#034; &rarr; &#034;<em>Alle Artikel</em>&#034; und klicke auf die die Checkbox links oben, siehe Abbildung:</p>
<div id="attachment_690" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-massenbearbeitung-artikel.png" rel="shadowbox[sbpost-689];player=img;" title="WordPress: Massenbearbeitung der Artikel"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-massenbearbeitung-artikel-490x219.png" alt="WordPress: Massenbearbeitung der Artikel" title="WordPress: Massenbearbeitung der Artikel" width="490" height="219" class="size-large wp-image-690" /></a><p class="wp-caption-text">Massenbearbeitung der Artikel (klick)</p></div>
<p>Durch den Klick auf die Checkbox markierst du alle Artikel, die auf der jeweiligen Übersichtsseite aufgelistet sind. Anschließend, darüber in der Auswahlliste &#034;<em>Bearbeiten</em>2 auswählen und auf den den Button &#034;<em>Übernehmen</em>&#034; klicken. Anschließend wird das eingeblendet, was du in der oberen Abbildung siehst.</p>
<p>Bei dieser Lösung gibt es allerdings ein Problem. Es werden eben nur die Artikel bearbeitet, die aufgelistet werden. Standardmäßig sind das 20. Man kann zwar unter &#034;<em>Optionen einblenden</em>&#034; (der obere Pfeil in der Abbildung) die Anzahl erhöhen. Allerdings kann man hier nicht eine allzu hohe Zahl ein, da sonst der Browser in die Knie geht. </p>
<h3>Kommentarfunktion nach x Tagen deaktivieren</h3>
<p>Mann kann mit einer einfachen Einstellung auf allen bestehenden Artikeln die Kommentarfunktion schließen:</p>
<div id="attachment_691" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-kommentare-schliessen.png" rel="shadowbox[sbpost-689];player=img;" title="WordPress: Kommentare schließen"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-kommentare-schliessen-490x160.png" alt="WordPress: Kommentare schließen" title="WordPress: Kommentare schließen" width="490" height="160" class="size-large wp-image-691" /></a><p class="wp-caption-text">Kommentare schließen die älter als xy Tage sind</p></div>
<p>Wenn man als Wert 1 nimmt (Null funktioniert leider nicht), dann wird auf allen Artikeln, die älter als ein Tag die Kommentarfunktion deaktiviert. Diese Variante ist u.a. sehr interessant, wenn du für eine längere Zeit in Urlaub bist und nicht die Möglichkeit hast, die Kommentare zu prüfen. Weil so schnell wie du die Einstellung geändert hast, so schnell kannst du die auch wieder rückgängig machen.</p>
<p>Wenn du auch noch die Einstellung &#034;<em>Erlaube Besuchern neue Artikel zu kommentieren </em>&#034; deaktivierst, dann haben auch die zukünftigen Artikel die Kommentarfunktion nicht mehr.</p>
<h3>Die Kommentarfunktion auch im Backend entfernen</h3>
<p>Wem das alles nicht genug ist und wer auch im Backend (Admin-Bereich) die Kommentarfunktion nicht mehr haben möchte, der sollte sich das <a href="http://wpengineer.com/2230/removing-comments-absolutely-wordpress/">Plugin von Frank Bültge</a> anschauen.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress: fortlaufende Nummer im Artikel-Titel</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2011/07/wordpress-fortlaufende-nummer-im-artikel-titel/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 12:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel wird erklärt, wie man der Artikel-Überschrift auf einer WordPress-Seite, eine fortlaufende Nummer vergibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe <a href="http://www.geld2null.de/2011/04/wordpress-anzeigen-nach-dem-ersten-und-zweiten-artikel/#comment-983">gestern die Frage eines Lesers bekommen</a>, wie man dem Titel bzw. einer Überschrift des Artikels in WordPress eine fortlaufende Nummer vergeben könnte? Zum Beispiel: </p>
<p><em>#123: Wie installiert man WordPress?</em></p>
<p>WordPress stellt sehr viele <a href="http://codex.wordpress.org/Template_Tags">Template-Tags</a> und <a href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference">Funktionen</a> zur Verfügung. Das sind Code-Fragmente, die Inhalte aus der Datenbank ausgeben. Man könnte sie daher auch als &#034;WordPress-Befehle&#034; bezeichnen.</p>
<p>Eine Funktion mit dem Namen <code>the_ID()</code> gibt den nummerischen Wert des aktuellen Beitrags aus: <span id="more-602"></span></p>
<pre class="quelltext"><code>&lt;h2&gt;
&lt;a href=&quot;&lt;?php the_permalink() ?&gt;&quot;&gt;<strong>#&lt;?php the_ID(); ?&gt;:</strong> &lt;?php the_title(); ?&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/h2&gt;</code></pre>
<p>Ich<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/1fd8f630e95648feabf5d16616496f2c" width="1" height="1" alt="" /> habe die relevante Code-Stelle hervorgehoben: <code>#&lt;?php the_ID(); ?&gt;:</code>. Wenn man das so in der passenden Template-Datei (<em>single.php</em>, <em>index.php</em>, <em>category.php</em> etc.) einbaut, dann bekommt man folgendes Ergebnis:</p>
<p><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/07/wordpress-id-im-titel.png" alt="WordPress: ID im Artikel-Titel" title="WordPress: ID im Artikel-Titel" width="490" height="85" class="aligncenter size-full wp-image-603" /></p>
<p>Bei dieser Nummerierung sollte man was <strong>anmerken</strong>, damit es nachher keine Missverständnisse gibt. Diese Nummerierung ist zwar fortlaufend, aber es könnte dennoch sein dass nach der Nummer 602 der nächste Artikel in der Überschrift 605 stehen hat, weil du zum Beispiel zwei Artikel angefangen hast, aber diese noch nicht veröffentlicht hast.</p>
<p>Jeder Beitrag, egal ob veröffentlicht oder nicht, bekommt eine feste Nummer zugewiesen. Und zwar unabhängig davon wann er veröffentlicht wurde, wichtig ist der Datum der Erstellung.</p>
<p>Das ist zwar einerseits ein Nachteil, aber auch ein großer Vorteil. Wenn du in der Zwischenzeit Artikel löschst, dann hat ein Artikel mit der Nummer 602 auch weiterhin die selbe ID. Wer dennoch eine kontinuierliche Zählung benötigt, der sollte sich mal den Code <a href="http://www.transformationpowertools.com/wordpress/continuous-post-numbers">in diesem englischsprachigen Artikel</a> anschauen.</p>
<p>Da bekommt man zwar eine &#034;richtige&#034; Zählung, aber wenn man Artikel löscht oder das Veröffentlichungsdatum ändert dann ändert sich auch die Nummerierung der jeweiligen Artikel.<br />
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		</item>
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		<title>WordPress-Artikel bei Twitter und/oder Facebook veröffentlichen</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2011/06/wordpress-artikel-bei-twitter-undoder-facebook-veroeffentlichen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 12:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[feed]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter und Facebook sind die wichtigsten sozialen Netzwerke mit einer unvorstellbaren Reichweite. Deswegen ist es wichtig, vorausgesetzt man möchte seine Reichweite erhöhen, dass man auch dort mit seinen Bloginhalten vertreten ist. Damit das nicht in zu viel Arbeit ausartet gibt es selbstverständlich Dienste, die einem dabei helfen. Einer dieser Dienste ist twitterfeed, hiermit kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.twitter.com">Twitter</a><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/0561b4e2e4804647bd191d7b397f04ca" width="1" height="1" alt="" /> und <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a> sind die wichtigsten sozialen Netzwerke mit einer unvorstellbaren Reichweite.</p>
<p>Deswegen ist es wichtig, vorausgesetzt man möchte seine Reichweite erhöhen, dass man auch dort mit seinen Bloginhalten vertreten ist. Damit das nicht in zu viel Arbeit ausartet gibt es selbstverständlich Dienste, die einem dabei helfen. Einer dieser Dienste ist <a href="http://twitterfeed.com/">twitterfeed</a>, hiermit kann man seine Blogartikel automatisch auch auf Twitter und/oder Facebook veröffentlichen.</p>
<p>Und das geht in nur 3 Schritten: <span id="more-587"></span></p>
<h3>1. Feed anmelden</h3>
<p>Seine Artikel sendet man an die sozialen Netzerwerke weiter, indem man seinen Feed bei twitterfeed anmeldet. Dafür muss man sich dort lediglich registrieren und den Anweisungen folgen.</p>
<p>Als erstes wählt man einen Namen für seinen Feed und gibt die Feed URL seines Blogs ein. Bei einer regulären WordPress-Installation lauet die Feed-URL der Artikel wie folgt:</p>
<p><em>http://www.mein-blog.de/feed/</em></p>
<p>An die URL wird ein <em>feed </em>dran gehängt.</p>
<h3>2. Feed-Einstellungen</h3>
<p>Unter dem Punkt &#034;Advanced Settings&#034; finden man noch einige Einstellungen zur Ausgabe der Feedinhalte. Dazu zählt u. a. die Angabe wie oft der Feed auf neue Inhalte geprüft werden soll, mit welchem Service Links gekürzt werden sollen. Außerdem kann man eine Liste mit Schlüsselwörtern anlegen, so dass nur Artikel mit oder ohne diese Schlüsselworte an Twitter und/oder Facebook weitergeleitet werden.</p>
<p>Wenn man sich unsicher ist, sollte man hier einfach alle Standardeinstellungen belassen.</p>
<p>Die einzige Einstellungen bei der ich zu einer Anpassung raten würde – sie ist aber nicht zwingend notwendig – ist der Punkt &#034;Post Prefix&#034;. Hier kann man einen kurzen Text (höchstens 20 Buchstaben) eingeben, der <strong>vor</strong> dem importierten Feedeintrag erscheint. Somit wissen die Leser bei Twitter und/oder Facebook, dass es sich bei dem Beitrag um einen Artikel aus dem Blog handelt.</p>
<h3>3. Zugriff gewähren</h3>
<p>Im nächsten Schritt muss man dann noch  twitterfeed den Zugriff auf die gewünschten Dienste autorisieren bzw. erlauben.</p>
<p>Es ist auch möglich mehrere Twitter- und/oder Facebook-Accounts mit den Feed-Inhalten zu füllen. Selbstverständlich kann man auch jederzeit eines der Ziele deaktivieren oder löschen, so dass die Bloginhalte nicht mehr automatisch auf anderen Plattformen publiziert werden.</p>
<p>Ist alles eingerichtet erhält man zudem eine Auflistung über die Anzahl der angeklickten Artikel, d. h. man kann überprüfen, ob seine Blogartikel auch bei Twitter und/oder Facebook &#034;ankommen&#034;. </p>

<a href='http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL05-35.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-587];player=img;' title='Einen Feed anmelden' title="Einen Feed anmelden"><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL05-35-125x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Einen Feed anmelden" title="Einen Feed anmelden" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL05-36.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-587];player=img;' title='Einstellungen festlegen' title="Einstellungen festlegen"><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL05-36-125x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Einstellungen festlegen" title="Einstellungen festlegen" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL05-37.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-587];player=img;' title='Zugriff gewähren' title="Zugriff gewähren"><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL05-37-125x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zugriff gewähren" title="Zugriff gewähren" /></a>

<p>Neben Twitter und Facebook kann twitterfeed die Artikel auch an <a href="http://status.net/">StatusNet</a> und <a href="http://hellotxt.com/">Hellotxt</a> weiter leiten.<br />
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		<title>WordPress: Anzahl der Artikel, Kommentare, Plugins in der Übersicht erhöhen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Möglichkeit gibt es schon länger, aber dadurch dass sie versteckt ist, wird sie von vielen übersehen. Befindet man sich in der Übersicht der aufgelisteten Artikel, Seiten, Kommentare oder Plugins und wenn man oberen, rechten Bereich auf Optionen einblenden klickt dann fährt der versteckte Bereich aus und dort kann man dann u. a. die Anzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Möglichkeit gibt es schon länger, aber dadurch dass sie versteckt ist, wird sie von vielen übersehen. Befindet man sich in der Übersicht der aufgelisteten Artikel, Seiten, Kommentare oder Plugins und wenn man oberen, rechten Bereich auf <em>Optionen einblenden</em> klickt dann fährt der versteckte Bereich aus und dort kann man dann u. a. die Anzahl der Auflistungen in der Übersicht anpassen:</p>
<div id="attachment_557" class="wp-caption aligncenter" style="width: 477px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/04/wordpress-anzahl-erhoehen.png" alt="WordPress: Anzahl der Auflistungen in der Übersicht erhöhen" title="WordPress: Anzahl der Auflistungen in der Übersicht erhöhen" width="467" height="72" class="size-full wp-image-557" /><p class="wp-caption-text">Anzahl der Auflistungen in der Übersicht erhöhen</p></div>
<p>Die entsprechende Anzahl eingeben, auf <em>Übernehmen</em> und anschließend wieder auf <em>Optionen einblenden</em> klicken.</p>
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		<title>Adminleiste in WordPress 3.1 entfernen</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2011/03/adminleiste-in-wordpress-3-1-entfernen/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2011/03/adminleiste-in-wordpress-3-1-entfernen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 17:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress 3.1]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=530</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt mehrere Möglichkeiten um die Adminleiste, die seit WordPress 3.1 dabei ist, zu entfernen. Der einfachste Weg geht über das Adminmenü: Benutzer → Dein Profil → Zeige Adminleiste. Dort kann man die Adminleiste für Frontend (Website) und für Backend (Adminbereich) ein und ausschalten. Dies funktioniert logischerweise nur für den Benutzer, der die Adminleiste de- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mehrere Möglichkeiten um <a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/02/neu-in-wordpress-3-1-die-adminleiste/">die Adminleiste</a>, die seit WordPress 3.1 dabei ist, zu entfernen. Der einfachste Weg geht über das Adminmenü: <em>Benutzer</em> → <em>Dein Profil</em> → <em>Zeige Adminleiste</em>. Dort kann man die Adminleiste für Frontend (Website) und für Backend (Adminbereich) ein und ausschalten.</p>
<p>Dies funktioniert logischerweise nur für den Benutzer, der die Adminleiste de- bzw. aktiviert hat. Will man für alle Nutzer die Adminleiste deaktivieren, dann muss man etwas tiefer in die Trickkiste greifen. <span id="more-530"></span></p>
<h3>Über die style.css</h3>
<p>Die einfachste, aber nicht unbedingt eleganteste Lösung ist es folgendes in die CSS-Datei zu notieren:</p>
<pre class="quelltext"><code>#wpadminbar {display:none;}</code></pre>
<p>Die Adminleiste ist zwar noch immer da bzw. wird ausgeliefert, aber sie wird nicht im Browser angezeigt.</p>
<h3>Als Plugin</h3>
<p>Um die Adminleiste zu deaktivieren existieren momentan mehrere WordPress-Plugins:</p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-admin-bar-removal/">Admin Bar Removal</a></li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/admin-bar-disabler/">Admin Bar Disabler</a></li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-custom-admin-bar/">Custom Admin Bar</a></li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/global-admin-bar-hide-or-remove/">Hide/Remove Admin Bar</a></li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/showhide-admin-bar-in-wp31/">Show/Hide WordPress Admin Bar</a></li>
</ul>
<h3>Anpassung der <em>functions.php</em></h3>
<p>Die eleganteste Lösung ist es folgenden Code in die <em>functions.php</em> zu notieren:</p>
<pre class="quelltext"><code>add_filter( ‘show_admin_bar’, ‘__return_false’ );</code></pre>
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		<item>
		<title>WordPress: mit Child Themes das Standardtheme anpassen</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2011/02/wordpress-mit-child-themes-das-standardtheme-anpassen/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2011/02/wordpress-mit-child-themes-das-standardtheme-anpassen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 11:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=515</guid>
		<description><![CDATA[Vielfach bekomme ich Anfragen, wie man Twenty Ten, das Standard-Theme von WordPress, anpassen könnte oder Anmerkungen das man es gerne nutzen würde, aber einem die Schriftfarbe, Abstände oder die Sidebar nicht zusagen würde. Klar, man kann das Theme an den originalen Template-Dateien anpassen &#8230; aber spätestens beim nächsten Theme-Update, sind die Änderungen futsch. Daher ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielfach<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/0f02378e317a4b95bf5bf97d045c469b" width="1" height="1" alt="" /> bekomme ich Anfragen, wie man <a href="http://wordpress.org/extend/themes/twentyten">Twenty Ten</a>, das Standard-Theme von WordPress, anpassen könnte oder Anmerkungen das man es gerne nutzen würde, aber einem die Schriftfarbe, Abstände oder die Sidebar nicht zusagen würde.</p>
<p>Klar, man kann das Theme an den originalen Template-Dateien anpassen &#8230; aber spätestens beim nächsten Theme-Update, sind die Änderungen futsch. <span id="more-515"></span></p>
<p>Daher ist es sinnvoll die Änderungen und Anpassungen an Twenty Ten zukunftssicher anzulegen und hier kommt das Prinzip der <a href="http://codex.wordpress.org/Child_Themes">Child-Themes</a> zum Zuge. Mit Child Themes (&#034;Kinder-Themes&#034;) kann man ein minimales Theme erstellen, welches sich auf ein Eltern-Theme &#034;beruft&#034; und wo nur die Abweichungen von dem Eltern-Theme notiert werden. Verstanden? Nö, kein Problem. Hier ein Beispiel.</p>
<p>Nehmen wir mal an, dir sagt das neue Standard-Theme bis auf ein paar kleine Details zu. Anstatt ein ganz neues Theme zu entwerfen oder an den originalen Template-Dateien zu werkeln erstellst du einfach einen neuen Themes-Ordner und benenne ihn einfach in <em>verbesserungen</em> um.</p>
<p class="inhalt-epp"><a href="http://www.elegantthemes.com/affiliates/idevaffiliate.php?id=2315_0_1_7" title="Elegante WordPress Themes" target="_blank"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/02/elegant-themes-468.jpg" width="468" height="60" alt="Elegante WordPress Themes" /></a></p>
<p>Erstelle innerhalb dieses Ordners eine CSS-Datei mit dem Namen <em>style.css</em> und füge dort folgenden einleitenden Kommentar ein:</p>
<pre class="quelltext"><code>/*
Theme Name:     Verbesserungen
Theme URI:      http://www.wordpress-buch.de
Description:    Verbesserungen an Twenty Ten
Author:         Vladimir Simovic
Author URI:     http://www.perun.net
Template:       twentyten
Version:        0.1
*/</code></pre>
<p>Nun kommen wir zu den Erklärungen der einzelnen Punkte im einleitenden Kommentar:</p>
<ul>
<li><code>Theme Name</code>: Name des Child Themes, diese Angabe ist <strong>notwendig</strong>.</li>
<li><code>Theme URI</code>: Website des Child Themes, diese Angabe ist optional.</li>
<li><code>Description</code>: Beschreibung des Kind-Themes, diese Angabe ist optional.</li>
<li><code>Author URI</code>: Die Website des Autors, diese Angabe ist optional.</li>
<li><code>Author</code>: Name des Autors, die Angabe ist optional.</li>
<li><code>Template</code>: Ordner-Name des Eltern-Themes. Achtung: es wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Diese Angabe ist <strong>notwendig</strong>.</li>
<li><code>Version</code>: Die Versionsnummer des Child Themes.</li>
</ul>
<p>Direkt hinter dem Kommentar musst du dann die CSS-Datei des Eltern-Theme importieren:</p>
<pre class="quelltext"><code>@import url("../twentyten/style.css"); </code></pre>
<p>Anschließend kannst du die CSS-Datei mit eigenen Angaben füllen. Lade den Ordner des Child Themes nach <em>/wp-content/themes/</em> hoch. Wenn du jetzt <em>Design</em> &rarr; <em>Themes</em> aufrufst, dann kannst du das Child Theme aktivieren:</p>
<div id="attachment_516" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/02/wordpress-child-theme-aktivieren.png" rel="shadowbox[sbpost-515];player=img;" title="WordPress: Child Theme aktivieren"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/02/wordpress-child-theme-aktivieren-490x372.png" alt="WordPress: Child Theme aktivieren" title="WordPress: Child Theme aktivieren" width="490" height="372" class="size-large wp-image-516" /></a><p class="wp-caption-text">Das Child Theme aktivieren</p></div>
<p>Nach dem gleichen Prinzip habe ich das Standard-Theme von unseren beiden Projekten – <a href="http://www.babys-und-schlaf.de">Sicherer Babyschlaf</a> und <a href="http://www.geld2null.de">Geld verdienen im Web 2.0</a> – angepasst. Und so schaut die CSS-Datei (Auszug) des Child-Themes von unserer Website Geld verdienen im Web 2.0 aus:</p>
<pre class="quelltext"><code>/*
Theme Name:     Verbesserungen
Theme URI:      http://www.geld2null.de
Description:    Verbesserungen an Twenty Ten
Author:         Vladimir Simovic
Author URI:     http://www.perun.net
Template:       twentyten
Version:        0.1
*/
@import url("../twentyten/style.css");

/* Die Breiten des Titels und Slogans im Kopfbereich anpassen */
#site-title {width: 550px;}
#site-description {width: 22.5em;}

/* Die Sidebar verbreitern*/
#primary    {width: 270px;}
#content    {margin: 0 330px 0 20px;}
#container  {margin-right: -270px;}</code></pre>
<p>Mit diesem Code-Beispiel habe ich zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Zum einen hast du eine zusätzliche Orientierung wie die CSS-Datei aufgebaut werden soll und hier werden auch zwei häufige Fragen beantwortet: &#034;wie ändere ich die Breite des Slogans im Header und wie verbreitere ich die Sidebar?&#034;</p>
<p class="inhalt-epp"><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/clix.cgi?id=Perun&pp=14042&linknr=60934" title="Suchmaschinenoptimierung (SEO) für WordPress" target="_blank"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/02/wpseo-468x60-1.png" width="468" height="60" alt="Suchmaschinenoptimierung (SEO) für WordPress" /></a></p>
<h3>Anpassungen an anderen Template-Dateien</h3>
<p>Das was ich bis jetzt beschrieben habe ist lediglich die Anpassung in der CSS-Datei. Auch WordPress-Anfänger haben damit ein recht mächtiges Werkzeug um das Standard-Theme an ihre Bedürfnisse anzupassen. Aber das ist natürlich nicht alles.</p>
<p>Dir passt die <em>header.php</em>, <em>footer.php</em> oder <em>single.php</em> nicht. Kein Problem. Kopiere die originalen Dateien in das Verzeichnis des Child Themes und passe sie an deine Bedürfnisse an. hast du etwas an der Hauptdatei (<em>index.php</em>) auszusetzen, dann kopiere sie in das neue Verzeichnis und benenne sie in <em>loop-index.php</em> um und dann kannst du auch dort deine gewünschten Änderungen vornehmen.</p>
<p>Will man noch weiter anpassen, dann empfehle ich den Artikel vom Kollegen <a href="http://bueltge.de/wordpress-child-themes-verstehen/1192/">Frank Bültge</a>.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> wenn du in deinem Child-Theme eine <em>functions.php</em> einbaust, dann bedenke, dass im Gegensatz zu den Angaben in der <em>style.css</em> die Angaben in deiner <em>functions.php</em> die Angaben in der <em>functions.php</em> des Eltern-Themes nicht überschreiben. Die Angaben in deiner <em>functions.php</em> werden hinzugefügt, wobei man auch bedenken sollte dass sie sogar noch vor der <em>functions.php</em> des Eltern-Themes geladen wird.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress: Fehlerquellen beim Bildupload</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2011/02/wordpress-fehlerquellen-beim-bildupload/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 16:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[mediathek]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=506</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben mittlerweile mehrfach E-Mails bekommen wo wir um Hilfe gebeten wurden, weil die Bildupload-Funktion nicht funktioniert. Vielfach lag der Fehler darin, dass der Ordner /wp-content/uploads/ nicht beschreibbar war und somit WordPress dort keine Bilder hochladen konnte. Eine weitere Fehlerquelle sind falsche Pfadangaben in Einstellungen &#8594; Mediathek. In der Regel lässt man hier einfach die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/02/tiff-verboten.png" alt="TIF verboten" title="TIF verboten" width="120" height="120" class="alignleft size-full wp-image-509" /> Wir haben mittlerweile mehrfach E-Mails bekommen wo wir um Hilfe gebeten wurden, weil die Bildupload-Funktion nicht funktioniert. Vielfach lag der Fehler darin, dass der Ordner <em>/wp-content/uploads/</em> nicht beschreibbar war und somit WordPress dort keine Bilder hochladen konnte.</p>
<p>Eine weitere Fehlerquelle sind falsche Pfadangaben in Einstellungen &rarr; Mediathek. In der Regel lässt man hier einfach die Standardeinstellung (<em>wp-content/uploads</em>) stehen.</p>
<p>Die dritte Fehlerquelle ist die Nutzung von falschen Bildformaten. Für die Nutzung im Web empfehlen sich die drei Hauptformate: JPG bzw. JPEG für Bilder mit fotografischen Elementen und GIF oder besser PNG für den Rest. Das ist jetzt durchaus eine grobe Definition, aber gültig. Und auch wenn es sich ähnlich anhört wie GIF ist TIF das falsche Bildformat für den Einsatz im Web und somit auch für WordPress.</p>
<p>Man kann zwar Bilder als TIF hochladen und auch im Artikel verlinken, aber WordPress wird dabei keine Vorschaubilder generieren und die Bilder sind auch nicht im Browser darstellbar so das, wenn man sie innerhalb des HTML-Dokuments einbindet, der Eindruck entsteht &#034;ich habe das Bild hochgeladen und eingebunden, aber es ist nicht da&#034;.<br />
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		<title>WordPress und die Start-Ausrüstung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Sauer hat einen für WordPress-Anfänger sehr nützlichen Artikel mit dem Namen WordPress – was braucht man zum Start?. Der Artikel ist lesenswert und nicht nur deswegen weil Martin auf mehreren Stellen auf unsere Projekte verlinkt hat. Ergänzen würde ich das ganze noch um den Hinweis auf folgenden Artikel von uns: WordPress-Themes erstellen: was brauche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Sauer hat einen für WordPress-Anfänger sehr nützlichen Artikel mit dem Namen <a href="http://www.admartinator.de/2011/02/07/wordpress-was-braucht-man-zum-start/">WordPress – was braucht man zum Start?</a>. Der Artikel ist lesenswert und nicht nur deswegen weil Martin auf mehreren Stellen auf unsere Projekte verlinkt hat. <img src='http://www.wordpress-buch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ergänzen würde ich das ganze noch um den Hinweis auf folgenden Artikel von uns: <a href="http://www.wordpress-buch.de/2009/08/wordpress-themes-erstellen-was-brauche-ich-dafuer/">WordPress-Themes erstellen: was brauche ich dafür?</a> und auf die zwei WordPress-Workshops, die wir für Anfänger und Fortgeschrittene auf akademie.de anbieten:</p>
<ul>
<li><a href="http://gotourl.de/workshop-cms" target="_blank">(Klassische) Websites mit WordPress als CMS</a></li>
<li><a href="http://gotourl.de/workshop-themes" target="_blank">Wie man eigene WordPress-Themes erstellt</a></li>
<li><a href="http://gotourl.de/workshop-paket" target="_blank">Beide Workshops im Paket und einem Rabatt</a></li>
</ul>
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<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/08/wordpress-kurzfassungen-in-suchergebnissen/' title='WordPress: Kurzfassungen in Suchergebnissen'>WordPress: Kurzfassungen in Suchergebnissen</a></li>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Umlaute entschärfen</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2011/02/umlaute-entschaerfen/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2011/02/umlaute-entschaerfen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 10:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[permalinks]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
		<category><![CDATA[umlaute]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich es ja in dem Artikel Drei Wege zu einem neuen Plugin bereits angedeutet. Ein absolutes Muss-Plugin für deutschsprachige Blogger bzw. WordPress-Nutzer ist meiner Meinung nach ein Plugin, das einem die Zeichen ä, ö, ü (auch als Großbuchstaben) und ß in der Artikel- oder Seitenüberschrift entschärft. Bei einer WordPress-Installation in der man nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern<img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/19f395d77c3c4d2b9f9178deacf528e5" width="1" height="1" alt="" /> hatte ich es ja in dem Artikel <a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/02/drei-wege-zu-einem-neuen-plugin/">Drei Wege zu einem neuen Plugin</a> bereits angedeutet. Ein absolutes Muss-Plugin für deutschsprachige Blogger bzw. WordPress-Nutzer ist meiner Meinung nach ein Plugin, das einem die Zeichen ä, ö, ü (auch als Großbuchstaben) und ß in der Artikel- oder Seitenüberschrift entschärft.</p>
<p>Bei einer WordPress-Installation in der man nämlich die Artikelnamen in der Permalinkstruktur ausgibt, werden diese nicht &#034;entschärft&#034;, sie fallen einfach unter den Tisch. So wird aus dem Artikel: &#034;Viele Grüße aus Köln&#034; die Permalinkstruktur</p>
<pre><code>&hellip;/viele-gruse-aus-koln</code></pre>
<p>Möchte man eine Permalinkstruktur haben, die auch Umlaute korrekt umsetzt, muss man auf ein Plugin zurückgreifen. Die Permalinkstruktur mit einem entsprechenden Plugin sähe dann so aus:</p>
<pre><code>&hellip;/viele-gruesse-aus-koeln</code></pre>
<p>Wenn man nun im <a href="http://wordpress.org/extend/plugins">offiziellen Plugin-Verzeichnis von WordPress</a> nach dem Begriff &#034;umlaute&#034; sucht erhält man derzeit (Stand: 1. Februar 2011) 17 Ergebnisse, von denen leider nicht alle relevant sind. Auf den ersten Blick scheinen mir nur die ersten drei Treffer relevant zu sein: <span id="more-463"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-permalauts/">WP Permalauts</a></li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-cleanumlauts2/">wp-cleanumlauts2</a></li>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/german-slugs/">German Slugs</a></li>
</ul>
<p>Ich selbst nutze meistens WP Permalauts, bei dem man auch einstellen kann, dass Kategoriebezeichnungen von dieser Umwandlung ausgeschlossen werden sollen.</p>
<p>Nicht im offiziellen Verzeichnis ist zudem der Oldie: German Permalinks von Scott Hanson, dass man sich z. B. <a href="http://www.perun.net/downloads/">bei perun.net herunterladen</a> kann.</p>
<p class="inhalt-epp"><a href="http://www.elegantthemes.com/affiliates/idevaffiliate.php?id=2315_0_1_7" title="Elegante WordPress Themes" target="_blank"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/02/elegant-themes-468.jpg" width="468" height="60" alt="Elegante WordPress Themes" /></a></p>
<p>Achtung: Die meisten Plugins, um die Problematik der Umlaute zu entschärfen müssen vor (!) dem Erstellen eines Artikels installiert und aktiviert sein. Sie haben keinerlei Einfluss auf bereits veröffentlichte Artikel. </p>
<h3>Transliterado</h3>
<div id="attachment_466" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/02/transliterado.png" rel="shadowbox[sbpost-463];player=img;" title="Transliterado"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/02/transliterado-250x179.png" alt="Transliterado" title="Transliterado" width="250" height="179" class="size-medium wp-image-466" /></a><p class="wp-caption-text">Transliterado</p></div>
<p>Wenn man es etwas internationaler mag oder benötigt, dann sollte man sich unbedingt das Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/transliterado/">Transliterado</a> anschauen. Hiermit kann man zum Beispiel auch die Sonderzeichen aus dem schwedischen entschärfen.</p>
<p>Der besondere Clou bei diesem Plugin ist außerdem, dass es auch die URL-Formen älterer Artikel- und Seitentitel ändern kann. Möglich ist diese nachträgliche Änderung sogar auch bei Schlagwörtern und Kategorien. Bei diesen letzten zwei URL-Formen sollte man allerdings mit einer nachträglichen Änderung vorsichtig sein, da hier keine automatische Weiterleitung von der alten auf die neue Form erfolgt. </p>
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<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/02/achtung-umlaute-revolutions/' title='Achtung: Umlaute Revolutions'>Achtung: Umlaute Revolutions</a></li>
<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/02/umlaute-entschaerfen-reloaded/' title='Umlaute entschärfen – Reloaded'>Umlaute entschärfen – Reloaded</a></li>
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<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/01/texte-im-frontend-von-wordpress-editieren/' title='Texte im Frontend von WordPress editieren'>Texte im Frontend von WordPress editieren</a></li>
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		</item>
		<item>
		<title>Welchen WordPress-Editor soll man nutzen? Visuell oder HTML?</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2011/01/welchen-wordpress-editor-soll-man-nutzen-visuell-oder-html/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2011/01/welchen-wordpress-editor-soll-man-nutzen-visuell-oder-html/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 08:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[editor]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[visuell]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Verfassen von Artikeln mit WordPress kann man einmal auf den Visuellen Editor oder aber auf den HTML-Editor zurückgreifen. Beide habe ich in den letzten Wochen hier vorgestellt: Die Werkzeugleiste (Formatierungsleiste) des Visuellen Editors in WordPress Die Quicktags des HTML-Editors von WordPress Aber welchen soll man nun nutzen? Wo liegen die Vorteile und/oder Nachteile des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/98104732b957498dbe265c24cc20dc42" width="1" height="1" alt="" /> Verfassen von Artikeln mit WordPress kann man einmal auf den Visuellen Editor oder aber auf den HTML-Editor zurückgreifen. Beide habe ich in den letzten Wochen hier vorgestellt:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/01/die-werkzeugleiste-formatierungsleiste-des-visuellen-editors-in-wordpress/">Die Werkzeugleiste (Formatierungsleiste) des Visuellen Editors in WordPress</a></li>
<li><a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/01/die-quicktags-des-html-editors-von-wordpress">Die Quicktags des HTML-Editors von WordPress</a></li>
</ul>
<p>Aber welchen soll man nun nutzen? Wo liegen die Vorteile und/oder Nachteile des einen und des anderen?</p>
<p>Eine persönliche Anmerkung von mir vorneweg: Ich denke es gibt kein &#034;Du musst den xyz-Editor nutzen.&#034; Beide Editoren haben ihre Vorteile, beide ihre Nachteile und schlussendlich hängt es – wie so oft – von der Person vor dem Computer ab welcher Editor genutzt wird. Die Qualität eines Artikels ist unabhängig davon welcher Editor beim Verfassen benutzt wurde. Deswegen versuche ich die folgenden Vor- und Nachteile möglichst objektiv darzustellen. <span id="more-435"></span></p>
<h3>Die Arbeit mit dem HTML-Editor</h3>
<p>Nutzer mit HTML-Kenntnissen würde ich immer zur Arbeit im HTML-Editor raten. Hier hat man die größtmögliche &#034;Kontrolle&#034; über den Text. Durch die Arbeit auf der Quelltextebene sieht man direkt was geschieht und wie gekennzeichnet (getagged) wird. Die auf den ersten Blick geringe Anzahl von Quicktags, die einem standardmäßig zur Verfügung stehen, reichen völlig aus um einen Artikel zu schreiben und einzelne Textabschnitte zu formatieren.</p>
<p>Das Formatieren von Textausrichtung, Textfarbe und ähnlichem gilt bei Online-Texten (im Normalfall) als unnötige Spielerei, ist also nicht notwendig. Die Quicktagleiste des HTML-Editors beinhaltet alles notwendige.</p>
<p class="inhalt-epp"><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/clix.cgi?id=Perun&pp=14600&linknr=67337" target="_blank" title="wpShopGermany - Das erste echte Wordpress Shop-Plugin für Deutschland"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/02/WP-Banner468x60.jpg" width="468" height="60" alt="wpShopGermany - Das erste echte Wordpress Shop-Plugin für Deutschland" /></a></p>
<p>Will man innerhalb eines Beitrages zum Beispiel Javascripte einbinden oder spezielle HTML-Elemente, wie zum Beispiel <code>iframes</code>, einfügen, dann kommt man um den HTML-Editor kaum herum. Siehe dazu auch den Artikel <a href="http://www.wordpress-buch.de/2010/09/wordpress-html-code-in-artikeln-einbinden/">WordPress: HTML-Code in Artikeln einbinden</a>.</p>
<h3>Die Arbeit mit dem Visuellen Editor</h3>
<p>Die Arbeit mit dem Visuellen Editor, den man auch als &#034;WYSIWYG&#034;- Editor bezeichnen kann bietet sich vor allen Dingen für Nutzer an, die noch nie oder sehr wenig Erfahrung mit HTML haben. Das Nutzen des HTML-Editors kann dann zu einer unnötigen Verunsicherung führen. Es sei jedoch allen gesagt: HTML ist wirklich nicht schwierig und die wenigen Tags, die man im HTML-Editor nutzt, hat man ganz schnell gelernt. Versprochen!</p>
<p>Einsteigern in die Materie möchte ich die Website <a href="http://www.selfhtml.org/">SELFHTML</a> ans Herz legen.</p>
<div id="attachment_443" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/01/internen-inhalt-verlinken.png" rel="shadowbox[sbpost-435];player=img;" title="Auf eigenen/internen Inhalt verlinken"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/01/internen-inhalt-verlinken-250x240.png" alt="Auf eigenen/internen Inhalt verlinken" title="Auf eigenen/internen Inhalt verlinken" width="250" height="240" class="size-medium wp-image-443" /></a><p class="wp-caption-text">Auf eigenen/internen Inhalt verlinken</p></div>
<p>Oben habe ich ja schon erwähnt, dass der Visuelle Editor (meiner Meinung nach) einige Buttons bzw. Funktionen enthält, die nicht besonders sinnvoll sind im Zusammenhang mit Online-Texten. Es gibt allerdings zwei Funktionen, die nur hier zur Verfügung stehen und um die ich die Nutzer des Visuellen Editors immer beneide:</p>
<ol>
<li>Das Einfügen von Sonderzeichen geht mit einem bzw. zwei Klicks. Einfach auf den dazugehörigen Button klicken und das gewünschte Sonderzeichen auswählen.</li>
<li>Formatierten Text kann man wunderbar über den entsprechenden Button einfügen und erspart sich somit lästige Formatierungsarbeit.</li>
</ol>
<p>In Zukunft (mit der WordPress-Version 3.1) kommt sogar noch eine dritte Funktion dazu:</p>
<ol start="3">
<li>Der Button &#034;Link einfügen/ändern&#034; enthält dann die zusätzliche Möglichkeit auf eigenen Inhalt zu verlinken.</li>
</ol>
<p>Wie das genau geht, habe ich in dem Artikel <a href="http://www.perun.net/2010/11/20/neu-in-wordpress-3-1-interne-verlinkung/">Neu in WordPress 3.1: Interne Verlinkung</a> beschrieben.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wie eingangs schon beschrieben. Welchen Editor man nutzt muss man schlussendlich selbst entscheiden. Es hängt sicherlich vom Wissens- bzw. Kenntnisstand bzgl. HTML ab.</p>
<p>Aufpassen muss man nur wenn man einen Artikel verfasst und dann zwischen den beiden Editoren hin  und her schaltet. Da kann es nämlich passieren, wenn man z. B. Code-Beispiele eingefügt hat, dass diese dann &#034;ausgeführt&#034; bzw. interpretiert werden. Um diese Gefahr auszuschließen empfiehlt es sich Nutzern, die den HTML-Editor nutzen, im Profil den Visuellen Editor zu deaktiveren.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn ihr mir (in den Kommentaren) erzählt welchen Editor ihr nutzt und warum.<br />
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<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/01/die-quicktags-des-html-editors-von-wordpress/' title='Die Quicktags des HTML-Editors von WordPress'>Die Quicktags des HTML-Editors von WordPress</a></li>
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</ul>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 08:51:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=413</guid>
		<description><![CDATA[Im Bereich &#034;Werkzeuge / Werkzeuge&#034; findet man das Bookmarklet &#034;Press This&#034;. Allen denen, die noch nicht wissen was ein Bookmarklet genau ist empfehle ich als kurzen Exkurs den Artikel Was sind Bookmarklets bzw. Favlets? Dort hat Perun kurz und prägnant beschrieben worum es sich dabei handelt und wofür sie gut sind. Aber zurück zum Thema. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/af1d703d11be46bfbffdf055d66deba6" width="1" height="1" alt="" /> Bereich &#034;Werkzeuge / Werkzeuge&#034; findet man das Bookmarklet &#034;Press This&#034;. </p>
<div id="attachment_414" class="wp-caption alignleft" style="width: 135px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/01/bookmarklet-speichern.png" rel="shadowbox[sbpost-413];player=img;" title="Bookmarklet speichern"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/01/bookmarklet-speichern-125x125.png" alt="Bookmarklet speichern" title="Bookmarklet speichern" width="125" height="125" class="size-thumbnail wp-image-414" /></a><p class="wp-caption-text">Bookmarklet speichern</p></div>
<p>Allen denen, die noch nicht wissen was ein Bookmarklet genau ist empfehle ich als kurzen Exkurs den Artikel <a href="http://www.webwork-tools.de/2008/08/was-sind-bookmarklets-bzw-favlets/">Was sind Bookmarklets bzw. Favlets?</a> Dort hat Perun kurz und prägnant beschrieben worum es sich dabei handelt und wofür sie gut sind.</p>
<p>Aber zurück zum Thema. Im Falle von &#034;Press This&#034; handelt es sich um ein Bookmarklet, welches es einem ermöglicht Artikel für einen WordPress-Blog zu verfassen, ohne dass man sich selbst in bzw. auf der Administrationsoberfläche befindet. Das Bookmarklet erlaubt es einem zudem besonders einfach und schnell Zitate, Bilder etc. von einer Website für den eigenen Artikel zu übernehmen bzw. diese einzubinden.</p>
<p>Wie funktioniert das ganze nun? <span id="more-413"></span></p>
<h3>Vorbereitung</h3>
<p>Um das Bookmarklet nutzen zu können, muss man den Link, der sich im Bereich &#034;Werkzeuge / Werkzeuge&#034; befindet, seinen Lesezeichen hinzufügen. Dafür zieht man ihn entweder auf seine Lesezeichenleiste oder man wählt die entsprechende Option über einen Rechtsklick auf dem Link aus.</p>
<h3>Das Bookmarklet starten</h3>
<p>Um das Bookmaklet bzw. die Funktion &#034;Press This&#034; zu starten klickt man nun einfach das Lesezeichen an und es öffnet sich ein Browserfenster, in dem man bequem einen Artikel erstellen kann – Voraussetzung ist, dass man in seinem Blog angemeldet ist. Falls nicht, muss man sich zuerst einloggen.</p>
<div id="attachment_415" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/01/Press-This-Fenster.png" rel="shadowbox[sbpost-413];player=img;" title="Press This-Fenster"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/01/Press-This-Fenster-490x354.png" alt="Press This-Fenster" title="Press This-Fenster" width="490" height="354" class="size-large wp-image-415" /></a><p class="wp-caption-text">Press This-Fenster</p></div>
<h3>&#034;Press This&#034; nutzen</h3>
<p>Das Fenster für den Schnellbeitrag beinhaltet alles, was man zum Erstellen eines Artikels benötigen:</p>
<ul>
<li>Editor (sowohl der Visuelle, wie auch der HTML-Editor stehen zur Verfügung)</li>
<li>Hinzufügen von Bildern und Videos</li>
<li>Kategorie auswählen</li>
<li>Schlagwörter hinzufügen</li>
<li>Speichern- und Publizieren-Button</li>
</ul>
<p>Das Schreiben von Artikeln wird zudem dadurch erleichtert, dass WordPress schon Informationen von der Seite in den Editor einfügt, auf der man sich befindet, wenn man das Bookmarklet aktiviert bzw. das &#034;Press This&#034;-Lesezeichen angeklickt hat. Für einen reinen Textbeitrag wird als Titel der Titel der aktuell besuchten Website und als Text der verlinkte Titel der Seite automatisch eingetragen.</p>
<h4>Bilder einfügen</h4>
<p>Noch interessanter wird das Bookmarklet, wenn man Bilder von der aktuell besuchten Seite in seinen Artikel einfügen möchten. Dazu muss man auf den Button &#034;Ein Bild einfügen&#034; klicken (oben rechts über dem Editor) und WordPress zeigt einem dann automatisch eine Übersicht aller Bilder an, die sich auf der Seite befinden.</p>
<div id="attachment_416" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/01/Bild-einfügen.png" rel="shadowbox[sbpost-413];player=img;" title="Ein Bild einfügen"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/01/Bild-einfügen-490x354.png" alt="Ein Bild einfügen" title="Ein Bild einfügen" width="490" height="354" class="size-large wp-image-416" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Bild einfügen</p></div>
<p>Zum Einfügen eines Bildes klickt man einfach das gewünschte Bild an, gibt noch eine Beschreibung ein und wählt anschließend &#034;Bild einfügen&#034;. Zusätzlich dazu hat man auch die Möglichkeit, über den Link &#034;Von URL hinzufügen +&#034; eine externe Bildadresse einzugeben. Außerdem ist es möglich, das gewünschte Bild einfach per &#034;Drag &#038; Drop&#034; bzw. &#034;Klicken &#038; Ziehen&#034; in den Artikel einzufügen.</p>
<p>ACHTUNG: Bitte denkt daran, dass es Beschränkungen bei der Verwendung fremder Bilder gibt; Stichwort: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hotlinking">Hotlinking</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrecht">Urheberrecht</a>. Das &#034;Press This&#034;-Bookmarklet lädt keine Bilder auf den eigenen Server hoch, sondern verlinkt diese lediglich!</p>
<p class="inhalt-epp"><a href="https://secure.avangate.com/affiliate.php?ACCOUNT=DYNAMICI&AFFILIATE=24720&PATH=http%3A%2F%2Fde.xtreme-theme.com" title="Xtreme: WordPress-Framework um schnell und komfortabel neue Themes zu erstellen" target="_blank"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/02/xtreme-one-468.png" height="60" width="468" alt="Xtreme: WordPress-Framework" /></a></p>
<h4>Videos einfügen</h4>
<p>Auf die gleiche Weise wie Bilder werden auch Videos in neu erstellte Artikel eingefügt. Einfach auf den Button &#034;Ein Video einbinden&#034; klicken. Wenn man sich auf einer Seite befindet, die einen Einbettungscode für Videos beinhaltet (z. B. YouTube), wird oberhalb der Textbox der Embed-Code angezeigt. Diesen kann man mit einem Klick auf den Button Video einfügen, in seinen Artikel einbinden.</p>
<h4>Zitate einfügen</h4>
<p>Möchte man von der besuchten Seite zitieren, so ist der einfachste Weg, den gewünschten Textabschnitt zu markieren und dann das &#034;Press This&#034;-Lesezeichen anzuklicken. Der markierte Text wird dann automatisch in das Textfeld eingefügt, man muss ihn lediglich noch als solchen formatieren.</p>
<p>Das veröffentlichte Zitat erscheint dann nach dem Publizieren auf deiner Website und man muss sich um eine Verlinkung zur Quelle o. Ä. keine Sorgen machen.</p>
<div id="attachment_417" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/01/zitat.png" rel="shadowbox[sbpost-413];player=img;" title="Von einer Website zitieren"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/01/zitat-490x162.png" alt="Von einer Website zitieren" title="Von einer Website zitieren" width="490" height="162" class="size-large wp-image-417" /></a><p class="wp-caption-text">Von einer Website zitieren</p></div>
<p>Selbstverständlich hat man auch die Möglichkeit, einen Artikel zu Speichern, so dass er nicht direkt veröffentlicht wird. Man kann ihn dann zu einem späteren Zeitpunkt über das Menü &#034;Artikel / Artikel&#034; oder das Modul &#034;Aktuelle Entwürfe&#034; auf dem Dashboard in WordPress aufrufen, überarbeiten und ggfs. veröffentlichen.</p>
<p>Über den Link oben rechts im &#034;Press This&#034;-Fenster (Name des eigenen Blogs) gelangt man übrigens genau dort hin. Zu seinem eigen Blog <img src='http://www.wordpress-buch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein kleiner Hinweis am Schluss: Zwischen den zwei Editor-Modi (Visuell und HTML) kann man übrigens durch einen Klick auf den Reiter umschalten.<br />
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<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/01/die-werkzeugleiste-formatierungsleiste-des-visuellen-editors-in-wordpress/' title='Die Werkzeugleiste (Formatierungsleiste) des Visuellen Editors in WordPress'>Die Werkzeugleiste (Formatierungsleiste) des Visuellen Editors in WordPress</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>In WordPress die Quicktags und Buttons des Editors erweitern</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/11/in-wordpress-die-quicktags-und-buttons-des-editors-erweitern/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2010/11/in-wordpress-die-quicktags-und-buttons-des-editors-erweitern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 08:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[benutzer]]></category>
		<category><![CDATA[editor]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=388</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt einige Plugins, mit denen man die Menüleisten des WordPress-Editors bearbeiten bzw. erweitern kann. Die Notwendigkeit diese anzupassen ergibt sich manchmal beim Einsatz von Plugins, die mit bestimmten Tags arbeiten (z. B. Hide This Part) oder aber auch wenn man bestimmte Tags, z. B. für Überschriften (&#60;h3&#62;&#60;/h3&#62; etc.) oft verwendet, aber nicht jedes mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/ea07bce08862482cb3d3f839e9481760" width="1" height="1" alt="" /> gibt einige Plugins, mit denen man die Menüleisten des WordPress-Editors bearbeiten bzw. erweitern kann. Die Notwendigkeit diese anzupassen ergibt sich manchmal beim Einsatz von Plugins, die mit bestimmten Tags arbeiten (z. B. <a href="http://www.wordpress-buch.de/2010/11/teile-eines-wordpress-artikels-verstecken/">Hide This Part</a>) oder aber auch wenn man bestimmte Tags, z. B. für Überschriften (<code>&lt;h3&gt;&lt;/h3&gt;</code> etc.) oft verwendet, aber nicht jedes mal manuell eingeben möchte.<span id="more-388"></span></p>
<h3>Plugin: AddQuicktag</h3>
<p>Speziell für den HTML-Editor und dabei auch noch sehr flexible ist das Plugin, das ich im Folgenden vorstellen möchte.</p>
<p>Mit dem Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/addquicktag/">AddQuicktag</a> (von <a href="http://bueltge.de/wp-addquicktags-de-plugin/120/">Frank Bültge</a>) hat man die Möglichkeit über eine logisch aufgebaute Benutzeroberfläche die benötigten Codeschnipsel für neue Quicktags einzugeben. Diese Oberfläche befindet sich nach der Installation im Menüpunkt &#034;Einstellungen/AddQuicktag&#034;:</p>
<div id="attachment_389" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/11/addquicktag.png" rel="shadowbox[sbpost-388];player=img;" title="neue Quicktags eingeben"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/11/addquicktag-490x157.png" alt="neue Quicktags eingeben" title="neue Quicktags eingeben" width="490" height="157" class="size-large wp-image-389" /></a><p class="wp-caption-text">neue Quicktags eingeben</p></div>
<p>Die Vorgehensweise ist dabei ziemlich simpel. In die erste Spalte gibt man den Namen für den Button ein, also das was später auf der Quicktag-Leiste erscheinen soll. In der zweiten Spalte kann man einen Text eingeben, der erscheint wenn man mit der Maus über den Button fährt. In der dritten Spalte gibt man dann den startenden Tag ein, danach in der vierten Spalte den schließenden Tag. Gibt es keinen schließenden Tag lässt man das entsprechende Feld einfach leer. Ein kleines Beispiel: für einen Button mit den Tags einer Überschrift <code>&lt;h3&gt;&lt;/h3&gt;</code> gibt man folgendes ein:</p>
<ol>
<li>h3</li>
<li>Überschrift 3 (optional)</li>
<li>&lt;h3&gt;</li>
<li>&lt;/h3&gt;</li>
</ol>
<p>Und schon hat man nachdem man diese Angaben mit dem Button &#034;Einstellungen aktualisieren&#034; bestätigt hat einen neuen Button im HTML-Editor. So eine &#034;erweiterte&#034; Quicktag-Leiste könnte dann so aussehen:</p>
<div id="attachment_390" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/11/erweiterte-leiste.png" rel="shadowbox[sbpost-388];player=img;" title="erweiterte Quicktag-Leiste"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/11/erweiterte-leiste-490x24.png" alt="erweiterte Quicktag-Leiste" title="erweiterte Quicktag-Leiste" width="490" height="24" class="size-large wp-image-390" /></a><p class="wp-caption-text">erweiterte Quicktag-Leiste</p></div>
<h3>Plugin: WYSIWYG Button Manager</h3>
<div id="attachment_391" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/11/wysiwyg-panel.png" rel="shadowbox[sbpost-388];player=img;" title="WYSIWYG Button Manager"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/11/wysiwyg-panel-250x132.png" alt="WYSIWYG Button Manager" title="WYSIWYG Button Manager" width="250" height="132" class="size-medium wp-image-391" /></a><p class="wp-caption-text">WYSIWYG Button Manager</p></div>
<p>Möchte man die Buttons des Visuellen Editors erweitern greift man am besten auf das Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wysiwyg-button-manager/">WYSIWYG Button Manager</a> zurück. Ursprünglich ist das Plugin gedacht dafür, wenn man <a href="http://www.wordpress-buch.de/2009/01/den-wysiwyg-editor-fuer-einzelne-benutzer-anpassen/">Den WYSIWYG-Editor für einzelne Benutzer anpassen</a> kann, aber das schließt natürlich nicht aus, dass man diese Anpassungen nur für sich alleine vornimmt.</p>
<p>Der WYSIWYG-Manager befindet sich nach der Installation im Menü &#034;Werkzeuge&#034;. Dort muss man zunächst einmal die Standardwerkzeugleiste kopieren. D. h. man klickt oben links auf den Link &#034;Copy&#034;. Nun hat man im unteren Teil des Fensters die Möglichkeit eine neue Werkezugleiste zusammenzustellen, die man am besten ausdrucksstark benennt und die insgesamt 3 Reihen umfassen kann.</p>
<p>Auswählen kann man dabei aus den &#034;Allowed MCE buttons&#034;, die man dann in die entsprechenden Reihen einträgt. Nach dem Speichern (Button: save_panel) kann man die neu erstellte Menüleiste nun im oberen Teil einem Benutzer zuweisen.</p>
<p>So kann man zwar keine eigenen Buttons definieren, aber man kann sich im vorgegebenen Rahmen eine eigene Menüleiste zusammen zimmern.</p>
<p class="inhalt-epp"><a href="http://themeforest.net/category/wordpress?ref=perun" title="Viele Themes, Templates und Layouts" target="_blank"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/02/themeforest-468.jpg" width="468" height="60" alt="Viele Themes, Templates und Layouts" /></a></p>
<h3>Quicktags anpassen ohne Plugin</h3>
<h4>Die quicktags.js anpassen</h4>
<p>Selbstverständlich kann man auch die Quicktags des HTML-Editors anpassen ohne ein Plugin zu bemühen. Man muss halt nur die entsprechende Datei bearbeiten und ist damit natürlich sehr flexibel. Wie das genau geht hat Perun schon einmal im Artikel <a href="http://www.perun.net/2006/10/23/die-quicktags-anpassen/">Die Quicktags anpassen</a> beschrieben.</p>
<h4>Das Add-on BBCode für Mozilla nutzen</h4>
<p>Wer eine Lösung sucht, die unabhängig von WordPress ist, der sollte sich das <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/128">Mozilla-Addon BBCode</a> anschauen. Mit Hilfe dieses Add-ons kann man nicht nur – wie es der Name des Addons impliziert – Texte in Foren formatieren, sondern man kann auch auf HTML-Tags zugreifen. Außerdem hat man auch hier die Möglichkeit eigene Tags anzulegen. Näheres dazu gibt es in dem Artikel <a href="http://www.webwork-tools.de/2008/08/bbcode-fuer-mozilla/">BBCode für Mozilla</a> von Perun.<br />
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<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/01/den-visuellen-editor-von-wordpress-per-plugin-erweitern/' title='Den Visuellen Editor von WordPress per Plugin erweitern'>Den Visuellen Editor von WordPress per Plugin erweitern</a></li>
<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/01/zusaetzliche-quicktags-auch-im-visuellen-editor-nutzen/' title='Zusätzliche Quicktags auch im Visuellen Editor nutzen'>Zusätzliche Quicktags auch im Visuellen Editor nutzen</a></li>
<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/01/welchen-wordpress-editor-soll-man-nutzen-visuell-oder-html/' title='Welchen WordPress-Editor soll man nutzen? Visuell oder HTML?'>Welchen WordPress-Editor soll man nutzen? Visuell oder HTML?</a></li>
<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/01/die-quicktags-des-html-editors-von-wordpress/' title='Die Quicktags des HTML-Editors von WordPress'>Die Quicktags des HTML-Editors von WordPress</a></li>
<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/07/neu-in-wordpress-3-2-ueberarbeitetes-backend/' title='Neu in WordPress 3.2: Überarbeitetes Backend'>Neu in WordPress 3.2: Überarbeitetes Backend</a></li>
<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/wordpress-plugins/' title='Plugins'>Plugins</a></li>
<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/02/wordpress-plugins-updaten/' title='WordPress-Plugins updaten'>WordPress-Plugins updaten</a></li>
</ul>
<hr style="margin-top: 20px;" />
<p>Wir im Web: <a href="http://twitter.com/vlad_perun">Twitter</a> – <a href="http://www.facebook.com/pages/Koln-Germany/perunnet-webwork-gmbh/270166073829?ref=sgm">Facebook</a> – <a href="https://www.xing.com/profile/Vladimir_Simovic">XING</a> – <a href="http://www.perun.net">perun.net</a> – <a href="http://www.webwork-tools.de">Webwork-Tools</a> – <a href="http://www.geld2null.de">Geld 2.0</a></p>
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<hr style="margin-bottom: 20px;" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress: im Backend den Hintergrund der Website ändern</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/10/wordpress-im-backend-den-hintergrund-der-website-aendern/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2010/10/wordpress-im-backend-den-hintergrund-der-website-aendern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=366</guid>
		<description><![CDATA[WordPress bietet seit einiger Zeit die Möglichkeit, dass man auch aus dem Backend (Admin-Bereich), die Hintergrundfarbe und/oder das Hintergrundbild der Website, also des Frontends, anpassen kann. Das ist vor allem dann interessant, wenn man ein WordPress-Theme für die breite Öffentlichkeit bereitstellen möchte oder wenn man seinem Kunden ermöglichen will, dass er komfortabler den Hintergrund anpassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress bietet seit einiger Zeit die Möglichkeit, dass man auch aus dem Backend (Admin-Bereich), die Hintergrundfarbe und/oder das Hintergrundbild der Website, also des Frontends, anpassen kann. Das ist vor allem dann interessant, wenn man ein WordPress-Theme für die breite Öffentlichkeit bereitstellen möchte oder wenn man seinem Kunden ermöglichen will, dass er komfortabler den Hintergrund anpassen kann. <span id="more-366"></span></p>
<p>Um<img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/6a0f0cf765ae438e98c85c7365a9b478" width="1" height="1" alt="" /> diese Funktionalität zu erreichen reicht es wenn man in der <code>functions.php</code> folgenden Code einfügt:</p>
<pre class="quelltext"><code>add_custom_background();</code></pre>
<p>Sollte dein WordPress-Theme noch nicht über eine <em>functions.php</em> verfügen, dann erstelle eine im Texteditor und füge den oberen Code zwischen den PHP-Tags ein:</p>
<pre class="quelltext"><code>&lt;?php add_custom_background(); ?&gt;</code></pre>
<p>Nach dem man die <em>functions.php</em> hochgeladen hat, gibt es im Admin-Bereich unter dem Menüpunkt <em>Design</em> einen neuen Unterpunkt mit dem Namen <em>Hintergrund</em>. Wenn man diesen aufruft, dann bekommt man zwei Formularfelder zu sehen: </p>
<div id="attachment_367" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/10/wordpress-hintergrund-anpassen.png" rel="shadowbox[sbpost-366];player=img;" title="WordPress: Hintergrund anpassen"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/10/wordpress-hintergrund-anpassen-490x341.png" alt="WordPress: Hintergrund anpassen" title="WordPress: Hintergrund anpassen" width="490" height="341" class="size-large wp-image-367" /></a><p class="wp-caption-text">Hintergrundbild oder -farbe anpassen</p></div>
<p>Wenn man hier ein Bild als Hintergrund einbindet, dann bekommt man auch zusätzlich die Möglichkeit, das Hintergrundbild zu positionieren (links, zentriert oder rechts), kacheln zu lassen (nein oder ja, nur horizontal oder nur vertikal) und ob das Bild mitscrollt oder fixiert wird.</p>
<div id="attachment_368" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/10/wordpress-hintergrund-positionieren.png" alt="WordPress: Hintergrundbild positionieren und einrichten" title="WordPress: Hintergrundbild positionieren und einrichten" width="490" height="250" class="size-full wp-image-368" /><p class="wp-caption-text">Hintergrundbild positionieren und einrichten</p></div>
<p>Bei dem Upload des Bildes wird auf die gleiche Funktion zurückgegriffen, wie wenn man innerhalb eines Artikels ein Bild hochlädt und einbindet: das Hintergrundbild befindet sich im gleichen Upload-Ordner wie die Artikelbilder und ist auch in der <a href="http://www.wordpress-buch.de/tag/mediathek/">Mediathek</a> einsehbar.</p>
<p>Möchte man die Hintergrundfarbe anpassen, dann kann man den hexadezimalen Farbwert direkt eintragen – dabei wird auch die Kurzschreibweise unterstützt – oder auf die Hilfe des Farbrades zurückgreifen.</p>
<div id="attachment_369" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/10/wordpress-hintergrund-farbe.jpg" alt="WordPress: Hintergrundfarbe anpassen" title="WordPress: Hintergrundfarbe anpassen" width="490" height="250" class="size-full wp-image-369" /><p class="wp-caption-text">Hintergrundfarbe anpassen</p></div>
<p>Die Änderungen die man hier durchführt werden dann als CSS-Block innerhalb von <code>&lt;head&gt;&lt;/head&gt;</code> eingefügt.<br />
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		<item>
		<title>WordPress: Tastaturkürzel für schnelleres Schreiben im Editor</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/10/tastaturkuerzel-fuer-schnelleres-schreiben-im-editor/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 12:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[editor]]></category>
		<category><![CDATA[tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[tastaturkürzel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Tastaturbelegungen arbeitet glaube ich mittlerweile jeder. Am häufigsten genutzt wird wahrscheinlich Strg+C und Stg+V, gerne natürlich auch Strg+Z. Auch bei der Arbeit mit Office nutze ich oft Tastaturkürzel zum formatieren von Texten, aber beim Verfassen von Blogartikeln nutze ich sie nie. Warum eigentlich nicht? Ein Grund ist sicherlich, dass sie mir (bis dato) nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Tastaturbelegungen arbeitet glaube ich mittlerweile jeder. Am häufigsten genutzt wird wahrscheinlich <code>Strg+C</code> und <code>Stg+V</code>, gerne natürlich auch <code>Strg+Z</code>. Auch bei der Arbeit mit Office nutze ich oft Tastaturkürzel zum formatieren von Texten, aber beim Verfassen von Blogartikeln nutze ich sie nie. Warum eigentlich nicht? Ein Grund ist sicherlich, dass sie mir (bis dato) nicht soo geläufig waren. Also Grund genug, sich diese nach dem Hinweis von <a href="http://twitter.com/#!/trishacupra/status/27103023705">@trishacupra</a> noch einmal genau anzuschauen und einzuprägen – so schwer ist das nämlich nicht.</p>
<p>Aufpassen muss man lediglich, weil es unterschiedliche Tastaturkürzel gibt, abhängig davon welchen Editor man nutzt. Außerdem decken die Tastaturkürzel unterschiedliche Sachen ab.<span id="more-363"></span></p>
<h3>Tastaturkürzel im HTML-Editor<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/361eacc171b04772a9f552aa45781528" width="1" height="1" alt="" /></h3>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="99%">
<tr>
<th>englisch</th>
<th>Tastaturkürzel</th>
<th>deutsch</th>
</tr>
<tr>
<td>Bold:</td>
<td>Alt+SHIFT+b</td>
<td>fett</td>
</tr>
<tr>
<td>Italics:</td>
<td>Alt+SHIFT+i</td>
<td>kursiv</td>
</tr>
<tr>
<td>del (strikethrough):</td>
<td>Alt+SHIFT+d</td>
<td>durchgestrichen</td>
</tr>
<tr>
<td>ins (insert   date/time):</td>
<td>Alt+SHIFT+s</td>
<td>eingefügt</td>
</tr>
<tr>
<td>Link:</td>
<td>Alt+SHIFT+a</td>
<td>Link</td>
</tr>
<tr>
<td>Insert img URL:</td>
<td>ALT-SHIFT-m</td>
<td>Bild einfügen</td>
</tr>
<tr>
<td>Blockquote:</td>
<td>Alt+SHIFT+q</td>
<td>Zitat</td>
</tr>
<tr>
<td>Code:</td>
<td>Alt+SHIFT+c</td>
<td>Code</td>
</tr>
<tr>
<td>Read More:</td>
<td>Alt+SHIFT+t</td>
<td>Mehr</td>
</tr>
<tr>
<td>Unordered List (ul):</td>
<td>Alt+SHIFT+u</td>
<td>Unsortierte Liste</td>
</tr>
<tr>
<td>Ordered List (ol):</td>
<td>Alt+SHIFT+o</td>
<td>Sortierte Liste</td>
</tr>
<tr>
<td>List Item (li):</td>
<td>Alt+SHIFT+l</td>
<td>Listeneintrag</td>
</tr>
</table>
<p class="inhalt-epp"><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/clix.cgi?id=Perun&pp=14042&linknr=60934" title="Suchmaschinenoptimierung (SEO) für WordPress" target="_blank"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/02/wpseo-468x60-1.png" width="468" height="60" alt="Suchmaschinenoptimierung (SEO) für WordPress" /></a></p>
<h3>Tastaturkürzel im Visuellen Editor</h3>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="99%">
<tr>
<th>englisch</th>
<th>Tastaturkürzel</th>
<th>deutsch</th>
</tr>
<tr>
<td>Advanced Editor:</td>
<td>Alt+SHIFT+z</td>
<td>Werkzeugleiste ein/aus</td>
</tr>
<tr>
<td>Align Left:</td>
<td>Alt+SHIFT+l</td>
<td>linksbündig</td>
</tr>
<tr>
<td>Align Center:</td>
<td>Alt+SHIFT+c</td>
<td>zentriert</td>
</tr>
<tr>
<td>Align Right:</td>
<td>Alt+SHIFT+r</td>
<td>rechtsbündig</td>
</tr>
<tr>
<td>H1 Header:</td>
<td>STRG+1</td>
<td>Überschrift 1</td>
</tr>
<tr>
<td>H2 Header:</td>
<td>STRG+2</td>
<td>Überschrift 2</td>
</tr>
<tr>
<td>H3 Header:</td>
<td>STRG+3</td>
<td>Überschrift 3</td>
</tr>
<tr>
<td>H4 Header:</td>
<td>STRG+4</td>
<td>Überschrift 4</td>
</tr>
<tr>
<td>H5 Header:</td>
<td>STRG+5</td>
<td>Überschrift 5</td>
</tr>
<tr>
<td>H6 Header:</td>
<td>STRG+6</td>
<td>Überschrift 6</td>
</tr>
<tr>
<td>Paragraph:</td>
<td>STRG+7</td>
<td>Absatz</td>
</tr>
<tr>
<td>Format:</td>
<td>STRG+8</td>
<td>Format</td>
</tr>
<tr>
<td>Address:</td>
<td>STRG+9</td>
<td>Adresse</td>
</tr>
</table>
<p>Zwischen den Editoren (HTML und Visuell) kann man übrigens mit den Tastenkombination <code>Alt+Shift+e</code> hin und her schalten.</p>
<h3>Noch kurz erwähnt</h3>
<p>Kleiner Hinweis am Rande: durch das ganze Testen hatte ich auf einmal die englische Tastaturbelegung (QWERTY) geladen. Das geht nämlich auch ganz schnell mit einem Tastaturkürzel <code>Shift + Alt</code>. Mit dem gleichen Kürzel lädt man aber auch wieder die deutsche Tastaturbelegung (QWERTZ)<br />
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		<title>WordPress: Werkzeugleiste im visuellen Editor anzeigen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[editor]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten zwei bis drei Wochen haben wir mehrere E-Mails bekommen, in denen uns die Leute fragen, wie man im visuellen Editor (WYSIWYG) die zweite Leiste, die sog. Werkzeugleiste aktiviert? Am besten schaut man sich folgende Abbildung an bzw. klickt auf die Großansicht: Einfach auf den &#034;bunten&#034; Button ganz rechts, in der ersten Zeile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten zwei bis drei Wochen haben wir mehrere E-Mails bekommen, in denen uns die Leute fragen, wie man im visuellen Editor (WYSIWYG) die zweite Leiste, die sog. Werkzeugleiste aktiviert? Am besten schaut man sich folgende Abbildung an bzw. klickt auf die Großansicht:</p>
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<p>Einfach auf den &#034;bunten&#034; Button ganz rechts, in der ersten Zeile des Editors klicken oder die Tastenkombination <kbd>Alt+Shift+Z</kbd> betätigen.<br />
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