Texte im Frontend von WordPress editieren

Von Sahanya am 26. Januar 2011 um 09:57
Text im Frontend-bearbeiten

Text im Frontend-bearbeiten

Schon oft gehabt und immer geärgert: nach der Veröffentlichung eines Artikels wechselt man in den Frontend-Bereich und entdeckt noch einen Tippfehler. Um den "auf die Schnelle" zu korrigieren ohne (!) dabei ins Backend wechseln zu müssen, muss man das Plugin Front-end Editor installiert haben.

Mit diesem Plugin gelangt man mit einem einfachen Doppelklick auf den zu bearbeitenden Text in einen Editor, der es einem ermöglicht Korrekturen am Text vorzunehmen.

Die Bereiche, die man bearbeiten kann werden dabei (standardmäßig, man kann das deaktivieren) hinterlegt angezeigt, wenn man mit der Maus darüber fährt (siehe Screenshot in Abbildung: Text im Frontend bearbeiten). Der Doppelklick führt dann in den Editor:

Front-end Editor

Front-end Editor

Hat man die gewünschten Änderungen vorgenommen bestätigt man das mit einem Klick auf den Button "OK". Die Änderungen werden dann gespeichert und sind natürlich auch direkt sichtbar.

Die Einstellungen des Plugins kann man in drei Bereiche aufteilen.

Einstellungen des Front-end Editors

Einstellungen des Front-end Editors

  1. Allgmeine Einstellung:
    • Soll der WYSIWYG-Editor angezeigt werden?
    • Dürfen nur einzelne Absätze bearbeitet werden oder direkt der komplette Text eines Artikels oder einer Seite?
    • Sollen die editierbaren, also bearbeitbaren Bereiche hervorgehoben (farblich hinterlegt) werden?
    • Soll ein Tooltip angezeigt werden, wenn man mit der Maus über editierbare Bereiche fährt?
  2. Welche Felder dürfen überhaupt editiert bzw. bearbeitet werden? (Titel, Inhalt, Kategorien, Tags, Kommentartexte, Titel und Bescheibung der Seite etc.)
  3. Welche Buttons sollen im WYSIWYG-Editor angezeigt werden?

Um Änderungen vornehmen zu können muss man natürlich schon eingeloggt sein ;-)

Den Visuellen Editor von WordPress per Plugin erweitern

Von Sahanya am 25. Januar 2011 um 09:23

Neben der Nutzung des Visuellen Standard-Editors in WordPress ist es selbstverständlich auch möglich den Editor durch einen andern zu ersetzen um somit mehr oder spezifischere Möglichkeiten beim Verfassen bzw. Formatieren von Texten zu haben. Dies kann man durch ein Plugin erreichen

Im Folgenden möchte ich dafür ein sehr umfangreiches Plugin vorstellen. (Danke an dieser dieser Stelle an Karin, die mich durch ihren Kommentar zum Artikel Welchen WordPress-Editor soll man nutzen? Visuell oder HTML? auf diese Idee gebracht hat. weiterlesen…

Zusätzliche Quicktags auch im Visuellen Editor nutzen

Von Sahanya am 24. Januar 2011 um 09:45
weitere Formate im Visuellen Editor

weitere Formate im Visuellen Editor

Das Plugin AddQuicktag, das ich im Artikel In WordPress die Quicktags und Buttons des Editors erweitern vorgestellt habe, ermöglicht es einem die Standard-Quicktag-Leiste des HTML-Editors in WordPress zu erweitern.

Frank Bültge (der Entwickler des Plugins) hat in den Kommentaren freundlicherweise darauf hingewiesen, dass es ein Plugin gibt, das die zusätzlichen Quicktags, die man mit dem Plugin AddQuicktag erstellt hat auch dem Visuellen Editor zur Verfügung stellt.

Das Plugin heißt WP AddQuicktag(s) to the WYSIWYG-Editor. Es ist leider nicht im offiziellen WordPress-Verzeichnis gelistet, so dass man es sich nur beim Entwickler herunterladen kann.

Nach der Installation sind die Quicktags, die man mit Hilfe des Plugins AddQuicktag erstellt hat, dann im Visuellen Editor über das neue Dropdownfeld "weitere Formate" erreichbar.

Das WordPress-Bookmarklet "Press This" pimpen

Von Sahanya am 21. Januar 2011 um 09:56

Das Bookmarklet "Press This", das ich hier bereits vorgestellt habe stellt im Prinzip eine sehr abgespeckte Form der "Artikel verfassen"-Oberfläche dar.

Beim Verfassen von Artikeln kann man zwar Tags eingeben und eine Kategorie wählen, es ist jedoch nicht möglich einen Artikel für die Zukunft zu schreiben, also den Veröffentlichungszeitpunkt festzulegen. Es fehlen einem also, abgesehen von den Modulen "Schlagwörter", "Kategorien" und "Publizieren", wobei letzteres sehr abgespeckt zur Verfügung steht, alle Module, die man sonst von der Backend-Oberfläche "Artikel/Erstellen" gewohnt ist.

Mit dem Plugin Press This Reloaded kann man das ändern. Aus der spartanischen Standardversion wird eine vollwertige "Artikel verfassen"-Oberfläche. Das Fenster, dass sich nun öffnet, wenn man den Press This-Link öffnet enthält sämtliche Module, die auch die "Artikel/Erstellen"-Seite enthält. Es werden sogar Module angezeigt, die man mit Plugins hinzugefügt hat.

Press This Reloaded

Press This Reloaded

Voraussetzung ist allerdings, dass man den Link neu erstellt, ihn sich also neu aus der Werkzeugkiste (Menü: Werkzeuge/Werkzeuge) holt.

Geplante Artikel auf dem WordPress-Dashboard anzeigen

Von Sahanya am 18. Januar 2011 um 09:08

Wenn man viele Blog-Artikel verfasst möchte man diese vielleicht nicht alle immer gleich am kreativen Tag veröffentlichen sondern über die Zeit verteilen. Und je nach dem wie viele Artikel nun beisammen sind, wäre es hilfreich gleich auf einen Blick zu sehen für wann man welche Artikel schon geplant hat. Man kann sich diese Artikel zwar auch auf der Übersichtseite der Artikel anzeigen lassen, aber auf dem Dashboard wäre es "hübscher".

Auf dem Dashboard gibt es ja auch schon das Modul "Aktuelle Entwürfe". Ein gleiches Modul für geplanten Artikel wäre in meinen Augen sinnvoll. Für diesen Zweck muss ein Plugin her. weiterlesen…

Eine E-Mail über ausstehende Revisionen in einem WordPress-Blog erhalten

Von Sahanya am 17. Januar 2011 um 10:28

Wenn man ein Blog betreibt, in dem mehrere Mitarbeiter Artikel verfassen, so ist es für den Administrator äußerst komfortabel wenn er per E-Mail eine Nachricht darüber enthält, dass es einen "ausstehenden Review" gibt. Diesen verfassen nämlich Mitarbeiter, da sie nicht die Rechte dazu haben Artikel zu veröffentlichen. Sie dürfen Sie nur verfassen und dann "Zur Revision vorlegen" bzw. zur Genehmigung durch den Administrator oder aber auch eines Redakteurs.

Wer sich näher über die Rechte der einzelnen Benutzergruppen informieren möchte, dem empfehle ich den Artikel Wer darf was? Benutzergruppen in WordPress

Aber zurück zum oben beschriebenen Fall. Wie erfährt also der Administrator eines Blogs über diese ausstehenden Revisionen? Entweder er begibt sich in den Backend- bzw. Admin-Bereich des Blogs oder er wird darüber per E-Mail informiert. Für die zweite Möglichkeit gibt es mehrere Plugins, die das realisieren. weiterlesen…

Die Archivseite von WordPress aufhübschen

Von Sahanya am 10. Januar 2011 um 09:37

Nahezu jedes Weblog verfügt über ein Archiv. Er ist für Besucher eine gute Möglichkeit sich über die "Vergangenheit" eines Blogs zu informieren. Das Archiv gibt einen einfachen Überblick über vergangene Aktivitäten.

Wie man ein Blog-Archiv mit Bordmitteln realisieren kann hat Perun vor einiger Zeit sehr ausführlich beschrieben, aber wem die Arbeit im Code (noch) nicht geheuer ist, kann natürlich auch auf Plugins zurückgreifen.

Allerdings ist ein rein textbasiertes Archiv vielleicht nicht jedermann Sache und wenn man einen Blog bzw. eine Website mit WordPress betreibt, die viele Bilder enthält, möchte man eventuell auch, dass diese im Archiv zur Geltung kommen.

Es gibt verschiedene Plugins, mit denen man ein Archiv etwas aufpeppen kann (z. B. einklappbare Jahres- und Monatsarchive). Aber Bilder sind normalerweise nicht zu sehen. Um das zu ändern kann man auf verschiedenen Plugins zurückgreifen. Im Folgenden möchte ich drei verschiedene WordPress-Erweiterungen vorstellen. weiterlesen…

WordPress: Brotkrümelnavigation mit Breadcrumb NavXT

Von Perun am 06. Januar 2011 um 12:24

Breadcrumb NavXT ist ein sehr leistungsfähiges und einfach einzurichtendes WordPress-Plugin um eine so genannte Brotkrümelnavigation zu realisieren.

WordPress: Beispiel einer Brotkrümelnavigation

Beispiel einer Brotkrümelnavigation

In der oberen Abbildung sieht man so eine Brotkrümelnavigation, die auch noch mit dieser WordPress-Erweiterung realisiert wurde. weiterlesen…

In WordPress die Quicktags und Buttons des Editors erweitern

Von Sahanya am 22. November 2010 um 09:20

Es gibt einige Plugins, mit denen man die Menüleisten des WordPress-Editors bearbeiten bzw. erweitern kann. Die Notwendigkeit diese anzupassen ergibt sich manchmal beim Einsatz von Plugins, die mit bestimmten Tags arbeiten (z. B. Hide This Part) oder aber auch wenn man bestimmte Tags, z. B. für Überschriften (<h3></h3> etc.) oft verwendet, aber nicht jedes mal manuell eingeben möchte. weiterlesen…

Teile eines WordPress-Artikels verstecken

Von Sahanya am 20. November 2010 um 10:02

Es gibt viele Gründe einen Teil von einem Artikel zu verstecken. Der häufigste dürfte wohl sein, dass der "geheime" Teil einen Teaser enthält. Dies kann bei der Besprechung eines Kinofilms oder Buches der Fall sein oder aber auch wenn man seinen Lesern eine kleine Denkaufgabe stellen möchte und somit verhindert, dass die Antwort gleich sichtbar ist.

Ein Plugin, dass diese Situation elegant löst ist Hide This Part von Axel Scheuering. weiterlesen…


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