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	<title>WordPress-Buch &#187; Plugins</title>
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	<description>Einsteigerseminar und Praxisbuch</description>
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		<title>Newsletter-Plugin für statische WordPress-Website</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/05/newsletter-plugin-fuer-statische-wordpress-website/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 12:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[newsletter]]></category>
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		<description><![CDATA[Möchte man einen Newsletter mit seinem Blog verschicken, um so auch Abonnenten zu erreichen, die keine Feeds, sondern eben lieber Newsletter abonnieren, zu erreichen, so kommt man im deutschsprachigen Raum wohl nicht um das Plugin Post Notification herum. Ein weiteres interessantes Plugin ist zudem der G-Lock Double Opt-in Manager. Aber was tun, wenn man WordPress [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/dc8cbd336a2a4bb09b228042f1df9419" width="1" height="1" alt="" /> man einen Newsletter mit seinem Blog verschicken, um so auch Abonnenten zu erreichen, die keine Feeds, sondern eben lieber Newsletter abonnieren, zu erreichen, so kommt man im deutschsprachigen Raum wohl nicht um das Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/post-notification/">Post Notification</a> herum. Ein weiteres interessantes Plugin ist zudem der <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/g-lock-double-opt-in-manager/">G-Lock Double Opt-in Manager</a>.</p>
<p>Aber was tun, wenn man WordPress als &#034;reines&#034; CMS ohne Blog-Funktion betreibt und trotzdem einen Newsletter versenden möchte? Die beiden oben genannten Plugins zielen nämlich darauf ab, die letzten Postings bzw. Artikel als Newsletter zu versenden.</p>
<p>Wenn man also einen statischen Webauftritt mit WordPress betreibt und ein Plugin mit Double Opt-in-Funktion haben möchte, sei an dieser Stelle auf das Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/newsletter/">Newsletter </a>hingewiesen. Hinter diesem schlichten und vor allen Dingen treffenden Namen verbirgt sich ein Newsletter-Plugin, dass in seiner Individualisierbarkeit kaum übertroffen werden kann.<span id="more-289"></span></p>
<p>Nach der Installation hat das Plugin einen eigenen Menüpunkt (Newsletter) mit mehreren Unterpunkten und so beginnt das große Konfigurieren:</p>
<h3>Einstellungen</h3>
<p>Damit alles wie gewünscht funktioniert müssen im Bereich <em>Subscription</em> einige Textfelder gefüllt werden.</p>
<h4>Absender (Sender) </h4>
<p>Im obersten Abschnitt müssen die Angaben für den Absender gemacht werden: E-Mail-Adresse und Name, der bei den Abonnenten als Absender erscheint. Außerdem muss hier angegeben werden, auf welcher Seite das Newsletter-Skript eingebaut ist. Der Einbau selber erfolgt einfach, indem man Shortcode <code>[newsletter]</code> auf einer Seite als Text veröffentlicht. Das kann eine separate Seite sein, aber auch auf einer bereits bestehenden, die anderen Inhalt (Kontaktformular o. ä.) enthält. Als untersten Punkt kann man hier aus einer Drop-Down-Liste auswählen welches Template – falls man eigene kreiert hat – man für die E-Mails verwenden möchte.</p>
<h4>Anmelden (Subscription)</h4>
<p>In diesem Bereich können zum einen auswählen, ob die Abonnenten E-Mail und Name beim Anmelden angeben sollen, oder ob lediglich die Angabe einer E-Mail-Adresse reicht (Häkchen machen). Im oberen Textfeld können Sie nun einen Text eingeben, der auf der Anmelden-Seite über dem Formular zum Anmelden erscheint. Im unteren Textfeld geben Sie eine Nachricht ein, die erscheint nachdem ein Besucher seine Daten angegeben hat. In der Regel sollte hier auch die Information erfolgen, dass die Anmeldung zum Newsletter noch bestätigt werden muss.</p>
<p>In den Textboxen können zudem verschiedene Variablen eingesetzt werden, z. B. <em>{name}</em>, um die Nachrichten etwas zu personalisieren.</p>
<h4>Bestätigung (Confirmation)</h4>
<p>Im nächsten Bereich können Sie festlegen, ob die Funktion <em>double opt-in</em> aktiviert sein soll. Gemeint ist damit, dass der Abonnent seine Anmeldung zum Newsletter mit einem zweiten Klick bestätigen muss, damit diese wirksam wird. Mehr zu diesem Verfahren kann man auch bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Double_Opt-in#Double_Opt-in">Wikipedia: Optin-in</a> erfahren.</p>
<p>In dem Textfeld dieses Abschnittes können Sie einen Text verfassen, der dem Abonnenten erläutert, dass er die Anmeldung mit einem Klick auf den Link bestätigen muss.</p>
<h4>Willkommen (Welcome)</h4>
<p>Dieser Abschnitt enthält drei Textfelder. Als erstes die Willkommensnachricht, die auf der Seite erscheint bei einer erfolgreichen Anmeldung bzw. der Bestätigung einer Anmeldung, als zweites ein Textfeld, das nur interessant ist, wenn man das kostenpflichtige Plugin <a href="http://www.satollo.net/plugins/newsletter-extras">Newsletter Extras</a> installiert hat. Für den normalen Gebrauch des hier beschriebenen Plugins ist es nicht von Bedeutung. Das dritte Textfeld enthält den Text für die Willkommens-E-Mail und sollte gleich – der Höflichkeit wegen – einen Link zum Abmelden des Newsletters enthalten <em>{unsubscription_url}</em>.</p>
<h4>Abmelden (Unsubscription)</h4>
<p>In diesem Abschnitt geht es um das Abmelden vom Newsletter. In das oberste Textfeld gehört der Text zum Abmelden von dem Newsletter, in das mittlere Feld eine Bestätigung der Abmeldung und im untersten Feld der Abschiedstext für die E-Mail an den ehemaligen Abonnenten. Vielleicht auch direkt mit einem Link zum erneuten Anmelden.</p>
<h4>Fortgeschrittene (Advanced)</h4>
<p>Am Ende dieser Seite findet sich noch eine einfache Eingabe für das Deaktivieren des Visuellen Editors. Benutzer, die sich mit HTML auskennen können diesen deaktivieren und die Texte in einfachen Texteditor-Feldern verfassen.</p>
<h4>Speichern, speichern, speichern</h4>
<p>Unter jedem der oben beschriebenen Abschnitte befindet sich übrigens ein &#034;Speichern&#034;-Button. Wenn man also Änderungen vornimmt, sollte man das Speichern nicht vergessen.</p>
<h3>Den Newsletter verfassen</h3>
<p>Nun kann es also endlich losgehen. Im Untermenü <em>Composer </em>findet man das Textfeld, in das man den eigentlichen Inhalt des Newsletters eingibt. Der Clou hierbei ist die Auswahl des Themes. Wählt man &#034;Blank&#034;, also &#034;leer&#034;, so kann man einen komplett eigenen Text verfassen und dann als Newsletter verschicken. Wählt man hingegen &#034;Default&#034; oder &#034;With Picture&#034;, so werden auch hier automatisch die letzten Artikel in den Newsletter eingefügt. Diese kann man anschließend jedoch auch noch mit eigenem Text ergänzen.</p>
<p>Am Ende eines Newsletters sollte übrigens nie der Hinweis mit dem Link zum Abmelden fehlen.</p>
<p>Auf der gleichen Seite (weiter unten) befinden sich zudem Textfelder für E-Mail-Adressen, die Test-Newsletter erhalten. Das ist sehr interessant wenn man am Anfang mit dem Newsletter herum experimentiert. So kann man diese Test-Mails gleich an mehrere Empfänger schicken, um eine bessere Resonanz zu erhalten.</p>
<h3>Die Abonnenten</h3>
<p>Zu einem Newsletter-Plugin gehört selbstverständlich auch die Verwaltung der Abonnenten. Dies geschieht hier über den Menüpunkt <em>Subscribers</em>, auf der alle Abonnenten aufgelistet werden. Achtung: eine Auflistung erfolgt erst, wenn Sie kein Suchkriterium eingeben und dann auf den Button &#034;Search&#034; klicken.</p>
<p>Bei den Menüpunkten <em>Import</em> und <em>Export</em> können Sie alle Abonnenten importieren bzw. exportieren, um die Liste aus bzw. in anderen Anwendungen nutzen zu können.</p>
<h3>Galerie</h3>

<a href='http://www.wordpress-buch.de/2010/05/newsletter-plugin-fuer-statische-wordpress-website/sender/' title='Absender'><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/05/sender-125x125.png" class="attachment-thumbnail" alt="Absender" title="Absender" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/2010/05/newsletter-plugin-fuer-statische-wordpress-website/anmelden/' title='Anmelden'><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/05/anmelden-125x125.png" class="attachment-thumbnail" alt="Anmelden" title="Anmelden" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/2010/05/newsletter-plugin-fuer-statische-wordpress-website/bestaetigung/' title='Bestätigung'><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/05/bestaetigung-125x125.png" class="attachment-thumbnail" alt="Bestätigung" title="Bestätigung" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/2010/05/newsletter-plugin-fuer-statische-wordpress-website/willkommen/' title='Willkommen'><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/05/willkommen-125x125.png" class="attachment-thumbnail" alt="Willkommen" title="Willkommen" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/2010/05/newsletter-plugin-fuer-statische-wordpress-website/abmelden/' title='Abmelden'><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/05/abmelden-125x125.png" class="attachment-thumbnail" alt="Abmelden" title="Abmelden" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/2010/05/newsletter-plugin-fuer-statische-wordpress-website/newsletter/' title='Newsletter'><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/05/newsletter-125x125.png" class="attachment-thumbnail" alt="Newsletter" title="Newsletter" /></a>

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		<title>WordPress.com Stats auch für andere sichtbar machen</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/02/wordpress-com-stats-auch-fuer-andere-sichtbar-machen/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2010/02/wordpress-com-stats-auch-fuer-andere-sichtbar-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Betreibt man zu mehreren Personen einen Blog und setzt dabei das Statistik-Plugin WordPress.com Stats ein, so möchte man diese Statistik eventuell auch für die anderen Mitbetreiber sichtbar machen bzw. ihnen Zugang dazu gewähren. Bei der Installation bzw. der Inbetriebnahme dieses Plugins ist ja ein API-Schlüssel notwendig, den man durch seine Registrierung bei WordPress.com erhält. Möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betreibt man zu mehreren Personen einen Blog und setzt dabei das Statistik-Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/stats/">WordPress.com Stats</a> ein, so möchte man diese Statistik eventuell auch für die anderen Mitbetreiber sichtbar machen bzw. ihnen Zugang dazu gewähren.</p>
<p>Bei der Installation bzw. der Inbetriebnahme dieses Plugins ist ja ein API-Schlüssel notwendig, den man durch seine Registrierung bei <a href="http://wordpress.com/">WordPress.com</a> erhält. Möchte man nun die Statistiken also auch seinen Kollegen zugänglich machen, so muss man diese bei WordPress.com &#034;melden&#034;.</p>
<p>Unter dem Menüpunkt <em>Blogstatistik </em>auf dem <a href="https://dashboard.wordpress.com">Globalen Dashboard</a> befindet sich ganz unten (am Ende) der Seite der Punkt <em>Zugang zu den Statistiken</em>. Hier kann man nun die E-Mail-Adresse eines anderen WordPress.com-Benutzers eingeben und ihm so Zugang zur Blog-Statistik zu gewähren. Voraussetzung ist also lediglich, dass der andere Nutzer auch bei WordPress.com registriert sein muss. Dieser Nutzer muss sich dann im Backend von WordPress lediglich noch mit seinen eigenen Zugangsdaten für WordPress.com im Stats-Modul anmelden.</p>
<div id="attachment_266" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/02/statistikzugang-490x95.png" alt="Zugang zu den Statistiken" title="Zugang zu den Statistiken" width="490" height="95" class="size-large wp-image-266" /><p class="wp-caption-text">Zugang zu den Statistiken</p></div>
<p>Achtung: Betreibt man mehrere Blogs, bzw. hat WordPress.com Stats auf mehreren Blogs mit seinem API-Schlüssel aktiviert, muss man darauf achten, dass man die &#034;richtige&#034; – also gewünschte – Blog-Statistik freigibt. Den gewünschten Blog muss man oben rechts aus einer Drop-Down-Liste auswählen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Seiten sortieren – mit und ohne Plugin</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/02/seiten-sortieren-mit-und-ohne-plugin/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
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		<category><![CDATA[pages]]></category>
		<category><![CDATA[seiten]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Betreibt man eine WordPress-Website, die viele Seiten (Pages) beinhaltet, so muss oder möchte man diese evtl. neu arrangieren bzw. sortieren. Dies geht am ehesten über den Menüpunkt Reihenfolge im Attribut-Modul. Macht man hier keinerlei Angaben, so bekommen alle Seiten den Wert Null, welcher auch gleichzeitig der &#034;höchste&#034; Wert in der Rangfolge ist. Dadurch werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_260" class="wp-caption alignleft" style="width: 272px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/02/reihenfolge-standard.png" alt="Standard-Reihenfolge" title="Standard-Reihenfolge" width="262" height="115" class="size-full wp-image-260" /><p class="wp-caption-text">Standard-Reihenfolge</p></div>
<p>Betreibt<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/cf646693ecdb43809d413b1b4d5374b4" width="1" height="1" alt="" /> man eine WordPress-Website, die viele Seiten (Pages) beinhaltet, so muss oder möchte man diese evtl. neu arrangieren bzw. sortieren. Dies geht am ehesten über den Menüpunkt <em>Reihenfolge </em>im Attribut-Modul. Macht man hier keinerlei Angaben, so bekommen alle Seiten den Wert Null, welcher auch gleichzeitig der &#034;höchste&#034; Wert in der Rangfolge ist. Dadurch werden die Steiten dann so ausgegeben, wie es im Theme festgelegt ist. Die &#034;Standard-Sortierung&#034; – z. B. im Default-Theme von WordPress – ist dabei alphabetisch. </p>
<p>Möchte man also eine individuelle Reihenfolge der Seiten in der Sidebar, müssen hier entsprechende Werte eintragen werden, wobei gilt, je höher die Zahl, umso niedriger ihr Rang. Besonders kniffelig wird die Angelegenheit wenn man im Nachhinein noch Seiten einfügen möchte. Es empfiehlt sich also bei der Nummerierung großzügig zu sein und Lücken zu lassen um später hinzukommende Seiten einfügen zu können, ohne alle Seiten neu zu nummerieren.<span id="more-259"></span></p>
<h3>Plugins helfen</h3>
<h4>My Page Order</h4>
<p>Diese Sortierung von Seiten kann man natürlich auch mit Hilfe von Plugins realisieren. Ein sicherlich sehr häufig eingesetztes Plugin ist <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/my-page-order/">My Page Order</a> von Andrew Charlton. Es scheint allerdings in der aktuellen Version (2.9.1) Probleme zu geben beim Sortieren von Sub-Pages, also Seiten, die anderen Seiten untergeordnet sind bzw. Eltern haben.</p>
<h4>pageMash</h4>
<p>Ein zweites für Einsteiger leicht zu bedienendes Plugin ist <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/pagemash/">pageMash </a>von Joel Starnes. Leider ist es nur kompatibel bis zur WordPress-Version 2.71. Oft ist dies ja kein Hinderungsgrund ein Plugin trotzdem in einer höheren WordPress-Version einzusetzen. Nur hier funktioniert das ganze leider nicht, da das Plugin auch Seiten auflistet, die sich im Papierkorb befinden. Ein Nachteil, der sehr leicht zu einem sortierungstechnischen Deseaster führen kann.</p>
<h4>Page manager</h4>
<p>Das Plugin meiner Wahl ist daher der <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/page-manager/">Page manager</a> von Harold Angenent. Eine sehr einfache und leicht zu bedienende Lösung, die sich auf der Übersichtsseite der Seiten integrierte. Per Drag &#038; Drop zieht man dann einfach die Seiten an Ihre gewünschte Position.</p>

<a href='http://www.wordpress-buch.de/2010/02/seiten-sortieren-mit-und-ohne-plugin/mypageorder/' title='My Page Order'><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/02/mypageorder-125x125.png" class="attachment-thumbnail" alt="My Page Order" title="My Page Order" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/2010/02/seiten-sortieren-mit-und-ohne-plugin/pagemash/' title='pageMash'><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/02/pagemash-125x125.png" class="attachment-thumbnail" alt="pageMash" title="pageMash" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/2010/02/seiten-sortieren-mit-und-ohne-plugin/pagemanager/' title='Page manager'><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/02/pagemanager-125x125.png" class="attachment-thumbnail" alt="Page manager" title="Page manager" /></a>

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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kommentatoren können Twitter-ID angeben</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/01/kommentatoren-koennen-twitter-id-angeben/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2010/01/kommentatoren-koennen-twitter-id-angeben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum jemand, der im Web unterwegs ist und nicht zwitschert. Da bietet es sich an, bei einem Kommentar in einem (WordPress-)Blog nicht nur die eigenen Website als eine Art Visitenkarte anzugeben, sondern auch seine Twitter-ID. Mit dem Plugin TwitterLink Comments könnnen Administratoren eines WordPress-Blogs dies Ihren Kommentatoren ermöglichen. Nach der Installation des Plugins hat man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum jemand, der im Web unterwegs ist und nicht zwitschert. Da bietet es sich an, bei einem Kommentar in einem (WordPress-)Blog nicht nur die eigenen Website als eine Art Visitenkarte anzugeben, sondern auch seine Twitter-ID. <span id="more-253"></span></p>
<div id="attachment_254" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/twitterlink-comments.png"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/twitterlink-comments-250x223.png" alt="TwitterLink Comments-Einstellungen" title="TwitterLink Comments-Einstellungen" width="250" height="223" class="size-medium wp-image-254" /></a><p class="wp-caption-text">TwitterLink Comments-Einstellungen</p></div>
<p>Mit dem Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/twitterlink-comments/">TwitterLink Comments</a> könnnen Administratoren eines WordPress-Blogs dies Ihren Kommentatoren ermöglichen. Nach der Installation des Plugins hat man einige Einstellungsmöglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Soll das Feld für die Twitter-ID-Eingabe automatisch erstellt und im Kommentarbereich eingefügt werden?</li>
<li>Angabe der CSS-Klassen</li>
<li>Eingabefeld bearbeiten (Text anpassen, inkl. HTML)</li>
<li>Linkposition der angegebenen Twitter-ID</li>
<li>Linkformat der angebenenen Twitter-ID</li>
</ul>
<p>Wenn man hier alles bei den Standardeinstellungen belässt und vielleicht höchstens eine dt. Übersetzung des Textes eingibt, sieht der Kommentar-Bereich (im Default-Theme) so aus:</p>
<div id="attachment_255" class="wp-caption aligncenter" style="width: 488px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/kommentarbereich-twitter.png" alt="Kommentarbereich mit Feld für Twitter-ID" title="Kommentarbereich mit Feld für Twitter-ID" width="478" height="378" class="size-full wp-image-255" /><p class="wp-caption-text">Kommentarbereich mit Feld für Twitter-ID</p></div>
<p>Leider etwas unschön, so dass man doch gezwungen wird Änderungen an der CSS-Datei vorzunehmen. Wer es aber schlicht und einfach möchte, kann auch folgenden Weg gehen:</p>
<div id="attachment_256" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/comments-php.png"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/comments-php-490x123.png" alt="comments.php" title="comments.php" width="490" height="123" class="size-large wp-image-256" /></a><p class="wp-caption-text">comments.php</p></div>
<p>Die comments.php des benutzten Theme herunterladen und die Stelle finden, an der die Kommentatoren Ihre Angaben tätigen. Dort muss man dann den Code mit folgenden Zeilen ergänzen:</p>
<pre><code>&lt;p&gt;&lt;input id=&quot;atf_twitter_id&quot; type=&quot;text&quot; name=&quot;atf_twitter_id&quot; &gt; Twitter-ID &lt;br&gt;&lt;small&gt;(keine Links oder &quot;@&quot;-Symbole)&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;</code></pre>
</li>
<p>Und schon hat man eine sehr dezente und &#034;unauffällig integrierte&#034; neue Funktion.</p>
<div id="attachment_257" class="wp-caption aligncenter" style="width: 483px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/twitter-id-abfragen.png" alt="Twitter-ID-Abfrage im Kommentarbereich" title="Twitter-ID-Abfrage im Kommentarbereich" width="473" height="363" class="size-full wp-image-257" /><p class="wp-caption-text">Twitter-ID-Abfrage im Kommentarbereich</p></div>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Artikel mit Verfallsdatum</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2009/09/artikel-mit-verfallsdatum/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2009/09/artikel-mit-verfallsdatum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 13:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=218</guid>
		<description><![CDATA[Sehr einfach ist es mit WordPress ja möglich einen Artikel erst in der Zukunft erscheinen zu lassen. Dafür klickt man im Modul &#034;Publizieren&#034; einfach auf den &#034;Bearbeiten&#034;-Link hinter &#034;Sofort publizieren&#034; und gibt dort das gewünschte Datum und die gewünschte Uhrzeit ein. Möchte man aber den &#034;umgekehrten&#034; Weg gehen und einen Artikel zu einer bestimmten Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr einfach ist es mit WordPress ja möglich einen Artikel erst in der Zukunft erscheinen zu lassen. Dafür klickt man im Modul &#034;Publizieren&#034; einfach auf den &#034;Bearbeiten&#034;-Link hinter &#034;Sofort publizieren&#034; und gibt dort das gewünschte Datum und die gewünschte Uhrzeit ein.</p>
<p>Möchte man aber den &#034;umgekehrten&#034; Weg gehen und einen Artikel zu einer bestimmten Zeit wieder offline nehmen, z. B. jahreszeitliche Grüße oder Ankündigungen, so muss man auf ein Plugin zurückgreifen. Es gibt dafür sicherlich viele Plugins, im Folgenden möchte ich aber kurz das Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/post-expirator/">Post Expirator</a> vorstellen.</p>
<p>Nach der Installation hat man beim Erstellen von Artikeln ein zusätzliches Modul zur Verfügung: &#034;Post Expirator&#034;. Hier kann man mit einem Häkchen das Verfallsdatum aktivieren bzw. festlegen. Als Uhrzeit sind zwar nur volle Stunden möglich, aber ich denke, das sollte im Regelfall ausreichen. Dieses Verfallsdatum kann man also schon bei der Erstellung eines Artikels festlegen, es ist aber auch möglich es im Nachhinein noch festzulegen. Der Artikel wird dann entweder gelöscht oder als &#034;Entwurf&#034; abgelegt, so dass er (in beiden Fällen) für Besucher des Blogs nicht mehr zu sehen ist.</p>

<a href='http://www.wordpress-buch.de/2009/09/artikel-mit-verfallsdatum/zeitstempfel/' title='Zeitstempel festlegen'><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/09/zeitstempfel-125x125.png" class="attachment-thumbnail" alt="Zeitstempel festlegen" title="Zeitstempel festlegen" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/2009/09/artikel-mit-verfallsdatum/post-expirator/' title='Verfallsdatum festlegen'><img width="125" height="117" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/09/post-expirator-125x117.png" class="attachment-thumbnail" alt="Verfallsdatum festlegen" title="Verfallsdatum festlegen" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/2009/09/artikel-mit-verfallsdatum/verfallsdatum/' title='Titel'><img width="125" height="119" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/09/verfallsdatum-125x119.png" class="attachment-thumbnail" alt="Alternativ" title="Titel" /></a>

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		</item>
		<item>
		<title>Kommentare vom Desktop aus moderieren</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2009/02/kommentare-vom-desktop-aus-moderieren/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2009/02/kommentare-vom-desktop-aus-moderieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 19:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[moderation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=151</guid>
		<description><![CDATA[Wer seine Kommentare im Blog moderieren möchte ohne sich in das Backend von seinem Blog zu begeben kann dies bequem mit der Adobe AIR-Anwendung Moderator tun. Zur Benutzung gibt es allerdings drei Voraussetzungen: Das WordPress-Plugin Moderator muss installiert sein. Adobe AIR muss installiert sein. Die Adobe AIR-Anwendung Moderator muss installiert sein. Das hört sich allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_152" class="wp-caption alignright" style="width: 135px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/02/moderator.png"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/02/moderator-125x125.png" alt="Moderator" title="Moderator" width="125" height="125" class="size-thumbnail wp-image-152" /></a><p class="wp-caption-text">Moderator</p></div>
<p>Wer seine Kommentare im Blog moderieren möchte ohne sich in das Backend von seinem Blog zu begeben kann dies bequem mit der Adobe AIR-Anwendung <a href="http://www.danieldura.com/code/moderator">Moderator</a> tun.</p>
<p>Zur Benutzung gibt es allerdings drei Voraussetzungen:</p>
<ol>
<li>Das WordPress-Plugin <a href="http://www.danieldura.com/code/moderator">Moderator</a> muss installiert sein.</li>
<li><a href="http://www.adobe.com/de/products/air/">Adobe AIR</a> muss installiert sein.</li>
<li>Die Adobe AIR-Anwendung <a href="http://www.adobe.com/cfusion/marketplace/index.cfm?event=marketplace.offering&#038;offeringid=10225&#038;marketplaceid=1">Moderator</a> muss installiert sein.</li>
</ol>
<p>Das hört sich allerdings komplizierter an als es ist. Das einfachste ist es zuerst das Plugin zu installieren, denn dadurch hat man im Bereich «Einstellungen / Moderator», noch einmal eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bzw. einen Installationsbutton für Adobe AIR und die Anwendung.</p>
<p>Ist alles installiert und man hat sich in seinen Blog via Moderator eingeloggt, kann man einstellen, wie oft nach unmoderierten Kommentaren geschaut werden soll. Stehen Kommentare zur Moderation an erkennt man dies sofort an einem Symbol in der Taskleiste.</p>
<p>Fast noch interessanter als die derzeitige Funktionalität, die auch schon sehr bequem ist wenn man viele Kommentare zu verwalten hat, sind die vielversprechenden Zukunftspläne des Entwicklers Daniel Dura:</p>
<ul>
<li>die Anwendung soll ohne Plugin auskommen</li>
<li>die neue Kommentarmoderation von WordPress 2.7 soll implementiert sein, also auch die Möglichkeit zu antworten</li>
<li>die Anwendung soll es einem ermöglichen die Kommentare mehrerer Blogs zu moderieren</li>
</ul>
<p>Via <a href="http://t3n.yeebase.com/aktuell/news/newspost/9-adobe-air-apps-zum-produktiven-arbeiten/2504/">t3n</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Benutzerrechte verändern mit den Plugins &quot;Adminimize&quot; oder dem &quot;Role Manager&quot;</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2009/02/benutzerrechte-veraendern-mit-den-plugins-adminimize-oder-dem-role-manager/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2009/02/benutzerrechte-veraendern-mit-den-plugins-adminimize-oder-dem-role-manager/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[benutzerverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[rechte]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[Um die von WordPress vorgegebenen Rechte der einzelnen Benutzergruppen individuell anzupassen gibt es zwei Plugins, die beide sehr mächtig und umfangreich sind und die ich hier kurz vorstellen möchte. Adminimize Das Plugin Adminimize von Frank Bültge deckt mehrere Bereiche ab um das Backend einer WordPress-Installation zu personalisieren, nicht nur die Benutzerrechte. Dazu zählt die Deaktivierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die von WordPress vorgegebenen <a href="http://www.wordpress-buch.de/2009/01/wer-darf-was-benutzergruppen-in-wordpress/">Rechte der einzelnen Benutzergruppen</a> individuell anzupassen gibt es zwei Plugins, die beide sehr mächtig und umfangreich sind und die ich hier kurz vorstellen möchte. <span id="more-146"></span></p>
<h3>Adminimize</h3>
<p>Das Plugin <a href="http://bueltge.de/wordpress-admin-theme-adminimize/674/">Adminimize von Frank Bültge</a> deckt mehrere Bereiche ab um das Backend einer WordPress-Installation zu personalisieren, nicht nur die Benutzerrechte. Dazu zählt die Deaktivierung bestimmter Bereiche oder das Zuweisen von Designs für einzelne Benutzer. Im Zusammenhang mit den Rechten der einzlenen Nutzergruppen sind die Bereiche Menüeinstellungen sowie die Schreiben-Einstellungen (Beiträge, Seiten) wichtig.</p>
<div id="attachment_148" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/02/adminimize.png"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/02/adminimize-250x144.png" alt="Die Schreibeinstellungen mit Adminimize anpassen" title="Die Schreibeinstellungen mit Adminimize anpassen" width="250" height="144" class="size-medium wp-image-148" /></a><p class="wp-caption-text">Die Schreibeinstellungen mit Adminimize anpassen</p></div>
<p>So kann man sehr detailliert angeben welche Benutzergruppe welche Menüpunkte überhaupt sehen kann. Zu Bedenken ist dabei allerdings, dass viele Menüpunkte standardmäßig für bestimmte Benutzergruppen eh nicht sichtbar sind. Sehr viel sinnvoller und in der Praxis häufiger benötigt ist sicherlich der Punkt &#034;Einstellung Schreiben – Beiträge&#034;. Denn selbst Mitarbeiter haben beim Verfassen von Artikeln fast alle Möglichkeiten. Diese kann man hier nach den eigenen Vorstellungen einschränken.</p>
<h3>Role Manager</h3>
<p>Der <a href="http://www.im-web-gefunden.de/wordpress-plugins/role-manager/">Role Manager von Thomas Schneider</a> ist nicht ganz so umfangreich wie Adminimize. Das Plugin konzentriert sich mehr auf die Rechteverwaltung in WordPress. So können für die einzlenen Benutzergruppen sog. Berechtigungen aktiviert oder aber auch deaktiviert werden.</p>
<div id="attachment_149" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/02/rolemanager.png"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/02/rolemanager-250x181.png" alt="Berechtigunen veralten mit dem Role Manager" title="Berechtigunen veralten mit dem Role Manager" width="250" height="181" class="size-medium wp-image-149" /></a><p class="wp-caption-text">Berechtigungen verwalten mit dem Role Manager</p></div>
<p>Schön ist hierbei, dass das Plugin schon berücksichtigt welche Gruppe was sowieso nicht darf. Zusätzlich hat man hier die Möglichkeit eigene Benutzergruppen zu erstellen und diese nach eigenem Wunsch mit Berechtigungen auszustatten. Man kann somit auch Mischgruppen erstellen: ein Mitarbeiter, der auch Seiten erstellen darf o. ä.</p>
<p>Das Plugin stellt (angeblich) auch die Möglichkeit zur Verfügung eigene benutzerdefinierte Berechtigungen zu erstellen. Leider konnte ich nicht herausfinden wie das genau funktionieren soll. Ich würde mich über Hinweise diesbezüglich sehr freuen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Alles in allem eignen sich beide Plugins sehr gut dafür die Möglichkeiten bestimmter Nutzergruppen einzuschränken. Das Plugin &#034;Adminimize&#034; ist zudem dafür geeignet das globale Erscheinungsbild des WordPress-Backends zu beeinflussen. Das Plugin &#034;Role Manager&#034; erlaubt auch das Anlegen eigener Nutzergruppen und gibt die Möglichkeit die Berechtigungen bestehender Nutzergruppen auch auszuweiten.</p>
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		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Den WYSIWYG-Editor für einzelne Benutzer anpassen</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2009/01/den-wysiwyg-editor-fuer-einzelne-benutzer-anpassen/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2009/01/den-wysiwyg-editor-fuer-einzelne-benutzer-anpassen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 16:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[adminoberfläche]]></category>
		<category><![CDATA[benutzerverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=137</guid>
		<description><![CDATA[Der visuelle bzw. WYSIWYG-Editor von WordPress bietet mit seinen insgesamt 29 Buttons ganz schön viele Möglichkeiten einen Text zu verhunzen formatieren. Daher kann es manchmal sinnvoll sein, dass man für weniger versierte Nutzer die Möglichkeiten einschränkt. Ein sehr schönes und auch in der Bedienung einfaches Plugin ist der WYSIWYG Button Manager von Paul Menard. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/2725e76f4a4d4faa86299f664f77982a" width="1" height="1" alt="" /> visuelle bzw. WYSIWYG-Editor von WordPress bietet mit seinen insgesamt 29 Buttons ganz schön viele Möglichkeiten einen Text zu <del datetime="2009-01-31T12:27:32+00:00">verhunzen</del> formatieren. Daher kann es manchmal sinnvoll sein, dass man für weniger versierte Nutzer die Möglichkeiten einschränkt. </p>
<p>Ein sehr schönes und auch in der Bedienung einfaches Plugin ist der <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wysiwyg-button-manager/">WYSIWYG Button Manager</a> von <a href="http://www.codehooligans.com/">Paul Menard</a>. Mit diesem Plugin kann man nicht nur einzelnen Nutzern vorgefertigte Editoren zuweisen, sondern kann auch den Standardeditor um einige interessante Funktionen erweitern. <span id="more-137"></span></p>
<h3>Installation und Einrichtung</h3>
<p>Nach der Installation erscheint unter dem Menüpunkt &#034;Werkzeuge&#034; ein neuer Unterpunkt mit dem Namen &#034;WYSIWYG Manager&#034;. Dort kann man dann neue Editoren erstellen, die gegenüber dem Standardeditor in der Funktionalität entweder eingeschränkter oder sogar Leistungsfähiger sind.</p>
<p>Wenn man am Anfang einen neuen Editor erstellen will muss man den Standardeditor kopieren. Dies realisiert man in dem man auf den Link &#034;Copy&#034; klickt. Die Seite wird daraufhin neu geladen und es öffnet sich im unteren Bereich des Fensters das Profil des Editors welches man bearbeiten kann. </p>
<h3>Einen weiteren Editor erstellen und zuweisen</h3>
<p>Im ersten Feld kann man den neuen Editor umbenennen, z. B. &#034;Eingeschränkter Editor&#034;. Dann kann man bis zu drei Editorleisten mit den gewünschten Funktionen (die alle im oberen Bereich aufgeführt sind) füllen. Dabei werden die einzelnen Funktionen im Klartext geschrieben und durch ein Leerzeichen und Komma getrennt, hier ein einfaches Beispiel:</p>
<p><code>bold, italic, code, link</code></p>
<p>Wenn Sie das obere Beispiel in eines der drei Felder eintragen und abspeichern, dann hat der Editor lediglich vier Funktionen bzw. Buttons: &#034;Fett&#034;, &#034;Kursiv&#034;, &#034;Code&#034; und &#034;Verweis&#034;. </p>
<p>Nun geht es darum diesen Editor einzelnen Nutzern zuzuweisen. Dafür müssen Sie dann einfach im selben Fenster unter &#034;User Panels&#034;, den entsprechenden Nutzern über das Dropdownmenü den Editor zuweisen und anschließend auf &#034;Update Users&#034; klicken.</p>
<div id="attachment_144" class="wp-caption aligncenter" style="width: 259px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/01/wysiwyg-button.png"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/01/wysiwyg-button-249x170.png" alt="Editor zuweisen" title="Editor zuweisen" width="249" height="170" class="size-medium wp-image-144" /></a><p class="wp-caption-text">Editor zuweisen</p></div>
<h3>Zusätzliche Formatierungsfunktionen</h3>
<p>Dass das Plugin auch zusätzliche Funktionen freischaltet habe ich bereits weiter oben erwähnt. Hinzu kommen: unterstreichen, Blocksatz, ausschneiden, kopieren, einfügen, Bild einfügen, Code bereinigen, HTML-Quelltexteditor (im separaten Fenster), horizontale Linie einfügen (<code>&lt;hr /&gt;</code>), Schriftart und -größe bestimmen, Stylesheet zuweisen, Text tief- und hochstellen, Hintergrundfarbe, Zwischen Vorgaben und unsichtbaren Elementen umschalten, Anker einfügen, Neues Dokument.</p>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht bei &quot;Subscribe to Comments&quot;</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2008/11/vorsicht-bei-subscribe-to-comments/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 16:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[praxisbuch]]></category>
		<category><![CDATA[zweite Auflage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=93</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe schon bereits auf perun.net über die Problematik mit dem Plugin &#034;Subscribe to Comments&#034; geschrieben. Das Plugin habe ich auch im Buch vorgestellt und mit ihm ist es möglich, dass die Kommentatoren angeben ob sie per E-Mail benachrichtigt werden, wenn es zu einem Beitrag neue Kommentare gibt. Das ist eine sinnvolle Erweiterung, weil sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon bereits auf <a href="http://www.perun.net/2008/10/17/subscribe-to-comments-als-abmahnfalle/">perun.net</a> über die Problematik mit dem Plugin &#034;<a href="http://txfx.net/code/wordpress/subscribe-to-comments/">Subscribe to Comments</a>&#034; geschrieben. Das Plugin habe ich auch im Buch vorgestellt und mit ihm ist es möglich, dass die Kommentatoren angeben ob sie per E-Mail benachrichtigt werden, wenn es zu einem Beitrag neue Kommentare gibt. Das ist eine sinnvolle Erweiterung, weil sie die Diskussion beleben kann.</p>
<p>Leider ist es so, dass das Plugin in seiner Funktionalität nicht dem deutschen Recht entspricht, weil es nicht das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Double-Opt-In">Double-Opt-In-Verfahren</a> beherrscht. Doch das stellt kein Problem mehr dar, weil <strong><a href="http://www.infogurke.de/2008/10/weiterentwickelt-subscribe-to-comments/">Martin Spütz</a></strong> das Plugin so weit erweitert hat, dass es mittlerweile Double-Opt-In-Verfahren beherrscht.</p>
<p>Darüberhinaus hat Martin ein paar weitere Funktionen eingebaut: nur eine Bestätigungsmail innerhalb 24h, Betreff kann aus der Admin-Oberfläche heraus angepasst werden etc. </p>
<p>Wer das Plugin nutzt soll auf jeden Fall auf diese neue Version umsteigen und das geht ganz einfach: Plugin deaktivieren, Plugin löschen, das neue Plugin hochladen und aktivieren. Es werden die alten Einstellungen übernommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Teile eines Artikels zeitlich steuern</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2008/10/teile-eines-artikels-zeitlich-steuern/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2008/10/teile-eines-artikels-zeitlich-steuern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 15:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Sergej Müller, der Autor des bekannten WordPress-Plugins wpSEO hat eine weitere interessante WordPress-Erweiterung mit dem Namen wpSLEEP entwickelt. Mit diesem Plugin hat man die Möglichkeit, Teile eines Artikels bzw. Blog-Beitrages zeitlich zu steuern: [...] Im eigentlichen Beitrag werden Textpassagen, Grafiken oder andere Elemente nach vorgegebenem Muster markiert und mit einem Start- und/oder Enddatum versehen. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sergej Müller, der Autor des bekannten WordPress-Plugins <a href="http://www.wpseo.de/">wpSEO</a> hat eine weitere interessante WordPress-Erweiterung mit dem Namen <a href="http://playground.ebiene.de/316/wpsleep-wordpress-plugin-zeitliche-steuerung-der-bestandteile-eines-artikels/">wpSLEEP</a> entwickelt. Mit diesem Plugin hat man die Möglichkeit, Teile eines Artikels bzw. Blog-Beitrages zeitlich zu steuern:</p>
<blockquote><p>[...] Im eigentlichen Beitrag werden Textpassagen, Grafiken oder andere Elemente nach vorgegebenem Muster markiert und mit einem Start- und/oder Enddatum versehen. Nach dem Speichern und Publizieren des Beitrags ist der markierte Bereich nur während des angegebenen Zeitfensters sichtbar [...]</p></blockquote>
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		<title>Umfragen in WordPress durchführen</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2008/10/umfragen-in-wordpress-durchfuehren/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2008/10/umfragen-in-wordpress-durchfuehren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 00:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[umfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt mehrere Möglichkeiten in einem WordPress-Projekt Umfragen durchzuführen. Eine Möglichkeit bietet der Dienst PollDaddy. Auf Webwork-Tools wird ausführlich beschrieben, wie man mit Hilfe dieses Dienstes eine Umfrage generiert. Und das beste ist, dass es für diesen Dienst einen WordPress-Plugin gibt, mit dem man ganz einfach die Umfrage in seinem WordPress-Blog einbinden kann. Umfragen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/0b5d58e324b0cb2a9b1fd69155ab64" width="1" height="1" alt="" /> gibt mehrere Möglichkeiten in einem WordPress-Projekt Umfragen durchzuführen. Eine Möglichkeit bietet der Dienst <a href="http://www.polldaddy.com/">PollDaddy</a>. Auf <a href="http://www.webwork-tools.de/2008/10/umfragen-durchfuehren/">Webwork-Tools</a> wird ausführlich beschrieben, wie man mit Hilfe dieses Dienstes eine Umfrage generiert. Und das beste ist, dass es für diesen Dienst einen <a href="http://support.polldaddy.com/?p=15">WordPress-Plugin</a> gibt, mit dem man ganz einfach die Umfrage in seinem WordPress-Blog einbinden kann.</p>
<h3>Umfragen mit WP-Polls durchführen</h3>
<p>Die zweite Möglichkeit um Umfragen auf einer WordPress-Website durchzuführen bietet das Plugin <a href="http://lesterchan.net/wordpress/readme/wp-polls.html">WP-Polls</a>. Hierbei wird die komplette Umfrage auf dem eigenen Server betrieben. Die Installation ist wie gewohnt einfach: den entpackten Ordner <em>wp-polls</em> in den Plugin-Unterordner auf dem Server kopieren und im Plugin-Bereich des Backends aktivieren. <span id="more-58"></span></p>
<p>Allerdings sollte man darauf achten, dass das Plugin zwei Einträge für die Aktivierung bietet. Zum einen das Plugin selbst und zum anderen die Widget-Funktion der WordPress-Erweiterung:</p>
<div id="attachment_60" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2008/10/wp-polls-aktivieren.png" alt="WP-Polls aktivieren" title="WP-Polls aktivieren" width="500" height="130" class="size-full wp-image-60" /><p class="wp-caption-text">WP-Polls aktivieren</p></div>
<p>Durch die Aktivierung der Widget-Funktion des Plugins kann man hinterher sehr einfach, die Umfragen in die dynamisch Sidebar einbinden oder an anderen Stellen wo man die Ausgabe der Widgets vorgesehen hat.</p>
<div id="attachment_61" class="wp-caption alignleft" style="width: 135px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2008/10/neue-umfrage-erstellen.png"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2008/10/neue-umfrage-erstellen-125x125.png" alt="Neue Umfrage erstellen" title="Neue Umfrage erstellen" width="125" height="125" class="size-thumbnail wp-image-61" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Umfrage erstellen</p></div>
<p>Nach der Installation des Plugins entsteht im oberen Bereich der Admin-Navigation, direkt neben dem Link zum Kommentarbereich, ein neuer Unterpunkt mit dem Namen &#034;Polls&#034;. Hier kann man bestehende Umfragen verwalten, neue erstellen (siehe Abbildung) und die Einstellungen des Plugins anpassen. Nach dem man eine Umfrage erstellt hat, kann man sie ganz komfortabel einbinden. Entweder als Widget in die Sidebar oder einen anderen Bereich der Website, welcher als &#034;dynamische Sidebar&#034; deklariert wurde oder innerhalb eines Beitrages.</p>
<p>Wenn die die Umfrage innerhalb eines Beitrages einbinden möchte, dann bindet das WordPress-Plugin sowohl für die die visuelle als auch für die HTML-Ansicht einen zusätzlichen Button in der Bearbeitungsleiste ein. Die Funktion des Buttons fragt bei der Betätigung nach der ID der Umfrage und dann wird ein Code-Schnippsel eingebunden an der Stelle, an der die Umfrage erscheinen soll:</p>
<pre><code>[poll id="1"]</code></pre>
<p>Das wär&#039;s, die restlichen Funktionen des Umfrage-Plugins sind in meinen Augen selbsterklärend und deswegen spare ich mir eine weitere Beschreibung. Wer eine Umfrage im Einsatz sehen möchte, der kann sich folgenden Beitrag anschauen: <a href="http://www.perun.net/2007/11/19/auflistung-der-kategorien-ja-oder-nein/">Auflistung der Kategorien: ja oder nein?</a>. In meinem Weblog auf <a href="http://www.perun.net">perun.net</a> verwende ich dieses Plugin nämlich auch und bin sehr zufrieden.</p>
<h3>Dienst oder selber hosten</h3>
<p>Ob man sich jetzt für einen Umfrage-Dienst entscheidet oder lieber die Umfragen selbst hostet ist von Fall zu Fall zu entscheiden. Hier müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Erwartet man z. B. für eine Umfrage in recht kurzer Zeit viele hundert oder sogar tausende Teilnehmer, dann sollte man sich evtl. doch für einen Dienst entscheiden, wenn man keinen eigenen Server zur Verfügung hat. </p>
<p>Wenn man keine Massen an Teilnehmern erwartet, dann sollte man sich am besten nach dem Bauchgefühl richten und die Lösung vorziehen mit der man sich auch wohl fühlt, gut zu Recht kommt und welche natürlich die gewünschten Funktionen bietet.</p>
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		</item>
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		<title>WordPress komplett mit Passwort schützen</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2008/09/wordpress-komplett-mit-passwort-schuetzen/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2008/09/wordpress-komplett-mit-passwort-schuetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 21:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist es notwendig, die komplette WordPress-Installation mit einem Passwort zu schützen. Hierbei gibt es verschiedene Methoden und Vorgehensweisen. Einer dieser Möglichkeiten bietet das Plugin von Frank Bültge mit dem Namen Authenticator. Diese WordPress-Erweiterung sperrt sowohl das Frontend als auch das Backen (Admin-Bereich) für alle Besucher, die kein Account in diesem Weblog haben. Nur wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es notwendig, die komplette WordPress-Installation mit einem Passwort zu schützen. Hierbei gibt es verschiedene Methoden und Vorgehensweisen. Einer dieser Möglichkeiten bietet das Plugin von Frank Bültge mit dem Namen <a href="http://bueltge.de/authenticator-wordpress-login-frontend-plugin/721/">Authenticator</a>.</p>
<p>Diese WordPress-Erweiterung sperrt sowohl das Frontend als auch das Backen (Admin-Bereich) für alle Besucher, die kein Account in diesem Weblog haben. Nur wer sich einloggt kann das Frontend sehen und je nach dem welche Rechte man hat, kann man auch im Backend arbeiten.</p>
<p>Somit eignet sich diese Plugin prima, wenn man mit einem oder mehreren Autoren einem begrenzten Kreis an Lesern, die Inhalte zugänglich machen möchte &#8230; oder natürlich auch als eine vorübergehende Lösung, wenn das Projekt noch nicht richtig online ist, aber mehrere Leute z.B. das Design begutachten sollen. </p>
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