WordPress bietet einem zwei Möglichkeiten, Inhalte zu publizieren: Artikel und Seiten (Pages). Doch worin unterscheiden sich die beiden?
Inhaltlich gesehen ist es so, dass man auf Seiten statische Inhalte publiziert, also z. B. das Impressum, eine "Über mich"-Seite, das Archiv oder ein Kontaktformular. Denkbar sind auch Bücherlisten (wie ich es z. B. auf Sahanya.de gemacht habe) oder Seiten mit Kritiken zu unseren Büchern, wie ihr es hier auf dieser Website sehen könnt.
Artikel sind im Gegnsatz dazu "dynamisch". Bei ihrem Erscheinen, also unmittelbar nach der Publikation, nehmen sie den prominentesten Platz im Blog ein. Sie stehen als oberstes in einer Liste von Artikeln. Die Anordnung der Artikel ist dabei umgekehrt chronologisch, d. h. der aktuellste Artikel steht immer an erster Stelle. Wieviele Artikel der Besuch einer Website direkt auf der ersten Seite sieht ist davon abhängig was in den Einstellungen (Menü: Einstellungen/Lesen) eingestellt wurde.
Hat man z. B. festgelegt, dass auf der Blogseite 10 Artikel angezeigt werden, so sind dies immer nur die 10 aktuellsten Artikel. Ältere Artikel sind nur noch über "Umwege" erreichbar, d. h. über ihren Permalink, das Archiv etc.
(Alle gemachten Angaben beziehen sich auf den "typischen" Fall. Ausnahmen bestätigen die Regel.)
Artikel sind also im Gegensatz zu statischen Seiten, die ständig präsent und sichtbar sind, dynamsich.
Andersherum gesagt: Im Gegensatz zu den Artikeln befinden sich die Seiten nicht in dem "Blog-Kreislauf". Dadurch erscheint der Inhalt der Seiten auch nicht im Newsfeed.
Aber was für Unterschiede gibt es beim Erfassen von Seiten bzw. Artikeln? weiterlesen…
Im Bereich "Werkzeuge / Werkzeuge" findet man das Bookmarklet "Press This".
Allen denen, die noch nicht wissen was ein Bookmarklet genau ist empfehle ich als kurzen Exkurs den Artikel Was sind Bookmarklets bzw. Favlets? Dort hat Perun kurz und prägnant beschrieben worum es sich dabei handelt und wofür sie gut sind.
Aber zurück zum Thema. Im Falle von "Press This" handelt es sich um ein Bookmarklet, welches es einem ermöglicht Artikel für einen WordPress-Blog zu verfassen, ohne dass man sich selbst in bzw. auf der Administrationsoberfläche befindet. Das Bookmarklet erlaubt es einem zudem besonders einfach und schnell Zitate, Bilder etc. von einer Website für den eigenen Artikel zu übernehmen bzw. diese einzubinden.
Wie funktioniert das ganze nun? weiterlesen…
Gerade Neueinsteiger arbeiten häufig mit dem Visuellen Editor. Dessen insgesamt 29 Buttons erstrecken sich bei einer Neuinstallation über zwei Reihen. Mit der Installation von Plugins können diese Werkzeug- bzw. Formatierungsleisten erweitert werden. Im Folgenden möchte ich jedoch kurz die "Standardleisten" vorstellen. Sie bieten eigentlich alles, was man beim Schreiben eines Artikels benötigt.
Die obere Reihe der Werkzeug- bzw. Formatierungsleiste besteht aus den folgenden Buttons: weiterlesen…
Um die Artikel einer bestimmten Kategorie auszuschließen, zum Beispiel auf der Startseite, gibt es wie immer in WordPress mehrere Vorgehensweisen. Entweder man begebt sich auf die Code-Ebene und bearbeitet den Loop mittels der Funktion
query_posts. Einen Beispiel dafür liefere ich einem Artikel auf perun.net: WordPress: Inhalte auf der Startseite steuern.
Allerdings hat nicht jeder Lust und die notwendigen Kenntnisse um auf der Code-Ebene zu arbeiten. Hier kann man dann alternativ auf einige Plugins zurückgreifen und einen dieser Plugins will ich hier näher vorstellen. weiterlesen…
Den Code eines WordPress-Themes, der für die Seitenleiste (aka Sidebar) zuständig ist kann man in die Template-Datei sidebar.php auslagern. In den Hauptdateien des Themes (zum Beispiel der index.php) bindet man die sidebar.php per Include-Tag ein:
<?php get_sidebar(); ?>
Bis jetzt ist dies auch für jemanden, der angefangen hat sich mit WordPress-Themes zu beschäftigen, bekanntes Gebiet. Wie schaut es aber bei einem klassischen dreispaltigen Layout aus? Dort gibt es nämlich zwei Sidebars, gibt es in WordPress eine Möglichkeit auch zwei Sidebar-templates zu definieren und wie binde ich diese dann ein? weiterlesen…
Vorhin hat mich zum wiederholten Mal die Frage erreicht, wie man in dem neuen Standard-Theme von WordPress (TwentyTen) den Menüpunkt für die Startseite von Home in irgendetwas anderes umbenennt, zum Beispiel in Startseite.
Wie üblich gibt es in WordPress mehrere Lösungswege. Zum einen kann man die functions.php beackern, wie Heiko Rabe es zum Beispiel beschreibt. Damit kann man den Menüpunkt umbenennen oder entfernen. weiterlesen…
Nehmen wir mal an du musst innerhalb eines WordPress-Artikels oder einer Seite ein iframe einbinden. Bei den iframes handelt es sich um eingebettete Frames, die es einem ermöglichen, Inhalte anderer Quellen bzw. Websites in eigener Website einzubinden.
Ein Beispiel dafür ist der Google Kalender. Wir haben neulich auf unserer Herr der Ringe Website einen Tolkien-Kalender mit verschiedenen Daten, Events und Terminen eingebunden. weiterlesen…
Das man mit WordPress sehr gut Weblogs betreiben kann, hat sich denke ich mal nach mehr 7 Jahren der Existenz von WordPress herumgesprochen.
Trotz vieler Anleitungen und praktischer Beispiele ist vielen noch nicht wirklich bewusst, dass man mit WordPress sehr gut auch Websites ohne Blogcharakter betreiben kann. Hierbei spricht man dann von "WordPress als 'klassisches' CMS". CMS steht hierbei für Content Management System was als Redaktionssystem übersetzt wird. weiterlesen…
Eine der wichtigsten Handlungen, die man in möglichst regelmäßigen Abständen tun sollte, um im Zweifelsfall einen Nervenzusammenbruch zu vermeiden ist die Erstellung eines Backups der Blog-Inhalte. Um die Export-Datei zu erstellen gibt es im Menü den Punkt "Werkzeuge / Daten exportiern", um dann Inhalte zu importieren findet man auch den Punkt "Werkzeuge / Daten importieren". Beide haben sich seit dem Upgrade auf WordPress 3.0 verändert. Der eine ist umfangreicher geworden, der andere wurde abgespeckt. weiterlesen…
Seit der Version 1.5 gibt es in WordPress auch die Seiten (englisch: Pages). Ursprünglich waren die Seiten dafür gedacht, dass man dort statische Komponenten eines Weblogs, wie zum Beispiel das Impressum, Informationen über die Autoren, rechtliche Hinweise etc. unterbringt.
Sehr schnell hat man aber die Funktion der Seiten dafür eingesetzt, wenn es darum ging mit WordPress auch Projekte ohne Blogcharakter zu betreiben: WordPress als "klassisches" CMS. weiterlesen…