Schon mit dem alten Standardtheme Twenty Ten sind einige Neuerungen hinzugekommen, die es einem ermöglicht haben – trotz Standardtheme – den eigenen Webauftritt zu individualisieren. Dazu zählt die Erstellung eines eigenen Menüs sowie das Festlegen eines Hintergrundes (Bild oder Farbe).
Mit dem neuen Standardtheme Twenty Eleven sind noch mehr Möglichkeiten hinzugekommen.
Bei den Optionen für das Theme Twenty Eleven können mehrere Dinge festgelegt werden. So kann man wählen welches Farbschema eingesetzt werden soll: schwarz auf weiß oder weiß auf schwarz. Außerdem kann man die Link-Farbe festlegen und aus drei verschiedenen Layout-Aufteilungen wählen.
Im Unterbereich Kopfzeile kann man (wie gehabt) entweder ein eigenes Bild hochladen oder aber eines der acht vorgegebenen Bilder auswählen. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit die Bilder zufällig anzeigen zu lassen.
Im Bereich der Widgehts gibt es das Widget "Twenty Eleven Epherma", ein Widget speziell für das Theme Twenty Eleven. Es listet die letzten Artikel mit den Formatvorlagen Kurzmitteilung, Status, Zitat und Link auf.
Das neue Standardtheme Twenty Eleven bringt einige Neuerungen, u. a. enthält es einige Formatvorlagen, mit denen man seine Artikel individualisieren kann.
Um Artikel besonders zu kennzeichnen bzw. ihnen ein individuelles Layout zuzuweisen kann man auf die Formatvorlagen zurückgreifen.
Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene "Ansichten" eines Artikels. Zum einen ist dies die Art und Weise wie ein Artikel auf der Übersichtseite (index.php) präsentiert wird und zum anderen wie ein Artikel in der Einzelansicht (single.php) dargestellt wird.
Die gewählte Formatvorlage beeinflusst i. d. R. nur die Ansicht auf der Übersichtseite. In der Einzelansicht unterscheiden sich die Formatvorlagen nur minimal voneinander. weiterlesen…
Mit der neuen WordPress-Version 3.2 hat sich auch im Backend optisch mal wieder etwas getan.
Das ganze Design wurde etwas kantiger und mit weniger Schnörkeln gestaltet.
Weggefallen ist z. B. das Dropdownmenü im Kopfbereich des Backends, mit dem man auf kurzem Wege die Punkte "Neuer Artikel", "Entwürfe", "Neue Seite", "Hochladen" und den Bereich der "Kommentare" schnell erreichen konnte. Deutlich ausgebaut wurde dafür die Adminleiste. Wer auf diese "Abkürzungen" nicht verzichten möchte, dem sei angeraten diese auch im Administrationsbereich zu aktivieren.
Auch der hilfreiche Hinweis über die Privatsphäre-Einstellungen im Kopfbereich des Backends ("Suchmaschinen werden blockiert"), falls man die Option "Ich möchte Suchmaschinen blockieren, aber normale Besucher zulassen." aktiviert hat, ist in der aktuellen Version weggefallen.
Aber auch inhaltlich gibt es Neuerungen.
Der Editor hat einen "neuen" Vollbildmodus erhalten, der nun auch über den HTML-Modus erreichbar ist. Dabei wird nicht nur einfach der Editor vergrößert, so dass er den gesamten Bildschirm einnimmt, sondern es wird noch gleichzeitig alles überflüssige ausgeblendet. Bewegt man die Maus nicht und tippt lediglich, so ist nur der eigentliche Text auf dem Bildschirm zu sehen.
Die Funktionalität des HTML-Editors wurde nicht nur in Hinblick auf den Vollbildmodus erweitert. Endlich kann man hier auch auf die Fähigkeit der internen Verlinkung zurückgreifen, die es im Visuellen Editor schon seit der Version 3.1 gibt.
Dieses soll der letzte Artikel zu den Neuerung in der aktuellen WordPress-Version 3.1 sein und abschließend noch ein paar "Kleinigkeiten" vorstellen. Schon vorgestellt habe ich ja die Neuerungen:
Aber es hat sich im Backendbereich von WordPress noch etwas getan. weiterlesen…
Wenn man seine Artikel in der Regel mit dem Visuellen Editor verfasst, so hat sich auch dort etwas getan mit der neuen WordPress-Version 3.1.
Möchten man ein Wort oder einen Abschnitt seine Textes verlinken, so markiert man das Wort bzw. den Bereich und klickt dann im visuellen Editor (WYSIWYG) auf den Button "Link einfügen/ändern" (Nr. 10 in der oberen Leiste).
Daraufhin öffnet ich ein Fenster, in dem man die folgenden Angaben tätigen kann:
Seit der WordPress-Version 3.1 gibt es zusätzliche Möglichkeiten seine Artikel – abgestimmt auf ihren Inhalt – zu präsentieren, d. h. dass unterschiedliche Artikel durch die Zuweisung einer Formatvorlage auch unterschiedlich aussehen.
Voraussetzung hierfür ist immer, dass das genutzte Theme dies auch unterstützt. Im Folgenden möchte ich kurz die unterschiedlichen Formatvorlagen vorstellen, die das Standard-Theme "Twenty Ten" mitliefert.
Die Formatvorlage "Standard" ist im Prinzip genau das, was schon immer ein Artikel war. Auf der Übersichtseite besteht dieser demnach aus einem Titel, gefolgt von den Metainformationen (Veröffentlichungsdatum und Autor), dann folgt der eigentliche Inhalt des Artikels.
Unterhalb des Artikels findet man noch die Information darüber in welcher Kategorie der Artikel einsortiert ist. Außerdem findet man hier dem Link zum Bearbeiten (als eingeloggter und berechtigter Besucher) und den Link zu den Kommentaren.
Die Einzelansicht enthält als zusätzliche Information den Permalink des Artikels. weiterlesen…
Vielfach bekomme ich Anfragen, wie man Twenty Ten, das Standard-Theme von WordPress, anpassen könnte oder Anmerkungen das man es gerne nutzen würde, aber einem die Schriftfarbe, Abstände oder die Sidebar nicht zusagen würde.
Klar, man kann das Theme an den originalen Template-Dateien anpassen … aber spätestens beim nächsten Theme-Update, sind die Änderungen futsch. weiterlesen…
Viele Plugins werden im Laufe der Zeit geupdatet, so dass es neue Versionen von ihnen gibt. Dies geschieht zum einen um Bugs bzw. Fehler in einem Plugin zu beseitigen, um das das Plugin "fit" für eine neue WordPress-Version zu machen oder aber um die Funktionalität eines Plugins zu verbessern oder sogar zu erweitern. Um ein Plugin zu updaten gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten, die davon abhängen woher man das Plugin hat bzw. ob es im offiziellen Plugin-Verzeichnis von WordPress gelistet ist oder nicht.
Wenn man über den Newsfeed des Plugin-Autors oder aber durch Zufall von einer neuen Version eines genutzten Plugins erfahren hat und dies nun updaten möchte, gibt es eine vorsichtige Herangehensweise und eine draufgängerische Weise – falls der Autor selber nichts empfiehlt hängt es also von der Risikofreudigkeit jedes einzelnen ab. weiterlesen…
Vor einigen Tagen habe ich hier die Werkzeugleiste des Visuellen Editors näher vorgestellt. Viele (so auch ich) arbeiten allerdings lieber mit dem HTML-Editor. Dieser Editor bietet einem (in der Standard-Version) 14 Quicktags, die man nutzen kann.
Die Quicktags funktionieren allerdings nur bei eingeschaltetem JavaScript. Nutzen kann man sie auf zweierlei Weise:
Entweder man markiert ein Wort und klickt dann auf einen Quicktag, z. B. b. Dadurch wird der Text in die entsprechenden (X)HTML-Tags gesetzt:
<strong>fett</strong>
Oder man klickt einen Quicktag-Button (b), erhält den öffnenden Quicktag:
<strong>
schreibt dann den Text
<strong>fett
und klickt dann erneut auf den Quicktag, der jetzt sein Aussehen geändert hat (/b) und der Tag wird geschlossen:
<strong>fett</strong>
Anmerkung: Es gibt auch Quicktags, die nicht wieder geschlossen werden müssen. Man erkennt dies daran, dass dann in der Quicktagleiste auch kein schließender Tag angezeigt wird.
Die folgenden Quicktags stehen zur Verfügung:
Empfehlung: Schreib zuerst den Text, lies ihn Korrektur (Fehler bleiben immer noch genug übrig) und füge dann die benötigten Formatierungen hinzu. Diese Vorgehensweise ist übersichtlicher und wenn man im Browser eventuell eine Rechtschreibprüfung einsetzen, dann stolpert diese nicht über die für sie unbekannten (X)HTML-Tags.
Zum Abschluss erwähnen möchte ich außerdem die Möglichkeit die Quicktags des Editors zu erweitern.
Artikel geschrieben! Puh fertig. Ach ne, noch schnell eine kleine Änderung eingefügt. Jetzt aber abspeichern. Am nächsten Tag weiter daran arbeiten. Pause. Nach der Pause weiter schreiben und kleine Änderungen am bereits bestehenden Text durchführen. Unter Umständen kann so ein Prozess dauern… und dann auf einmal: NEIN! Die letzten Änderungen vom Vortag waren falsch, unnötig, blödsinnig…. Was war das nochmal? Was habe ich alles geändert? Wie stelle ich die Version davor wieder her?
Alles kein Problem seit der Version 2.6. Denn seitdem ermöglicht es WordPress, auch auf ältere Versionen eines Artikels zurückzugreifen. weiterlesen…