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	<title>WordPress-Buch &#187; Kompendium</title>
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	<description>Einsteigerseminar und Praxisbuch</description>
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		<title>WordPress: Kommentare nachträglich deaktivieren</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2011/09/wordpress-kommentare-nachtraeglich-deaktivieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[In der WordPress-Grupe auf XING, wo ich Moderator bin, wurde die Frage gestellt, wie man bei bestehenden Artikeln die Kommentarfunktion deaktiviert. Die Einstellung &#034;Erlaube Besuchern neue Artikel zu kommentieren&#034; unter &#034;Einstellungen &#8594; Diskussion&#034; wirkt sich nur auf die zukünftige Artikel aus. Sind es lediglich weniger Artikel, dann kann man im Bearbeitungsmodus der jeweiligen Artikeln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der WordPress-Grupe auf XING, wo ich Moderator bin, wurde die Frage gestellt, wie man bei bestehenden Artikeln die Kommentarfunktion deaktiviert. Die Einstellung &#034;<em>Erlaube Besuchern neue Artikel zu kommentieren</em>&#034; unter &#034;<em>Einstellungen &rarr; Diskussion</em>&#034; wirkt sich nur auf die zukünftige Artikel aus.</p>
<p>Sind es lediglich weniger Artikel, dann kann man im Bearbeitungsmodus der jeweiligen Artikeln und Seiten &#034;zu Fuß&#034; die Kommentarfunktion deaktivieren. Sind es aber mehrere hundert oder sogar tausende von Artikeln, dann muss eine andere Lösung her. Hier vier Lösungen für das Problem. <span id="more-689"></span></p>
<h3>Die Code-Lösung</h3>
<p>Einfach<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/1bf05096993b4e50ad042162adc9004c" width="1" height="1" alt="" /> aus allen Template-Dateien die Einbindung des Kommentar-Templates</p>
<pre><code>&lt;?php comments_template(); ?&gt;</code></pre>
<p>entfernen. Je nach dem Theme befindet sich der obere Code in mehreren Dateien.</p>
<h3>Die Massenbearbeitung</h3>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist die Massenbearbeitung. Begebe dich zu &#034;<em>Artikel</em>&#034; &rarr; &#034;<em>Alle Artikel</em>&#034; und klicke auf die die Checkbox links oben, siehe Abbildung:</p>
<div id="attachment_690" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-massenbearbeitung-artikel.png" rel="shadowbox[sbpost-689];player=img;" title="WordPress: Massenbearbeitung der Artikel"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-massenbearbeitung-artikel-490x219.png" alt="WordPress: Massenbearbeitung der Artikel" title="WordPress: Massenbearbeitung der Artikel" width="490" height="219" class="size-large wp-image-690" /></a><p class="wp-caption-text">Massenbearbeitung der Artikel (klick)</p></div>
<p>Durch den Klick auf die Checkbox markierst du alle Artikel, die auf der jeweiligen Übersichtsseite aufgelistet sind. Anschließend, darüber in der Auswahlliste &#034;<em>Bearbeiten</em>2 auswählen und auf den den Button &#034;<em>Übernehmen</em>&#034; klicken. Anschließend wird das eingeblendet, was du in der oberen Abbildung siehst.</p>
<p>Bei dieser Lösung gibt es allerdings ein Problem. Es werden eben nur die Artikel bearbeitet, die aufgelistet werden. Standardmäßig sind das 20. Man kann zwar unter &#034;<em>Optionen einblenden</em>&#034; (der obere Pfeil in der Abbildung) die Anzahl erhöhen. Allerdings kann man hier nicht eine allzu hohe Zahl ein, da sonst der Browser in die Knie geht. </p>
<h3>Kommentarfunktion nach x Tagen deaktivieren</h3>
<p>Mann kann mit einer einfachen Einstellung auf allen bestehenden Artikeln die Kommentarfunktion schließen:</p>
<div id="attachment_691" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-kommentare-schliessen.png" rel="shadowbox[sbpost-689];player=img;" title="WordPress: Kommentare schließen"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-kommentare-schliessen-490x160.png" alt="WordPress: Kommentare schließen" title="WordPress: Kommentare schließen" width="490" height="160" class="size-large wp-image-691" /></a><p class="wp-caption-text">Kommentare schließen die älter als xy Tage sind</p></div>
<p>Wenn man als Wert 1 nimmt (Null funktioniert leider nicht), dann wird auf allen Artikeln, die älter als ein Tag die Kommentarfunktion deaktiviert. Diese Variante ist u.a. sehr interessant, wenn du für eine längere Zeit in Urlaub bist und nicht die Möglichkeit hast, die Kommentare zu prüfen. Weil so schnell wie du die Einstellung geändert hast, so schnell kannst du die auch wieder rückgängig machen.</p>
<p>Wenn du auch noch die Einstellung &#034;<em>Erlaube Besuchern neue Artikel zu kommentieren </em>&#034; deaktivierst, dann haben auch die zukünftigen Artikel die Kommentarfunktion nicht mehr.</p>
<h3>Die Kommentarfunktion auch im Backend entfernen</h3>
<p>Wem das alles nicht genug ist und wer auch im Backend (Admin-Bereich) die Kommentarfunktion nicht mehr haben möchte, der sollte sich das <a href="http://wpengineer.com/2230/removing-comments-absolutely-wordpress/">Plugin von Frank Bültge</a> anschauen.<br />
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</ul>
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		</item>
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		<title>12 Dinge, die das Schreiben mit WordPress bequemer machen</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2011/09/12-dinge-die-das-schreiben-mit-wordpress-bequemer-machen/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 07:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Sheri Bigelow hat auf dem WordCamp San Francisco 2011 den Vortrag Top 10 Features You Aren’t Using (But Should Be!) gehalten. Dabei präsentiert sie Funktionen von WordPress, die gerade Anfänger oft übersehen aber auch Profis oft nicht bewusst sind. Aber (fast) alle Punkte sind hier schon besprochen worden Zen-Mode bzw. der Vollbildmodus seit WordPress 3.2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://2011.sf.wordcamp.org/speakers/#sheri-bigelow">Sheri Bigelow</a> hat auf dem <a href="http://2011.sf.wordcamp.org/">WordCamp San Francisco 2011</a> den Vortrag <a href="http://2011.sf.wordcamp.org/session/top-10-features-you-aren%E2%80%99t-using-but-should-be/">Top 10 Features You Aren’t Using (But Should Be!)</a> gehalten. </p>
<p>Dabei präsentiert sie Funktionen von WordPress, die gerade Anfänger oft übersehen aber auch Profis oft nicht bewusst sind. Aber (fast) alle Punkte sind hier schon besprochen worden <img src='http://www.wordpress-buch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<ol>
<li>Zen-Mode bzw. der <a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/07/neu-in-wordpress-3-2-ueberarbeitetes-backend/#voll" title="Neu in WordPress 3.2: Überarbeitetes Backend">Vollbildmodus</a> seit WordPress 3.2</li>
<li><a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/08/erstellen-veroeffentlichen-moderieren-mit-wordpress-3-2-1/#werkzeugleisten" title="Erstellen, Veröffentlichen, Moderieren mit WordPress 3.2 (1)">Zweizeilige Werkzeugleiste</a> im Visuellen Modus des Editors mit vielen zusätzlichen Formatierungsmöglichkeiten</li>
<li><a href="http://www.wordpress-buch.de/2010/10/tastaturkuerzel-fuer-schnelleres-schreiben-im-editor/">Tastaturkürzel für schnelleres Schreiben im Editor</a></li>
<li><a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/09/erstellen-veroeffentlichen-moderieren-mit-wordpress-3-2-2/#oEmbed">Automatische Einbettung von externen Inhalten mit oEmbed</a></li>
<li>Optionen um das <a href="http://www.wordpress-buch.de/2009/05/backend-individueller-gestalten-in-wordpress-28/">Backend individuell anzupassen</a></li>
<li><a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/01/mit-dem-bookmarklet-press-this-schnell-einen-blog-beitrag-in-wordpress-erfassen/">Mit dem Bookmarklet &#034;Press This&#034; schnell einen Blog-Beitrag in WordPress erfassen</a></li>
<li><a href="http://www.wordpress-buch.de/2010/01/den-more-tag-individualisieren/">Der <code>&lt;!--more--&gt;</code>-Tag</a>, den man sogar individualisieren kann</li>
<li><a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/03/neu-in-wordpres-3-1-interne-verlinkung/">Interne Verlinkung</a>, seit WordPress 3.2 <a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/07/neu-in-wordpress-3-2-ueberarbeitetes-backend/#intern">auch im HTML-Editor</a></li>
<li>Eine Galerien muss nicht immer mehrere Spalten haben, auch eine einspaltige Galerie ist möglich.</li>
<li>Geänderte URLs werden automatisch weitergeleitet.</li>
<li>Mit Drag &#038; Drop (Klicken &#038; Ziehen) kann man Bilder in einer <a href="http://www.wordpress-buch.de/tag/galerie/">Galerie</a> sortieren, ab der nächsten Version WordPress 3.3 könnte es sogar möglich sein Bilder per Drag &#038; Drop hochzuladen bzw. in einen Artikel einzufügen.</li>
<li>Die Artikelüberarbeitung nutzen und die <a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/01/wie-stellt-man-die-aeltere-version-eines-wordpress-artikels-wieder-her/">ältere Version eines Artikels wieder herstellen.</a></li>
</ol>
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<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/01/geplante-artikel-auf-dem-wordpress-dashboard-anzeigen/' title='Geplante Artikel auf dem WordPress-Dashboard anzeigen'>Geplante Artikel auf dem WordPress-Dashboard anzeigen</a></li>
<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/01/wordpress-brotkruemelnavigation-mit-breadcrumb-navxt/' title='WordPress: Brotkrümelnavigation mit Breadcrumb NavXT'>WordPress: Brotkrümelnavigation mit Breadcrumb NavXT</a></li>
</ul>
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<p>Premium <a href="http://www.perun.net/premium-wordpress-themes/">WordPress-Themes</a> und <a href="http://www.wordpress-buch.de/wordpress-plugins/">WordPress-Plugins</a></p>
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		<title>Erstellen, Veröffentlichen, Moderieren mit WordPress 3.2 (4)</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 09:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress 3.2]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Teil der Serie um ging es um das Kennenlernen der Benutzeroberfläche im Bereich &#034;Artikel erstellen&#034;, mit dem Schwerpunkt auf dem Editor. Im zweiten Teil der Serie ging es vor allen Dingen um das Einfügen von Links und Bildern sowie dem Erstellen von Galerien. Und im dritten Teil ging es um die vielfältigen Module [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-608" title="WordPress-Logo" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/wordpress-logo-blau.png" alt="WordPress-Logo" width="100" height="100" />Im <a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/08/erstellen-veroeffentlichen-moderieren-mit-wordpress-3-2-1/">ersten Teil</a> der Serie um ging es um das Kennenlernen der Benutzeroberfläche im Bereich &#034;Artikel erstellen&#034;, mit dem Schwerpunkt auf dem Editor. Im <a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/09/erstellen-veroeffentlichen-moderieren-mit-wordpress-3-2-2/">zweiten Teil</a> der Serie ging es vor allen Dingen um das Einfügen von Links und Bildern sowie dem Erstellen von Galerien. Und im <a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/09/erstellen-veroeffentlichen-moderieren-mit-wordpress-3-2-3/">dritten Teil</a> ging es um die vielfältigen Module im Bereich &#034;Artikel verfassen&#034;.</p>
<p>In diesem letzten Teil der Serie geht es um die Möglichkeiten Artikel &#034;schnell&#034; zu verfassen (Press This und Quick Press) sowie das schnelle Bearbeiten bereits erscheiener Artikel (Quick Edit). Außerdm wird gezeigt wie man Artikel und Kommentare moderiert und wie man die Seiten im Backend an eine Bedürfnisse anpassen kann.<span id="more-669"></span></p>
<h4>2.7 Mit dem Bookmarklet &#034;Press This&#034; einen Artikel verfassen</h4>
<p>Im<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/cf53112f93d749ccafea2996ac5d1278" width="1" height="1" alt="" /> Bereich <em>Werkzeuge / Werkzeuge</em> findet man das Bookmarklet &#034;Press This&#034;.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Was ist ein Bookmarklet?</strong><br />Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um Browser-Lesezeichen, die nicht eine Website aufrufen sondern eine Aktion starten. Diese Aktion ist in Javascript geschrieben und man könnte die Bookmarklets auch als Browser-Makros bezeichnen. Erklärung auf Webwork-Tools.de: <a href="http://www.webwork-tools.de/2008/08/was-sind-bookmarklets-bzw-favlets/">Was sind Bookmarkelets bzw. Favlets?</a>.<br />Im Falle von &#034;Press This&#034; handelt es sich um ein Bookmarklet, welches es einem ermöglicht Artikel für einen WordPress-Blog zu verfassen, ohne dass man sich selbst in bzw. auf der Administrationsoberfläche befindet. Das Bookmarklet erlaubt es einem zudem besonders einfach und schnell Zitate, Bilder etc. von einer Website für den eigenen Artikel zu übernehmen bzw. diese einzubinden.</p>
<h5>2.7.1 Vorbereitung</h5>
<p>Um das Bookmarklet nutzen zu können, muss man den Link, der sich im Bereich <em>Werkzeuge / Werkzeuge</em> befindet, seinen Lesezeichen hinzufügen. Dafür zieht man ihn entweder auf seine Lesezeichenleiste oder man wählt die entsprechende Option über einen Rechtsklick auf dem Link aus.</p>
<div id="attachment_662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/press-this.png" rel="shadowbox[sbpost-669];player=img;" title="WordPress: Das Press This-Bookmarklet"><img class="size-large wp-image-662" title="WordPress: Das Press This-Bookmarklet" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/press-this-490x192.png" alt="WordPress: Das Press This-Bookmarklet" width="490" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 43: Das Press This-Bookmarklet</p></div>
<h5>2.7.2 Das Bookmarklet starten</h5>
<p>Um das Bookmaklet bzw. die Funktion &#034;Press This&#034; zu starten klickt man nun einfach das Lesezeichen an und es öffnet sich ein Browserfenster, in dem man bequem einen Artikel erstellen kann – Voraussetzung ist, dass man in seinem Blog angemeldet ist. Falls nicht, muss man sich zuerst einloggen.</p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-pressthis-editor.png" rel="shadowbox[sbpost-669];player=img;" title="WordPress: Der Press This-Editor"><img class="size-large wp-image-663" title="WordPress: Der Press This-Editor" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-pressthis-editor-490x358.png" alt="WordPress: Der Press This-Editor" width="490" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 44: Der Press This-Editor</p></div>
<h5>2.7.3 &#034;Press This&#034; nutzen</h5>
<p>Das Fenster für den Schnellbeitrag bzw. der Press This-Editor beinhaltet alles, was man zum Erstellen eines Artikels benötigen:</p>
<ul>
<li>Editor (sowohl der Visuelle, wie auch der HTML-Editor stehen zur Verfügung; zwischen den zwei Editor-Modi wechselt man durch einen Klick auf den Reiter am oberen rechten Rand)</li>
<li>Hinzufügen von Bildern und Videos</li>
<li>Formatvorlage auswählen</li>
<li>Kategorie auswählen</li>
<li>Schlagwörter hinzufügen</li>
<li>Speichern- und Publizieren-Button</li>
</ul>
<p>Das Schreiben von Artikeln wird zudem dadurch erleichtert, dass WordPress schon Informationen von der Seite in den Editor einfügt, auf der man sich befindet, wenn man das Bookmarklet aktiviert bzw. das &#034;Press This&#034;-Lesezeichen angeklickt hat. Für einen reinen Textbeitrag wird als Titel der Titel der aktuell besuchten Website und als Text der verlinkte Titel der Seite automatisch eingetragen.</p>
<h6>Bilder einfügen</h6>
<p>Noch interessanter wird das Bookmarklet, wenn man Bilder von der aktuell besuchten Seite in seinen Artikel einfügen möchten. Dazu muss man auf den Button &#034;Ein Bild einfügen&#034; klicken (oben rechts über dem Editor) und WordPress zeigt einem dann automatisch eine Übersicht aller Bilder an, die sich auf der Seite befinden.</p>
<div id="attachment_664" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-pressthis-bilder.png" rel="shadowbox[sbpost-669];player=img;" title="WordPress: Mit Press This Bilder einfügen"><img class="size-large wp-image-664" title="WordPress: Mit Press This Bilder einfügen" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-pressthis-bilder-490x368.png" alt="WordPress: Mit Press This Bilder einfügen" width="490" height="368" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 45: Mit Press This Bilder einfügen</p></div>
<p>Zum Einfügen eines Bildes klickt man einfach das gewünschte Bild an, gibt noch eine Beschreibung ein und wählt anschließend &#034;Bild einfügen&#034;. Zusätzlich dazu hat man auch die Möglichkeit, über den Link &#034;Von URL hinzufügen +&#034; eine externe Bildadresse einzugeben. Außerdem ist es möglich, das gewünschte Bild einfach per &#034;Drag &amp; Drop&#034; bzw. &#034;Klicken &amp; Ziehen&#034; in den Artikel einzufügen.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Achtung:</strong><br />
Bitte denken Sie daran, dass es Beschränkungen bei der Verwendung fremder Bilder gibt; Stichwort: Hotlinking und Urheberrecht. Das &#034;Press This&#034;-Bookmarklet lädt keine Bilder auf den eigenen Server hoch, sondern verlinkt diese lediglich!</p>
<h6>Videos einfügen</h6>
<p>Auf die gleiche Weise wie Bilder, werden auch Videos in neu erstellte Artikel eingefügt. Einfach auf den Button &#034;Ein Video einbinden&#034; klicken. Wenn man sich auf einer Seite befindet, die einen Einbettungscode für Videos beinhaltet (z. B. YouTube), wird oberhalb der Textbox der Embed-Code angezeigt. Diesen kann man mit einem Klick auf den Button &#034;Video einfügen&#034; in seinen Artikel einbinden.</p>
<h6>Zitate einfügen</h6>
<p>Möchte man von der besuchten Seite zitieren, so ist der einfachste Weg den gewünschten Textabschnitt zu markieren und dann das &#034;Press This&#034;-Lesezeichen anzuklicken. Der markierte Text wird dann automatisch in das Textfeld eingefügt, man muss ihn lediglich noch als Zitat kennzeichnen bzw. solchen formatieren.</p>
<p>Das veröffentlichte Zitat erscheint dann nach dem Publizieren auf der Website bzw. im Blog und man muss sich um eine Verlinkung zur Quelle o. Ä. keine Sorgen machen.</p>
<div id="attachment_665" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/press-this-zitat.png" rel="shadowbox[sbpost-669];player=img;" title="WordPress:  Mit Press This zitieren"><img class="size-large wp-image-665" title="WordPress:  Mit Press This zitieren" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/press-this-zitat-490x162.png" alt="WordPress:  Mit Press This zitieren" width="490" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 46: Mit Press This zitieren</p></div>
<p>Selbstverständlich hat man auch die Möglichkeit einen Artikel zu Speichern, so dass er nicht direkt veröffentlicht wird. Man kann ihn dann zu einem späteren Zeitpunkt über das Menü &#034;Artikel / Alle Artikel&#034; oder das Modul &#034;Aktuelle Entwürfe&#034; auf dem Dashboard in WordPress aufrufen, überarbeiten und ggfs. veröffentlichen.</p>
<p>Über den Link oben rechts im &#034;Press This&#034;-Fenster (Name des eigenen Blogs) gelangt man übrigens genau dort hin. Zu seinem eigen Blog <img src='http://www.wordpress-buch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>2.8 QuickPress</h4>
<p>Auch das Modul &#034;QuickPress&#034;, das sich auf dem Dashboard befindet kann genutzt werden um Artikel zu verfassen bzw. zu veröffentlichen.</p>
<div id="attachment_666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 463px"><img class="size-full wp-image-666" title="WordPress: QuickPress" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-quickpress.png" alt="WordPress: QuickPress" width="453" height="247" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 47: QuickPress</p></div>
<p>Auch hier finden Sie die essentiellen Bausteine, die Sie für das Verfassen eines Artikels benötigen:</p>
<ul>
<li>Titelfel</li>
<li>Textfeld</li>
<li>Hochladen und Einfügen von Medien</li>
<li>Schlagwörter einfügen</li>
<li>Speichern, Verwerfen und Publizieren</li>
</ul>
<p>Was fehlt ist ein &#034;vollwertiger&#034; Editor, d. h. Sie haben hier keinerlei Möglichkeit mit Hilfe von Buttons und/oder Quicktags ihren Text zu formatieren.</p>
<p>Auch eine Auswahl der Formatvorlage und der Kategorie ist nicht möglich. Ein so verfasster Artikel wird mit den Standardwerten veröffentlicht.</p>
<p>In der Praxis eignet sich dieses Modul eher dafür schnell einen Entwurf zu verfassen, den man zu einem späteren Zeitpunkt überarbeitet bevor man ihn dann veröffentlicht.</p>
<h3>3. Einen Artikel bearbeiten</h3>
<p>Einen bereits veröffentlichten Artikel können Sie auch später noch aufrufen, um evtl. Änderungen vorzunehmen. Das Publizieren-Modul zeigt dann den Zeitpunkt der Veröffentlichung an und gibt Ihnen den Button &#034;Aktualisieren&#034; anstatt &#034;Publizieren&#034; an.</p>
<div id="attachment_670" class="wp-caption aligncenter" style="width: 297px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-artikel-publiziert.png" alt="WordPress: Ein bereits erschienener (publizierter) Artikel" title="WordPress: Ein bereits erschienener (publizierter) Artikel" width="287" height="230" class="size-full wp-image-670" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 48: Ein bereits erschienener (publizierter) Artikel</p></div>
<p>Bereits veröffentlichte Artikel erreichen Sie über das Menü: <em>Artikel / Alle Artikel</em>. Näheres dazu erfahren Sie auch im nächsten Abschnitt QuickEdit.</p>
<h4>3.1 QuickEdit</h4>
<p>Nahezu alle Einstellungen, die einen Artikel betreffen, können Sie im Nachhinein auch ändern, ohne den eigentlichen Artikel wieder zu öffnen. Begeben Sie sich dazu zum Menüpunkt: <em>Artikel / Alle Artikel</em>.</p>
<p>Wenn Sie nun mit der Maus über einen Artikel fahren, erscheinen die folgenden Links:</p>
<ul>
<li><strong>Bearbeiten:</strong> Hiermit gelangen Sie zum eigentlichen Artikel und k&ouml;nnen &Auml;nderungen inhaltlicher Art vornehmen.</li>
<li><strong>QuickEdit:</strong> Klicken Sie diesen Link an, so &ouml;ffnet sich ein Bearbeitungsfenster, das es Ihnen erlaubt, kleine &Auml;nderungen am Artikel schnell und unkompliziert vorzunehmen.</li>
<li><strong>Papierkorb:</strong> Hiermit wird der Artikel in den Papierkorb verschoben.</li>
<li><strong>Ansehen:</strong> Der Blogartikel wird Ihnen angezeigt.</li>
</ul>
<div id="attachment_671" class="wp-caption aligncenter" style="width: 338px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-quickedit.png" alt="WordPress: QuickEdit" title="WordPress: QuickEdit" width="328" height="64" class="size-full wp-image-671" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 49: QuickEdit</p></div>
<p>Wenn Sie den Link &#034;QuickEdit&#034; anklicken, öffnet sich der QuickEdit-Bereich des jeweiligen Artikels und Sie können verschiedene Angaben bearbeiten.</p>
<div id="attachment_673" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-artikel-quickedit.png" rel="shadowbox[sbpost-669];player=img;" title="WordPress: Einen Artikel mit QuickEdit bearbeiten"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-artikel-quickedit-490x155.png" alt="WordPress: Einen Artikel mit QuickEdit bearbeiten" title="WordPress: Einen Artikel mit QuickEdit bearbeiten" width="490" height="155" class="size-large wp-image-673" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 50: Einen Artikel mit QuickEdit bearbeiten</p></div>
<p>Dazu zählen u. a. Titel, Titelform, Zeitpunkt der Veröffentlichung, Autor, Passwortschutz, Kategorie, Schlagwörter und die Frage ob Kommentare erlaubt sind.</p>
<div id="attachment_672" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-quickedit-massen.png" rel="shadowbox[sbpost-669];player=img;" title="WordPress: Mehrere Artikel mit QuickEdit bearbeiten"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-quickedit-massen-490x228.png" alt="WordPress: Mehrere Artikel mit QuickEdit bearbeiten" title="WordPress: Mehrere Artikel mit QuickEdit bearbeiten" width="490" height="228" class="size-large wp-image-672" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 51: Mehrere Artikel mit QuickEdit bearbeiten</p></div>
<p>Um mehrere Artikel zu bearbeiten, wählt man die betreffenden Artikel mit einem Häkchen auf der Übersichtseite aus. Dann wählt man über der Liste aus dem Dropdownfeld die Option &#034;Bearbeiten&#034; und klickt dann auf den Button &#034;Übernehmen&#034;. Dadurch öffnet sich ein Feld, in dem die zu bearbeitenden bzw. ausgewählten Artikel aufgeführt sind.</p>
<p>Bei der Massenbearbeitung gibt es allerdings auch Abstriche, die man machen muss. So kann man zwar mehreren Artikeln gleichzeitig ein bestimmtes Schlagwort zuweisen, man kann dieses aber nicht wieder löschen. Zudem bekommt man bereits zugewiesene Schlagwörter nicht angezeigt. Das gleiche gilt auch für die Kategorie.</p>
<h4>3.2 Artikel moderieren</h4>
<p>Falls an der Website bzw. dem Blog, an dem Sie mitarbeiten mehreren Autoren arbeiten, kann es sein, dass Sie als Redakteur auch verantwortlich dafür sind die Artikel von Mitarbeitern zu genehmigen.</p>
<p>Mitarbeiter dürfen nämlich Artikel nur Verfassen und dann zur Revision vorlegen. Sie können selber keine Artikel publizieren.</p>
<p>Sie als Redakteur sehen solche Artikel dann in der Übersicht (Menü: <em>Artikel / Alle Artikel</em>), gekennzeichnet mit dem Vermerk &#034;Offen&#034;. Oder Sie rufen eine Liste der offenen Artikel über den dortigen Link &#034;Ausstehend&#034; auf.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Hinweis:</strong><br />Der Link &#034;Ausstehend&#034; ist nur gelistet, wenn es auch offene Artikel gibt.</p>
<div id="attachment_674" class="wp-caption aligncenter" style="width: 335px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-artikel-offen.png" alt="WordPress: Ein noch nicht freigegebener Artikel" title="WordPress: Ein noch nicht freigegebener Artikel" width="325" height="116" class="size-full wp-image-674" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 52: Ein noch nicht freigegebener Artikel</p></div>
<p>Damit er publiziert wird, müssen Sie ihn entweder aufrufen, also bearbeiten und dann publizieren oder aber über das QuickEdit-Menü den Status des Artikels auf &#034;Veröffentlicht&#034; setzen.</p>
<h4>3.3 Kommentare verwalten bzw. moderieren</h4>
<p>Auch die Kommentarverwaltung könnte als Redakteur in Ihr Aufgabengebiet fallen. Hat ein Besucher einen Artikel kommentiert gibt es drei mögliche Szenarien:</p>
<ol>
<li>Der Kommentar wird veröffentlicht.</li>
<li>Der Kommentar landet in der Warteschleife.</li>
<li>Der Kommentar wird als Spam gekennzeichnet.</li>
</ol>
<p>Der erste Fall (Der Kommentar wird veröffentlicht.) tritt ein, wenn ein Kommentar ohne Prüfung veröffentlicht wird. Ob und welche Prüfung stattfindet ist in den Einstellungen von WordPress und/oder genutzten Plugins festgelegt. Die Regeln dafür legt der Administrator einer Website fest.</p>
<p>In der Regel werden z. B. Kommentare direkt veröffentlicht, wenn der Kommentator zuvor schon mal einen genehmigten Kommentar abgegeben hat.</p>
<p>Im zweiten Fall (Der Kommentar landet in der Warteschleife.) müssen bzw. sollten Sie handeln, d. h. Sie müssen den Kommentar moderieren. Diese Kommentare werden in der Menüleiste mit ihrer Gesamtzahl angegeben. Sie sind sowohl im Modul &#034;Letzte Kommentare&#034; auf dem Dashboard wie auch in der Übersicht (Menü: <em>Kommentare</em>) gelb hinterlegt.</p>
<div id="attachment_675" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-kommentare.jpg" rel="shadowbox[sbpost-669];player=img;" title="WordPress: Kommentare"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-kommentare-490x211.jpg" alt="WordPress: Kommentare" title="WordPress: Kommentare" width="490" height="211" class="size-large wp-image-675" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 53: Kommentare</p></div>
<p>Wenn Sie mit der Maus über solch einen Kommentar fahren, erscheinen die folgenden Links:</p>
<ul>
<li>Genehmigen</li>
<li>Antworten</li>
<li>QuickEdit</li>
<li>Bearbeiten</li>
<li>Spam</li>
<li>Papierkorb</li>
</ul>
<p>Die meisten dieser Funktionen haben Sie ja schon im Zusammenhang mit Artikeln kennengelernt. Neu sind hier die folgenden Punkte:</p>
<ul>
<li><strong>Genehmigen:</strong> Ein Kommentar wird genehmigt und erscheint im Frontend.</li>
<li><strong>Antworten:</strong> Sie können den Kommentar direkt aus dem Backend heraus beantworten.</li>
<li><strong>Spam:</strong> Der Kommentar wird als Spam gekennzeichnet – entspricht dem &#034;Junk-Filter&#034; in einem gängigen E-Mail-Programm.</li>
</ul>
<p>Scheuen Sie sich grundsätzlich nicht davor Kommentare nicht zu veröffentlichen oder als Spam zu kennzeichnen. Denken Sie immer daran, dass Ihre Website keine frei verfügbare und kostenlose Plakatfläche für windige Werbemacher ist, sondern Ihre Präsentation des eigenen Unternehmens, der eigenen Person o. ä.</p>
<p>Finden Sie übrigens den Spam-Kommentar in der <a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-kommentare.jpg" rel="shadowbox[sbpost-669];player=img;">Abbildung 53: Kommentare</a>?</p>
<p>Zusätzlich zum Dashboard und zur Übersichtseite der Kommentare, werden diese auch beim jeweiligen Artikel im Modul &#034;Kommentare&#034; angezeigt. Auch hier haben Sie die o. g. Möglichkeiten der Kommentar-Moderation.</p>
<h3>4. Seiten anpassen</h3>
<p>Grundsätzlich können Sie alle hier vorgestellten Seiten an Ihre eigenen Bedürfnisse anpassen.</p>
<p>Über den Button &#034;Optionen einblenden&#034;, der sich im Kopfbereich der Seiten befindet, können Sie einen Bereich aufklappen, der Ihnen die Möglichkeit gibt, Module ein- und ausblenden.</p>
<p>So können Sie nicht benötigte Module dauerhaft ausblenden. Sie können zudem alle Module über einen kleinen Pfeil, der sich in der rechten oberen Ecke befindet, wenn Sie mit der Maus über diesen Bereich eines Moduls fahren, minimieren.</p>
<div id="attachment_676" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-optionen.png" rel="shadowbox[sbpost-669];player=img;" title="WordPress: Optionen einblenden"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-optionen-490x189.png" alt="WordPress: Optionen einblenden" title="WordPress: Optionen einblenden" width="490" height="189" class="size-large wp-image-676" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 54: Optionen einblenden</p></div>
<p>Zusätzlich können Sie alle Module per Drag &#038; Drop (Klicken &#038; Ziehen) frei positionieren. So haben Sie eine weitere Möglichkeit, sich die Oberfläche von WordPress nach Ihren eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Sie können auch bestimmen, mit wie vielen Spalten das Layout dargestellt werden soll.</p>
<p>Auf Seiten, die keine Module, sondern tabellarische Übersichten enthalten, z. B. können über die Optionen die einzelnen Spalten der Tabelle ein- bzw. ausgeblendet werden. Zudem können Sie hier bestimmen, wie viele Zeilen dargestellt werden sollen – also wie viele Einträge die dargestellte Liste pro Seite enthalten soll.</p>
<div id="attachment_677" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-optionen-tabelle.png" rel="shadowbox[sbpost-669];player=img;" title="WordPress: Anzahl der Zeilen bzw. Artikel in der Tabelle festlegen"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-optionen-tabelle-490x141.png" alt="WordPress: Anzahl der Zeilen bzw. Artikel in der Tabelle festlegen" title="WordPress: Anzahl der Zeilen bzw. Artikel in der Tabelle festlegen" width="490" height="141" class="size-large wp-image-677" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 55: Anzahl der Zeilen bzw. Artikel in der Tabelle festlegen</p></div>
<p>Hiermit endet die Artikelserie Erstellen, Veröffentlichen, Moderieren mit WordPress 3.2 und ich bzw. wir hoffen, dass wir damit insbesondere Einsteigern die Arbeit mit WordPress bzw. das Erstellen und Veröffentlichen von Artikeln erleichtern konnten.</p>
<p>Die Erfahrung hat gezeigt, dass WordPress ein sehr benutzerfreundliches System ist und mit ein klein wenig Einarbeitung und Übung gelingt der Einstieg auch Benutzern, die sich vorher noch nicht mit dem Medium beschäftigt haben.</p>
<p>Und vielleicht hat ja auch der ein oder andere alte Hase noch etwas bis dahin unbekanntes erfahren <img src='http://www.wordpress-buch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Erstellen, Veröffentlichen, Moderieren mit WordPress 3.2 (3)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress 3.2]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es im ersten Teil der Serie um das Kennenlernen der Benutzeroberfläche im Bereich &#034;Artikel erstellen&#034; ging und dabei hauptsächlich den Editor war das Thema im zweiten Teil der Serie vornehmlich das Einfügen von Links und Bildern, inkl. dem Erstellen von Galerien. In diesem Teil nun soll es um die vielfältigen Module im Bereich &#034;Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/wordpress-logo-blau.png" alt="WordPress-Logo" title="WordPress-Logo" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-608" />Nachdem es im <a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/08/erstellen-veroeffentlichen-moderieren-mit-wordpress-3-2-1/">ersten Teil</a> der Serie um das Kennenlernen der Benutzeroberfläche im Bereich &#034;Artikel erstellen&#034; ging und dabei hauptsächlich den Editor war das Thema im <a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/09/erstellen-veroeffentlichen-moderieren-mit-wordpress-3-2-2/">zweiten Teil</a> der Serie vornehmlich das Einfügen von Links und Bildern, inkl. dem Erstellen von Galerien.</p>
<p>In diesem Teil nun soll es um die vielfältigen Module im Bereich &#034;Artikel verfassen&#034; gehen. Mit ihnen kann man seinem Artikel Metainformationen hinzufügen, den Zeitpunkt der Publikation bestimmen und sogar Kommentare moderieren.<span id="more-643"></span>  </p>
<h4>2.6 Metainformationen und Einstellungen (Module)</h4>
<p>Bevor	<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/ccedba6ce37844a2b7fd5aa4e73037d8" width="1" height="1" alt="" /> Sie den Artikel nun veröffentlichen bzw. publizieren, müssen Sie noch weitere (z. T. optionale) Einstellungen, die den Artikel betreffen, tätigen. Diese Einstellungsmöglichkeiten haben die WordPress-Entwickler in sogenannten Modulen untergebracht, die im Folgenden näher erläutert werden sollen.</p>
<h5>2.6.1 Publizieren</h5>
<p>Die wichtigsten Funktionen, die die eigentliche Veröffentlichung betreffen, sind im Modul &#034;Publizieren&#034; zu finden. Dieses Modul ist kontextsensitiv, d. h. es ändert sich, je nachdem, ob ein Artikel gerade neu geschrieben wird, ob er im Nachhinein geändert wird, wer ihn schreibt und wann er veröffentlicht werden soll.</p>
<div id="attachment_644" class="wp-caption aligncenter" style="width: 298px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-publizieren.png" alt="WordPress-Modul: Publizieren" title="WordPress-Modul: Publizieren" width="288" height="220" class="size-full wp-image-644" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 25: Das Modul &quot;Publizieren&quot;</p></div>
<p>Als Mitarbeiter sind Sie z. B. nicht befugt, einen Artikel direkt zu publizieren; Sie müssen ihn &#034;Zur Revision vorlegen&#034;. Im Folgenden wird allerdings der Vorgang der Veröffentlichung aus Sicht eines Redakteurs beschrieben.</p>
<p>Wie Sie in den oberen Abbildungen sehen können, gibt es zunächst einmal drei große Buttons, mit denen Sie den Artikel entweder &#034;Speichern&#034;, sich eine &#034;Vorschau&#034; anzeigen lassen oder ihn &#034;Publizieren&#034; können.</p>
<h6>Speichern</h6>
<p>Speichern Sie einen Artikel, so bleibt das Browserfenster mit Ihrem Artikel geöffnet, so dass Sie unmittelbar weiter arbeiten können. Dieser Button dient also auch dazu, während der Arbeit zwischenzuspeichern. Sie können einen Artikel aber auch für einen späteren Zeitpunkt als Entwurf speichern, um z. B. erst am nächsten Tag daran weiterzuarbeiten.</p>
<p>Um zu einem späteren Zeitpunkt einen Entwurf wieder aufzurufen, gibt es mehrere Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>das Modul auf dem Dashboard: Aktuelle Entwürfe</li>
<li>linke Navigationsleiste: <em>Artikel / Alle Artikel</em></li>
</ul>
<p>Wird ein bereits gespeicherter oder aber auch bereits veröffentlichter Artikel erneut zur Bearbeitung aufgerufen, so verändert sich auch das Publizieren-Modul dementsprechend.</p>
<h6>Vorschau</h6>
<p>Der Vorschau-Button zeigt wie der Artikel aussehen würde, wenn er veröffentlicht wird.</p>
<h6>Publizieren</h6>
<p>Mit diesem Button veröffentlichen Sie den Artikel.</p>
<h6>Weitere Einstellungsmöglichkeiten</h6>
<p>Im zentralen Bereich des Publizieren-Moduls befinden sich weitere Einstellungsmöglichkeiten.</p>
<p><strong>Status</strong></p>
<div id="attachment_645" class="wp-caption aligncenter" style="width: 302px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-status.png" alt="WordPress: Status ändern" title="WordPress: Status ändern" width="292" height="254" class="size-full wp-image-645" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 26: Den Status ändern</p></div>
<p>Um den Status des Artikels zu ändern, klicken Sie auf den Link &#034;Bearbeiten&#034; und wählen dann aus dem Dropdown-Menü einen anderen Status. Bei einem Entwurf wäre das: &#034;Ausstehender Review&#034;. Wenn Sie diese Auswahl mit &#034;OK&#034; bestätigen, wird der Artikel nicht veröffentlicht, sondern &#034;zur Revision vorgelegt&#034;.</p>
<p><strong>Sichtbarkeit</strong></p>
<div id="attachment_646" class="wp-caption aligncenter" style="width: 299px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-sichtbarkeit.png" alt="WordPress: Die Sichtbarkeit festlegen" title="WordPress: Die Sichtbarkeit festlegen" width="289" height="348" class="size-full wp-image-646" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 27: Die Sichtbarkeit festlegen</p></div>
<p>Hinter dem Link &#034;Bearbeiten&#034; des Eintrags zur Sichtbarkeit können Sie einstellen, ob und für wen Ihr Artikel sichtbar ist.</p>
<ul>
<li><strong>Öffentlich: </strong>Der Artikel ist für alle Besucher sichtbar.
<ul>
<li><em>Diesen Artikel auf der Startseite halten:</em> Der Artikel ist nicht in den normalen &#034;Fluss eines Blogs&#034; integriert. Werden aktuellere Artikel veröffentlicht, bleibt dieser Artikel trotzdem an oberster Stelle erhalten.</li>
<li><strong>Passwortgeschützt:</strong> Sie können dem Artikel ein Passwort zuweisen, so dass der Artikel nur von Besuchern aufgerufen werden kann, die das Passwort kennen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<div id="attachment_647" class="wp-caption aligncenter" style="width: 455px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-passwort.png" alt="WordPress: Ein passwortgeschützter Artikel" title="WordPress: Ein passwortgeschützter Artikel" width="445" height="314" class="size-full wp-image-647" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 28: Ein passwortgeschützter Artikel</p></div>
<ul>
<li><strong>Privat:</strong> Der Artikel kann nur von eingeloggten Administratoren und Redakteuren gesehen werden.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Sofort:</strong> Hinter dem Stichwort &#034;Sofort&#034; verbirgt sich der Zeitpunkt der Veröffentlichung. Normalerweise wird der Artikel, den Sie publizieren, unmittelbar veröffentlicht.</li>
</ul>
<div id="attachment_648" class="wp-caption aligncenter" style="width: 304px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-zeitpunkt.png" alt="WordPress: Den Zeitpunkt der Veröffentlichung bestimmen" title="WordPress: Den Zeitpunkt der Veröffentlichung bestimmen" width="294" height="288" class="size-full wp-image-648" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 29: Den Zeitpunkt der Veröffentlichung bestimmen</p></div>
<p>Durch eine Bearbeitung des Zeitpunktes können Sie einen Artikel aber auch in die Vergangenheit zurückdatieren oder sogar für die Veröffentlichung in der Zukunft vorsehen, d. h. er wird erst in der Zukunft für die Besucher sichtbar. Ändern Sie einfach das Datum und/oder die Uhrzeit.</p>
<p><strong>Löschen</strong></p>
<p>Sobald ein Artikel gespeichert (automatisch oder manuell) wurde, erscheint im Publizieren-Modul auch der Link &#034;In den Papierkorb legen&#034;. Hiermit können Sie den Artikel in den Papierkorb verschieben.</p>
<p>Den Papierkorb erreichen Sie über das Menü <em>Artikel </em><em>/ Alle Artikel</em>. Auf der Übersichtseite finden Sie Links zu allen veröffentlichten Artikel sowie zu Entwürfen und dem Papierkrob (falls vorhanden). Artikel werden im Papierkorb 30 Tage &#034;aufbewahrt&#034; bevor sie automatisch – aber dann endgültig – gelöscht werden.</p>
<div id="attachment_649" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-artikeluebersicht.png" rel="shadowbox[sbpost-643];player=img;" title="WordPress: Artikeluebersicht"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-artikeluebersicht-490x223.png" alt="WordPress: Artikeluebersicht" title="WordPress: Artikeluebersicht" width="490" height="223" class="size-large wp-image-649" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 30: Artikelübersicht</p></div>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Anmerkung:</strong><br />Das Prinzip &#034;Papierkorb&#034; wurde mit der Version 2.9 eingeführt und steht für die Bereiche Artikel, Seiten und Kommentare zur Verfügung.</p>
<h5>2.6.2 Weitere Module</h5>
<p>Im Folgenden werden der Vollständigkeit halber alle verfügbaren Module beschrieben. Nicht alle Module werden jedoch für die redaktionelle Arbeit benötigt. Je nach WordPress-Installation ist auch nicht jede Funktionalität im Frontend implementiert.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Hinweis:</strong><br />Nicht alle Module sind immer sichtbar. Z. T. ist es abhängig davon, ob ein Artikel bereits gespeichert wurde. Falls die WordPress-Installation Plugins enthält, ist es auch möglich, dass zusätzliche Module vorhanden sind. Welche Module eingeblendet werden, können Sie über die Optionen selbst festlegen. Wie das geht erfahren Sie im Abschnitt &#034;Seiten anpassen&#034;.</p>
<h6>Formatvorlage</h6>
<p>Je nach dem was für ein Theme (Design-Template) genutzt wird, stehen ihn mehr oder weniger (eventuell auch keine) Formatvorlagen zu. Sie bestimmen das Aussehen eines Artikels – hauptsächlich auf der Übersichtseite.</p>
<p>Das Standard-Theme verfügt neben der Standardvorlage noch über 6 zusätzliche Vorlagen.</p>
<div id="attachment_650" class="wp-caption aligncenter" style="width: 301px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-formatvorlage.png" alt="WordPress: Eine Formatvorlage wählen" title="WordPress: Eine Formatvorlage wählen" width="291" height="191" class="size-full wp-image-650" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 31: Eine Formatvorlage wählen</p></div>
<ul>
<li><strong>Kurzmitteilung:</strong> Die Formatvorlage <em>Kurzmitteilung</em> zeichnet sich vor allen Dingen dadurch aus, dass bei einem Artikel der Titel auf der Übersichtseite nicht dargestellt wird.Sie eignet sich deswegen wirklich nur für kurze Mitteilungen.</li>
<li><strong>Link:</strong> Mit der Formatvorlage <em>Link</em> kann man, wie bei der Kurzmitteilung auch einen Artikel verfassen, der in der Übersichtseite keinen Titel anzeigt, stattdessen aber den Hinweis LINK enthält.</li>
<li><strong>Galerie:</strong>Wenn man einen Artikel erstellt, der als Formatvorlage <em>Galerie</em> zugewiesen bekommt, so unterscheidet sich dies erheblich von einem Standard-Artikel, der eine Galerie enthält. Auf der Übersichtseite wird nämlich nur das erste Bild der Galerie angezeigt mit einem Hinweis auf die Gesamtanzahl der enthaltenen Bilder. In einem Standard-Artikel würde direkt die komplette Galerie angezeigt. Erst in der Einzelansicht des Artikels bekommen Sie die komplette Galerie angezeigt.</li>
<li><strong>Statusmitteilung:</strong> Die <em>Statusmitteilung</em> soll eine kurze personalisierte Mitteilung sein, deswegen erscheint hier auch der Gravatar des Autors – sofern einer vorhanden ist. Der Gravatar wird in der Einzelansicht des Artikels nicht mehr angezeigt.</li>
<li><strong>Zitat:</strong> Die Formatvorlage <em>Zitat</em> unterscheidet sich außer durch den Hinweis QUOTE nicht von der Standard-Formatvorlage.</li>
<li><strong>Bild:</strong> Wenn man einem Artikel die Formatvorlage <em>Bild</em> zuweist, so wird das Bild mit einem schwarzen Rahmen präsentiert und die Metainformationen zu dem Artikel etwas anders präsentiert.</li>
</ul>
<h6>Kategorien</h6>
<p>In diesem Modul können Sie die Kategorie auswählen, in der Ihr Artikel erscheinen soll. Sie haben auch die Möglichkeit, mehrere Kategorien auszuwählen oder sich nur die am häufigsten genutzten anzeigen zu lassen. Gleichzeitig können Sie hier auch eine neue Kategorie erstellen. Neue Kategorien können sonst über den Menüpunkt <em>Artikel / Kategorien</em> eingefügt werden.</p>
<div id="attachment_651" class="wp-caption aligncenter" style="width: 303px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-kategorien.png" alt="WordPress: Eine Kategorie auswählen" title="WordPress: Eine Kategorie auswählen" width="293" height="329" class="size-full wp-image-651" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 32: Eine Kategorie auswählen</p></div>
<h6>Schlagwörter</h6>
<div id="attachment_652" class="wp-caption aligncenter" style="width: 299px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-schlagwort.png" alt="WordPress: Schlagwörter hinzufügen" title="WordPress: Schlagwörter hinzufügen" width="289" height="130" class="size-full wp-image-652" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 33: Schlagwörter hinzufügen</p></div>
<p>Hier können Sie Schlagwörter bzw. Tags eingeben und hinzufügen. Je nach Konfiguration des Blogs, in dem Ihre Artikel veröffentlicht werden, kann es sein, dass Besucher über die Schlagwörter nach Artikeln suchen können oder Artikel mit ähnlichen Schlagwörtern als Empfehlung für die Leser ausgegeben werden.</p>
<p>Mit dem Link &#034;Wähle aus häufig genutzten Schlagwörtern&#034; werden Ihnen die Schlagworte angezeigt, die Sie am häufigsten nutzen.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Hinweis:</strong><br />Mehr zum Unterschied und zum Einsatz von Kategorien und Schlagwörtern können Sie im Artikel <a href="www.wordpress-buch.de/2011/07/kategorien-und-schlagwoerter-richtig-verstehen/">Kategorien und Schlagwörter richtig verstehen</a> erfahren.</p>
<h6>Artikelbild</h6>
<p>Mit dem Artikelbild können Sie ein Bild festlegen, das dann auf der Einzelansicht des Artikels im Header angezeigt wird.</p>
<div id="attachment_653" class="wp-caption aligncenter" style="width: 298px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-artikelbild.png" alt="WordPress: Ein Artikelbild festlegen" title="WordPress: Ein Artikelbild festlegen" width="288" height="72" class="size-full wp-image-653" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 34: Ein Artikelbild festlegen</p></div>
<p>Das Bild ist kein Teil des Artikels, aber mit diesem &#034;verknüpft&#034;.</p>
<h6>Auszug</h6>
<div id="attachment_654" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-auszug-490x139.png" alt="WordPress: Einen Auszug verfassen" title="WordPress: Einen Auszug verfassen" width="490" height="139" class="size-large wp-image-654" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 35: Einen Auszug verfassen</p></div>
<p>In dem Modul &#034;Auszug&#034; können Sie eine kurze Zusammenfassung oder einen Anreißer (engl. Teaser) zu Ihrem Artikel verfassen.</p>
<p>Je nach Konfiguration können in einem Blog auf der Startseite Auszüge anstatt der vollständigen Artikel angezeigt werden, die dann mit den eigentlichen Artikeln verlinkt sind. Als Auszug wird dann entweder der hier verfasste Text oder automatisiert ein Auszug aus dem eigentlichen Artikel, der die ersten 55 Wörter enthält, angezeigt.</p>
<h6>Trackbacks senden</h6>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trackback">Trackbacks</a> sind spezielle Links zu anderen Artikeln im eigenen oder auch in anderen Blogs. Bezieht man sich in seinem Artikel auf einen anderen Artikel, so sendet man mit einer Verlinkung automatisch einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pingback">Pingback</a>, sodass dieser Artikel/Blogbetreiber darüber informiert wird. Manche Systeme allerdings unterstützten Pingbacks nicht und daher muss man als Autor manuell Trackback-Links setzen um auch diese Systeme zu &#034;benachrichtigen&#034;. Der Track- bzw. Pingback taucht dann als Kommentar auf.</p>
<div id="attachment_655" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-trackbacks.png" rel="shadowbox[sbpost-643];player=img;" title="WordPress: Manuelle Trackback senden"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-trackbacks-490x164.png" alt="WordPress: Manuelle Trackback senden" title="WordPress: Manuelle Trackback senden" width="490" height="164" class="size-large wp-image-655" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 36: Manuelle Trackback senden</p></div>
<p>In der Regel erkennen Blogs Pingbacks automatisch, so dass keine manuellen Trackbacks gesendet werden müssen.</p>
<h6>Benutzerdefinierte Felder</h6>
<div id="attachment_656" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-benutzerdefinierte-felder.png" rel="shadowbox[sbpost-643];player=img;" title="WordPress: Benutzerdefinierte Felder"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-benutzerdefinierte-felder-490x227.png" alt="WordPress: Benutzerdefinierte Felder" title="WordPress: Benutzerdefinierte Felder" width="490" height="227" class="size-large wp-image-656" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 37: Benutzerdefinierte Felder</p></div>
<p>Die benutzerdefinierten Felder dienen dazu, dass Sie als Verfasser sog. Metadaten zum Artikel notieren können. Das könnte z. B. das momentane Wetter, ihre Laune oder ihr aktueller Lesestoff sein. Die Spezialfelder werden vor allen Dingen in privaten Blogs verwendet und sind nicht standardmäßig im Frontend implementiert.</p>
<p>Der Name des Feldes wäre z. B. &#034;Wetter&#034; und als Wert könnte man eingeben: &#034;sonnig und heiß&#034;. Am nächsten Tag bzw. beim nächsten Artikel wäre der Wert dann evtl. &#034;regnerisch&#034;.</p>
<h6>Diskussion</h6>
<p>Die Möglichkeit für Besucher zu Ihrem Artikel Kommentare zu hinterlassen oder Track- bzw. Pingbacks zu senden, können Sie hier – unabhängig von den globalen Einstellungen im Blog – festlegen. Die Auswahl hier kann jederzeit wieder geändert werden.</p>
<div id="attachment_657" class="wp-caption aligncenter" style="width: 492px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-diskussion.png" alt="WordPress: Diskussionseinstellungen" title="WordPress: Diskussionseinstellungen" width="482" height="94" class="size-full wp-image-657" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 38: Diskussionseinstellungen</p></div>
<h6>Kommentare</h6>
<p>Im Modul &#034;Kommentare&#034; werden alle Kommentare angezeigt, die für diesen Artikel abgegeben wurden. Sie können die Kommentare hier auch verwalten.</p>
<div id="attachment_658" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-kommentare.png" rel="shadowbox[sbpost-643];player=img;" title="WordPress: Abgegebene Kommentare"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-kommentare-490x198.png" alt="WordPress: Abgegebene Kommentare" title="WordPress: Abgegebene Kommentare" width="490" height="198" class="size-large wp-image-658" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 39: Abgegebene Kommentare</p></div>
<p>Mehr zur Verwaltung von Kommentaren erfahren Sie später im Abschnitt &#034;Kommentare verwalten bzw. moderieren&#034;.</p>
<h6>Titelform</h6>
<p>Hier können Sie die Titelform Ihres Artikels bearbeiten, die sich automatisch aus dem Titel des Artikels ergibt.</p>
<div id="attachment_659" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-titelform.png" rel="shadowbox[sbpost-643];player=img;" title="WordPress: Die Titelform des Artikels"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-titelform.png" alt="WordPress: Die Titelform des Artikels" title="WordPress: Die Titelform des Artikels" width="225" height="82" class="size-full wp-image-659" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 40: Die Titelform des Artikels</p></div>
<p>Falls die Permalinkstruktur in dem Blog, in dem Sie Ihre Artikel veröffentlichen, die Titel der Artikel enthält, wirkt sich eine Änderung der Titelform auch auf den Permalink aus.</p>
<h6>Autor</h6>
<p>In diesem Modul wird der Autor eines Artikels angezeigt. Er kann hier allerdings auch geändert werden. Klicken Sie dazu einfach auf den Pfeil und es öffnet sich eine Drop-Down-Liste mit den Namen aller Autoren.</p>
<div id="attachment_660" class="wp-caption aligncenter" style="width: 234px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-autor.png" alt="WordPress: Den Autor eines Artikels auswählen" title="WordPress: Den Autor eines Artikels auswählen" width="224" height="89" class="size-full wp-image-660" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 41: Den Autor eines Artikels auswählen</p></div>
<h6>Revisionen</h6>
<div id="attachment_661" class="wp-caption aligncenter" style="width: 398px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/09/wordpress-modul-revisionen.png" alt="WordPress: Mehrere Versionen eines Artikels" title="WordPress: Mehrere Versionen eines Artikels" width="388" height="102" class="size-full wp-image-661" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 42: Mehrere Versionen eines Artikels</p></div>
<p>In diesem Modul werden alle Versionen eines Artikels aufgelistet. Klickt man auf einen verlinkten Zeitpunkt, so wird einem diese Fassung angezeigt und man kann sie mit einer anderen vergleichen und auch wiederherstellen.</p>
<p>Im nächsten Teil der Serie geht es dann um das Bookmarklet Press This, QuickPress und Quick Edit sowie das Moderieren von Artikeln und Kommentaren. Außerdem wird gezeigt wie man die einzelnen Seiten im Backend an seine Bedürfnisse anpassen kann.<br />
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		<title>Erstellen, Veröffentlichen, Moderieren mit WordPress 3.2 (2)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 14:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress 3.2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=623</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem 1. Teil dieser Artikelreihe, in der es darum ging einen Überblick bzw. Einstieg in den Editor von WordPress (sowohl im Visuellen als auch im HTML-Modus) zu bekommen, geht es in diesem Teil darum wie man Links und Dateien einfügt und was es mit dem Vollbildmodus auf sich hat. 2.3 Links einfügen Möchten Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/wordpress-logo-blau.png" alt="WordPress-Logo" title="WordPress-Logo" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-608" />Nach dem <a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/08/erstellen-veroeffentlichen-moderieren-mit-wordpress-3-2-1/">1. Teil dieser Artikelreihe</a>, in der es darum ging einen Überblick bzw. Einstieg in den Editor von WordPress (sowohl im Visuellen als auch im HTML-Modus) zu bekommen, geht es in diesem Teil darum wie man Links und Dateien einfügt und was es mit dem Vollbildmodus auf sich hat. <span id="more-623"></span></p>
<h4>2.3 Links einfügen</h4>
<p>Möchten<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/72f7d86388db4fd080c150c12930283c" width="1" height="1" alt="" /> Sie ein Wort oder einen Abschnitt Ihres Textes verlinken, so markieren Sie das Wort bzw. den Bereich und klicken dann auf den Button &#034;Link einfügen/ändern&#034; (Nr. 3 im HTML-Editor, Nr. 10 in der oberen Leiste des Visuellen Editors).</p>
<div id="attachment_624" class="wp-caption aligncenter" style="width: 486px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/link-einfuegen.png" rel="shadowbox[sbpost-623];player=img;" title="WordPress:  Einen Link einfügen"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/link-einfuegen.png" alt="WordPress: Einen Link einfügen" title="WordPress:  Einen Link einfügen" width="476" height="224" class="size-full wp-image-624" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 6: Einen Link einfügen</p></div>
<p>Im sich daraufhin öffnenden Fenster müssen Sie die URL, bzw. die Ziel-Adresse des Links eingeben. Optional ist die Angabe nach einem Titel. Falls Sie möchten, dass der Link sich in einem neuen Fenster oder Tab öffnet, müssen Sie diese Option hier auswählen.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Hinweis:</strong><br />
Den &#034;Titel&#034; eines Links nennt man auch Tool-Tipp. Er erscheint wenn man mit der Maus über den Link fährt.</p>
<p>Zum Abschluss müssen Sie Ihre Angaben mit einem Klick auf den Button &#034;Link hinzufügen&#034; bestätigen.</p>
<div id="attachment_625" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/link-html-490x85.png" alt="WordPress: Ein Link im HTML-Editor" title="WordPress: Ein Link im HTML-Editor" width="490" height="85" class="size-large wp-image-625" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 7: Ein Link im HTML-Editor</p></div>
<div id="attachment_626" class="wp-caption aligncenter" style="width: 341px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/link-visuell.png" alt="WordPress: Ein Link im Visuellen ditor" title="WordPress: Ein Link im Visuellen ditor" width="331" height="140" class="size-full wp-image-626" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 8: Ein Link im Visuellen ditor</p></div>
<h5>2.3.1 Interne Verlinkung</h5>
<p>Falls Ihr Link auf eine Seite oder einen Artikel verweisen soll, der von Ihnen selber stammt bzw. von ihrer eigenen Website, so können Sie auf den verlinkten Text &#034;Oder verlinke auf bestehende Inhalte&#034; klicken. Daraufhin erscheint eine Liste aller Artikel und Seiten.</p>
<div id="attachment_627" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/link-intern.png" alt="Interne Verlinkung mit WordPress" title="Interne Verlinkung mit WordPress" width="475" height="461" class="size-full wp-image-627" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 9: Eine interne Verlinkung einfügen</p></div>
<p>Wählen Sie dann einfach das gewünschte Ziel aus, indem Sie es anklicken. Die notwendigen Angaben werden dann automatisch im oberen Teil des Fensters eingefügt.</p>
<div id="attachment_628" class="wp-caption aligncenter" style="width: 484px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/link-intern-fertig.png" alt="WordPress: Interne Verlinkung auswählen" title="WordPress: Interne Verlinkung auswählen" width="474" height="458" class="size-full wp-image-628" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 10: Auf bestehenden Inhalt verlinken</p></div>
<p>Auch hier müssen Sie Ihre Angabe am Schluss mit einem Klick auf den Button &#034;Link hinzufügen&#034; bestätigen.</p>
<p>Bei einer umfangreichen Website empfiehlt es sich die hier vorhandene Suchfunktion zu nutzen um den gewünschten Artikel oder die gewünschte Seite zu finden, auf die verlinkt werden soll.</p>
<h5>2.3.2 Links bearbeiten</h5>
<p>Wenn Sie einen Link im Nachhinein ändern möchten, dann hängt ihre Vorgehensweise davon ab, welchen Editor Sie nutzen.</p>
<p>Wenn Sie den HTML-Editor nutzen müssen Sie die Anpassungen im Code selber vornehmen. Arbeiten Sie aber im Visuellen Editor, so setzen Sie den Cursor &#034;in&#034; den verlinkten Bereich und klicken erneut auf den Button &#034;Link einfügen/ändern&#034;. Es öffnet sich wieder das Fenster mit den Angaben zum Link, die Sie nun aktualisieren können.</p>
<p>Möchten Sie den Link komplett entfernen müssen Sie den Cursor &#034;in&#034; den verlinkten Bereich setzen und dann den Button &#034;Link entfernen&#034; (Nr. 11 in der oberen Leiste des Visuellen Editors) anklicken.</p>
<h4>2.4 Dateien einfügen</h4>
<p>Für das Hinzufügen von Bildern und Dateien bietet WordPress eine Symbolleiste oberhalb des Editors, unabhängig davon welchen Sie nutzen.</p>
<div id="attachment_629" class="wp-caption aligncenter" style="width: 232px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/hochladen-einfuegen.png" alt="WordPress: Dateien hochladen bzw. einfügen" title="WordPress: Dateien hochladen bzw. einfügen" width="222" height="24" class="size-full wp-image-629" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 11: Dateien hochladen bzw. einfügen</p></div>
<p>Zur Verfügung stehen Ihnen:</p>
<ol>
<li>Bild einfügen</li>
<li>Video hinzufügen</li>
<li>Audiodatei hinzufügen</li>
<li>Sonstige Medien hinzufügen</li>
</ol>
<p>Möchten Sie in Ihren Artikel Bilder oder Dateien einfügen, so wählen Sie aus der Menüleiste (unabhängig vom genutzten Editor) den passenden Eintrag aus.<br />
Die dahinter liegenden Dialoge sind im Prinzip alle sehr ähnlich, so dass im Folgenden nur der Vorgang &#034;Bild hinzufügen&#034; erläutert wird.</p>
<h5>2.4.1 Bild hinzufügen</h5>
<p>Klicken Sie auf den Button &#034;Bild einfügen&#034;, um zum entsprechenden Dialog zu gelangen.</p>
<div id="attachment_630" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-einfuegen-490x192.png" alt="WordPress: Ein Bild einfügen" title="WordPress: Ein Bild einfügen" width="490" height="192" class="size-large wp-image-630" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 12: Ein Bild einfügen</p></div>
<p>Zunächst müssen Sie auswählen, wo das Bild &#034;liegt&#034;, das Sie einfügen möchten. WordPress bietet Ihnen drei Möglichkeiten an:</p>
<ol>
<li>Vom Computer: Das Bild befindet sich auf Ihrer lokalen Festplatte.</li>
<li>Von URL: Das Bild ist auf einem Server bzw. im Web gespeichert.</li>
<li>Mediathek: Das Bild wurde schon vorher bei einem anderen Artikel oder über die Mediathek in WordPress hochgeladen und muss nur noch in den Artikel eingefügt werden.</li>
</ol>
<h6>2.4.1.1 Vom Computer</h6>
<p>Haben Sie ein Bild auf Ihrem Rechner gespeichert, das Sie in den Artikel einfügen möchten, so klicken Sie auf den Button &#034;Dateien auswählen&#034;. Es öffnet sich ein Windows-Fenster, in dem Sie die Datei auswählen. &#034;Öffnen&#034; Sie das Bild, um es in WordPress hochzuladen. Dieser Vorgang kann je nach Bildgröße ein paar Sekunden dauern.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Hinweis:</strong><br />
Unterstützt Ihr Browser kein Flash, so können Sie zum &#034;Browserupload&#034; wechseln.</p>
<div id="attachment_631" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-angaben.png" rel="shadowbox[sbpost-623];player=img;" title="Angaben zu einem hochgeladenen Bild in WordPress"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-angaben-490x464.png" alt="Angaben zu einem hochgeladenen Bild in WordPress" title="Angaben zu einem hochgeladenen Bild in WordPress" width="490" height="464" class="size-large wp-image-631" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 13: Angaben zu einem hochgeladenen Bild</p></div>
<p>Nach dem Hochladen des Bildes bekommen Sie ein kleines Vorschaubild gezeigt, den Namen der Datei, die Sie hochgeladen haben, das Format der Datei (Dateityp) und den Zeitpunkt des Hochladens. Außerdem bekommen Sie die Größe des Bildes angezeigt.</p>
<p>Darunter müssen Sie einen &#034;Titel&#034; für das Bild eingeben. WordPress generiert diesen zwar automatisch, doch es empfiehlt sich oft, ihn anzupassen, damit er aussagekräftiger ist.</p>
<p>Im zweiten Feld &#034;Beschreibung&#034; geben Sie eine aussagekräftige Bezeichnung ein, denn dies ist der Inhalt des alt-Attributs, das erscheint, wenn das Bild nicht geladen werden kann.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Hinweis:</strong><br />
Je nach dem welche Version der deutschen Sprachdatei man nutzt, kann dieser Punkt auch Alternativtext heißen.</p>
<p>In der Zeile darunter können Sie eine &#034;Beschriftung&#034; eingeben. Diese wird als Bildunterschrift, die sog. &#034;Caption&#034; verwendet.</p>
<p>Die &#034;Beschreibung&#034;, die Sie im vierten Feld einfügen können, ist sichtbar, wenn das Bild Teil einer Galerie ist.</p>
<p>Soll das Bild verlinkt werden, so müssen Sie unter dem Punkt &#034;URL&#034; angeben, wohin diese Verlinkung führen soll. Sie können per Klick auf den Button &#034;Datei-URL&#034; die Verlinkung auf die Originaldatei oder mit dem Button &#034;Artikel-URL&#034; eine Verlinkung auf den Artikel einfügen. Sie können aber auch manuell einen eigenen Link einfügen.</p>
<p>Anschließend müssen Sie festlegen, wie das Bild in den Artikel eingebunden werden soll. Dabei geht es um die Ausrichtung und die Größe des Vorschaubildes. Wählen Sie die gewünschten Einstellungen und klicken Sie zum Abschluss auf den Button &#034;In Artikel einfügen&#034;.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Hinweis:</strong><br />
Auf die Funktion <em>Als Artikelbild nutzen</em> wird an späterer Stelle noch eingegangen.</p>
<p><strong>Bild bearbeiten</strong><br />
In dem Fenster, das in Abbildung 13: Angaben zu einem hochgeladenen Bild dargestellt ist, finden Sie außerdem unterhalb des Vorschaubildes den Button &#034;Bild bearbeiten&#034;. Dieser führt Sie zu einer Arbeitsoberfläche, die es Ihnen ermöglicht Ihr hochgeladenes Bild rudimentär zu bearbeiten.</p>
<div id="attachment_632" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-bearbeiten.png" rel="shadowbox[sbpost-623];player=img;" title="Bild bearbeiten mit der internen WordPress-Funktion"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-bearbeiten-490x383.png" alt="Bild bearbeiten mit der internen WordPress-Funktion" title="Bild bearbeiten mit der internen WordPress-Funktion" width="490" height="383" class="size-large wp-image-632" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 14: Bild bearbeiten mit der internen WordPress-Funktion</p></div>
<p>Sie können Ihr Bild hier beschneiden, drehen, spiegeln oder skalieren.</p>
<p>In den meisten Fällen empfiehlt es sich jedoch Bilder vor dem Hochladen mit einem Desktop-Bildbearbeitungsprogramm zu bearbeiten.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Hinweis:</strong><br />
Mehr über den sinnvollen Einsatz der Bildbearbeitungsfunktion von WordPress erfahren Sie in dem Artikel <a href="http://www.wordpress-buch.de/2010/07/die-bildbearbeitungsfunktion-von-wordpress-sinnvoll-nutzen/">Die Bildbearbeitungsfunktion von WordPress sinnvoll nutzen</a>.</p>
<h6>2.4.1.2 Von URL</h6>
<div id="attachment_633" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-von-url.png" rel="shadowbox[sbpost-623];player=img;" title="WordPress: Bild von einer URL einfügen"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-von-url-490x329.png" alt="WordPress: Bild von einer URL einfügen" title="WordPress: Bild von einer URL einfügen" width="490" height="329" class="size-large wp-image-633" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 15: Bild von einer URL einfügen</p></div>
<p>Soll ein Bild eingefügt werden, das schon auf einem Server liegt, so wählen Sie den Punkt &#034;Von URL&#034; und es öffnet sich das Fenster aus Abbildung 15: Bild von einer URL einfügen.</p>
<p>Hier müssen Sie Angaben über die Herkunft des Bildes machen (&#034;Bild-URL&#034;), einen Bildtitel angeben und optional eine Beschreibung sowie eine Bildbeschreibung angeben. Sie können die Ausrichtung des Bildes bestimmen und ob es verlinkt werden soll.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Achtung:</strong><br />
Lassen Sie bitte Vorsicht walten, wenn Sie fremde Grafiken und Dateien einbinden, die auf anderen Servern liegen. So etwas nennt man Hotlinking und wird von den meisten Webmastern nicht gern gesehen. Wenn Sie ein Bild hotlinken, erscheint es in Ihrem Artikel. Sie haben einen zusätzlichen Inhalt, aber der Aufruf des Bildes passiert auf dem Server des anderen Webmasters. Er hat dadurch mehr Datendurchsatz auf seinem Server und je nachdem, wie oft ein Bild aufgerufen wird, hat er auch zusätzliche Kosten und der Server wird durch die zusätzlichen Anfragen belastet.<br />
Hotlinken sollten Sie daher nur, wenn die Dateien auf ihrem Webspace liegen oder der Webmaster ihnen erlaubt hat, auf seine Bilder zu hotlinken. Manche Video- (z. B. YouTube) und Bild-Dienste (Flickr) erlauben explizit das Hotlinken der Dateien, die auf ihren Servern liegen. Ein weiterer Aspekt sind die rechtlichen Folgen. Nur weil ein Bild auf einer Website eingebunden ist, heißt das noch lange nicht, dass ein anderer Webmaster dieses Bild nutzen darf. Indem Sie ein Bild hotlinken, machen Sie es zum eigenen Inhalt und da die meisten Bilder im Internet urheberrechtlich geschützt sind, könnte das für Sie unangenehme Konsequenzen haben. In diese Falle tappen leider auch sehr erfahrene Webmaster.</p>
<h6>2.4.1.3 Mediathek</h6>
<p>Möchten Sie ein Bild in Ihren Artikel einfügen, das bereits in WordPress hochgeladen wurde (Menüpunkt: &#034;Mediathek / Datei hinzufügen&#034;), so wählen Sie die Option &#034;Mediathek&#034;. Hier erhalten Sie eine Übersicht über die verfügbaren Bilder.</p>
<div id="attachment_634" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-aus-mediathek.png" rel="shadowbox[sbpost-623];player=img;" title="WordPress: Bild aus der Mediathek hochladen"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-aus-mediathek-490x422.png" alt="WordPress: Bild aus der Mediathek hochladen" title="WordPress: Bild aus der Mediathek hochladen" width="490" height="422" class="size-large wp-image-634" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 16: Bild aus der Mediathek hochladen</p></div>
<p>Um ein Bild aus der Mediathek einzufügen, klicken Sie auf den Link &#034;Anzeigen&#034;. Daraufhin öffnet sich ein Fenster, das dem von der Abbildung 13: Angaben zu einem hochgeladenen Bild entspricht. Überarbeiten Sie dort evtl. die Angaben und fügen Sie das Bild dann mit einem Klick auf den Button &#034;In Artikel einfügen&#034; ein.</p>
<p>Haben Sie ein Bild in Ihren Artikel eingefügt, so wird es entweder im Code angezeigt (HTML-Editor) oder wirklich so, wie es auch später für den Besucher des Blogs sichtbar ist (Visueller Editor).</p>
<div id="attachment_635" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-html.png" rel="shadowbox[sbpost-623];player=img;" title="WordPress: Bild im HTML-Editor"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-html-490x171.png" alt="WordPress: Bild im HTML-Editor" title="WordPress: Bild im HTML-Editor" width="490" height="171" class="size-large wp-image-635" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 17: Bild im HTML-Editor</p></div>
<div id="attachment_636" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-visuell.png" rel="shadowbox[sbpost-623];player=img;" title="WordPress: Bild im Visuellen Editor"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-visuell-490x305.png" alt="WordPress: Bild im Visuellen Editor" title="WordPress: Bild im Visuellen Editor" width="490" height="305" class="size-large wp-image-636" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 18: Bild im Visuellen Editor</p></div>
<h5>2.4.2 Bilder bearbeiten</h5>
<p>Sowohl im HTML-Editor wie auch im Visuellen Editor haben Sie nach dem Einfügen immer noch die Möglichkeit die Größe und die Positionierung des Bildes nachträglich zu ändern.</p>
<p>Im HTML-Editor geschieht dies über einen Eingriff im Code. So könnten Sie z. B. die Ausrichtung des Bild durch eine einfache Änderung im Code verändern:</p>
<p><code>[caption id="attachment_154" align="aligncenter" width="584" caption="Das Backend von WordPress"]&lt;a href="http://www.ihre-website.de/wp-content/uploads/2011/06/wordpress-backend.png"&gt;&lt;img class="size-large wp-image-154" title="Das Backend von WordPress" src="http://www.ihre-website.de /wp-content/uploads/2011/06/wordpress-backend-1024x483.png" alt="Das Backend von WordPress" width="584" height="275" /&gt;&lt;/a&gt;[/caption]</code><br />
Listing 1: Code für ein zentriert eingefügtes Bild</p>
<p><code>[caption id="attachment_154" align="alignleft" width="584" caption="Das Backend von WordPress"]&lt;a href="http://www.ihre-website.de/wp-content/uploads/2011/06/wordpress-backend.png"&gt;&lt;img class="size-large wp-image-154" title="Das Backend von WordPress" src="http://www.ihre-website.de /wp-content/uploads/2011/06/wordpress-backend-1024x483.png" alt="Das Backend von WordPress" width="584" height="275" /&gt;&lt;/a&gt;[/caption]</code><br />
Listing 2: Code für ein linksbündig eingefügtes Bild</p>
<p>Möchten Sie eine Änderung der Positionierung im Visuellen Editor vornehmen, so müssen Sie mit der Maus das Bild anklicken (es aktivieren) und dann auf das erscheinende Symbol &#034;Bild bearbeiten&#034; klicken.</p>
<div id="attachment_637" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-visuell-bearbeiten.png" alt="WordPress: Bild im Visuellen Editor bearbeiten" title="WordPress: Bild im Visuellen Editor bearbeiten" width="300" height="400" class="size-full wp-image-637" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 19: Bild im Visuellen Editor bearbeiten</p></div>
<p>Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie das Bild bearbeiten können.</p>
<div id="attachment_638" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-bearbeiten01.png" rel="shadowbox[sbpost-623];player=img;" title="WordPress: Eingefügtes Bild im Nachhinein bearbeiten"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-bearbeiten01-490x392.png" alt="WordPress: Eingefügtes Bild im Nachhinein bearbeiten" title="WordPress: Eingefügtes Bild im Nachhinein bearbeiten" width="490" height="392" class="size-large wp-image-638" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 20: Eingefügtes Bild im Nachhinein bearbeiten</p></div>
<p>Hier können Sie nun neben der Größe und der Ausrichtung auch den Titel, die Beschreibung, die Beschriftung und die Verlinkung ändern.</p>
<p>Auf dem Reiter &#034;Erweiterte Einstellungen&#034; haben Sie noch weitere Möglichkeiten, um die Präsentation bzw. die Darstellung Ihres Bilds zu beeinflussen.</p>
<div id="attachment_639" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-bearbeiten02.png" rel="shadowbox[sbpost-623];player=img;" title="WordPress: Erweiterte Möglichkeiten zum Bearbeiten eines bereits eingefügten Bildes"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/bild-bearbeiten02-490x591.png" alt="WordPress: Erweiterte Möglichkeiten zum Bearbeiten eines bereits eingefügten Bildes" title="WordPress: Erweiterte Möglichkeiten zum Bearbeiten eines bereits eingefügten Bildes" width="490" height="591" class="size-large wp-image-639" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 21: Erweiterte Möglichkeiten zum Bearbeiten eines bereits eingefügten Bildes</p></div>
<p>Das aktivierte Bild können Sie mit den Anfassern zudem in der Größe ändern oder aber auch löschen ohne in den Bearbeitungsmodus zu wechseln.</p>
<p>Löschen Sie den Code (HTML-Editor) oder das Bild (Visueller Editor) so wird nur die Verankerung im Artikel gelöscht. Das Bild selber bleibt erhalten und kann über die Mediathek erneut eingefügt werden.</p>
<h5 id="oEmbed">2.4.3 Bilder und Videos mit oEmbed einfügen</h5>
<p>Wurde bei den Einstellungen der WordPress-Installation die Automatische Einbettungen aktiviert belassen (Standardeinstellung), dann können Sie Bilder und Videos auch einfügen, indem Sie lediglich die URL des betreffenden Bildes oder Videos einfügen.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist, dass der Dienst, bei dem das Bild oder das Video präsentiert wird, oEmbed unterstütz.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Web-Hinweis:</strong><br />
Mehr zu oEmbed können Sie auf der Website <a href="http://oembed.com">oembed.com</a> erfahren.</p>
<p>Unterstützt wird oEmbed z. B. von Flickr und YouTube. Möchten Sie also ein YouTube-Video in einen Artikel einbinde, genügt es die URL des Videos einzufügen – unabhängig davon welchen Editor sie nutzen.</p>
<div id="attachment_640" class="wp-caption aligncenter" style="width: 387px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/oembed.png" alt="In WordPress ein Video mit oEmbed einfügen" title="In WordPress ein Video mit oEmbed einfügen" width="377" height="223" class="size-full wp-image-640" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 22: Ein Video mit oEmbed einfügen</p></div>
<h5>2.4.4 Galerien erstellen</h5>
<p>Möchten Sie in einen Artikel mehrere Bilder in einer Galerie – also zusammenhängend – einfügen, so müssen Sie die gewünschten Bilder zuerst in WordPress hochladen und mit den gewünschten Angaben versehen (Titel, Beschreibung etc.) <strong>ohne </strong>sie in den Artikel einzufügen. Daraufhin wird Ihnen in der Übersicht der neue Link &#034;Galerie (n)&#034; angezeigt.</p>
<div id="attachment_641" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/galerie.png" rel="shadowbox[sbpost-623];player=img;" title="Eine Galerie in WordPress einfügen"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/galerie-490x396.png" alt="Eine Galerie in WordPress einfügen" title="Eine Galerie in WordPress einfügen" width="490" height="396" class="size-large wp-image-641" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 23: Eine Galerie einfügen</p></div>
<p>Hier können Sie zunächst die Reihenfolge der Bilder festlegen. Dies geht  am einfachsten per Drag &#038; Drop bzw. Klicken &#038; Ziehen. Sortieren Sie Ihre Bilder einfach, indem Sie sie an ihre gewünschten Plätze ziehen.</p>
<p>Nun können Sie entscheiden, womit die einzelnen Vorschau- bzw. Miniaturbilder verknüpft bzw. verlinkt sein sollen. &#034;Bilddatei&#034; bedeutet, dass die Bilder, wie bei Vorschaubildern üblich, mit ihrem eigenen Original verlinkt sind. Die Option &#034;Anhang-Seite&#034; öffnet eine Galerieseite, auf der auch die Beschreibung des Bildes, die Sie evtl. eingefügt haben, sichtbar ist sowie das folgende und das vorangehende Bild in der Galerie.</p>
<p>Die Sortierung der Bilder können Sie frei bestimmen. &#034;Menüreihenfolge&#034; in Verbindung mit &#034;Aufsteigend&#034; bedeutet hierbei, dass das in der Liste unterste Bild als erstes gezeigt wird. Sie können aber auch eine Sortierung nach &#034;Titel&#034; oder &#034;Datum/Zeit&#034; oder &#034;Zufällig&#034; wählen.</p>
<p>Die Galerie kann zudem mit einer unterschiedlichen Anzahl von Spalten dargestellt werden. Sie können zwischen 1 bis 9 Spalten wählen.</p>
<p>Haben Sie alle Einstellungen getätigt, müssen Sie auf den Button &#034;Galerie einfügen&#034; klicken, um sie in Ihren Artikel einzufügen.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Anmerkung:</strong><br />
Die Galerie wird im Editor nur symbolisch dargestellt und nicht mit ihren einzelnen Bildern. Diese sind erst im eigentlichen Artikel zu sehen.</p>
<h6>2.4.4.1 Mehrere Galerien</h6>
<p>Falls Sie mehrere Galerien in einem Artikel einfügen möchten, geht dies nur unter zu Hilfenahme von Code.</p>
<p><code>[gallery include="194, 193"]</code></p>
<p>oder</p>
<p><code>[gallery exclude="194, 193"]</code></p>
<p>Die Zahlen stehen dabei für die ID des jeweiligen Bildes. Diese erscheint in der Statusleiste des Browsers, wenn man in der Medienübersicht mit der Maus über das entsprechende Bild fährt. Man lädt also, wie gehabt alle Bilder hoch und ergänzt dann den Code <code>[gallery]</code> mit den entsprechenden IDs der gewünschten oder nicht gewünschten Bilder.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Web-Hinweis:</strong><br />
Mehr zum Thema Galerien und WordPress erfahren Sie auch auf <a href="www.wordpress-buch.de/tag/galerie/">unserer Website zum WordPress-Buch</a>.</p>
<h4>2.5 Im Vollbilmodus arbeiten</h4>
<p>Sowohl mit dem Visuellen wie auch mit dem HTML-Editor können Sie in den Vollbildschirm-Modus wechseln.</p>
<p>Hier finden Sie eine Oberfläche vor, die Ihnen das Konzentrieren auf das Wesentliche, also auf den Inhalt Ihres Textes, erleichtern soll. Dafür werden alle nicht benötigten Elemente ausgeblendet. Wenn Sie auch auf den Einsatz der Maus verzichten bzw. diese nicht bewegen reduziert sich der Inhalt Ihres Bildschirmes auf nichts anderes als auf den Text, den sie gerade verfassen.</p>
<div id="attachment_642" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/vollbildmodus.png" rel="shadowbox[sbpost-623];player=img;" title="Der Vollbildmodus bei WordPress"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/vollbildmodus-490x181.png" alt="Der Vollbildmodus bei WordPress" title="Der Vollbildmodus bei WordPress" width="490" height="181" class="size-large wp-image-642" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 24: Vollbildmodus</p></div>
<p>So.</p>
<p>Das war eine ganze Menge und im nächsten Teil wird es dann um die einzelnen Module im Bereich der Artikelerfassung gehen und was sie einem für Möglichkeiten eröffnen.<br />
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		<title>Erstellen, Veröffentlichen, Moderieren mit WordPress 3.2 (1)</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 12:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress 3.2]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=615</guid>
		<description><![CDATA[Mit diesem etwas längeren Artikel starten wir eine mehrteilige Artikelserie. In dieser Serie wird aus der Sicht eines Redakteurs – Benutzerstufe unterhalb des Administrators – erklärt wie man einen Artikel verfasst, die Bedienung des visuellen und HTML-Editros erklärt und wie man neben Text auch weitere Inhalte einfügen kann. Hinweis: In dieser Artikel-Serie wird gesiezt, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="WordPress-Logo" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/wordpress-logo-blau.png" alt="WordPress-Logo" width="100" height="100" /> Mit diesem etwas längeren Artikel starten wir eine <strong>mehrteilige Artikelserie</strong>. In dieser Serie wird aus der Sicht eines Redakteurs – Benutzerstufe unterhalb des Administrators – erklärt wie man einen Artikel verfasst, die Bedienung des visuellen und HTML-Editros erklärt und wie man neben Text auch weitere Inhalte einfügen kann.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> In dieser Artikel-Serie wird gesiezt, was sich von den üblichen Blog-Artikel unterscheidet wo wir den Blog-Leser direkt ansprechen bzw. duzen &#8230; hat etwas mit der Entstehungsgeschichte des Dokuments zu tun &#8230; aber das nur am Rande.<span id="more-615"></span></p>
<h3>1. Benutzergruppen in WordPress – die Schnellübersicht</h3>
<p>Das<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/476efa1bc8724e118f9fa8e4131b3127" alt="" width="1" height="1" /> Redaktionssystem WordPress unterscheidet (in der Standard-Installation) fünf Benutzergruppen. In aufsteigender Reihenfolge sind dies die folgenden:</p>
<p>Während <strong>der Abonnent</strong> sich lediglich anmelden und sein eigenes Profil verwalten kann, hat er keinerlei inhaltlichen Einfluss auf den Blog. In manchen Blogs muss man jedoch Abonnent sein, um Artikel kommentieren zu können.</p>
<p>Der <strong>Mitarbeiter</strong> kann lediglich Artikel verfassen, diese aber nicht veröffentlichen.</p>
<p>Der <strong>Autor</strong> ist ein selbständiger Mitarbeiter, der eigene Artikel (inklusive Bild-, Audio- und Videomaterial) verfassen und veröffentlichen kann. Kommentare, die seine eigenen Artikel betreffen, kann er moderieren. Er nimmt somit eine wichtige Rolle bei der Beisteuerung von Inhalten wahr, ist aber kein Mitglied des administrativen Teams von Administrator und Redakteur.</p>
<p>Der <strong>Redakteur</strong> ist der Stellvertreter des Administrators und hat somit sehr umfangreiche Rechte. Er kann Artikel und Seiten verfassen und veröffentlichen. Er kann die Artikel von Mitarbeitern veröffentlichen und auch die Artikel von Autoren verändern.</p>
<p>Der <strong>Administrator</strong> eines WordPress-Blogs kann alles, was auch Redakteure können. Zusätzlich dazu ist er der einzige, der das Aussehen und die Funktionalität des Blogs (Design bzw. Themes, Plugins, Einstellungen etc.) beeinflussen kann.</p>
<p>Diese Kurz-Dokumentation zeigt Ihnen, wie Sie als Redakteur einen Artikel verfassen bzw. veröffentlichen können.</p>
<p>Außerdem erfahren Sie einige Tipps und Abkürzungen zum komfortablen Erstellen und Bearbeiten von Artikeln sowie Hinweise zum Umgang mit Kommentaren.</p>
<h3>2. Einen Artikel erstellen und veröffentlichen</h3>
<p>Um einen Artikel in WordPress zu verfassen, müssen Sie sich auf die Unterseite &#034;Neuen Artikel erstellen&#034; (links in der Navigation: <em>Artikel / Erstellen</em>) begeben.</p>
<div id="attachment_616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/wordpress-dashboard.png" rel="shadowbox[sbpost-615];player=img;" title="WordPress: Das Dashboard"><img class="size-large wp-image-616" title="WordPress: Das Dashboard" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/wordpress-dashboard-490x261.png" alt="WordPress: Das Dashboard" width="490" height="261" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Das Dashboard von WordPress</p></div>
<p>Auf beiden Wegen gelangen Sie in den Unterbereich <em>Neuen Artikel erstellen</em>. Hier liegt an zentraler Stelle der sogenannte Editor. Hier werden die Artikel verfasst und formatiert. Sie können den Editor entweder im WYSIWYG- oder im HTML-Modus verwenden.</p>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Hinweis:</strong><br />
Falls Sie in Ihrem Profil die Option aktiviert haben, dass die Adminleiste auch im Administrationsbereich bzw. Backend angezeigt wird, können Sie natürlich auch über den dortigen Menüpunkt &#034;Hinzufügen / Artikel&#034; zur Unterseite &#034;Neuen Artikel erstellen&#034; begeben.</p>
<p>Sie können zwischen den beiden Modi (Visuell, bzw. WYSIWYG und HTML) wechseln, indem Sie auf den jeweiligen Reiter oben rechts am Rand des Editors klicken.</p>
<div id="attachment_619" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/wordpress-editor.png" rel="shadowbox[sbpost-615];player=img;" title="WordPress: der Editor"><img class="size-large wp-image-619" title="WordPress: der Editor" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/wordpress-editor-490x197.png" alt="WordPress: der Editor" width="490" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Der WordPress-Editor</p></div>
<p class="artikel-hinweis"><strong>Erläuterung:</strong><br />
Die Abkürzung &#034;WYSIWYG&#034; steht für &#034;What You See Is What You Get&#034; und bedeutet, dass Sie im Editor den Artikel (fast) genau so sehen, wie er auch später nach der Veröffentlichung aussieht. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einem &#034;visuellen Editor&#034;, im Gegensatz zu einem Code-Editor.</p>
<p>Welchen Editor Sie nutzen hängt alleinig von Ihren Vorlieben ab. Wenn Sie über Vorkenntnisse im Bereich HTML verfügen, empfiehlt es sich den HTML-Editor zu nutzen, da Sie hier eine wesentlich bessere weil genauere Möglichkeit haben Ihren Text zu formatieren.</p>
<p>Wenn Sie unten rechts in der Ecke des Editors (egal ob im Visuellen oder HTML-Modus) mit der Maus über die angedeuteten Ecken ûû fahren, ändert sich der Cursor, so dass Sie das Textfeld vergrößern oder verkleinern können.</p>
<h4>2.1 Arbeiten mit dem HTML-Editor</h4>
<p>Zunächst einmal sollten Sie folgendes über die Arbeit mit dem HTML-Editor wissen:</p>
<p>Der Editor erzeugt automatisch einen Zeilenumbruch (<code>&lt;br /&gt;</code>), wenn man die <tt>Enter</tt>-Taste einmal drückt.</p>
<p>Wenn man nach einem Satz die <kbd>Enter</kbd>-Taste zwei Mal drückt, erzeugt der Texteditor in der (X)HTML-Ausgabe einen richtigen Absatz (<code>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</code>).</p>
<p>Das ist aus zwei Gründen wichtig: Zum einen wird das Absatzelement semantisch richtig eingesetzt (Stichwort: Webstandards) und zum anderen hat man dadurch einen zusätzlichen &#034;Ansprechpunkt&#034; (Selektor), an dem man eigene CSS-Regeln ansetzen könnte.</p>
<h5>1.1.1 Text formatieren</h5>
<p>Wenn Sie nun einen Text in den Editor eingeben stehen Ihnen standardmäßig die folgenden Formatierungsmöglichkeiten bzw. HTML-Tags  in der sog. Quicktag-Leiste zur Verfügung:</p>
<div id="attachment_618" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/wordpress-quicktag-leiste.png" rel="shadowbox[sbpost-615];player=img;" title="WordPress: die Quicktag-Leiste"><img class="size-large wp-image-618" title="WordPress: die Quicktag-Leiste" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/wordpress-quicktag-leiste-490x37.png" alt="WordPress: die Quicktag-Leiste" width="490" height="37" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 3: Die Quicktag-Leiste des HTML-Editors</p></div>
<ol>
<li>b (steht für engl. bold) = Der mit diesem Tag ausgezeichnete Abschnitt wird fett formatiert.</li>
<li>i (engl. italic) = Der hiermit ausgezeichnete Abschnitt wird als wichtig hervorgehoben bzw. kursiv formatiert.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">link</span> = Hiermit fügt man einen Link ein.</li>
<li>b-quote = Hiermit wird ein Abschnitt als Zitat ausgezeichnet.</li>
<li><span style="text-decoration: line-through;">del</span> (delete) = überholten bzw. alten Inhalt kennzeichnen</li>
<li>ins (insert) = neuen bzw. aktuellen Inhalt kennzeichnen (Gegenstück zu del)</li>
<li>img (image) = Hiermit kann man ein Bild (image) einfügen.</li>
<li>ul (unnumbered list) = eine Aufzählungsliste einleiten</li>
<li>ol (ordered list) = eine nummerierte Liste einleiten</li>
<li>li (list) = einen Listenpunkt innerhalb einer Aufzählungs- oder einer nummerierten Liste einfügen</li>
<li>code = ein Code-Beispiel kennzeichnen</li>
<li>more = Der &#034;weiterlesen&#8230;&#034;-Link trennt den Text in eine Einleitung (engl. Teaser) und den Rest.</li>
<li>nachschlagen = Standardmäßig wird www.answers.com geöffnet, um nach einem Wort zu suchen.</li>
<li>Tags schließen = alle offenen Tags werden geschlossen</li>
<li>fullscreen = öffnet den Editor im Vollbildmodus</li>
</ol>
<p>Generell gilt, dass Sie zwei Möglichkeiten haben, die Tags einzufügen:</p>
<p>Entweder Sie klicken den gewünschten Tag an, z. B. <em>b</em>, es erscheint der öffnende Tag <code>&lt;strong&gt;</code>, Sie schreiben Ihren Text und schließen den Tag mit einem erneuten Klick auf das <em>b</em> oder auf den Button &#034;Tags schließen&#034;. Es erscheint nun der schließende Tag <code>&lt;/strong&gt;</code>.</p>
<p>Oder Sie markieren einen Textabschnitt oder ein Wort und klicken dann den gewünschten Button an, z. B. b. Der öffnende und der schließende Tag werden dann automatisch vor und hinter dem markierten Bereich eingefügt. Beide Varianten führen zu folgendem Ergebnis:</p>
<pre class="quelltext"><code>&lt;strong&gt;Dieser Abschnitt ist sehr wichtig.&lt;/strong&gt;</code></pre>
<h6>Tastaturkürzel</h6>
<p>Mit Tastaturbelegungen arbeitet mittlerweile fast jeder. Am häufigsten genutzt wird wahrscheinlich <code>Strg+C</code> (kopieren) und <code>Stg+V </code>(einfügen), gerne natürlich auch <code>Strg+Z</code> (rückgängig).</p>
<p>Auch der Editor von Worddpress erlaubt einem das Arbeiten mit Tastaturkürzeln. Aufpassen muss man lediglich, weil es unterschiedliche Tastaturkürzel gibt, abhängig davon welchen Editor man nutzt. Außerdem decken die Tastaturkürzel unterschiedliche Sachen ab.</p>
<table cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<th>englischTastaturkürzeldeutsch</th>
</tr>
<tr>
<td>Bold</td>
<td>Alt+SHIFT+b</td>
<td>fett</td>
</tr>
<tr>
<td>Italics</td>
<td>Alt+SHIFT+i</td>
<td>kursiv</td>
</tr>
<tr>
<td>Del (strikethrough)</td>
<td>Alt+SHIFT+d</td>
<td>durchgestrichen</td>
</tr>
<tr>
<td>Ins (insert date/time)</td>
<td>Alt+SHIFT+s</td>
<td>eingefügt</td>
</tr>
<tr>
<td>Link</td>
<td>Alt+SHIFT+a</td>
<td>Link</td>
</tr>
<tr>
<td>Insert img URL</td>
<td>ALT-SHIFT-m</td>
<td>Bild einfügen</td>
</tr>
<tr>
<td>Blockquote</td>
<td>Alt+SHIFT+q</td>
<td>Zitat</td>
</tr>
<tr>
<td>Code</td>
<td>Alt+SHIFT+c</td>
<td>Code</td>
</tr>
<tr>
<td>Read More</td>
<td>Alt+SHIFT+t</td>
<td>Mehr</td>
</tr>
<tr>
<td>Unordered List (ul)</td>
<td>Alt+SHIFT+u</td>
<td>Unsortierte Liste</td>
</tr>
<tr>
<td>Ordered List (ol)</td>
<td>Alt+SHIFT+o</td>
<td>Sortierte Liste List</td>
</tr>
<tr>
<td>Item (li)</td>
<td>Alt+SHIFT+l</td>
<td>Listeneintrag</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Tabelle 1: Tastaturkürzel im HTML-Editor</p>
<h4>2.2 Arbeiten mit dem Visuellen Editor</h4>
<p>Das Verhalten des Visuellen Editors ist in Bezug auf die Zeilenumbrüche etwas anders als in der HTML-Ansicht.</p>
<p>Hier genügt es einmal die <kbd>Enter</kbd>-Taste zu betätigen um einen Absatz (<code>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</code>) zu generieren. Möchte man einen Zeilenumbruch generieren, dann muss man – so wie in Word – die Tastenkombination <kbd>Shift + Enter </kbd>drücken.</p>
<h5 id="werkzeugleisten">1.2.1 Text formatieren</h5>
<p>Der Text in der Textbox des Visuellen Editors kann mit den Buttons, die sich im oberen Bereich der Textbox befinden, formatiert werden. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen dabei zur Verfügung:</p>
<div id="attachment_621" class="wp-caption aligncenter" style="width: 467px"><img class="size-full wp-image-621" title="WordPress: Formatierungsleiste (obere Reihe)" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/wordpress-formatierungsleiste1-2.jpg" alt="WordPress: " width="457" height="55" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 4: Formatierungsleiste (obere Reihe)</p></div>
<ol>
<li>Der entsprechende Abschnitt wird als sehr wichtig hervorgehoben bzw. fett formatiert.</li>
<li>Der entsprechende Abschnitt wird als wichtig hervorgehoben bzw. kursiv formatiert.</li>
<li>Der entsprechende Abschnitt wird <span style="text-decoration: line-through;">durchgestrichen</span>.</li>
<li>Der entsprechende Abschnitt stellt eine Aufzählungsliste dar.</li>
<li>Der entsprechende Abschnitt stellt eine nummerierte Liste dar.</li>
<li>Der entsprechende Abschnitt wird als Zitat gekennzeichnet.</li>
<li>Linksbündiger Absatz.</li>
<li>Zentrierter Absatz.</li>
<li>Dieser Absatz wird rechtsbündig.</li>
<li>Einen Link einfügen/ändern.</li>
<li>Einen Link entfernen.</li>
<li>Der &#034;weiterlesen&#8230;&#034;-Link. Trennt den Text in eine Einleitung (engl. Teaser) und den Rest.</li>
<li>Die Rechtschreibprüfung. (Über das Dropdown-Feld können Sie die Sprache einstellen.)</li>
<li>Mit diesem Button de-/aktivieren Sie den Vollbildmodus des Editors.</li>
<li>Der letzte Button erweitert die Formatierungsleiste des visuellen Editors, wie man schön in der nächsten Abbildung sehen kann.</li>
</ol>
<div id="attachment_622" class="wp-caption aligncenter" style="width: 482px"><img class="size-full wp-image-622" title="WordPress: " src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/wordpress-formatierungsleiste2-2.jpg" alt="" width="472" height="55" /><p class="wp-caption-text">Abbildung 5: Formatierungsleiste (untere Reihe)</p></div>
<ol>
<li>In der Auswahlliste mit dem Namen &#034;Absatz&#034; befinden sich neun Auswahlmöglichkeiten, mit denen Sie den Inhalt kennzeichnen können: Absatz, Überschriften etc.</li>
<li>Dieser Textabschnitt wird unterstrichen. Sie sollten allerdings auf diese Auszeichnung/Formatierung verzichten, da im Web ein unterstrichener Text einen Link symbolisiert. Der Nutzer ist dann evtl. irritiert, wenn manche &#034;Links&#034; anklickbar sind und manche wiederum nicht.</li>
<li>Der entsprechende Textabschnitt bekommt einen Blocksatz. Denken Sie bitte daran, dass es im Web bzw. (X)HTML und CSS keine Silbentrennung gibt und der Blocksatz durch vergrößerte Leerzeichen simuliert wird. Dies kann zu unschönen Lücken im Text führen.</li>
<li>Mit diesem Knopf bestimmen Sie die Textfarbe.</li>
<li>Einen unformatierten Text einfügen. Hier werden die Formatierungen aus der ursprünglichen Quelle nicht übernommen. Sehr wichtig, wenn Sie Texte aus einer Textverarbeitung (z.B. Word oder OpenOffice), aber nicht deren Formatierung aus dem Programm übernehmen möchten. Dies entspricht der Funktion &#034;unformatierten Text einfügen&#034; aus MS Word.</li>
<li>Bei dem Knopf mit dem Word-Symbol handelt es sich um die Möglichkeit einen Text inkl. seiner Formatierungen aus der ursprünglichen Anwendung einzufügen. Hierbei werden die Formatierungen übernommen, soweit dies mit (X)HTML und CSS möglich ist.</li>
<li>Unter dem Knopf mit dem Radiergummi-Symbol verbirgt sich eine Funktion, die Formatierungen für einen Textabschnitt nachträglich entfernt.</li>
<li>Hinter dem Button mit dem Omegasymbol verbirgt sich eine sehr hilfreiche Funktion. Hier haben Sie die Möglichkeit, ganz einfach und komfortabel Sonderzeichen einzufügen.</li>
<li>Einzug zurück.</li>
<li>Einzug vor.</li>
<li>Ein Bearbeitungsschritt zurück.</li>
<li>Ein Schritt in der Bearbeitung vor.</li>
<li>Die Hilfe.</li>
</ol>
<p>Die Funktionen der einzelnen Buttons sind selbsterklärend und die Symbole entsprechen denen aus gängigen Textverarbeitungs- oder E-Mail-Programmen (erweiterte Ansicht) bzw. anderen CMS.</p>
<p>Fähigkeiten des Editors, die einer Erklärung bedürfen &#8211; wie z. B. Links und Dateien einfügen &#8211; werden im Folgenden näher erläutert. Sie gelten sowohl für das Arbeiten mit dem HTML- wie auch mit dem Visuellen Editor.</p>
<h6>Tastaturkürzel</h6>
<p>Auch während der Arbeit mit dem Visuellen Editor können Sie auf Tastaturkürzel zurückgreifen. Aber Achtung, diese sind nicht identisch mit denen des HTML-Editors.</p>
<table cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<th>englisch</th>
<th>Tastaturkürzel</th>
<th>deutsch</th>
</tr>
<tr>
<td>Advanced Editor</td>
<td>Alt+SHIFT+z</td>
<td>Werkzeugleiste ein/aus</td>
</tr>
<tr>
<td>Align Left</td>
<td>Alt+SHIFT+l</td>
<td>linksbündig</td>
</tr>
<tr>
<td>Align Center</td>
<td>Alt+SHIFT+c</td>
<td>zentriert</td>
</tr>
<tr>
<td>Align Right</td>
<td>Alt+SHIFT+r</td>
<td>rechtsbündig</td>
</tr>
<tr>
<td>H1 Header</td>
<td>STRG+1</td>
<td>Überschrift 1</td>
</tr>
<tr>
<td>H2 Header</td>
<td>STRG+2</td>
<td>Überschrift 2</td>
</tr>
<tr>
<td>H3 Header</td>
<td>STRG+3</td>
<td>Überschrift 3</td>
</tr>
<tr>
<td>H4 Header</td>
<td>STRG+4</td>
<td>Überschrift 4</td>
</tr>
<tr>
<td>H5 Header</td>
<td>STRG+5</td>
<td>Überschrift 5</td>
</tr>
<tr>
<td>H6 Header</td>
<td>STRG+6</td>
<td>Überschrift 6</td>
</tr>
<tr>
<td>Paragraph</td>
<td>STRG+7</td>
<td>Absatz</td>
</tr>
<tr>
<td>Format</td>
<td>STRG+8</td>
<td>Format</td>
</tr>
<tr>
<td>Address</td>
<td>STRG+9</td>
<td>Adresse</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Tabelle 2: Tastaturkürzel im Visuellen Editor</p>
<p>Zwischen den Editoren (HTML und Visuell) kann man übrigens mit den Tastenkombination Alt+Shift+e hin und her schalten.</p>
<p>Im <a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/09/erstellen-veroeffentlichen-moderieren-mit-wordpress-3-2-2/">nächsten Teil</a>, der in ein paar Tagen erscheinen wird wird es unter anderem darum gehen wie man Links und Dateien einfügt, dem Vollbildmodus und einigem mehr.<br />
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		<title>WordPress: Kurzfassungen in Suchergebnissen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 17:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=609</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe über Twitter die Frage bekommen, wie man in den Ergebnissen der Suchfunktion von WordPress nur die Kurzfassungen bzw. die Auszüge der Artikel bekommt. im Praxisbuch habe ich das an Hand eines praktischen Beispiels ausführlich beschrieben. Um die Suchergebnisse anzusteuern kann man die Template-Datei search.php erstellen. Verfügt dein WordPress-Theme nicht über eine search.php, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/wordpress-logo-blau.png" alt="WordPress-Logo" title="WordPress-Logo" width="100" height="100" class="alignleft" /> Ich habe über Twitter <a href="https://twitter.com/#!/ikalli/statuses/103816932427444224">die Frage</a> bekommen, wie man in den Ergebnissen der Suchfunktion von WordPress nur die Kurzfassungen bzw. die Auszüge der Artikel bekommt. im Praxisbuch habe ich das an Hand eines praktischen Beispiels ausführlich beschrieben.</p>
<p>Um die Suchergebnisse anzusteuern kann man die Template-Datei <em>search.php</em> erstellen. Verfügt dein WordPress-Theme nicht über eine <em>search.php</em>, dann kannst du diese ganz einfach erstellen in dem du die <em>index.php</em> kopierst und umbenennst.</p>
<p>Anschließend öffnest du die search.php im Code-Editor und suchst nach dem Loop. Der Loop wird durch diesen oder einem ähnlich aufgebauten Abschnitt eingeleitet:</p>
<pre class="quelltext"><code>&lt;?php if (have_posts()) : while (have_posts()) [...] </code></pre>
<p>Im Loop suchst du nach dem Abschnitt bzw. nach der Funktion, die den Inhalt ausgibt: <code>&lt;?php the_content(); ?&gt;</code>. Diese Funktion ersetzt du dann durch <code>&lt;?php&nbsp;the_excerpt(); ?&gt;</code>.<br />
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[themes]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man ein eigenes WordPress-Theme erstellen möchte, dann empfiehlt es sich aus Gründen der Übersichtlichkeit Teile des Codes in die entsprechenden Template-Dateien auszulagern, hier einige solcher Template-Dateien: header.php – hier kann man den &#034;Kopfbereich&#034; der Website ausgelagern sidebar.php – hier lagert man üblicherweise die Seitenleiste aus footer.php – hier kann man die Fußzeile auslagern comments.php [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/08/wordpress-logo-blau.png" alt="WordPress-Logo" title="WordPress-Logo" width="100" height="100" class="alignright size-full wp-image-608" /> Wenn man ein eigenes WordPress-Theme erstellen möchte, dann empfiehlt es sich aus Gründen der Übersichtlichkeit Teile des Codes in die entsprechenden Template-Dateien auszulagern, hier einige solcher Template-Dateien:</p>
<ul>
<li><em>header.php</em> – hier kann man den &#034;Kopfbereich&#034; der Website ausgelagern</li>
<li><em>sidebar.php</em> – hier lagert man üblicherweise die Seitenleiste aus</li>
<li><em>footer.php</em> – hier kann man die Fußzeile auslagern</li>
<li><em>comments.php</em> – in diese Datei kann man den Kommentar-Bereich auslagern</li>
</ul>
<p><span id="more-606"></span>Hat<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/f2a0efcea18f443fa609ad7c485da2cf" width="1" height="1" alt="" /> man jetzt den Code ausgelagert muss man auch natürlich in den Template-Dateien, wo die einzelnen Teile zusammengeführt werden, z. B. <em>index.php</em> oder <em>page.php</em>, auf die Auslagerungen &#034;verlinken&#034;. Auf gut Deutsch: du musst der index.php &#038; Co. sagen welche ausgelagerten Teile sie aufnehmen müssen.</p>
<p>Damit das unkompliziert über die Bühne läuft bietet WordPress die <em>Include-Tags</em> an. Hier einige gängige Include-Tags:</p>
<ul>
<li><code>&lt;?php get_header(); ?&gt;</code> – an dieser Stelle wird die <em>header.php</em> eingebunden.</li>
<li><code>&lt;?php get_sidebar(); ?&gt;</code> – an ddieser Stelle wird die <em>sidebar.php</em> eingebunden.</li>
<li><code>&lt;?php comments_template(); ?&gt;</code> – an dieser Stelle wird die <em>comments.php</em> eingebunden.</li>
<li><code>&lt;?php get_footer(); ?&gt;</code> – an dieser Stelle wird die <em>footer.php</em> eingebunden.</li>
</ul>
<p>Weitere Include-Tags findest du in der <a href="http://codex.wordpress.org/Include_Tags">offiziellen WordPress-Dokumentation</a>.</p>
<p class="inhalt-epp"><a href="https://secure.avangate.com/affiliate.php?ACCOUNT=DYNAMICI&AFFILIATE=24720&PATH=http%3A%2F%2Fde.xtreme-theme.com" title="Xtreme: WordPress-Framework um schnell und komfortabel neue Themes zu erstellen" target="_blank"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/02/xtreme-one-468.png" height="60" width="468" alt="Xtreme: WordPress-Framework" /></a></p>
<p>Diese speziellen <em>Include-Tags</em> erfüllen die gleiche Funktion wie die <a href="http://de.php.net/include/">Include-Anweisung</a> von PHP. Mit dem Unterschied, dass man sich bei den <em>Include-Tags</em> keine Sorgen um den Pfad und den Dateinamen machen muss. Darum kümmert sich WordPress. Voraussetzung ist, dass man die Dateien im dafür vorgesehenen Ordner belässt.</p>
<p>Selbstverständlich kann man auch &#034;selbst gestrickte&#034; Template-Dateien in die &#034;offiziellen&#034; Template-Dateien <a href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference/get_template_part">einbinden</a>, z. B.:</p>
<pre class="quelltext"><code>&lt;?php get_template_part('navigation'); ?&gt;.</code></pre>
<p>Mit dem oberen Code wird die Datei <em>navigation.php</em> eingebunden. Die so eingebundene Datei muss im Template-Ordner liegen. Weitere Infos zu <code>get_template_part()</code> gibt es in der <a href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference/get_template_part">offiziellen Dokumentation</a>.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Wenn man &#034;selbst gestrickte&#034; Template-Dateien einsetzt, solltest du darauf achten, dass man sie nicht so wie die &#034;offiziellen&#034; Template-Dateien nennt. Eine &#034;selbst gestrickte&#034; Template-Datei mit <em>sidebar.php</em> oder <em>archive.php</em> zu benennen, ist <strong>keine</strong> gute Idee, aber <em>kopfbereich.php</em> oder <em>archiv.php</em> ist eine sinnvolle Wahl.<br />
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		<title>Kategorien und Schlagwörter richtig verstehen</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2011/07/kategorien-und-schlagwoerter-richtig-verstehen/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 11:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[artikel]]></category>
		<category><![CDATA[kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[schlagwörter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade Blog-Anfänger haben oft Schwierigkeiten damit auf Anhieb zu verstehen was Kategorien und was Schlagwörter sind, insbesondere was der Unterschied zwischen den beiden ist und wofür was benutzt werden kann. Jetzt bin ich auf eine schöne und passende Erläuterung beim WP Mayor gestoßen, allerdings auf englisch. Deswegen habe ich mir die Freiheit genommen und werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade Blog-Anfänger haben oft Schwierigkeiten damit auf Anhieb zu verstehen was Kategorien und was Schlagwörter sind, insbesondere was der Unterschied zwischen den beiden ist und wofür was benutzt werden kann.</p>
<p>Jetzt bin ich auf eine schöne und passende <a href="http://www.wpmayor.com/posts/articles/128/">Erläuterung beim WP Mayor</a> gestoßen, allerdings auf englisch. Deswegen habe ich mir die Freiheit genommen und werde einen großen Teil des Artikels noch einmal auf deutsch (keine 1:1-Übersetzung) hier wiedergeben – mit eigenen weiterführenden Beispielen. <span id="more-600"></span></p>
<h3>Kategorien</h3>
<p>Kategorien sind vergleichbar mit Schubladen oder um im Computer-Bild zu bleiben mit Ordnern. Jeder Artikel kann einer oder mehrern Kategorien zugeordnet werden. Sie dienen der Sortierungen.</p>
<p>Die meisten Blogs stellen die Kategorien auf Ihrer Website an einer prominenten Stelle dar (z. B. Sidebar), so dass für Besucher sofort erkennbar ist womit sich der Blog beschäftigt. Der Besucher kann so zielgerichtet Artikel zu einem bestimmten Thema finden.</p>
<p>Hier auf der WordPress-Buch-Seite gibt es u. a. die Kategorien <a href="http://www.wordpress-buch.de/kategorie/tipps/">Tipps</a>, <a href="http://www.wordpress-buch.de/kategorie/plugins/">Plugins</a> und <a href="http://www.wordpress-buch.de/kategorie/kompendium/">Kompendium</a>.</p>
<p>Ist ein Besucher also auf der Suche nach Informationen zu WordPress-Plugins ist die Plugin-Kategorie die richtige, sucht er eher allgemeine Informationen zu WordPress wäre die Kategorie Kompendium besser.</p>
<p>Kategorien sind also entweder (wie hier) Unterbereiche eines übergreifenden Themas (hier: WordPress) oder aber auch einzelne Themengebiete auf Seiten, die sich mit keinem speziellen Thema beschäftigen.</p>
<p>Eine Seite, die sich mit dem Kochen beschäftigt könnte z. B. die Kategorien: Kuchen, Eintopf, Auflauf haben. Eine persönliche Seite ohne bestimmtes Thema die Kategorien: Familie, Beruf, Freizeit.</p>
<h3>Schlagwörter</h3>
<p>Schlagwörter sind im Gegensatz zu Kategorien wesentlich differenzierter.</p>
<p>Ein Artikel kann zwar in mehrere Kategorien einsortiert werden, aber ich persönlich würde es damit nicht übertreiben wollen. Meistens reicht die Zusortierung zu einer Kategorie, zwei Kategorien kommt auch vor, aber drei halte ich schon für grenzwertig.</p>
<p>Schlagwörter hingegen kann man nie genug haben <img src='http://www.wordpress-buch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nein, ganz so ist es natürlich auch nicht. Es hängt immer vom Thema ab. Schlagwörter sind nämlich einzelne Worte, die eine Rolle in dem Artikel spielen. Sie helfen dabei Artikel zu gruppieren.</p>
<p>Sie werden auf Blog-Seiten nicht immer (wie die Kategorien) in der Sidebar dargestellt – was oft auch schon an ihrer hohen Anzahl scheitern würden. Sie sind aber meist bei einem Artikel aufgelistet und verlinkt. Ein Klick auf ein verlinktes Schlagwort bringt dann eine Übersicht von Artikeln, die auch dieses Schlagwort zugewiesen bekommen haben und dabei kann ich mich dann auch über Kategorie-Grenzen hinweg &#034;bewegen&#034;.</p>
<p>Ein Schlagwort ist also auf der einen Seite differenzierter, weil genauer als eine Kategorie, aber gleichzeitig auch &#034;übergreifend&#034;. Ein Beispiel: In dem oben genannten Kochblog mit den Kategorien Kuchen, Eintopf und Auflauf könnte ein Schlagwort z. B. heißen &#034;Sahne&#034;. Und dieses Schlagwort bringt in der dann angezeigte Übersicht sowohl Artikel der Kategorie Kuchen wie auch Eintopf als auch Auflauf.</p>
<p>Auf einer persönlichen Seite mit den Kategorien Familie, Beruf, Freizeit verlinkt das Schlagwort &#034;Stress&#034; vielleicht Artikel auf der Kategorie Familie und Beruf. Während das Schlagwort &#034;Büro&#034; nur in der Kategorie &#034;Beruf&#034; zu finden ist.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit die genutzten Schlagwörter einer Seite zu präsentieren ist eine Schlagwort-Wolke (engl. Tag-Cloud). Hierbei handelt es sich um einen gewichtete Auflistung der Schlagwörter. Das Schlagwort, das am häufigsten vorkommt wird am größten dargestellt, Schlagwörter, die weniger häufig vorkommen werden kleiner dargestellt.</p>
<p>Die Schlagwort-Wolke dieser Seite befindet sich z. B. im Footer (Fußbereich).<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Neu in WordPress 3.2: Die Seitentemplates des Standardthemes Twenty Eleven</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2011/07/neu-in-wordpress-3-2-die-seitentemplates-des-standardthemes-twenty-eleven/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2011/07/neu-in-wordpress-3-2-die-seitentemplates-des-standardthemes-twenty-eleven/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 07:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[seitentemplates]]></category>
		<category><![CDATA[twenty eleven]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress 3.2]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Menüpunkt Template (im Modul &#034;Attribute&#034;) beim Erstellen einer Seite bietet die Möglichkeit, einer Seite ein individuelles Template zuzuweisen. Normalerweise greift WordPress bei der Erstellung einer Seite auf das Standard-Template zurück, das bei den meisten WordPress-Themes in der Datei page.php untergebracht ist. Bei dem Standard-Theme Twenty Eleven gibt es bereits zwei Seiten-Templates: Showcase und Sidebar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Menüpunkt Template (im Modul &#034;Attribute&#034;) beim Erstellen einer Seite bietet die Möglichkeit, einer Seite ein individuelles Template zuzuweisen. Normalerweise greift WordPress bei der Erstellung einer Seite auf das Standard-Template zurück, das bei den meisten WordPress-Themes in der Datei <em>page.php</em> untergebracht ist.</p>
<p>Bei dem Standard-Theme Twenty Eleven gibt es bereits zwei Seiten-Templates: Showcase und Sidebar. <span id="more-578"></span></p>
<h3>Showcase</h3>
<p>Das<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/f929a0aec1db4854b21616c5418cf011" width="1" height="1" alt="" /> Template Showcase eignet sich dafür seine Blogartikel in einer anderen Weise zu präsentieren, als dies sonst mit Hilfe der <em>index.php</em> der Fall ist.  Dort werden Artikel in absteigend chronologischer Reihenfolge präsentiert und die einzige Abweichung besteht darin, wenn Sie für einen Artikel die Option &#034;Diesen Artikel auf der Startseite halten&#034; aktivieren.</p>
<p>Wenn man allerdings eine leere Seite mit dem Template Showcase erstellt und sich dann das Ergebnis im Frontend anschaut sieht man, dass die bereits erstellten Artikel nun auf eine völlig andere Weise präsentiert werden.</p>
<div id="attachment_579" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-64.jpg" rel="shadowbox[sbpost-578];player=img;" title="Ein Showcase"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-64-490x447.jpg" alt="Ein Showcase" title="Ein Showcase" width="490" height="447" class="size-large wp-image-579" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Showcase</p></div>
<p>Das Showcase-Template ordnet die Artikel u. a. &#034;sortiert&#034; nach Formatvorlage und Status der Sichtbarkeit auf. Ganz oben ist ein Artikel, der mit der Option &#034;Diesen Artikel auf der Startseite halten&#034; gekennzeichnet wurde (FEATURED POST). Auf der linken Seite befinden sich Artikel mit den Formatvorlagen Kurzmitteilung, Link, Statusmitteilung und Zitat (EPHEMERA). Rechts davon befinden sich die restlichen Blogartikel mit den Formatvorlagen Standard, Galerie und Bild. Dabei wird der jüngste Artikel (wie üblich im Blog) zu oberst dargestellt, allerdings nur in seiner Kurzfassung. Die restlichen Artikel werden nur mit ihren Titeln in einer Liste aufgeführt (RECENT POSTS).</p>
<p>Hat man einer Seite mit eigenem Text das Template Showcase zugewiesen, so wird dieser ganz oben, also noch über dem FEATURED POST angezeigt.</p>
<h3>Sidebar</h3>
<p>Erstellt man eine Seite, der man das Template Sidebar zuweist, so bekommt diese Seite auch eine Sidebar, so wie es auch auf der Übersichtseite der Blogartikel der Fall ist. Standardmäßig haben Seiten nämlich keine Sidebar.<br />
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		<item>
		<title>Neu in WordPress 3.2: Zusätzliche Anpassungen des Standardthemes Twenty Eleven</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 07:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[themes]]></category>
		<category><![CDATA[twenty eleven]]></category>
		<category><![CDATA[widget]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress 3.2]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon mit dem alten Standardtheme Twenty Ten sind einige Neuerungen hinzugekommen, die es einem ermöglicht haben – trotz Standardtheme – den eigenen Webauftritt zu individualisieren. Dazu zählt die Erstellung eines eigenen Menüs sowie das Festlegen eines Hintergrundes (Bild oder Farbe). Mit dem neuen Standardtheme Twenty Eleven sind noch mehr Möglichkeiten hinzugekommen. Theme Options Bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mit dem alten Standardtheme <a href="http://wordpress.org/extend/themes/twentyten">Twenty Ten</a> sind einige Neuerungen hinzugekommen, die es einem ermöglicht haben – trotz Standardtheme – den eigenen Webauftritt zu individualisieren. Dazu zählt die Erstellung eines eigenen Menüs sowie das Festlegen eines Hintergrundes (Bild oder Farbe).</p>
<p>Mit dem neuen Standardtheme Twenty Eleven sind noch mehr Möglichkeiten hinzugekommen.</p>
<h3>Theme Options</h3>
<p>Bei den Optionen für das Theme Twenty Eleven können mehrere Dinge festgelegt werden. So kann man wählen welches Farbschema eingesetzt werden soll: schwarz auf weiß oder weiß auf schwarz. Außerdem kann man die Link-Farbe festlegen und aus drei verschiedenen Layout-Aufteilungen wählen.</p>
<h3>Kopfzeile</h3>
<p>Im Unterbereich Kopfzeile kann man (wie gehabt) entweder ein eigenes Bild hochladen oder aber eines der acht vorgegebenen Bilder auswählen. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit die Bilder zufällig anzeigen zu lassen.</p>
<h3>Widget</h3>
<p>Im Bereich der Widgehts gibt es das Widget &#034;Twenty Eleven Epherma&#034;, ein Widget speziell für das Theme Twenty Eleven. Es listet die letzten Artikel mit den Formatvorlagen Kurzmitteilung, Status, Zitat und Link auf.<br />
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		<item>
		<title>Neu in WordPress 3.2: Die Formatvorlagen des Standardtheme Twenty Eleven</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 07:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[formatvorlagen]]></category>
		<category><![CDATA[twenty eleven]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress 3.2]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Standardtheme Twenty Eleven bringt einige Neuerungen, u. a. enthält es einige Formatvorlagen, mit denen man seine Artikel individualisieren kann. Formatvorlagen Um Artikel besonders zu kennzeichnen bzw. ihnen ein individuelles Layout zuzuweisen kann man auf die Formatvorlagen zurückgreifen. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene &#034;Ansichten&#034; eines Artikels. Zum einen ist dies die Art und Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Standardtheme Twenty Eleven bringt einige Neuerungen, u. a. enthält es einige Formatvorlagen, mit denen man seine Artikel individualisieren kann.</p>
<h3>Formatvorlagen</h3>
<p>Um Artikel besonders zu kennzeichnen bzw. ihnen ein individuelles Layout zuzuweisen kann man auf die Formatvorlagen zurückgreifen.</p>
<p>Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene &#034;Ansichten&#034; eines Artikels. Zum einen ist dies die Art und Weise wie ein Artikel auf der Übersichtseite <em>(index.php</em>) präsentiert wird und zum anderen wie ein Artikel in der Einzelansicht (<em>single.php</em>) dargestellt wird.</p>
<p>Die gewählte Formatvorlage beeinflusst i. d. R. nur die Ansicht auf der Übersichtseite. In der Einzelansicht unterscheiden sich die Formatvorlagen nur minimal voneinander. <span id="more-569"></span></p>
<h4>Standard</h4>
<p>Die<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/b0990ca600a0411487cb9b313a4a4fa7" width="1" height="1" alt="" /> Standard-Formatvorlage ist der Klassiker. Bis zur WordPress-Version 3.1 gab es diese Möglichkeit der Formatvorlagen nicht und alle Artikel wurden nach dem gleichen Schema präsentiert.</p>
<p>Auf der Übersichtseite erscheint der Artikel mit seiner Überschrift und dem Inhalt, der durch den <em>more</em>- bzw. <em>Weiterelesen</em>-Tag eventuell gekürzt wurde.</p>
<p>Sieht man sich den Artikel in der Einzelansicht an, so unterscheidet er sich durch einige Details:</p>
<ul>
<li>Der Hinweis auf das Datum und den Autor ist über den Artikel-Titel gerückt.</li>
<li>Der Artikel wird nun komplett und nicht mehr gekürzt angezeigt.</li>
<li>Es gibt einen Link, der den Permalink des Artikel enthält.</li>
<li>Bei aktiviert Kommentarfunktion wird das Kommentarfeld für die Besucher angezeigt.</li>
</ul>
<h4>Kurzmitteilung</h4>
<p>Die Formatvorlage Kurzmitteilung zeichnet sich vor allen Dingen dadurch aus, dass ihr Titel auf der Übersichtseite nicht dargestellt wird.</p>
<p>Sie eignet sich deswegen wirklich nur für kurze Mitteilungen. Der Hinweis ASIDE (engl. für Nebenbemerkung) deutet auch darauf hin.</p>
<h4>Link</h4>
<p>Mit der Formatvorlage Link kann man, wie bei der Kurzmitteilung auch einen Artikel verfassen, der in der Übersichtseite keinen Titel anzeigt, stattdessen aber den Hinweis LINK enthält.</p>
<h4>Galerie</h4>
<p>Wenn man einen Artikel erstellt, der als Formatvorlage Galerie zugewiesen bekommt, so unterscheidet sich dies erheblich von einem Standard-Artikel, der eine Galerie enthält.</p>
<p>Auf der Übersichtseite wird nämlich nur das erste Bild der Galerie angezeigt mit einem Hinweis auf die Gesamtanzahl der enthaltenen Bilder. In einem Standard-Artikel würde direkt die komplette Galerie angezeigt. Erst in der Einzelansicht des Artikels bekommen Sie die komplette Galerie angezeigt.</p>
<h4>Statusmitteilung</h4>
<p>Die Statusmitteilung soll eine kurze personalisierte Mitteilung sein, deswegen erscheint hier auch der Gravatar des Autors – sofern einer vorhanden ist.</p>
<p>Der Gravatar wird in der Einzelansicht des Artikels nicht mehr angezeigt.</p>
<h4>Zitat</h4>
<p>Die Formatvorlage Zitat unterscheidet sich außer durch den Hinweis QUOTE nicht von der Standard-Formatvorlage.</p>
<h4>Bild</h4>
<p>Wenn man einem Artikel die Formatvorlage Bild zuweist, so wird das Bild mit einem schwarzen Rahmen präsentiert und die Metainformationen zu dem Artikel etwas anders präsentiert.</p>
<p>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-21.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-569];player=img;' title='Standardartikel in der Übersicht' title="Standardartikel in der Übersicht"><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-21-125x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Standardartikel in der Übersicht" title="Standardartikel in der Übersicht" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-22.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-569];player=img;' title='Standardartikel in der Einzelansicht' title="Standardartikel in der Einzelansicht"><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-22-125x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Standardartikel in der Einzelansicht" title="Standardartikel in der Einzelansicht" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-23.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-569];player=img;' title='Kurzmitteilung' title="Kurzmitteilung"><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-23-125x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kurzmitteilung" title="Kurzmitteilung" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-24.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-569];player=img;' title='Link' title="Link"><img width="125" height="121" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-24-125x121.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Link" title="Link" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-25.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-569];player=img;' title='Galerie' title="Galerie"><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-25-125x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Galerie" title="Galerie" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-26.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-569];player=img;' title='Statusmeldung' title="Statusmeldung"><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-26-125x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Statusmeldung" title="Statusmeldung" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-27.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-569];player=img;' title='Zitat' title="Zitat"><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-27-125x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zitat" title="Zitat" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-28.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-569];player=img;' title='Bild' title="Bild"><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/KapL04-28-125x125.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bild" title="Bild" /></a>
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		</item>
		<item>
		<title>Neu in WordPress 3.2: Überarbeitetes Backend</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2011/07/neu-in-wordpress-3-2-ueberarbeitetes-backend/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2011/07/neu-in-wordpress-3-2-ueberarbeitetes-backend/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 22:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[editor]]></category>
		<category><![CDATA[wordpres 3.2]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Kantiges Design Mit der neuen WordPress-Version 3.2 hat sich auch im Backend optisch mal wieder etwas getan. Das ganze Design wurde etwas kantiger und mit weniger Schnörkeln gestaltet. Weggefallen ist z. B. das Dropdownmenü im Kopfbereich des Backends, mit dem man auf kurzem Wege die Punkte &#034;Neuer Artikel&#034;, &#034;Entwürfe&#034;, &#034;Neue Seite&#034;, &#034;Hochladen&#034; und den Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kantiges Design</h3>
<p>Mit der neuen WordPress-Version 3.2 hat sich auch im Backend optisch mal wieder etwas getan.</p>
<p>Das ganze Design wurde etwas kantiger und mit weniger Schnörkeln gestaltet.</p>
<p>Weggefallen ist z. B. das Dropdownmenü im Kopfbereich des Backends, mit dem man auf kurzem Wege die Punkte &#034;Neuer Artikel&#034;, &#034;Entwürfe&#034;, &#034;Neue Seite&#034;, &#034;Hochladen&#034; und den Bereich der &#034;Kommentare&#034; schnell erreichen konnte. Deutlich ausgebaut wurde dafür die Adminleiste. Wer auf diese &#034;Abkürzungen&#034; nicht verzichten möchte, dem sei angeraten diese auch im Administrationsbereich zu aktivieren.</p>
<p>Auch der hilfreiche Hinweis über die Privatsphäre-Einstellungen im Kopfbereich des Backends (&#034;Suchmaschinen werden blockiert&#034;), falls man die Option &#034;Ich möchte Suchmaschinen blockieren, aber normale Besucher zulassen.&#034; aktiviert hat, ist in der aktuellen Version weggefallen.</p>
<p>Aber auch inhaltlich gibt es Neuerungen.</p>
<div id="attachment_583" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/vollbildmodus.jpg" rel="shadowbox[sbpost-582];player=img;" title="Vollbildmodus"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/06/vollbildmodus-250x128.jpg" alt="Vollbildmodus" title="Vollbildmodus" width="250" height="128" class="size-medium wp-image-583" /></a><p class="wp-caption-text">Vollbildmodus</p></div>
<h3 id="voll">Neuer Vollbildmodus</h3>
<p>Der Editor hat einen &#034;neuen&#034; Vollbildmodus erhalten, der nun auch über den HTML-Modus erreichbar ist. Dabei wird nicht nur einfach der Editor vergrößert, so dass er den gesamten Bildschirm einnimmt, sondern es wird noch gleichzeitig alles überflüssige ausgeblendet. Bewegt man die Maus nicht und tippt lediglich, so ist nur der eigentliche Text auf dem Bildschirm zu sehen.</p>
<h3 id="intern">Erweiterter HTML-Editor</h3>
<p>Die Funktionalität des HTML-Editors wurde nicht nur in Hinblick auf den Vollbildmodus erweitert. Endlich kann man hier auch auf die Fähigkeit der <a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/03/neu-in-wordpres-3-1-interne-verlinkung/">internen Verlinkung </a>zurückgreifen, die es im Visuellen Editor schon seit der Version 3.1 gibt.<br />
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<li><a href='http://www.wordpress-buch.de/2011/01/zusaetzliche-quicktags-auch-im-visuellen-editor-nutzen/' title='Zusätzliche Quicktags auch im Visuellen Editor nutzen'>Zusätzliche Quicktags auch im Visuellen Editor nutzen</a></li>
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</ul>
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		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neu in WordPress 3.1: Dies und Das – was sonst noch war</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2011/03/neu-in-wordpress-3-1-dies-und-das-was-sonst-noch-war/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2011/03/neu-in-wordpress-3-1-dies-und-das-was-sonst-noch-war/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 09:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[editor]]></category>
		<category><![CDATA[paginierung]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress 3.1]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=531</guid>
		<description><![CDATA[Dieses soll der letzte Artikel zu den Neuerung in der aktuellen WordPress-Version 3.1 sein und abschließend noch ein paar &#034;Kleinigkeiten&#034; vorstellen. Schon vorgestellt habe ich ja die Neuerungen: Die Adminleiste Die Formatvorlagen Die interne Verlinkung Aber es hat sich im Backendbereich von WordPress noch etwas getan. Werkzeugleiste des WYSIWYG-Editors abgespeckt Die Werkzeugleiste des Visuellen Editors [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/dbced2dcb25045f7ab216439457edbbf" width="1" height="1" alt="" /> soll der letzte Artikel zu den Neuerung in der aktuellen WordPress-Version 3.1 sein und abschließend noch ein paar &#034;Kleinigkeiten&#034; vorstellen. Schon vorgestellt habe ich ja die Neuerungen:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/02/neu-in-wordpress-3-1-die-adminleiste/">Die Adminleiste</a></li>
<li><a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/03/neu-in-wordpress-3-1-formatvorlage/">Die Formatvorlagen</a></li>
<li><a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/03/neu-in-wordpres-3-1-interne-verlinkung/">Die interne Verlinkung</a></li>
</ol>
<p>Aber es hat sich im Backendbereich von WordPress noch etwas getan. <span id="more-531"></span></p>
<h3>Werkzeugleiste des WYSIWYG-Editors abgespeckt</h3>
<p>Die <a href="http://www.wordpress-buch.de/2011/01/die-werkzeugleiste-formatierungsleiste-des-visuellen-editors-in-wordpress/">Werkzeugleiste des Visuellen Editors</a> wurde abgespeckt, d. h. um ein Symbol verringert. Es beinhaltet nun nicht mehr den Button mit der Filmrolle (Nr. 8 in der zweiten Leiste). Damit konnte man diverse Video-Formate (z. B. Flash) in einen Artikel oder auf einer Seite einfügen.</p>
<p>Diese Reduzierung sollte kein Verlust sein, da man Filme mittlerweile auch wesentlich komfortabler einbinden kann. (Ein ausführlicher Artikel darüber wird in Kürze folgen.)</p>
<h3>Farbschema</h3>
<p>Wieder einmal wurde das blaue Farbschema angepasst. Dieses mal wurde seine Intensität verringert. Ich kann mir nicht helfen, aber ich weiß wirklich nicht was diese Änderungen immer bewirken sollen, aber (ganz unter uns) ich mochte das blaue Farbschema sowieso noch nie und nutze grundsätzlich nur das graue Farbschma.</p>
<h3>Aufwertung der tabellarischen Übersichten</h3>
<h4>Sortierung in Spalten</h4>
<p>Die Übersichtstabellen, die man z. B. bei Artikeln und Seiten hat wurden aufgewertet. Man kann jetzt einige (nicht alle) Spalten mit einem Klick auf die Spaltenüberschrift sortieren, so wie man es z. B. von Mailprogrammen (Thunderbird, Outlook) oder aber auch von den Ordneransichten bei Windows kennt.</p>
<p>Man klickt einfach auf die Spaltenüberschrift und das ganze wird dann entweder auf- oder absteigend sortiert und entsprechend angezeigt.</p>
<div id="attachment_532" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/03/spalten-paginierung.png" rel="shadowbox[sbpost-531];player=img;" title="Spalten sortieren und verbesserte Paginierung"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/03/spalten-paginierung-250x73.png" alt="Spalten sortieren und verbesserte Paginierung" title="Spalten sortieren und verbesserte Paginierung" width="250" height="73" class="size-medium wp-image-532" /></a><p class="wp-caption-text">Spalten sortieren und verbesserte Paginierung</p></div>
<p>Als Beispiel: In der Übersicht der Artikel und Seiten kann man die Spalten Titel, Autor, Anzahl der Kommentar und Datum sortieren, in der Mediathek bezieht sich die Neuerung auf die Spalten Datei, Autor, Verwendet in, Anzahl der Kommentare und Datum.</p>
<h4>Verbesserte Paginierung</h4>
<p>Die tabellarischen Übersichten haben auch eine verbesserte bzw. übersichtlichere Paginierung bekommen. So kann man jetzt genau eingeben welche Seite man angezeigt bekommen möchte. Man muss sich also nicht mehr durchklicken, sondern kann – wie z. B. in PDF-Dokumenten – eine bestimmte Seite angeben, die man in der Übersicht angezeigt bekommen haben möchte.</p>
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		<title>Neu in WordPres 3.1: Interne Verlinkung</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2011/03/neu-in-wordpres-3-1-interne-verlinkung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[verlinkung]]></category>
		<category><![CDATA[visueller editor]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man seine Artikel in der Regel mit dem Visuellen Editor verfasst, so hat sich auch dort etwas getan mit der neuen WordPress-Version 3.1. Möchten man ein Wort oder einen Abschnitt seine Textes verlinken, so markiert man das Wort bzw. den Bereich und klickt dann im visuellen Editor (WYSIWYG) auf den Button &#034;Link einfügen/ändern&#034; (Nr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/b2d2663420c04973a077a5b08376bb62" width="1" height="1" alt="" /> man seine Artikel in der Regel mit dem Visuellen Editor verfasst, so hat sich auch dort etwas getan mit der neuen WordPress-Version 3.1.</p>
<div id="attachment_527" class="wp-caption alignright" style="width: 135px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/03/36-link-einfuegen.png" rel="shadowbox[sbpost-526];player=img;" title="Link einfügen"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/03/36-link-einfuegen-125x125.png" alt="Link einfügen" title="Link einfügen" width="125" height="125" class="size-thumbnail wp-image-527" /></a><p class="wp-caption-text">Link einfügen</p></div>
<p>Möchten man ein Wort oder einen Abschnitt seine Textes verlinken, so markiert man das Wort bzw. den Bereich und klickt dann im visuellen Editor (WYSIWYG) auf den Button &#034;Link einfügen/ändern&#034; (Nr. 10 in der oberen Leiste).</p>
<p>Daraufhin öffnet ich ein Fenster, in dem man die folgenden Angaben tätigen kann:</p>
<ul>
<li><strong>URL:</strong> Hier trägt man die Ziel-URL ein.</li>
<li><strong>Titel:</strong> Hier kann man den title-Tag eingeben. Er erscheint, wenn man mit der Maus über den Link fährt. (Optional)</li>
<li>In der <strong>Checkbox </strong>darunter kann man wählen, ob der Link sich im selben oder in einem neuen Fenster öffnen soll. Ohne Angabe öffnet sich der Link im selben Fenster.</li>
</ul>
<p><span id="more-526"></span></p>
<h3>Interne Verlinkung</h3>
<p>Seit der Version 3.1 hat man hier auch die Möglichkeit interne Verlinkungen einzufügen. Möchte man also auf einen älteren Artikel oder eine bestehende Seite verlinken, so klickt man auf den Hinweis &#034;Oder verlinke auf bestehende Inhalte&#034;.</p>
<p>Hier werden alle bereits verfassten Seiten und Artikel angezeigt. Hier hat man auch die Möglichkeit mit Stichworten nach bestimmten Seiten bzw. Artikeln zu suchen.</p>
<div id="attachment_528" class="wp-caption aligncenter" style="width: 489px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2011/03/37-interne-verlinkung.png" alt="Interne Verlinkung" title="Interne Verlinkung" width="479" height="460" class="size-full wp-image-528" /><p class="wp-caption-text">Interne Verlinkung</p></div>
<p>Um einen Verlinkung zu einem bestehenden Inhalt zu übernehmen, klickt man diesen einfach an. Der Link wird dann automatisch in das Feld &#034;URL&#034; eingefügt und auch der Titel wird automatisch übernommen.</p>
<p>Hat man alle notwendigen Angaben gemacht, klickt man auf den Button &#034;Link hinzufügen&#034;. Der verlinkte Text erscheint daraufhin unterstrichen. Wenn man nachträgliche Änderungen vornehmen möchten, setzt man den Cursor &#034;in&#034; den verlinkten Bereich und klickt erneut auf den Button &#034;Link einfügen/ändern&#034;.</p>
<h3>Kritische Stimmen</h3>
<p>Es gibt allerdings auch kritische Stimmen, die anmerken, dass die internen Links absolut sind. Zieht man mit seinem Blog z. B. auf eine andere Domain, so führen diese Links ins Leere. Um das zu verhindern ist es sinnvoller relative Links zu setzen.</p>
<p>Dabei können einem Plugins helfen, von denen ich in Kürze hier einige vorstellen werde.<br />
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