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	<title>WordPress-Buch &#187; Kompendium</title>
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	<description>Einsteigerseminar und Praxisbuch</description>
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		<title>Templates für Seiten (Pages) in WordPress</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/06/templates-fuer-seiten-pages-in-wordpress/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 21:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[themes]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Version 1.5 gibt es in WordPress auch die Seiten (englisch: Pages). Ursprünglich waren die Seiten dafür gedacht, dass man dort statische Komponenten eines Weblogs, wie zum Beispiel das Impressum, Informationen über die Autoren, rechtliche Hinweise etc. unterbringt. Sehr schnell hat man aber die Funktion der Seiten dafür eingesetzt, wenn es darum ging mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/67811078e8e64e8e858462ec0aa635b9" width="1" height="1" alt=""> der Version 1.5 gibt es in WordPress auch die Seiten (englisch: Pages). Ursprünglich waren die Seiten dafür gedacht, dass man dort statische Komponenten eines Weblogs, wie zum Beispiel das Impressum, Informationen über die Autoren, rechtliche Hinweise etc. unterbringt.</p>
<p>Sehr schnell hat man aber die Funktion der Seiten dafür eingesetzt, wenn es darum ging mit WordPress auch Projekte ohne Blogcharakter zu betreiben: WordPress als &#034;klassisches&#034; CMS. <span id="more-309"></span></p>
<p>So weit so gut. Aber man kann mit den Seiten viel mehr anstellen. Zum Beispiel kann man erreichen, dass auf verschiedenen Seiten entweder unterschiedliche Inhalte und/oder verschiedene Layoutelemente auftauchen. Nehmen wir mal an du möchtest auf bestimmten Unterseiten in der Sidebar unterschiedliche Elemente haben oder einige Seiten sollen kommentierbar sein und andere wiederum nicht.</p>
<p>Man kann so etwas via if-else-Konstrukte realisieren, ich persönlich bevorzuge Seiten-Templates.</p>
<h3>Wie erstelle ich ein Seiten-Template?</h3>
<p>Am einfachsten geht es wenn du die bestehende page.php kopierst und in sagen wir mal impressum.php umbenennst. Dann öffnest du diese Datei in einem Code-Editor (bitte nicht Office oder Ähnliches) und fügst <strong>ganz am Anfang</strong> folgenden PHP-Kommentar:</p>
<pre><code>&lt;?php
/*
Template Name: Impressum
*/
?&gt;</code></pre>
<p>Dieser Kommentar signalisiert WordPress, dass es sich bei dieser Datei um ein Seitentemplate mit dem Namen &#034;Impressum&#034; handelt.</p>
<p>Anschließend führst du die Anpassungen durch, die diese Datei von der Standarddatei page.php unterscheidet. Dann lädst du diese neue Datei in das Themes-Verzeichnis hoch.</p>
<p>Wenn du ab jetzt eine neue Seite erstellst oder eine bestehende bearbeitest, dann hast du rechts im Modul &#034;Attribute&#034; die Möglichkeit, der Seite das passende Template zuzuweisen:</p>
<div id="attachment_310" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/06/auswahl-seiten-templates.png" alt="WordPress: Seitentemplate auswählen" title="WordPress: Seitentemplate auswählen" width="490" height="300" class="size-full wp-image-310" /><p class="wp-caption-text">Das passende Seitentemplate auswählen</p></div>
<p>Die Zuweisung eines Seitentemplates kann man natürlich auch in Nachhinein machen oder die Aktion rückgängig machen: einfach das Standardtemplate auswählen.</p>
<p>Die Seitentemplates sind schnell und einfach zu realisieren, bieten aber anderseits dem Betreiber ein mächtiges Werkzeug um seine Website flexibler und individueller zu gestalten.</p>
<hr style="margin-top: 20px;" />
<p>Wir im Web: <a href="http://twitter.com/vlad_perun">Twitter</a> – <a href="https://www.xing.com/profile/Vladimir_Simovic">XING</a> – <a href="http://friendfeed.com/perun">FriendFeed</a> – <a href="http://www.perun.net">Webwork, WordPress und Internet</a> – <a href="http://www.webwork-tools.de">Webwork-Tools</a> || <a href="https://flattr.com/thing/17847/WordPress-Buch-Praxisbuch-und-Einsteigerseminar">Flattr</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Vladimir%20Simovic&tag=perun-banner-feed-21&index=books&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742" title="Eigenwerbung: Unsere Bücher (WordPress und Webwork-Tools)" rel="nofollow"><img src="http://www.perun.net/wp-content/uploads/2010/01/wordpress-webwork-buch.png" alt="Eigenwerbung: unsere Bücher (WordPress und Webwork-Tools)" height="88" width="530"></a> </p>
<hr style="margin-bottom: 20px;" />
<p><small>Feed enhanced by <a href='http://planetozh.com/blog/my-projects/wordpress-plugin-better-feed-rss/'>Better Feed</a> from  <a href='http://planetozh.com/blog/'>Ozh</a></small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung (SEO) einer WordPress-Installation (2)</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/06/suchmaschinenoptimierung-seo-einer-wordpress-installation-2/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2010/06/suchmaschinenoptimierung-seo-einer-wordpress-installation-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 08:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[permalinks]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich den ersten Teil dieser zweiteiligen Reihe veröffentlicht. Im ersten Teil ging es um sprechende Permalinks, der Optimierung des Seitentitels und dem Einsatz der Überschriften und Zwischenüberschriften. In diesem Artikel widme ich mich den Schlüsselwörtern in der Verlinkung, der Benennung von Dateien, dem alt-Attribut, dem Duplicate Content und dem WordPress-Plugin wpSEO. Schlüsselwörter (Keywords) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/a3bb3d9ba47b47629d24980a6fdfdb41" width="1" height="1" alt="" /> habe ich den ersten Teil dieser zweiteiligen Reihe veröffentlicht. Im ersten Teil ging es um sprechende Permalinks, der Optimierung des Seitentitels und dem Einsatz der Überschriften und Zwischenüberschriften. </p>
<p>In diesem Artikel widme ich mich den Schlüsselwörtern in der Verlinkung, der Benennung von Dateien, dem alt-Attribut, dem Duplicate Content und dem WordPress-Plugin wpSEO. <span id="more-307"></span></p>
<h3>Schlüsselwörter (Keywords) in der Verlinkung unterbringen</h3>
<p>Viele Webmaster verlinken innerhalb der eigenen Website (interne Links) zu wenig und/oder nicht optimal. Verlinke innerhalb eigener Website überall dort, wo es den Besuchern helfen könnte.</p>
<p>Betreibst du ein WordPress-Weblog, dann sende auf jeden Fall einen Track-/Pingback vom neuen auf den alten Beitrag: in meisten Fällen, sendet WordPress automatisch einen Pingback wenn du dich auf den alten Artikel beziehst. Aber manchmal &#034;klemmt&#034; das System und da muss man nachhelfen in dem man ein Trackback abschickt.</p>
<p>Der Leser des neuen Beitrags weiß dann, dass es einen älteren Beitrag zu dem Thema gibt und der Leser des alten Beitrages sieht in den Kommentaren den Pingback und weiß, dass es zu dem Thema auch einen aktuellen Beitrag gibt.</p>
<p>Mit dieser Maßnahme hilfst du sowohl dem Besucher als auch der Suchmaschine den Beitrag zu finden.</p>
<p>Achte bei der Verlinkung außerdem darauf, wichtige Keywords (Schlüsselbegriffe) direkt in den Linktext aufzunehmen. Hier ein sehr unglückliches Beispiel, welches man leider viel zu häufig sieht:</p>
<blockquote><p>Um den neuen Artikel zum Thema Aktien vs. Bundesanleihen zu lesen, klicken Sie <a href="#">hier</a>.</p></blockquote>
<p>Viel besser ist folgendes:</p>
<blockquote><p>Lesen Sie den neuen Artikel zum Thema <a href="#">Aktien vs. Bundesanleihen</a>. </p></blockquote>
<p>Diese Verlinkung ist für den Leser viel logischer und in punkto Suchmaschinenoptimierung ist es viel besser, da die Suchmaschinen es sehr hoch bewerten, wenn die relevanten Schlüsselwörter (Keywords) im Link-Text auftauchen. Allerdings solltest du hier, wie in allen Bereichen von SEO, maßvoll vorgehen. Wenn du hier nach dem Motto &#034;viel hilft viel&#034; handelst, dann könnte dich der Zorn der Tante Guugel erwischen.</p>
<h3>Benennung von Dateien</h3>
<p>Auch Dateien – sowohl Bilder als auch z. B. PDF-Dateien – kann man mit sprechenden Namen beglücken. Folgende Namen:</p>
<ul>
<li>wordpress-seminar.pdf</li>
<li>max-mustermann.jpg</li>
<li>wordpress-buch.png</li>
</ul>
<p>sind auf jeden Fall leserlicher und aussagekräftiger als:</p>
<ul>
<li>neue-datei1.pdf</li>
<li>bild123.jpg</li>
<li>neues-bild.png</li>
</ul>
<p>und zwar nicht nur für den Besucher, sondern auch für die Suchmaschinen. Bedenke, dass zumindest Google die PDF-Dateien indexiert und dass alle gängigen Suchmaschinen auch die Möglichkeit anbieten, nach Bildern (z. B. die Bilder-Suche von Google und Bing) zu suchen. Dafür sind aussagekräftige Namen sehr wichtig.</p>
<h3>Das <code>alt</code>-Attribut bei den Bildern</h3>
<p>Ich würde hier gerne einen kleinen zusätzlichen Hinweis bezüglich der Bilder abgeben. An vielen Stellen ist da etwas von einem &#034;alt-Tag&#034; zu lesen. Das ist einfach <strong>falsch!</strong> Es gibt weder in HTML noch in XHTML einen <code>alt</code>-Tag, es gibt lediglich ein <code>alt</code>-Attribut. So ist ein Bild-Element aufgebaut:</p>
<pre class="quelltext"><code>&lt;img src="bild.png" alt="Ein Foto von mir" title="Meine Kumpels und ich feiern" /&gt;</code></pre>
<p>Das ganze im oberen Beispiel ist ein (X)HTML-Element, img ist der Element-Name, alt und title sind Attribute (oder genauer gesagt Attributschlüssel, aber wir wollen ja hier nicht pingelig sein) und innerhalb der Anführungszeichen befinden sich die Attributwerte. Schematisch ist ein (X)HTML-Element folgendermaßen aufgebaut:</p>
<pre><code>&lt;Element-Name Attribut(-schlüssel)="Wert"&gt; Inhalt des Elements&lt;/Element-Name&gt;</code></pre>
<p><code>&lt;Element-Name Attribut="Wert"&gt;</code> ist hierbei der Start-Tag und <code>&lt;/Element-Name&gt;</code> ist der End-Tag. Wobei zu erwähnen ist, dass manche Elemente – <code>&lt;br /&gt;</code> für Zeilenumbruch, <code>&lt;img /&gt;</code> für Bilder, <code>&lt;hr /&gt;</code> für die horizontale Trennlinie etc. – nur aus einem Tag bestehen.</p>
<h4><code>title</code> als Element und als Attribut</h4>
<p>Es gibt übrigens neben dem <code>title</code>-Attribut (Tooltips beim Mouseover) auch einen title-Tag oder besser gesagt ein title-Element, dieser befindet sich im Kopfbereich (<code>&lt;head&gt;&lt;/head&gt;</code>) des Dokuments und sein Inhalt bildet den Seitentitel.</p>
<p>Dies alles nur am Rande, damit du beim nächsten Stammtisch mit tiefer gehendem Insider-Wissen glänzen kannst <img src='http://www.wordpress-buch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> der geschätzte Webworker-Kollege Peter Kröner, hat zu diesem Thema unter <a href="http://www.peterkroener.de/element-tag-attribut-ein-fuer-allemal/">Element, Tag, Attribut. Ein für allemal.</a> eine schicke Zeichnung abgeliefert.</p>
<p>Und bevor ich es vergesse, der Inhalt bzw. der Wert des <code>alt</code>-Attributs ist sehr wichtig. Dieser erscheint, wenn das Bild aus diversen Gründen nicht geladen wird und bei &#034;Programmen&#034;, die keine Bilder anzeigen können: Textbrowser, Screenreader und Suchmaschinen. Daher ist der Inhalt dieses Attributs sehr wichtig. Allerdings würde ich Ihnen nicht empfehlen, dort Kurzgeschichten unterzubringen oder mit Keywords zu spamen … das kann nach hinten losgehen. Ein kurzer, aussagekräftiger Satz über das Bild ist ausreichend.</p>
<h3>Duplicate Content verhindern bzw. eindämmen</h3>
<p>Unter Duplicate Content versteht man, wenn identischer Inhalt unter verschiedenen URLs erscheint. Das kann dann passieren, wenn man als Autor den gleichen Inhalt auf zwei verschiedenen Websites veröffentlicht, wenn jemand den Inhalt Ihrer Website klaut und als eigenen veröffentlicht oder auch einfach innerhalb des eigenen Weblogs.</p>
<p>Dies passiert in Weblogs und anderen dynamischen Websites sehr schnell. Zum Beispiel taucht ein Blog-Artikel sowohl auf der Startseite, als auch unter dem eigenen Permalink, als auch in weiteren Übersichten auf: Kategorie-Übersicht, Suchergebnisse etc.</p>
<p>Das Problem an der ganzen Sache ist: Wenn ein identischer Inhalt auf mehreren Adressen auftaucht, müssen die Suchmaschinen entscheiden, welche URL sie indizieren und welche Adressen sie als Dubletten ignorieren sollen. Daher könnte es unter Umständen sein, dass ein Artikel von Ihnen nicht unter seinem Permalink, sondern mit der URL der Kategorieübersicht indiziert wird.</p>
<p>Was kann man also gegen das Problem von Duplicate Content (DC) unternehmen? Hier gibt es mehrere unterschiedliche Vorgehensweisen. Zum einen steht dem WordPress-Nutzer eine Reihe von SEO-Plugins zur Verfügung, wie z. B. wpSEO oder izioSEO. Diese Plugins werden einmal konfiguriert und verrichten ihre Arbeit dann automatisch. Sie teilen u. a. den Suchmaschinen mit, welche URL eines Inhaltes die relevante Adresse ist.</p>
<h4>Aufteilung des Artikels</h4>
<p>Allerdings kann man auch mit ganz einfachen Mittel das Problem entschärfen. Speziell bei längeren Artikeln empfiehlt es sich, den Beitrag zu trennen und zwar in einen einleitenden Teil und den Rest. Auf den Übersichtsseiten wird lediglich der einleitende Teil gezeigt, zum Rest gelangt man durch das Anklicken des weiterlesen…-Links.</p>
<p>Mit dieser einfachen Maßnahme hast du zwei Sachen erreicht. Zum einen ist die DC-Problematik etwas entschärft – unterschiedlicher Inhalt auf den Übersichten und der Einzelansicht – und zum anderen kommt das den Lesern zu Gute wenn nicht der komplette Artikel von beispielsweise neun DIN-A4-Seiten in der Übersicht auftaucht.</p>
<h4>Keine Indizierung der Archiv-Seiten</h4>
<p>Eine weitere einfache Maßnahme kann man mit Hilfe von <a href="http://codex.wordpress.org/Conditional_Tags">Conditional Tags</a> erreichen. Hier der Code, welchen man im Kopfbereich (<code>&lt;head&gt;&lt;/head&gt;</code>) einfügen muss. In den allermeisten WordPress-Themes wäre dies in der header.php.</p>
<pre class="quelltext"><code>&lt;?php
if (is_search() or is_archive()) {
  echo &quot;&lt;meta name=\&quot;robots\&quot; content=\&quot;noindex, follow\&quot; /&gt;\n&quot;;
}
?&gt;</code></pre>
<p>Befindet man sich auf einer Übersichtsseite – Kategorie-Übersicht oder Suchergebnis-Seite – dann wird folgender Angabe eingefügt:</p>
<pre class="quelltext"><code>&lt;meta name="robots" content="noindex, follow" /&gt;</code></pre>
<p>Das signalisiert den Suchmaschinen: &#034;folge bitte allen Links auf dieser Seite, indiziere aber bitte nicht den Inhalt dieser Seite&#034;.</p>
<h4>Das <code>rel="canonical"</code></h4>
<p>Der Wert <code>canonical</code> des Attributs <code>rel</code> ist ein Teil des <code>link</code>-Elements und wurde eingeführt um den Suchmaschinen zu signalisieren, welches die originale URL eines Inhaltes ist, z. B.:</p>
<pre><code>&lt;link rel="canonical" href="http://www.perun.net/2009/12/03/wordpress-duplicate-content-vermeiden/" /&gt;</code></pre>
<p>Ab der Version 2.9 kennzeichnet WordPress alle Artikel in der Einzelansicht automatisch mit dem entsprechenden <code>rel="canonical"</code>. Bis dahin musste man entweder Plugins oder folgende Konstrukte in der header.php bemühen:</p>
<pre class="quelltext"><code>&lt;?php if ( is_singular() ) echo '&lt;link rel=&quot;canonical&quot; href=&quot;' . get_permalink() . '&quot; /&gt;'; ?&gt;</code></pre>
<h3>Komfortable Optimierung mit dem WordPress-Plugin wpSEO</h3>
<p>Fall dir die SEO-Arbeit im Code bzw. an den Template-Dateien nicht zusagt oder du es einfach komfortabler haben möchtest dann kann ich dir das WordPress-Plugin <a href="http://www.wpseo.de">wpSEO</a> von Sergej Müller empfehlen. Keine Sorge, ich bekomme kein Geld von Sergej, dass ich sein Plugin hier erwähne.</p>
<p>Dieses Plugin ist nicht im offiziellen Verzeichnis hinterlegt, weil es kostenpflichtig ist und daher muss man es sich von der Plugin-Website herunterladen und das entpackte Paket nach /wp-content/plugins/ hochladen: entweder über das FTP-Programm oder über die WordPress-Funktion.</p>
<h4>Kostenlos testen</h4>
<p>Der Autor bietet die Möglichkeit, das Plugin zehn Tage lang kostenlos zu testen.</p>
<p>Auf der Optionen-Seite der Erweiterung (Einstellungen / wpSEO) hast du die Möglichkeit, sehr viele Einstellungen zu tätigen, unter anderem:</p>
<ul>
<li>den Aufbau des Seitentitels für Artikel, Seiten, Archive etc. steuern,</li>
<li>die Seiten-Beschreibungen und Seiten-Keywords steuern,</li>
<li>steuern, welche Seiten des Weblogs indiziert werden sollen und welche nicht, um so genannten Duplicate Content (identischer Inhalt auf mehreren URLs) zu verhindern</li>
<li>und vieles mehr.</li>
</ul>
<div id="attachment_308" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/06/wpseo.png" alt="wpSEO im Einsatz" title="wpSEO im Einsatz" width="490" height="297" class="size-full wp-image-308" /><p class="wp-caption-text">wpSEO: DC-Problematik lösen</p></div>
<p>Die Funktionalität des Plugins ist enorm und auf alle Punkte einzugehen, wäre zu viel des Guten, zumal es auf der Website des Autors unter <a href="http://www.wpseo.de/manual/">Dokumentation</a> eine sehr ausführliche Anleitung gibt.</p>
<p>Wer es gerne komplett kostenlos haben will, kann sich die kostenlose Version des Plugins <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/">All in One SEO Pack</a> anschauen. Es handelt sich hierbei um ein Plugin, welches einen ähnlichen Funktionsumfang wie wpSEO zu bieten hat.</p>
<hr style="margin-top: 20px;" />
<p>Wir im Web: <a href="http://twitter.com/vlad_perun">Twitter</a> – <a href="https://www.xing.com/profile/Vladimir_Simovic">XING</a> – <a href="http://friendfeed.com/perun">FriendFeed</a> – <a href="http://www.perun.net">Webwork, WordPress und Internet</a> – <a href="http://www.webwork-tools.de">Webwork-Tools</a> || <a href="https://flattr.com/thing/17847/WordPress-Buch-Praxisbuch-und-Einsteigerseminar">Flattr</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&keywords=Vladimir%20Simovic&tag=perun-banner-feed-21&index=books&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742" title="Eigenwerbung: Unsere Bücher (WordPress und Webwork-Tools)" rel="nofollow"><img src="http://www.perun.net/wp-content/uploads/2010/01/wordpress-webwork-buch.png" alt="Eigenwerbung: unsere Bücher (WordPress und Webwork-Tools)" height="88" width="530"></a> </p>
<hr style="margin-bottom: 20px;" />
<p><small>Feed enhanced by <a href='http://planetozh.com/blog/my-projects/wordpress-plugin-better-feed-rss/'>Better Feed</a> from  <a href='http://planetozh.com/blog/'>Ozh</a></small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung (SEO) einer WordPress-Installation (1)</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/06/suchmaschinenoptimierung-seo-einer-wordpress-installation-1/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 09:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
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		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Prinzip gibt es zwei Arten von Suchmaschinenoptimierung (SEO): On-Page- und Off-Page-Optimierung. Die erste beschäftigt sich mit Maßnahmen, die die Website bzw. deren Aufbau und Struktur betreffen. Die zweite Art der Optimierung beschäftigt sich mit Maßnahmen jenseits der Website. Hierbei geht es hauptsächlich um die Erhöhung der Linkpopularität bzw. die Erhöhung der Anzahl der eingehenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/a87681b96b1c4f39891eb310c27cd7b2" width="1" height="1" alt="" /> Prinzip gibt es zwei Arten von Suchmaschinenoptimierung (SEO): On-Page- und Off-Page-Optimierung. Die erste beschäftigt sich mit Maßnahmen, die die Website bzw. deren Aufbau und Struktur betreffen.</p>
<p>Die zweite Art der Optimierung beschäftigt sich mit Maßnahmen jenseits der Website. Hierbei geht es hauptsächlich um die Erhöhung der Linkpopularität bzw. die Erhöhung der Anzahl der eingehenden Links.</p>
<p>Ich werde mich im in der folgenden zweiteiligen Artikelserie mit der On-Page-Optimierung beschäftigen und hierbei gilt für WordPress-Websites logischerweise das gleiche wie für andere Websites auch. <span id="more-299"></span></p>
<p>WordPress ist in Bezug auf SEO sehr gut aufgestellt. Folgendes Statement von <a href="http://www.mattcutts.com/blog/">Matt Cutts</a> (Google) bestätigt dies:</p>
<blockquote><p>WordPress takes care of 80-90 percent of (the mechanics of) Search Engine Optimization (SEO).</p></blockquote>
<p>Aber auch, wenn WordPress in Bezug auf Suchmaschinen schon im Standardumfang das meiste richtig macht, so bleiben dennoch einige wichtige Aspekte, die man optimieren sollte. Einigen dieser Aspekte werde ich mich hier widmen.</p>
<h3>Die &#034;sprechenden&#034; Permalinks</h3>
<p>Standardmäßig ist die Funktion der &#034;sprechenden&#034; URLs deaktiviert. Die URLs zu den einzelnen Artikeln und Seiten sind folgendermaßen aufgebaut:</p>
<ul>
<li>www.wordpress-buch.de/?p=123</li>
<li>www.wordpress-buch.de/?page_id=2</li>
</ul>
<div id="attachment_300" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/06/permalink-vorauswahl.png" alt="Permalink-Vorauswahl" title="Permalink-Vorauswahl" width="490" height="250" class="size-full wp-image-300" /><p class="wp-caption-text">Ausschnitt: Vorauswahl an Permalink-Strukturen</p></div>
<p>Falls du dich für die sprechenden URLs entscheidest, dann hast du die Auswahl zwischen drei Voreinstellungen. Einem Permalink, der das Datum und den Namen des jeweiligen Artikels wiedergibt, einer Einstellung, die der ersten ähnelt, wobei aber nur der Monat und das Jahr ausgegeben werden und einer numerischen URL-Struktur:</p>
<ul>
<li>www.wordpress-buch.de/2009/12/14/artikel-name/</li>
<li>www.wordpress-buch.de/2009/012/artikel-name/</li>
<li>www.wordpress-buch.de/archives/123</li>
</ul>
<h4>Welchen Vorteil haben die &#034;sprechenden&#034; URLs?</h4>
<p>Der erste und der wichtigste Vorteil dieser URLs liegt darin, dass der Mensch, also der Besucher der Website, mit solchen Adressen viel mehr anfangen kann als mit Adressen, die aus einer Nummernkombination bestehen.</p>
<p>Der andere Vorteil liegt in der Optimierung der Website für die Suchmaschinen. Dadurch, dass in der URL die Überschrift und somit die Keywords (Suchwörter) ausgegeben werden, kann die Suchmaschine solche Unterseiten besser &#034;sortieren&#034; und über kurz oder lang rentiert sich eine solche Permalink-Struktur durch eine bessere Positionierung in den Suchmaschinen: Dies ist für Weblogs genauso wie für &#034;klassische&#034; Websites von Interesse.</p>
<p>Du kannst den Aufbau der Permalink-Struktur in deiner WordPress-Installation aber auch ganz individuell gestalten. In der <a href="http://codex.wordpress.org/Using_Permalinks#Structure_Tags">offiziellen Dokumentation</a> findest du jede Menge Tags, mit denen du die Permalink-Struktur individualisieren kannst. Hier ein mögliches Beispiel: <code>/%postname%/</code>.</p>
<p>Dieser Permalink-Tag würde bewirken, dass in der URL lediglich der Name (Titel) der Seite bzw. des Blog-Artikels auftaucht, zum Beispiel:<br />
<em>www.wordpress-buch.de/ein-test-artikel/</em>.</p>
<h4>Technische Voraussetzungen</h4>
<p>Um die Permalink-Struktur aus dem Admin-Bereich heraus zu aktualisieren, müsst du den Zugriff auf die .htaccess-Datei haben. Diese Datei muss sich im Hauptordner (wo üblicherweise auch die wp-config.php ist) von WordPress befinden.</p>
<p>Damit die Änderungen auch aktiv werden, muss die .htaccess-Datei beschreibbar (CHMOD 666) sein. Zusätzlich dazu muss das Apache-Modul <em>mod_rewrite</em> aktiv sein.</p>
<h4>Welche Permalink-Struktur soll ich nehmen?</h4>
<p>Auch wenn viele Kollegen mittlerweile die Permalinkstruktur auf das nötigste reduzieren, um noch den letzten SEO-Tropfen aus dem Projekt herauszuholen, bevorzuge ich in meinen neueren Projekten die Struktur, in der noch das Jahr und der Monat vorkommen (<code>/%year%/%monthnum%/%postname%/</code>). Bei all dem Optimierungswahn darf man die Besucher aus Fleisch und Blut nicht vergessen. Die Datumsangabe in der URL hilft sowohl bei der Orientierung innerhalb der Website als auch bei der Ausgabe der Suchergebnisse in Suchmaschinen, denn sie informiert über die Aktualität eines Artikels.</p>
<div id="attachment_301" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/06/google-suche-permalink-datum.jpg" alt="Google-Suche und Datum" title="Google-Suche und Datum" width="490" height="270" class="size-full wp-image-301" /><p class="wp-caption-text">Datum als wichtiger faktor bei der Suche</p></div>
<p>Zum Thema Permalinks und Datum habe ich auf perun.net unter <a href="http://www.perun.net/2010/02/16/die-richtige-permalinkstruktur/">Die richtige Permalinkstruktur</a> meine Meinung zu diesem Thema geäußert.</p>
<h3>Den Seitentitel optimieren</h3>
<p>Den Seitentitel zu optimieren ist eine sehr wichtige Maßnahme, wenn es darum geht, die Website für die Suchmaschinen zu optimieren und daneben hilft diese Maßnahme auch den Besuchern. Es wird sich immer wieder zeigen, dass sehr viele Maßnahmen in Bezug auf SEO auch in direkter oder indirekter Weise den Besuchern der Website zur Gute kommen.</p>
<p>Die Suchmaschinen bewerten im Seitentitel lediglich die ersten 60-65 Zeichen. Daher ist es wichtig, die Überschrift bzw. den Titel des einzelnen Blog-Artikels an den Anfang zu rücken, damit auch die relevanten Begriffe des Artikels auf jeden Fall in die Bewertung kommen.</p>
<p>Und wie erreicht man dieses Ergebnis? Eine Möglichkeit ist, sich mit einem Code-Editor zu bewaffnen und folgendes in der header.php einzufügen:</p>
<pre class="quelltext"><code>&lt;?php if (is_home()) { ?&gt;
  &lt;title&gt;&lt;?php bloginfo('name'); ?&gt; - &lt;?php bloginfo('description'); ?&gt;&lt;/title&gt;
&lt;?php } else { ?&gt;
  &lt;title&gt;&lt;?php wp_title('|', true, 'right'); bloginfo('name'); ?&gt;&lt;/title&gt;
&lt;?php } ?&gt;</code></pre>
<p>Was bewirkt dieser Code? Dieser Code besteht aus einem if-else-Konstrukt. Es wird abgefragt, ob man sich auf der Startseite befindet. Wenn ja, dann wird der Name des Blogs (<code>&lt;?php bloginfo('name'); ?&gt;</code>) gefolgt von dem Blog-Slogan (<code>&lt;?php bloginfo('description'); ?&gt;</code>) angezeigt, hier die passende Abbildung:</p>
<div id="attachment_302" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/06/wordpress-seitentitel-slogan.png" alt="WordPress: Blogtitel und Slogan" title="WordPress: Blogtitel und Slogan" width="490" height="190" class="size-full wp-image-302" /><p class="wp-caption-text">Seitentitel der Startseite bestehend aus Blogtitel und Slogan</p></div>
<p>Befindet man sich allerdings nicht auf der Startseite, sondern auf einer Unterseite, soll zuerst der Titel (<code>wp-title();</code>), gefolgt von einem Trennzeichen und dem Blog-Titel erscheinen:</p>
<div id="attachment_303" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/06/wordpress-seitentitel-unterseite.png" alt="WordPress: Seitentitel auf der Unterseite" title="WordPress: Seitentitel auf der Unterseite" width="490" height="190" class="size-full wp-image-303" /><p class="wp-caption-text">Seitentitel auf Unterseite bestehend aus dem Artikel- und dem Blogtitel</p></div>
<p>Durch die Anpassung des Seitentitels in der header.php wird der Seitentitel nach dem gleichen Prinzip auch auf anderen Unterseiten (Pages, Archiv etc.) so angezeigt, wie in den letzten beiden Abbildungen.</p>
<div id="attachment_304" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/06/wordpress-seitentitel-kategorie.png" alt="WordPress: Seitentitel der Kategorie" title="WordPress: Seitentitel der Kategorie" width="490" height="190" class="size-full wp-image-304" /><p class="wp-caption-text">Seitentitel einer Kategorie-Übersicht</p></div>
<p>Kommen wir noch einmal kurz zu dem neuen Code, speziell dem in der Zeile 10: <code>wp_title('&raquo;', true, 'right');</code>. Der Template-Tag <code>wp-title();</code> hat seit der Version 2.5 drei Parameter. Der erste ist für das Trennzeichen, der zweite Parameter bestimmt, ob der Titel ausgegeben wird und mit dem dritten Parameter positioniert man das Trennzeichen (rechts oder links vom Titel).</p>
<h3>Die Überschriften und Zwischenüberschriften sinnvoll einsetzen</h3>
<p>So wie man in einem Office-Dokument die einzelnen Bereiche durch Überschriften einleitet bzw. einen Text strukturiert, so kann und so sollte man es auch in einem (X)HTML-Dokument tun … und WordPress nutzt HTML-Dokumente. Es nimmt die Inhalte – Texte, Bilder, Links etc. – aus der Datenbank und generiert dynamisch eine (X)HTML-Seite.</p>
<div id="attachment_305" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/06/wordpress-ueberschriften-auswahl.png" alt="WordPress: Üeberschriften-Auswahl" title="WordPress: Üeberschriften-Auswahl" width="490" height="245" class="size-full wp-image-305" /><p class="wp-caption-text">Auswahl an Überschriften im WYSIWYG-Editor</p></div>
<p>Für die Überschriften sind in (X)HTML die Elemente h1-h6 zuständig. Wobei h1 die Überschrift mit höchster und h6 mit der niedrigsten Ordnung ist. Verwende die Überschriften semantisch richtig. Das heißt, du solltest eine bestimmte Überschrift genau dort verwenden, wo sie hingehört, also nicht h2 wählen, wo h3 richtig wäre, weil dir die große und fette Schrift von h2 gefällt.</p>
<p>(X)HTML ist entgegen anders lautender Gerüchte keine Programmiersprache (das ist z. B. C++), keine Seitenbeschreibungssprache (das ist z. B. PDF) und auch keine Textverarbeitung (dies versucht MS Word zu sein). (X)HTML ist eine Auszeichnungssprache: Sie zeichnen einzelne Bereiche aus und geben somit dem gesamten Dokument eine Struktur und dem Inhalt die Bedeutung. Wie das dann aussieht ist (X)HTML schnurz-piep-egal. Um das visuelle – Layout und Design – kümmert sich CSS. (X)HTML und CSS sind gute Teamplayer und erledigen ihre Bereiche sehr gut, daher ist es nicht sinnvoll, (X)HTML die Aufgaben von CSS zu übertragen.</p>
<p>Wenn dir also die Schriftgröße von h3 zu klein ist, zeichne bitte die entsprechende Überschrift nicht mit h2 aus. Lass h3 dort stehen und füge in der CSS-Datei z. B. folgendes ein: <code>h3 {font-size: 120%;}</code>.</p>
<h4>Überschriften als Gliederungshilfe</h4>
<p>Bei längeren Texten – egal ob in einem Blog-Beitrag oder auf einer Page (Seite) – ist es sinnvoll, den Text mit Zwischenüberschriften zu gliedern. Das hilft dem Leser und ist gut für die Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>Allerdings gilt es zu beachten, dass zum Beispiel das Standard-Theme ab WordPress 3.0 die Überschrift erster Ordnung (h1) bereits für die Überschriften der Blog-Artikel und als Überschrift der einzelnen Seiten &#034;reserviert&#034; hat&#034;. Somit stehen dir h2-h6 zur Verfügung, aber die fünf Arten von Überschriften sind mehr als ausreichend um den Inhalt eines Beitrages oder einer Seite logisch und hieararchisch zu strukturieren.</p>
<p>Diese Struktur kann allerdings von Theme zu Theme abweichen, daher lohnt es sich, in den Template-Dateien nachzusehen, welche Überschriften bereits &#034;reserviert&#034; sind.</p>
<p>Es gab vor knapp zwei Jahren <a href="http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/news/589.php">Anzeichen dafür</a>, dass Google den Überschriften zweiter und dritter Ordnung (h2 und h3) einen recht hohen Wert beigemessen hat und sie zum Teil besser abgeschnitten haben als die Überschrift erster Ordnung (h1). Was an sich nur logisch wäre, da man die h2 und h3 eher im relevanten Teil, als Zwischenüberschrift, des Inhaltes einsetzt.</p>
<p>Morgen geht es weiter <a href="http://www.wordpress-buch.de/2010/06/suchmaschinenoptimierung-seo-einer-wordpress-installation-2/">mit dem zweiten Teil</a>. Dort werde ich dann auf folgende Themen eingehen: die Benennung von Dateien, dem alt-Attribut, Duplicate Content und dem WordPress-Plugin <a href="http://www.wpseo.de">wpSEO</a>. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilder in einer Galerie sortieren</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/05/bilder-in-einer-galerie-sortieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 08:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[galerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausgabe der Galeriebilder, die man mit der include-Methode, die ich vor einiger Zeit hier beschrieben habe eingefügt hat, kann man auch sortieren. Die Möglichkeiten sind zwar stark eingeschränkt, aber vorhanden. Man muss dafür den Gallery-Shortcode erweitern. Folgende Möglichkeiten stehen dabei u. a. zur Verfügung: Sortierung nach ID des Bildes, aufsteigend (ascending) oder absteigend (descending) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgabe der Galeriebilder, die man mit der <a href="http://www.wordpress-buch.de/2010/05/bilder-aus-der-mediathek-in-eine-galerie-einfuegen/">include-Methode, die ich vor einiger Zeit hier beschrieben habe</a>  eingefügt hat, kann man auch sortieren. Die Möglichkeiten sind zwar stark eingeschränkt, aber vorhanden. Man muss dafür den Gallery-Shortcode erweitern.</p>
<p>Folgende Möglichkeiten stehen dabei u. a. zur Verfügung:</p>
<p>Sortierung nach ID des Bildes, aufsteigend  (ascending) oder absteigend (descending)</p>
<pre><code>&#91;gallery include= "134, 71, 116" orderby="ID" order="ASC"&#93;
&#91;gallery include= "134, 71, 116" orderby="ID" order="DESC"&#93;</code></pre>
<p>Sortierung nach Name des Bildes, aufsteigend  (ascending) oder absteigend (descending)</p>
<pre><code>&#91;gallery include= "134, 71, 116" orderby="title" order="asc"&#93;
&#91;gallery include= "134, 71, 116" orderby="title" order="desc"&#93;</code></pre>
<p>Zufällige (random) Ausgabe</p>
<pre><code>&#91;gallery include= "134, 71, 116" orderby="rand"&#93;</code></pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Galerie erneut verwenden</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/05/eine-galerie-erneut-verwenden/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2010/05/eine-galerie-erneut-verwenden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 13:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[galerie]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man Bilder in eine Galerie integriert, die bereits in einem anderen Artikel verwendet werden, habe ich mit der include-Methode im Artikel Bilder aus der Mediathek in eine Galerie einfügen bereits erklärt. Manchmal möchte man vielleicht aber auch eine komplette Galerie noch einmal verwenden. Dies ist auf ähnliche Weise möglich. Dafür ergänzt man den Shortcode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man Bilder in eine Galerie integriert, die bereits in einem anderen Artikel verwendet werden, habe ich mit der include-Methode im Artikel <a href="http://www.wordpress-buch.de/2010/05/bilder-aus-der-mediathek-in-eine-galerie-einfuegen/">Bilder aus der Mediathek in eine Galerie einfügen</a> bereits erklärt. Manchmal möchte man vielleicht aber auch eine komplette Galerie noch einmal verwenden. Dies ist auf ähnliche Weise möglich.</p>
<p>Dafür ergänzt man den Shortcode der Galerie (<em></em>) umd die ID des Artikels, in dem sich die Galerie befindet. Die ID erfährt man, wenn man in der Artikelübersicht (<em>Artikel / Bearbeiten</em>) mit der Maus über den Titel eines Artikels fährt.</p>
<p>Den folgenden Shortcode müsste man dann in einen Artikel einfügen, um die Galerie aus dem Artikel mit der ID 454 anzeigen zu lassen:</p>
<pre><code>&#91;gallery id="454"&#93;</code></pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilder aus der Mediathek in eine Galerie einfügen</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/05/bilder-aus-der-mediathek-in-eine-galerie-einfuegen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 09:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[galerie]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=283</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt zwei Möglichkeiten Bilder aus der Mediathek in eine Galerie einzubinden. Entweder man bindet sie über die ID einzelner Bilder ein oder man ordnet sie dem gewünschten Artikel zu. Welche Methode man verwendet ist schlussendlich Geschmackssache. Bilder, die schon in anderen Artikeln eingefügt wurden, müssen über die iclude-Methode eingefügt werden, Bilder, die noch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/3fa2cb0fa9c044b5a5bc4cb560c13d27" width="1" height="1" alt="" /> gibt zwei Möglichkeiten Bilder aus der Mediathek in eine Galerie einzubinden. Entweder man bindet sie über die ID einzelner Bilder ein oder man ordnet sie dem gewünschten Artikel zu. Welche Methode man verwendet ist schlussendlich Geschmackssache. Bilder, die schon in anderen Artikeln eingefügt wurden, müssen über die <em>iclude-Methode</em> eingefügt werden, Bilder, die noch nicht einem Artikel zugeordnet sind, können auch mit der <em>Verwenden-Methode</em> in eine Galerie eingefügt werden.<span id="more-283"></span></p>
<div id="attachment_284" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/05/bild-id.png"><img class="size-medium wp-image-284" title="ID eines Bildes" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/05/bild-id-250x152.png" alt="ID eines Bildes" width="250" height="152" /></a><p class="wp-caption-text">ID eines Bildes</p></div>
<h3>include-Methode</h3>
<p>Jedes in WordPress hochgeladene Bild verfügt über eine eigene ID. Diese erfährt man, wenn man in der Mediathek mit der Maus über das Bild fährt. Die ID wird dann als Teil der URL in der Statusleiste angezeigt.</p>
<p>Hat man die IDs der gewünschten Bilder, so muss man im Artikel den Galerie-Shortcode einfügen und um die Angabe der IDs der Bilder ergänzen. Mit den Ergänzungen legt man fest, welche Bilder in einer Galerie enthalten (<em>include</em>) sein sollen. Als Parameter müssen die IDs der Bilder angegeben werden.</p>
<pre><code>&#91;gallery include="468, 469, 470, 480, 481, 482, 483, 484, 485"&#93;</code></pre>
<h4>Achtung</h4>
<p>Standardmäßig sind Bilder einer Galerie auf eine Anhang-Seite verlinkt. Wenn man die include-Methode verwendet, ohne dass die Bilder an einer anderen Stelle einem Artikel &#034;zugeordnet&#034; sind, so läuft diese Verlinkung ins Leere. Man muss in dem Fall die Verlinkung auf die Bilddatei vornehmen und ihren Shortcode um die Anweisung <em>link=&#034;file&#034;</em> ergänzen.</p>
<p>Werden die Bilder schon an anderer Stelle verwendet, so führt die Standard-Verlinkung zur dortigen Bild-Seite. Die Ergänzung <em>link=&#034;file&#034;</em> wird sich also in den meisten Fällen anbieten, da man eine Verlinkung auf den anderen Artikel wahrscheinlich nicht möchte.</p>
<div id="attachment_285" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/05/verwenden.png"><img class="size-medium wp-image-285" title="Bild verwenden/zuordnen" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/05/verwenden-250x184.png" alt="Bild verwenden/zuordnen" width="250" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Bild verwenden/zuordnen</p></div>
<h3>Verwenden-Methode</h3>
<p>In der Mediathek erscheint in der Spalte &#034;Verwendet in&#034; der Hinweis &#034;nicht eingebunden&#034;, falls ein Bild über die Mediathek hochgeladen wurde, aber noch in keinem Artikel eingebunden wurde. Über den Link <em>Verwenden</em> kann man eine Zuordnung vornehmen, so dass die gewünschten Bilder Teil einer Galerie werden können.</p>
<p>Durch einen Klick auf den Link <em>Verwenden</em> öffnet sich ein Fenster mit einem Suchen-Feld. Dort gibt man den Namen des Artikels ein, dem man das Bild zuordnen möchte und klickt dann auf den Button Suchen. Im Feld darunter wird nun die gesuchte Seite aufgelistet. Die gewünschte auswählen und dann auf <em>-Wähle-</em> klicken.</p>
<p>Hat man so mehrere Bilder einem Artikel zugeordnet, kann man in den Bearbeitungsmodus des Artikels wechseln. Im Galerie-Reiter erscheinen nun alle zugeordneten Bilder, so dass man die Galerie einfügen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilder beschriften – reloaded</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/04/bilder-beschriften-reloaded/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2010/04/bilder-beschriften-reloaded/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 21:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[galerie]]></category>
		<category><![CDATA[mediathek]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=274</guid>
		<description><![CDATA[Schon vor einiger Zeit habe ich hier einen Artikel mit dem bezeichnenden Titel Bilder beschriften in WordPress verfasst. Konkret ging es dabei darum das Formular bzw. die Angaben in dem Formular zu erläutern, das erscheint nachdem man ein Bild hochgeladen hat, um es in einen Artikel oder auf einer Seite einzufügen. Seit dem hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/342aaea4a1d44d628794b66ec4f36789" width="1" height="1" alt=""> vor einiger Zeit habe ich hier einen Artikel mit dem bezeichnenden Titel <a href="http://www.wordpress-buch.de/2008/10/bilder-beschriften-in-wordpress/">Bilder beschriften in WordPress</a> verfasst. Konkret ging es dabei darum das Formular bzw. die Angaben in dem Formular zu erläutern, das erscheint nachdem man ein Bild hochgeladen hat, um es in einen Artikel oder auf einer Seite einzufügen.</p>
<p>Seit dem hat sich allerdings einiges in WordPress getan und so wurde auch dieses Formular verändert bzw. ergänzt. Hier also eine aktualisierte Erläuterung der Eingabefelder:<span id="more-274"></span></p>
<div id="attachment_275" class="wp-caption alignleft" style="width: 257px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/04/bild-beschriften-247x250.jpg" alt="Ein Bild beschriften" title="Ein Bild beschriften" width="247" height="250" class="size-medium wp-image-275" /><p class="wp-caption-text">Ein Bild beschriften</p></div>
<h3>Titel</h3>
<p>Der Titel wird für das<code> title-</code>Tag verwendet. Der Text, der erscheint, wenn man den Mauscursor über das Bild hält (auch bekannt als &#034;Tooltip&#034;). WordPress nimmt hier beim Hochladen eines Bildes den Dateinamen, oft empfiehlt es sich aber diesen anzupassen.</p>
<h3>Beschreibung</h3>
<p> Die Beschreibung wird für das <code>alt-</code>Attribut verwendet. Der Text erscheint, wenn das Bild nicht geladen werden kann.</p>
<h3>Beschriftung</h3>
<p>Die Beschriftung wird von WordPress für die Bildunterschrift (&#034;Caption&#034;) verwendet.</p>
<h3>Beschreibung</h3>
<p>Die Beschreibung ist relevant falls man eine Galerie einfügen möchte oder die Option Artikel-URL bei der Verlinkung auswählt. Jedes (Galerie-)Bild erhält dann eine eigene Seite und auf dieser erscheint dann auch der Text.</p>
<h3>URL</h3>
<p>Hier bestimmt man, ob man das eingefügte Bild verlinken möchte und falls ja, wohin der Link führen soll. Zur Auswahl hat man deswegen: &#034;Keine&#034; (Das Bild ist nicht verlinkt.), &#034;Datei-URL&#034; (Das Bild wird mit seinem Original verlinkt.) und &#034;Artikel-URL&#034; (Das Bild verlinkt auf einen eigenen Artikel, in dem die Beschreibung zu sehen ist.). Selbstverständlich hat man aber auch die Möglichkeit eine eigene URL anzugeben.</p>
<h3>Ausrichtung</h3>
<p>An dieser Stelle legt man die Ausrichtung des Bildes innerhalb des Artikels fest: keine (resultiert als &#034;mit dem Text&#034;), links, zentriert oder rechts.</p>
<h3>Größe</h3>
<p>Hier kann man festlegen in welcher Größe, dass hochgeladene Bild im Artikel erscheinen soll. Welche Größen sich hinter den Bezeichnungen &#034;Vorschaubild&#034; &#034;Mittelgroß&#034; und &#034;Groß&#034; verbergen, kann man unter <em>Einstellungen / Mediathek</em> festlegen.</p>
<h3>Hinweis</h3>
<p>Ist das hochgeladene Bild kleiner als die angegebenen Größen, so wird nur die Größe &#034;Vollständige Größe&#034; angezeigt. </p>
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		<title>Seiten sortieren – mit und ohne Plugin</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/02/seiten-sortieren-mit-und-ohne-plugin/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[pages]]></category>
		<category><![CDATA[seiten]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Betreibt man eine WordPress-Website, die viele Seiten (Pages) beinhaltet, so muss oder möchte man diese evtl. neu arrangieren bzw. sortieren. Dies geht am ehesten über den Menüpunkt Reihenfolge im Attribut-Modul. Macht man hier keinerlei Angaben, so bekommen alle Seiten den Wert Null, welcher auch gleichzeitig der &#034;höchste&#034; Wert in der Rangfolge ist. Dadurch werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_260" class="wp-caption alignleft" style="width: 272px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/02/reihenfolge-standard.png" alt="Standard-Reihenfolge" title="Standard-Reihenfolge" width="262" height="115" class="size-full wp-image-260" /><p class="wp-caption-text">Standard-Reihenfolge</p></div>
<p>Betreibt<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/cf646693ecdb43809d413b1b4d5374b4" width="1" height="1" alt="" /> man eine WordPress-Website, die viele Seiten (Pages) beinhaltet, so muss oder möchte man diese evtl. neu arrangieren bzw. sortieren. Dies geht am ehesten über den Menüpunkt <em>Reihenfolge </em>im Attribut-Modul. Macht man hier keinerlei Angaben, so bekommen alle Seiten den Wert Null, welcher auch gleichzeitig der &#034;höchste&#034; Wert in der Rangfolge ist. Dadurch werden die Steiten dann so ausgegeben, wie es im Theme festgelegt ist. Die &#034;Standard-Sortierung&#034; – z. B. im Default-Theme von WordPress – ist dabei alphabetisch. </p>
<p>Möchte man also eine individuelle Reihenfolge der Seiten in der Sidebar, müssen hier entsprechende Werte eintragen werden, wobei gilt, je höher die Zahl, umso niedriger ihr Rang. Besonders kniffelig wird die Angelegenheit wenn man im Nachhinein noch Seiten einfügen möchte. Es empfiehlt sich also bei der Nummerierung großzügig zu sein und Lücken zu lassen um später hinzukommende Seiten einfügen zu können, ohne alle Seiten neu zu nummerieren.<span id="more-259"></span></p>
<h3>Plugins helfen</h3>
<h4>My Page Order</h4>
<p>Diese Sortierung von Seiten kann man natürlich auch mit Hilfe von Plugins realisieren. Ein sicherlich sehr häufig eingesetztes Plugin ist <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/my-page-order/">My Page Order</a> von Andrew Charlton. Es scheint allerdings in der aktuellen Version (2.9.1) Probleme zu geben beim Sortieren von Sub-Pages, also Seiten, die anderen Seiten untergeordnet sind bzw. Eltern haben.</p>
<h4>pageMash</h4>
<p>Ein zweites für Einsteiger leicht zu bedienendes Plugin ist <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/pagemash/">pageMash </a>von Joel Starnes. Leider ist es nur kompatibel bis zur WordPress-Version 2.71. Oft ist dies ja kein Hinderungsgrund ein Plugin trotzdem in einer höheren WordPress-Version einzusetzen. Nur hier funktioniert das ganze leider nicht, da das Plugin auch Seiten auflistet, die sich im Papierkorb befinden. Ein Nachteil, der sehr leicht zu einem sortierungstechnischen Deseaster führen kann.</p>
<h4>Page manager</h4>
<p>Das Plugin meiner Wahl ist daher der <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/page-manager/">Page manager</a> von Harold Angenent. Eine sehr einfache und leicht zu bedienende Lösung, die sich auf der Übersichtsseite der Seiten integrierte. Per Drag &#038; Drop zieht man dann einfach die Seiten an Ihre gewünschte Position.</p>

<a href='http://www.wordpress-buch.de/2010/02/seiten-sortieren-mit-und-ohne-plugin/mypageorder/' title='My Page Order'><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/02/mypageorder-125x125.png" class="attachment-thumbnail" alt="My Page Order" title="My Page Order" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/2010/02/seiten-sortieren-mit-und-ohne-plugin/pagemash/' title='pageMash'><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/02/pagemash-125x125.png" class="attachment-thumbnail" alt="pageMash" title="pageMash" /></a>
<a href='http://www.wordpress-buch.de/2010/02/seiten-sortieren-mit-und-ohne-plugin/pagemanager/' title='Page manager'><img width="125" height="125" src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/02/pagemanager-125x125.png" class="attachment-thumbnail" alt="Page manager" title="Page manager" /></a>

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		<title>WordPress installieren und sicherer machen</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/01/wordpress-installieren-und-sicherer-machen/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2010/01/wordpress-installieren-und-sicherer-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 23:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=238</guid>
		<description><![CDATA[Sowohl die Installation von WordPress als auch diverse Vorkehrungen um die Sicherheit von WordPress zu erhöhen, wurden schon in vielen Artikeln beschrieben. Ich werde daher in diesem Artikel nicht nur beschreiben, wie man WordPress installiert, sondern auch welche Fehler auftauchen können und wie man schon während des Installations-Prozesses und kurz danach mit recht einfachen Mitteln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/wordpress-icon-100x100.png" alt="WordPress-Icon" title="WordPress-Icon" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-239" /> Sowohl<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/a7c7fd73bf394b9cb6f5e6197239fbf0" width="1" height="1" alt="" /> die Installation von WordPress als auch diverse Vorkehrungen um die Sicherheit von WordPress zu erhöhen, wurden schon in vielen Artikeln beschrieben. </p>
<p>Ich werde daher in diesem Artikel nicht nur beschreiben, wie man WordPress installiert, sondern auch welche Fehler auftauchen können und wie man schon während des Installations-Prozesses und kurz danach mit recht einfachen Mitteln, viel an Sicherheit dazu gewinnen kann. <span id="more-238"></span></p>
<h3>1. Vor der Installation: Server-Check</h3>
<p>Für die Installation von WordPress benötigt man <strong>PHP</strong> ab der Version 4.3 und <strong>MySQL</strong> ab der Version <strong>4.1.2</strong>. Wobei ich aus Erfahrung zu <strong>PHP 5.x</strong> rate, da z. B. sehr viele WordPress-Plugins mit PHP 4.x nicht funktionieren.</p>
<p>Um die <strong>volle Funktionalität</strong> der Software nutzen zu können, wird <strong>Apache</strong> als Webserver empfohlen und sein Modul <em>mod_rewrite</em> sollte aktiv sein, damit man auch in der Lage ist &#034;sprechende&#034; Permalinks zu generieren. WordPress läuft zwar auch unter anderen Webservern, z. B. unter IIS von der Firma Microsoft. Jedoch sind dann einige Funktionen eingeschränkt (z. B. Permalink-Optionen).</p>
<p>Darüber hinaus ist es notwendig, dass du den Zugriff auf die <strong>.htaccess-Datei</strong> hast, um die Permalink-Struktur anpassen zu können. Hierbei handelt es sich um einfache Textdateien, mit denen du die Funktionen oder Einstellungen des Apache ansprechen bzw. steuern kannst.</p>
<p>Bevor man dann loslegt, sollte man auch prüfen ob man die Zugangsdaten hat (FTP, MySQL) und ob die Datenbank installiert ist.</p>
<h3>2. Download, Anpassung der wp-config.php und die Installation</h3>
<p>WordPress kann man sich entweder auf der <a href="http://wordpress.org/download/">offiziellen Website</a> oder auf der <a href="http://wordpress-deutschland.org/download/">deutschsprachigen Website</a> herunterladen. Im deutschen Paket ist schon die Sprachdatei integriert und das Standard-Theme ist ebenfalls eingedeutscht.</p>
<p>Nach dem man das gezippte Paket heruntergeladen und entpackt hat geht es darum die Datei wp-config-sample.php in wp-config.php umzubenennen und anzupassen. Als erstes muss man die Angaben zur MySQL-Datenbank tätigen:</p>
<div id="attachment_240" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/wordpress-mysql-zugansdaten.png" alt="WordPress: MySQL-Zugangsdaten" title="WordPress: MySQL-Zugangsdaten" width="490" height="210" class="size-full wp-image-240" /><p class="wp-caption-text">Zugangsdaten für die MySQL-Datenbank</p></div>
<p>Nach dem man die Zugangsdaten eingetragen hat, geht es darum den ersten Schritt zur mehr Sicherheit zu tätigen:</p>
<div id="attachment_241" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/wordpress-gesalzene-paswoerter.png" alt="WordPress: gesalzene Paswörter" title="WordPress: gesalzene Paswörter" width="490" height="210" class="size-full wp-image-241" /><p class="wp-caption-text">WordPress-Paswort: 'gesalzen' und verschlüsselt</p></div>
<p>Mit den &#034;Sicherheitsschlüsseln&#034; (<code>AUTH_KEY</code>, <code>SECURE_AUTH_KEY</code>, <code>LOGGED_IN_KEY</code> und <code>NONCE_KEY</code>) und den dazugehörigen Werten (innerhalb des nächsten Hochkomma-Paares), welche man auf der Website <a href="https://api.wordpress.org/secret-key/1.1/">api.wordpress.org/secret-key/1.1/</a> bekommt, <strong>verschlüsselt du die Login-Daten</strong>.</p>
<p>Nach dem man diese Eingabe getätigt hat ist es ratsam, das Tabellen-Präfix <code>wp_</code> welches standardmäßig eingetragen wird zu ändern:</p>
<div id="attachment_242" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/wordpress-tabellen-praefix.png" alt="WordPress: Tabellen-Präfix ändern" title="WordPress: Tabellen-Präfix ändern" width="490" height="210" class="size-full wp-image-242" /><p class="wp-caption-text">Das Tabellen-Präfix ändern</p></div>
<p>Hier kannst du einen beliebigen Wert eintragen, Hauptsache es unterscheidet sich vom Standard. Allerdings sind nur Buchstaben, Zahlen und Unterstriche erlaubt. Vergiss auch nicht den Unterstrich am Ende des Präfixes, damit es nachher bei der Verwaltung der Datenbank übersichtlich bleibt, aus dem Präfix <code>mein_blog_</code> wird später in der Datenbank z. B. <code>mein_blog_options</code>.</p>
<p>Anschließend lädt man das ganze hoch und ruft die <em>www.beispiel-domain.de/wp-admin/install.php</em> auf:</p>
<div id="attachment_243" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/wordpress-installation-1.png" alt="WordPress installieren: Schritt 1" title="WordPress installieren: Schritt 1" width="490" height="389" class="size-full wp-image-243" /><p class="wp-caption-text">WordPress installieren: Schritt 1</p></div>
<p>In diesem Schritt gibt es drei Einstellungen, die man tätigen kann. Zum einen bestimmt man den <strong>Titel des Weblogs</strong>, zum zweiten kann man eine <strong>E-Mail-Adresse</strong> eingeben. Es sollte allerdings eine gültige Adresse sein, denn an diese werden die Zugangsdaten geschickt. Darunter kann man mit dem Klick auf die Checkbox – <em>Ich möchte, dass mein Blog in Suchmaschinen, wie Google oder Technorati erscheint.</em> – entscheiden ob das Weblog für die Suchmaschinen sichtbar sein soll oder nicht. Ist z. B. interessant für Leute, die in Ruhe testen möchten.</p>
<div class="artikel-hinweis"><strong>Nachtrag:</strong> Auch wenn WordPress seit der Version 3.0 <a href="http://www.perun.net/2010/03/19/wp-3-0-angaben-zur-installation-erweitert/">zusätzliche Sicherungsmechanismen</a> anbietet: Auswahl eines Nutzernamens und die Eingabe eines eigenen Passworts, ich würde dir dennoch empfehlen direkt nach der Installation einen <a href="#neuer-admin">neuen Admin zu erstellen</a>, so wie ich es weiter unten beschrieben habe.</div>
<p>Alle drei Einstellungen kann man später ohne Probleme im Backend ändern. Mit einem Klick auf den Button <em>WordPress installieren</em> wird installiert (die Datenbank-Tabellen werden angelegt) und im nächsten Fenster erscheinen die Zugangsdaten:</p>
<div id="attachment_244" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/wordpress-installation-2.png" alt="WordPress installieren: Schritt 2" title="WordPress installieren: Schritt 2" width="490" height="260" class="size-full wp-image-244" /><p class="wp-caption-text">WordPress installieren: Schritt 2</p></div>
<p>Mit diesen Zugangsdaten kannst du dich nun einloggen uns loslegen.</p>
<h4>2.1 Mögliche Fehler bei der Installation</h4>
<p>Falls du nach dem Aufruf der <em>/wp-admin/install.php</em> nicht die vorletzte Abbildung zu sehen bekommst, dann könnte es dafür mehrere Ursachen geben. Falls du folgende Abbildung zu sehen bekommst:</p>
<div id="attachment_245" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/wordpress-datenbank-fehler.png" alt="WordPress: Datenbank-Fehler" title="WordPress: Datenbank-Fehler" width="490" height="260" class="size-full wp-image-245" /><p class="wp-caption-text">WordPress: Datenbank-Fehler</p></div>
<p>Dann hat WordPress Probleme die Datenbank zu kontaktieren. Daher checkst du am besten folgende Schritte durch:</p>
<ul>
<li>Kennst du den richtigen Datenbank-Namen und hast du diesen richtig in der Konfigurationsdatei (<em>wp-config.php</em>) notiert?</li>
<li>Kennst du den richtigen Nutzernamen für die Datenbank und hast du diesen in der Konfigurationsdatei auch richtig notiert?</li>
<li>Kennst du das richtige Passwort für die Datenbank und hast du es in der Konfigurationsdatei richtig notiert?</li>
<li>Hast du die Konfigurationsdatei hochgeladen? Und wenn ja, an die richtige Stelle?</li>
</ul>
<p>Ein weiterer möglicher Fehler produziert folgende Fehlermeldung:</p>
<div id="attachment_246" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/wordpress-datenbank-fehler-2.png" alt="WordPress: bereits installiert" title="WordPress: bereits installiert" width="490" height="180" class="size-full wp-image-246" /><p class="wp-caption-text">WordPress: bereits installiert</p></div>
<p>In diesem Fall ist es so, dass in der Datenbank eine WordPress-Installation mit dem identischen Tabellen-Präfix installiert ist. Die Lösung ist einfach: in der <em>wp-config.php</em> der neuen Installation das Tabellen-Präfix ändern. </p>
<h3 id="neuer-admin">3. Neuen Admin erstellen</h3>
<p>Doch bevor du loslegst würde ich der empfehlen als erstes einen neuen Standard-Admin zu erstellen und den alten zu löschen. Du sollst dabei achten, dass der neue Admin als Nutzernamen <strong>nicht</strong> admin bekommt und das er mit einem <strong>neuen, starken Passwort</strong> bestückt wird.</p>
<div id="attachment_247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/wordpress-neuer-admin.png" alt="WordPress: neuen Admin erstellen" title="WordPress: neuen Admin erstellen" width="490" height="333" class="size-full wp-image-247" /><p class="wp-caption-text">Neuen Admin erstellen</p></div>
<p>Wie gesagt, wichtig bei der Erstellung des neuen Admins ist es dass er einen anderen, individuellen Nutzernamen bekommt. Darüberhinaus sollte der Account über ein starkes Passwort verfügen: mind. acht Zeichen und eine Mischung aus Buchstaben (groß und klein), Zahlen und Sonderzeichen (z. B. !).</p>
<p>Und warum das ganze? Dadurch das der Standardadmin den Nutzernamen admin hat, erleichtert es den Angreifern bei sehr vielen Weblogs die Arbeit, da sie schon die Hälfte des Logins kennen und sich auf das Passwort konzentrieren können.</p>
<p><strong>Achte!</strong> bitte hinterher darauf, dass der <em>Benutzername</em> <strong>nicht</strong> als Anzeigename im Frontend (<em>Öffentlicher Name</em>) fungiert (ist leider Standardeinstellung), weil dadurch ein möglicher Angreifer direkt auch den Loginnamen erkennen kann und deine Mühe bei der Erstellung eines neuen Admin-Accounts umsonst war.</p>
<div id="attachment_248" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/wordpress-neuer-admin-2.png" alt="WordPress: neuer Admin 2" title="WordPress: neuer Admin 2" width="490" height="387" class="size-full wp-image-248" /><p class="wp-caption-text">Neuer Admin: wähle einen anderen öffentlichen Namen</p></div>
<h3>4. Die .htaccess-Datei: externe Zugriffe auf die Konfigurationsdatei blocken</h3>
<p>Wenn du den Zugriff auf die .htaccess-Datei hast, dann kannst du sehr einfach den Zugriff von außen auf die <em>wp-config.php</em> blocken in dem du folgenden Code in die .htacces-Datei einträgst:</p>
<pre><code># Schützt die wp-config.php
&lt;files wp-config.php&gt;
Order deny,allow
deny from all
&lt;/files&gt;</code></pre>
<h3>5. Login-Versuche einschränken</h3>
<p>Mit dem Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/login-lockdown/">Login LockDown</a> kannst du die ungültigen Login-Versuche für den Admin-Bereich einschränken. Nach der Installation und der Aktivierung des Plugins erscheint unter <em>Einstellungen</em> ein zusätzlicher Menüpunkt: <em>Login LockDown</em>.</p>
<div id="attachment_250" class="wp-caption aligncenter" style="width: 500px"><a href="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/login-lockdown.png"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2010/01/login-lockdown-490x250.png" alt="Login LockDown im Einsatz" title="Login LockDown im Einsatz" width="490" height="250" class="size-large wp-image-250" /></a><p class="wp-caption-text">Login LockDown im Einsatz (Ausschnitt)</p></div>
<p>Im ersten Punkt unter <em>Max Login Retries</em> gibt man an wie viele Login-Versuche innerhalb eines bestimmten Zeitraumes (zweite Einstellung <em>Retry Time Period Restriction (minutes)</em>) erlaubt sind. Wenn diese ausgeschöpft sind, kommt die dritte Einstellung <em>Lockout Length (minutes)</em> zum Zuge und die Login-Versuche sind für den IP-Bereich, von dem die ungültigen Login-Versuche kamen, für den angegebenen Zeitraum gesperrt.</p>
<p>Unter der Einstellung <em>Lockout Invalid Usernames?</em> kann man die ungültigen Login-Namen aussperren und unter <em>Mask Login Errors? </em>kann man die Fehlermeldungen bei ungültigen Login-Versuchen unterdrücken. Unter <em>Currently Locked Out</em> kann man einsehen welche IPs gesperrt sind und sie gegebenenfalls &#034;befreien&#034;.</p>
<p>Durch den Einsatz der WordPress-Erweiterung wird die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brute-Force-Methode" rel="nofollow">Brute-Force-Methode</a> mindestens stark erschwert. Bei dieser Methode wird mit purer Rechnerkraft so lange ausprobiert bis man die Kombination aus Loginnamen und Passwort geknackt hat.</p>
<h3>6. Fazit</h3>
<p>Sicherlich, dass Arsenal an möglichen Sicherheitsmaßnahmen haben wir noch lange nicht ausgeschöpft. Aber du hast mit den oben beschriebenen und <strong>sehr einfachen</strong> Maßnahmen – Logindaten verschlüsseln, individuellen Tabellen-Präfix, neuer Admin, Schutz der <em>wp-config.php</em> und die Beschränkung der Login-Versuche – nicht nur WordPress installiert sondern deiner WordPress-Installation auch ein hohes Maß an Sicherheit spendiert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was darf der Redakteur und Autor in WordPress 2.9.x</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2010/01/was-darf-der-redakteur-und-autor-in-wordpress-2-9-x/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2010/01/was-darf-der-redakteur-und-autor-in-wordpress-2-9-x/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[benutzerverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress 2.9]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=235</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben die beiden Anleitungen auf akademie.de aktualisiert: Was Sie als &#034;Redakteur&#034; bei WordPress alles tun können Was Sie als &#034;Autor&#034; bei WordPress alles tun können In den beiden Artikel wurde das Backend (Admin-Bereich) aus der Sicht des Redakteurs und des Autors beschrieben. Die beiden Anleitungen sind interessant für Gruppen-Blogs wo verschiedene Mitarbeiter auch verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben die beiden Anleitungen auf akademie.de aktualisiert:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.akademie.de/programmierung-administration/website-administration/kurse/wordpress-redakteur-artikel-veroeffentlichen/index.html">Was Sie als &#034;Redakteur&#034; bei WordPress alles tun können</a></li>
<li><a href="http://www.akademie.de/programmierung-administration/website-administration/kurse/wordpress-autor-blog-artikel-veroeffentlichen/index.html">Was Sie als &#034;Autor&#034; bei WordPress alles tun können</a></li>
</ul>
<p>In den beiden Artikel wurde das Backend (Admin-Bereich) aus der Sicht des Redakteurs und des Autors beschrieben. Die beiden Anleitungen sind interessant für Gruppen-Blogs wo verschiedene Mitarbeiter auch verschiedene Rechte besitzen. Aktualsiert haben wir die beiden Anleitungen auf WordPress 2.9.1.</p>
<p>Viel Spaß beim lesen.</p>
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		<title>Kommentare auf Seiten (Pages)</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2009/12/kommentare-auf-seiten-pages/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=230</guid>
		<description><![CDATA[Eine sehr häufige Frage, die sowohl via E-Mail als auch in den Workshops und in den Kommentaren an mich gestellt wird ist die Frage ob man bei WordPress auch auf den Seiten (Pages) die Kommentarfunktion einbinden kann? Ja, das geht. Man kann in WordPress auch auf den Seiten kommentieren. Dafür muss man den Include-Tag &#60;?php [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.perun.net/2009/12/07/aktion-frag-den-wordpress-experten/"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/12/frag-den-wordpress-experten-125.png" alt="Frag den WordPress-Experten" title="Frag den WordPress-Experten" width="125" height="125" class="bild-links" /></a> Eine sehr häufige Frage, die sowohl via E-Mail als auch in den Workshops und <a href="http://www.perun.net/2009/11/26/wordpress-einzelne-artikel-in-der-uebersicht-kategorierbasiert-stylen/#comment-58776">in den Kommentaren</a> an mich gestellt wird ist die Frage ob man bei WordPress auch auf den Seiten (Pages) die Kommentarfunktion einbinden kann?</p>
<p>Ja, das geht. Man kann in WordPress auch auf den Seiten kommentieren. Dafür muss man den <a href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference/comments_template">Include-Tag</a> <code>&lt;?php comments_template(); ?&gt;</code> an der entsprechenden Stelle der page.php einbinden. Hier ein mögliches Beispiel, wie man es einbinden könnte:</p>
<pre><code>&lt;?php if (have_posts()) : while (have_posts()) : the_post(); ?&gt;
&hellip;
&lt;?php the_content(); ?&gt; /* Der Inhalt der Seite */
&hellip;
<strong>&lt;?php comments_template();  /* Bindet die wp-comments.php ein */ ?&gt;</strong>

&lt;?php endwhile; else: ?&gt;
&hellip;
&lt;?php endif; ?&gt;</code></pre>
<p>Nun kann man sich als fortgeschrittener Anwender fragen warum sich die WordPress-Anfänger diese Frage stellen. Ich kann man mir das nur so erklären, dass die Pages zum großen Teil für Unterseiten verwendet werden, wo eine Kommentarfunktion nicht notwendig ist, z. B. beim Impressum. Anderseits wird ein WordPress-Anfänger nicht unbedingt einen &#034;normalen&#034; Blog-Artikel und eine Page mit aktivierter Kommentarfunktion auf den ersten Blick unterscheiden können. So dass der Eindruck entstehen könnte, dass man auf Pages nicht kommentieren kann.</p>
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		<title>Mit WordPress umziehen</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2009/09/mit-wordpress-umziehen/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 14:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[umzug]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Website-Umzug existieren zwei (Haupt-) Möglichkeiten: du ziehst mit der gleichen Domain auf einen anderen Server bzw. zu einem anderen Anbieter oder du ziehst mit dem Projekt auf eine andere Domain um. Im folgenden Artikel werde ich den Umzug beschreiben und ich werde nicht den Backup der Datenbank sondern die Export-Funktion von WordPress als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/4068f13325414fe3a60412de6436cfa1" width="1" height="1" alt="" /> einem Website-Umzug existieren zwei (Haupt-) Möglichkeiten: du ziehst mit der gleichen Domain auf einen anderen Server bzw. zu einem anderen Anbieter oder du ziehst mit dem Projekt auf eine andere Domain um. </p>
<p>Im folgenden Artikel werde ich den Umzug beschreiben und ich werde nicht den Backup der Datenbank sondern die Export-Funktion von WordPress als Grundlage für die Sicherung der Inhalte wählen. <span id="more-214"></span></p>
<p>Sicherlich, mit dem Datenbank-Backup sichert man sich auch diverse Einstellungen, die man, wenn man mit der Export-Datei arbeitet, nachher manuell nachtragen muss. Aber speziell für Anfänger ist die Export-Funktion von WordPress unkomplizierter und unter dem Strich auch schneller &#8230; und das nicht nur dann wenn man sich innerhalb von phpMyAdmin &#038; Co. verhaspelt.</p>
<h3>Umzug mit gleicher Domain</h3>
<p>Erstelle als erstes sowohl von den Dateien (Themes, uploads-Ordner, wp-config.php etc.) als auch vom Inhalt einen Backup. Begebe dich innerhalb des Admin-Bereiches von WordPress nach &#034;Werkzeuge&#034; &raquo; &#034;Daten exportieren&#034; und exportiere den kompletten Inhalt – Artikel, Seiten, Kommentare, benutzerdefinierte Felder, Kategorien und Tags – indem du den Button &#034;Export-Datei herunterladen&#034; anklickst.</p>
<div id="attachment_215" class="wp-caption aligncenter" style="width: 494px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/09/wordpress-export.png" alt="WordPress exportieren" title="WordPress exportieren" width="484" height="202" class="size-full wp-image-215" /><p class="wp-caption-text">WordPress exportieren</p></div>
<p>Hier hat man die Möglichkeit nur die Artikel eines bestimmten Autors zu exportieren. Das ist unter anderem dann interessant, wenn eine einzelne Export-Datei zu groß für den Import auf dem neuen Server wäre, weil der Hoster den Limit für den Upload via PHP auf einen recht niedrigen Wert gesetzt hat oder weil das Weblog über sehr viele Artikel verfügt. Daher kann man die Export-Datei pro Autor splitten und später einzeln importieren.</p>
<p>Installiere nun auf dem neuen Server WordPress und lade die relevanten Dateien hoch: das Theme, die Plugins, den Inhalt des uploads-Ordner etc..</p>
<p>Anschließend importierst du die Backup-Datei über &#034;Werkzeuge&#034; » &#034;Import&#034;. Dort steht ein kleines Formular um die Datei hochzuladen – achte bitte darauf, dass bei diesem Schritt der Ordner <em>/wp-content/uploads/</em> beschreibbar ist. </p>
<p>Im nächsten Schritt geht es darum die Inhalte verschiedener Autoren zu übertragen. Hattest du in dem alten Weblog mehrere Autoren gehabt, so hast du hier die Möglichkeit entweder die Zahl der Autoren zu verkleinern oder alles an den <em>admin</em> zu übertragen:</p>
<div id="attachment_217" class="wp-caption aligncenter" style="width: 499px"><img src="http://www.wordpress-buch.de/wp-content/uploads/2009/09/wordpress-import-489x324.png" alt="WordPress: Inhalte importieren" title="WordPress: Inhalte importieren" width="489" height="324" class="size-large wp-image-217" /><p class="wp-caption-text">WordPress: Inhalte importieren</p></div>
<h4>Anhänge importieren</h4>
<p>Im unteren Bereich dieses Fensters besteht die Möglichkeit Anhänge (Bilder und andere Dateien) mit hoch zu laden. Hierbei holt sich das Skript die Dokumente vom ursprünglichen Server und lädt sie auf den neuen hoch. </p>
<p>Da wir hier innerhalb der gleichen Domain arbeiten – die Pfade ändern sich nicht – kannst du diesen Schritt deaktiviert lassen. Wenn du nun unten auf &#034;Senden&#034; klicken fängt der Import-Vorgang an.</p>
<p>Nach dem Import-Vorgang gilt es noch die Einstellungen (z. B. Permalinks, Plugins etc.) anzupassen.</p>
<h3>Umzug auf eine andere Domain</h3>
<p>Der Umzug auf eine andere Domain unterscheidet sich von dem vorhin beschriebenen Umzug mit der gleichen Domain lediglich in der Tatsache, dass man die die Export-Datei, bevor man sie im neuen Weblog importiert kurz mit einem Texteditor bearbeitet.</p>
<h4>Wer sucht der findet</h4>
<p>Öffne die xml-Datei im Texteditor deines Vertrauens und ersetze alle Einträge <em>www.alte-url.de</em> durch <em>www.neue-url.de</em> durch die Funktion &#034;Suche und Ersetze&#034; die so ziemlich jeder texteditor bietet. Hat dein Editor keine oder evtl. keine zuverlässige Suche-Ersetze-Funktion, dann schicke ihn in die Wüste. Suchst du evtl. anch einem zuverlässigen Texteditor, dann versuche es mit <a href="http://www.webwork-tools.de/2008/08/pspad-der-vielseitige-texteditor/">PSPad</a>.</p>
<p>Warum machen wir das? WordPress speichert alle internen Verweise innerhalb des Blogs – egal ob auf Artikel oder z. B. Bilder – als absolute Pfade. Die Bilder und andere Dokumente kann man innerhalb des Import-Vorgangs (siehe vorherige Abbildung) auf den neuen Server hochladen, aber die internen Verlinkungen auf die anderen Artikel bleiben leider mit der alten Domain behaftet.</p>
<p>Durch die Bearbeitung im Texteditor spendierst du <strong>allen</strong> internen Verlinkungen die neue Domain und dadurch sparst du dir auch das &#034;Anhänge importieren&#034;, was je nach Anzahl und Größe der Anhänge sehr lange dauern kann. </p>
<p>Anschließend gilt es dieselben Einstellungen zu tätigen wie wenn man mit der gleichen Domain umzieht. Das wär&#039;s.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress-Themes erstellen: was brauche ich dafür?</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2009/08/wordpress-themes-erstellen-was-brauche-ich-dafuer/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2009/08/wordpress-themes-erstellen-was-brauche-ich-dafuer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 23:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[themes]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress-tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=210</guid>
		<description><![CDATA[Du hast dich entschieden, dein eigenes WordPress-Theme zu erstellen? Fein, dann gilt es nur noch zu klären welche Kenntnisse notwendig sind, welche Werkzeuge man benötigt, was die wichtigen Quellen sind etc. Kenntnisse: viel (X)HTML und CSS und eine prise PHP Um ein WordPress-Theme zu erstellen sind sehr gute (X)HTML- und CSS-Kenntnisse absolut notwendig. Die einzelnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/abba96b7c8364a42ae4d293d1fe8c9b4" width="1" height="1" alt="" /> hast dich entschieden, dein <strong>eigenes WordPress-<dfn title="Template, Skin, Layout, Design">Theme</dfn></strong> zu erstellen?</p>
<p>Fein, dann gilt es nur noch zu klären welche Kenntnisse notwendig sind, welche Werkzeuge man benötigt, was die wichtigen Quellen sind etc. <span id="more-210"></span></p>
<h3>Kenntnisse: viel (X)HTML und CSS und eine prise PHP</h3>
<p>Um ein WordPress-Theme zu erstellen sind sehr gute (X)HTML- und CSS-Kenntnisse absolut notwendig. Die einzelnen Template-Dateien bestehen zu einem großen Teil aus (X)HTML, welches als &#034;Gerüst&#034; dient. Innerhalb des Gerüstes werden die einzelnen WordPress-Code-Fragmente eingebunden.</p>
<p>Um WordPress-Themes zu entwickeln muss man kein PHP-Profi sein. Es reicht wenn man ein grundlegendes Verständnis der PHP-Syntax hat. Wenn man folgendes sieht: <code>&lt;?php ... ?&gt;</code> sollte man wissen, dass dies PHP ist.</p>
<p>Eine gute (X)HTML- und CSS-Quelle für Einsteiger ist <a href="http://jendryschik.de/wsdev/einfuehrung/">die Einführung von Michael Jendryschik</a>. Die <a href="http://www.php.net/manual/de/">offizielle PHP-Dokumentation</a> ist eine wichtige Anlaufstelle um mal schnell nachzuschlagen. Ich wüste jetzt ehrlich gesagt nicht, welche deutschsprachige Website ich hier empfehlen würde, die sich speziell an PHP-Anfänger richtet. Vorschläge sind erwünscht.</p>
<h3>Webwork-Tools: Texteditor, FTP-Programm und Firefox-Add-ons</h3>
<p>Wie bei der Erstellung von statischen Websites, so braucht man auch bei der Erstellung von WordPress-Themes die üblichen Verdächtigen. Um das Layout zu erstellen bzw. die grafische Vorlage zu bearbeiten braucht man ein Grafikprogramm: Photoshop, Gimp, Corel etc.</p>
<p>Um die Template-Dateien zu erstellen braucht man einen <strong>guten Text- bzw. HTML-Editor</strong>. Ich persönlich setze seit einigen Jahren <strong><a href="http://www.shareit.com/affiliate.html?affiliateid=200014490&amp;publisherid=17583&amp;target=http%3A%2F%2Fwww.blumentals.net%2Fwebuilder%2F">WeBuilder</a>*</strong> ein. Eine kostenlose Alternative ist <a href="http://www.webwork-tools.de/2009/02/codepad-ein-schlanker-code-bzw-texteditor/">Codepad</a>.</p>
<p>Um die Datei auf den Server hochzuladen bzw. vom Server zu holen setze ich <a href="http://filezilla-project.org">FileZilla</a> ein. Das Programm ist kostenlos und OpenSource.</p>
<p>Darüber hinaus setze ich noch <a href="http://www.mozilla.com">Firefox</a> samt den Erweiterungen <a href="http://getfirebug.com">Firebug</a> und <a href="http://www.webwork-tools.de/2008/09/web-developer-toolbar-1/">Web Developer Toolbar</a> ein.</p>
<h3>Die Entwicklungsumgebung: lokal oder im Web</h3>
<p>Sicherlich man kann sich WordPress auch lokal auf dem eigenen Rechner installieren. Bei Linux-Systeme ist afaik schon alles dabei. Bei Windows und Apfel muss man nachhelfen. Für Windows gibt es z. B. <a href="http://www.apachefriends.org/de/xampp-windows.html">XAMPP</a> und für Mac ist dies <a href="http://www.mamp.info/en/">MAMP</a>. Diese Pakete beinhalten alles was WordPress benötigt: Webserver, PHP und MySQL.</p>
<p>Ich persönlich bevorzuge es direkt auf dem Server meines Webhosters zu arbeiten, dafür habe ich extra eine Subdomain eingerichtet. Ich finde es persönlich so komfortabler und dank Breitbandanschluss und den recht kleinen WordPress-Dateien ist es kein Akt die Daten via FTP hochzuladen.</p>
<h3>Die WordPress-Dokumentation: dein Freund und Helfer</h3>
<p>Wenn du WordPress-Themes erstellst, dann wirst du die offizielle WordPress-Dokumentation sehr häufig aufsuchen. Daher kannst du dir auf jeden Fall den Link zu den <a href="http://codex.wordpress.org/Template_Tags">Template-Tags</a> und <a href="http://codex.wordpress.org/Conditional_Tags">Conditional-Tags</a> an einer prominenten Stelle in der Lesezeichen-Verwaltung ablegen.</p>
<p>Alternativ kannst du die Firefox-Erweiterung <a href="http://www.perun.net/2008/10/26/wordpress-helper-nuetzliche-firefox-erweiterung/">WordPress-Helper</a> einsetzen. Dieses Add-on beherbergt unter anderem auch Links zu wichtigen Stellen in der offiziellen Dokumentation.</p>
<h3>Eine gute Suchmaschine: spart Nerven</h3>
<p>Dieser Tipp hört sich sehr trivial an, aber er erspart dir auf jeden Fall ein paar graue Haare. Die Suchfunktionen der aller meisten Dokumentationen sind leider sehr bescheiden. Daher suche ich direkt via Google und bemühe schon mal gar nicht die Suchfunktion auf WordPress.org. Das gleiche gilt für die offizielle PHP-Dokumentation. </p>
<p>Hier ist es egal ob du im ganzen Web suchst oder die Suche auf eine spezielle Domain beschränkst, mit einer ausgewachsenen Suchmaschine bist du in allermeisten Fällen besser dran.</p>
<h3>Weiterführende Quellen und Maßnahmen: wo fange ich an?</h3>
<p>Nun hast du das Werkzeugbündel geschnürt und fragst dich wo du anfangen sollst. Es gibt einige Quellen wo man anfangen kann. Wer es gerne kostenlos bevorzugt, dem empfehle ich meine dreiteilige Serie:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.perun.net/2007/07/30/wordpress-themes-verstehen-1/">WordPress-Themes verstehen (Teil 1)</a></li>
<li><a href="http://www.perun.net/2007/08/08/wordpress-themes-verstehen-2/">WordPress-Themes verstehen (Teil 2)</a></li>
<li><a href="http://www.perun.net/2007/10/31/wordpress-themes-verstehen-3/">WordPress-Themes verstehen (Teil 3)</a></li>
</ul>
<p>In dieser Dreiteiligen Serie habe ich die Thematik – WordPress-Themes – sehr ausführlich (ca. 53 DIN-A4-Seiten) beschrieben.</p>
<p>Wer es noch ausführlicher hat, dem empfehle ich unter anderem unser <a href="http://www.wordpress-buch.de/das-buch/">WordPress – Das Praxisbuch</a>. Dort wird den WordPress-Themes gut 150 Buchseiten gewidmet.</p>
<p>Darüber hinaus kann man sich bei akademie.de für den Workshop <a href="http://www.akademie.de/programmierung-administration/website-administration/workshops/eigenes-wordpress-theme.html">Eigene WordPress-Themes entwickeln</a> anmelden. Das vierwöchige Seminar wird von uns geleitet.</p>
<p>* = Partnerlink.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&quot;Was ist neu in WordPress 2.8&quot; als PDF</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2009/07/was-ist-neu-in-wordpress-2-8-als-pdf/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 11:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Perun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress 2.8]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wordpress-buch.de/?p=205</guid>
		<description><![CDATA[Wir haben die 11-teilige Serie &#034;Was ist neu in WordPress 2.8?&#034; zusammengefasst, aktualisiert und als PDF-Dokument auf perun.net veröffentlicht: Was ist neu in WordPress 2.8.x? (pdf, ca. 444kb) Viel Spaß beim Lesen. Wir im Web: Twitter – XING – FriendFeed – Webwork, WordPress und Internet – Webwork-Tools &#124;&#124; Flattr Feed enhanced by Better Feed from [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben die 11-teilige Serie &#034;<a href="http://www.wordpress-buch.de/series/neu-in-wordpress-28/">Was ist neu in WordPress 2.8?</a>&#034; zusammengefasst, aktualisiert und als PDF-Dokument auf perun.net veröffentlicht:</p>
<p><a href="http://vg05.met.vgwort.de/na/b63ae4e08b1e66ca13fb0411adf00f?l=http://www.perun.net/wp-content/uploads/2009/07/was-ist-neu-in-wordpress-2.8.pdf"><strong>Was ist neu in WordPress 2.8.x?</strong></a> (pdf, ca. 444kb)</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sprachdatei aktualisieren</title>
		<link>http://www.wordpress-buch.de/2009/06/sprachdatei-aktualisieren/</link>
		<comments>http://www.wordpress-buch.de/2009/06/sprachdatei-aktualisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 12:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahanya</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kompendium]]></category>
		<category><![CDATA[sprachdatei]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich ist dem ein oder anderen schon aufgefallen, dass nach der WordPress-Aktualisierung auf die Version 2.8 einige Menüpunkte noch nicht übersetzt wurden, z. B. &#034;Add New&#034; bei den Artikeln, den Seiten etc. Dies liegt daran, dass die &#034;Übersetzer&#034; immer ein wenig Zeit benötigen, um die entsprechende Datei zu aktualisieren. Seit gestern ist es aber soweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich ist dem ein oder anderen schon aufgefallen, dass nach der WordPress-Aktualisierung auf die Version 2.8 einige Menüpunkte noch nicht übersetzt wurden, z. B. &#034;Add New&#034; bei den Artikeln, den Seiten etc. Dies liegt daran, dass die &#034;Übersetzer&#034; immer ein wenig Zeit benötigen, um die entsprechende Datei zu aktualisieren. Seit gestern ist es aber soweit und die aktualisierte <a href="http://wordpress-deutschland.org/download/sprachdatei/">Sprachdatei für WordPress 2.8</a> (Du-Version) steht zur Verfügung. </p>
<p>Um diese zu nutzen, lädt man sich die gezippte Datei <em>de_DE.mo.zip</em> herunter, entpackt sie und lädt dann die entpackte Datei <em>de_DE.mo</em> in den Ordner <em>/wp-content/languages</em> hoch. Eine bereits vorhandene Sprachdatei kann man ruhig überschreiben.</p>
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